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Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Redaktionzukunft
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von Redaktionzukunft » Do 6. Mai 2010, 19:09

Auf die Problematik mit den erfahrenen Geocachern, Kommerz und Communities sind wir schon aufmerksam geworden. Das ist allerdings ein sehr interessantes Thema, auch für uns. In dem Fall nehmen wir das oben geschriebene teilweise zurück. Trotz allem werden wir natürlich darüber berichten, würden euch aber auch gerne Gelegenheit geben, etwas dazu zu sagen.

Da entsetehen Fragen wie "warum übt man denn ein so gesundes, schönes und spannendes Hobby wie Geocaching aus und will das dann für sich behalten?". Es gibt da wohl immer zwei Lager. Die eine Seite will das verbreiten, bekannt und für die Massen zugänglich machen. Die andere will es bei einer kleinen, erfahrenen und eingeschworenen Gemeinschaft belassen. Gründe hat wohl jeder, mal mehr, mal weniger edle. Aber dazu haben wir noch nicht recherchiert, das werden wir aber gerne noch tun.

Falls sich hier jemand darüber äußern will, z.B. in einem Interview oder auch nur so Fakten liefern für einen Artikel zum Thema "Geocaching und die Community" (oder so ähnlich), wäre das toll. Also wenn euch als Community was auf dem Herzen liegt und ihr wollt, dass wir da mal drüber schreiben, dann meldet auch doch hier oder per PM bei uns.

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Zappo
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von Zappo » Do 6. Mai 2010, 19:21

Redaktionzukunft hat geschrieben:.......Nochmal - hierbei handelt es sich letzten Endes um einen oder mehrere Artikel zum Thema Geocaching. Wir wollen darüber informieren. Die Umfrage ist dabei nur ein ganz kleiner Bestandteil. Wir werden auch ein "Selbsterfahrungsvideo" über das Suchen und Verstecken drehen und ein Audiointerview mit einem Experten führen (Freiwiliige bitte vor). Wir werden also im Grund genommen IHR Lieblingsthema und Hobby versuchen vorzustellen und vor allem auch Unerfahrenen das zu erklären und nahezubringen. ..................Wir handeln hier in positiver Absicht und werden Geocaching letzten Endes auf jeden Fall durch unsere Artikel unterstützen - denn viele Studenten werden sich mit dem Thema auseinander setzen und eventuell mit Ihrer Leidenschaft beginnen. Das dürfte hier ja grundsätzlich niemanden stören. .
Das wird ja immer schlimmer. Leute, das Hobby -zumindest wie wir es kannten und liebten - ist akut gefährdet, einige sagen schon praktisch tot - und zwar eben wegen solchen Berichten. Cachen ist nicht - ich wiederhole NICHT massentauglich. Und das nicht wegen einem eingebildeten Elitedenken, sondern weil die guten Locations nicht mehr Traffic vertragen. Und weil bei jedem Bericht mit einem abgeknickten Zweig Forst, Jagd und andere Institutionen Zeter und Mordio schreien.
Würdet Ihr auf Höhlengänger zugehen mit der flockigen Nachricht: Ich mach Euren Sport bekannt im ganzen Land und füll Euch die Höhlen mit Leuten? DER Beifall wäre auch sehr reduziert.

Redaktionzukunft hat geschrieben:....Aus dem Grund sollte uns hier bitte niemand als Gegner betrachten......
Das wird jetzt richtig schwer. Warum macht Ihr uns das kaputt? Wir haben Euch nix getan. Laßt uns doch einfach spielen.

Gruß Zappo

PS: Als Lektüre empfehle ich die Rubrik Medien, Jagd&Forst und ähnlich gelagerte Themen hier im Forum.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von ElliPirelli » Do 6. Mai 2010, 19:52

Redaktionzukunft hat geschrieben:Da entsetehen Fragen wie "warum übt man denn ein so gesundes, schönes und spannendes Hobby wie Geocaching aus und will das dann für sich behalten?". Es gibt da wohl immer zwei Lager. Die eine Seite will das verbreiten, bekannt und für die Massen zugänglich machen. Die andere will es bei einer kleinen, erfahrenen und eingeschworenen Gemeinschaft belassen. Gründe hat wohl jeder, mal mehr, mal weniger edle. Aber dazu haben wir noch nicht recherchiert, das werden wir aber gerne noch tun.
Der Hauptgrund, warum Geocaching eben nicht noch bekannter werden sollte, es sein denn, durch Mundpropaganda und ich nehm meine Freunde mit auf Tour, ist ganz einfach.

Wir möchten unser Hobby erhalten. Und das geht nicht, wenn jemand wie Ihr, die das Hobby nicht mal ausüben, darüber berichten. Denn dann wird über kurz oder lang uns die Möglichkeit genommen ein geduldetes Spiel weiter auszuüben.

Wenn nur einmal die Woche ein Ort aufgesucht wird, ist es schon genug, daß Anwohner oder gar Eigentümer drauf aufmerksam werden. Kommt es zu vermehrten Besuchen und vielleicht auch noch sich auffällig benehmenden Leuten, dann wird es sicher nicht lange dauern, bis uns der Spaß am Dosensuchen gründlich vermiest wird.

Recherche gabs von Euch offensichtlich keine, sonst wüßtet Ihr, wie die Mehrheit hier im Forum über Pressearbeit und andere Publikationen denkt.
Ich verweise nur aufs Medienforum....
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von radioscout » Do 6. Mai 2010, 19:59

Redaktionzukunft hat geschrieben: Da entsetehen Fragen wie "warum übt man denn ein so gesundes, schönes und spannendes Hobby wie Geocaching aus und will das dann für sich behalten?".
Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einige mögliche:
- Der Heimatzonenfreihaltestatist ist besorgt, daß seine mühsam gesäuberte Heimatzone wieder und zunehmend öfter befleckt wird und er mehr mühe hat, sie sauber zu halten.
- FTFchen befürchten weitere Konkurrenz beim Kampf um den FTF. (Ein lächerliches Beispiel habe ich gerade gelesen: ein Cache wurde auch bei oc gelistet, wo er sofort sichtbar ist und der, der ihn nach der Freigabe bei gc gefunden hat, beansprucht den FTF für sich obwohl ihn schon jemand geloggt hat :irre: :kopfwand:)
Der "Ranglistencacher" befürchtet weitere Konkurrenz, die ihm seinen guten Platz streitig macht.

Aber das sind natürlich Gründe, die nur auf eine winzige Minderheit von vielleicht einem oder zwei User zutreffen.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von radioscout » Do 6. Mai 2010, 20:00

Zappo hat geschrieben: Cachen ist nicht - ich wiederhole NICHT massentauglich. Und das nicht wegen einem eingebildeten Elitedenken, sondern weil die guten Locations nicht mehr Traffic vertragen.
Das Problem ist nicht die Menge der Cacher sondern ungeeignete Verstecke.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von radioscout » Do 6. Mai 2010, 20:02

ElliPirelli hat geschrieben: Wenn nur einmal die Woche ein Ort aufgesucht wird, ist es schon genug, daß Anwohner oder gar Eigentümer drauf aufmerksam werden. Kommt es zu vermehrten Besuchen und vielleicht auch noch sich auffällig benehmenden Leuten, dann wird es sicher nicht lange dauern, bis uns der Spaß am Dosensuchen gründlich vermiest wird.
Wenn der Ort legal zu betreten ist und der Cache so versteckt ist, daß niemand gestört und nichts beschädigt wird, wird es auch keine Probleme geben.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von Dark Elf » Do 6. Mai 2010, 20:09

Redaktionzukunft hat geschrieben: Wir wollen darüber informieren. Die Umfrage ist dabei nur ein ganz kleiner Bestandteil. Wir werden auch ein "Selbsterfahrungsvideo" über das Suchen und Verstecken drehen und ein Audiointerview mit einem Experten führen (Freiwiliige bitte vor). Wir werden also im Grund genommen IHR Lieblingsthema und Hobby versuchen vorzustellen und vor allem auch Unerfahrenen das zu erklären und nahezubringen. Aus dem Grund sollte uns hier bitte niemand als Gegner betrachten. Ich gebe zu, das mit der Umfrage kann man in den falschen Hals bekommen. So ist es aber nicht gemeint. Wir handeln hier in positiver Absicht und werden Geocaching letzten Endes auf jeden Fall durch unsere Artikel unterstützen - denn viele Studenten werden sich mit dem Thema auseinander setzen und eventuell mit Ihrer Leidenschaft beginnen. Das dürfte hier ja grundsätzlich niemanden stören.
:kopfwand: :kopfwand: :kopfwand: :kopfwand: :kopfwand:

:explode: :explode: :explode: :explode: :explode:

:hangman: Da kann man ja direkt aufhören zu cachen :(
Wie Elli schon gesagt hat, ein weiterer Nagel im Sarg des Cachens.

Ich habe sicher nichts gegen interessierte Leute, die neu anfangen, aber dieser ganze Mist vonwegen "an die Öffentlichkeit tragen" muss doch echt nicht sein.

Da ist es doch kein Wunder, dass immer mehr Dosen kaputt gehen oder verschwinden.

BITTE, BITTE macht kein Video. Der Owner der betreffenden Dose wirds euch sicher danken.

Auch Ämter und Behörden werden dann irgendwann aufmerksam und für einige schöne Dosen würde das sicher das Ende sein.

Das Cachen wird schon durch beispielsweise das IPhone genug in das öffentliche Interesse gerückt. Jeder probierts mal aus, findet 3-4 Dosen, schmeißt ne Filmdose an eine Laterne und verliert wieder die Lust dran...natürlich erst, nachdem er alles seinen Freunden davon erzählt hat. :( i

Aber ich kenne auch einige richtig geniale Dosen, die von "Neuen" gelegt wurden.

Man kann auch kein allgemeines Urteil über Cacher fällen, aber in letzter Zeit ist echt schlimmer geworden.

Man kann den "Geocaching-Hype" sowieso nicht mehr aufhalten und früher oder später wird unser schönes Hopbby von die Hunde gehen, aber muss man diesen Vorgang auch noch so beschleunigen?

Aber das alles lesen und schreiben wir nicht zum ersten Mal. Das ließt man hier immer mal wieder und es ändert doch trotzdem alles nichts.

Aber überlegt euch wirklich, ob ihr nicht über etwas anderes schreiben möchtet, oder ob ihr dieses Hobby, nur weil ihr es selber vielleicht nicht betreibt, noch weiter in den Abgrund stürtzen wollt :(

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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von Jagdtiger » Do 6. Mai 2010, 20:31

Redaktionzukunft hat geschrieben: Da entsetehen Fragen wie "warum übt man denn ein so gesundes, schönes und spannendes Hobby wie Geocaching aus und will das dann für sich behalten?"
Gesund ist es zumindest dahingehend das man an der frischen Luft in freier Natur etwas Bewegung bekommt. Aber das ändert sich. Viele Cacheverstecker legen einfach ihre Dose in Städten an irgendwelche Plätze wo man ev. täglich daran vorbeikommt. Oder mit dem Auto auf Autobahnparkplätzen quasi im 'Vorbeifahren'.

Schön ist es nicht immer weil manche Verstecke in der Nähe von verstreutem Müll, in einer Hecke von einem Mitfahrerparkplatz usw. liegen. Also Orte die nicht wirklich sehenswert sind. Oder in einer Stadt an einer Bushaltestelle.

Spannend ist es auch nicht immer. Das gaukeln einem vielleicht die ganzen Rätselcaches vor, wo man 'knifflige Rätsel' lösen muss um an das Versteck zu kommen. Um vielleicht nur am Ende wieder im Müll zu stehen.

Wenn Ihr einen Artikel verfasst warum schreibt ihr auch mal nicht darüber das Caching eben nicht immer 'Gesund', 'Schön' und 'Spannend' ist. Es kann auch das komplette Gegenteil sein. Aber dann wäre wohl der Artikel nicht gut genug, oder?

Warum wir es für uns behalten wollen? Zuviele Cacher = zuviele Caches = zuviele schlechte Caches = zuviele unnötige Probleme mit Jäger, Förster, Dosenklaus = kein Spaß mehr.
Zuletzt geändert von Jagdtiger am Do 6. Mai 2010, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von radioscout » Do 6. Mai 2010, 20:40

Jagdtiger hat geschrieben: Viele Cacheverstecker legen einfach ihre Dose in Städten an irgendwelche Plätze wo man ev. täglich daran vorbeikommt. Oder mit dem Auto auf Autobahnparkplätzen quasi im 'Vorbeifahren'.

Schön ist es nicht immer weil manche Verstecke in der Nähe von verstreutem Müll, in einer Hecke von einem Mitfahrerparkplatz usw. liegen. Also Orte die nicht wirklich sehenswert sind. Oder in einer Stadt an einer Bushaltestelle.
Und die bekommen ihr positives Feedback durch 10 Gefunden-Logs am ersten Tag, ca. 100 im ersten Monat und die 200 sind auch schon bald überschritten.
In "richtig großen" Städten wie Berlin dürften sie Fundzahlen noch deutlich höher und die dafür nötige Zeit noch deutlich kleiner sein.

Und die Caches, die nach dem, was man immer so liest, "hochwertig" sind, brauchen viele Monate, bis sie 10 mal gefunden wurden und in einem Jahr kommen oft nur noch 10 Funde dazu.
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Re: Umfrage zum Thema "Wer sind die Geocacher"

Beitrag von Redaktionzukunft » Do 6. Mai 2010, 20:48

Also das ist super interessant. Macht euch als erstes mal nicht zu viele Sorgen, erstens haben wir nicht primär vor Geocaching zu bewerben (auch wenn ich das oben geschrieben habe, aber den Aufhänger können wir jeder Zeit ändern) und zweitens wird das ganze Material ja von Studenten gelesen und kommt nicht in die Stuttgarter Zeitung.

Also ich persönlich verstehe jetzt durchaus eure Ängste, vielen Dank mal für das Feedback. Das ist natürlich ein großer Zwiespalt. Jede Community braucht auch Nachwuchs, aber in diesem Fall eben Qualität statt Quantität. Ein (in diesem Fall) blöder Zufall ist auch, dass die Themen Natur, Umweltschutz und Gesundheit seit einigen Jahren ganz oben auf dem Programm stehen. Und da passt euer Hobby "leider" perfekt rein und ist deswegen sicher auch so interessant für ein breiteres Publikum. Dass es genau dadurch allerdings "kaputt geht", grenzt fast schon Ironie.

Versteht bitte, dass wir in diese Richtung bis jetzt noch nicht recherchiert haben, da wir uns nur ein mal die Woche damit beschäftigen können und uns bis jetzt nur allgemein (und nicht speziell über tiefergehende Community-Probleme) informiert haben. Morgen werde ich das aber tun, versprochen. Vielleicht können wir ja sozusagen doch was für euch tun, immerhin sind die Studenten welche den Artikel lesen ja gebildete, aufgeschlossene Leute und keine Proleten. Da wird ganz sicher auch Verständnis da sein und alleine diese "Selbstzerstörungs-Problematik" ist einfach wahnsinnig interessant.

Falls wir das Video machen, verspreche ich, dass wir uns einen legalen, einfach platzierten Cache raussuchen und ihn ehrenvoll behandeln werden.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist die Mehrheit hier also gegen die schnellen, leichten Caches im Stadtgebiet, da gerade diese so massentauglich sind. Also gegen, ich nenn's mal "Feierabend-Caches".

Also abschließend noch mal: Wir wollen garantiert nichts zerstören, waren uns dieser Problematik bisher nicht bewusst und werden uns sicherlich auch dahingehend informieren und in kleinem Rahmen darüber berichten.

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