Spidern - Ja oder Nein?!?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » So 28. Aug 2005, 23:27

Digitali hat geschrieben: per YaGcU gezogen


Du pöser Pube.....sowas kann momentan fatale Folgen haben....

Dabei fällt mir auf, ich habe seit langen nichts mehr von Neuro gehört, sitzt der bei GC im Kerker :?: :?:

Also, ich müsste eigentlich Daten wieder ziehen, aber auch mit Zeitverzögerung von 4 Min. bei 500 Caches ist es mir "zu heiss".

Andreas

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Beitrag von Digitali » So 28. Aug 2005, 23:35

4min!? Also ich habe mir heute Mittag etwas ueber 400 Caches (incl. aller Bilder) in knapp 2 Stunden gezogen. Per ISDN.
[QTH: JO43BC]

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whitesun
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Beitrag von whitesun » So 28. Aug 2005, 23:38

Grisu1702 hat geschrieben:...aber auch mit Zeitverzögerung von 4 Min...


Ich glaube das sollte nicht das Problem sein. Bei 500 mit einer Verzögerung von 4 Minuten brauchst Du doch 2000 Minuten = 33 Stunden. Wenn Du nun aber versuchen solltest jeden Tag diese 500 Caches in 4 Minuten holen zu wollen könnte das eng werden.

Also ruhig bleiben.

Gruß

whitesun
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Micros sind doof!

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » So 28. Aug 2005, 23:46

Ich glaube mich will einfach keiner verstehen....heul

Bei YaGcU kann ich die Verzögerung der einzelnen Zugriffe auf den Server doch einstellen....ich bin mal frech mit ? sec. angefangen und dank DSL ging es auch fix.

Da nun der PC durchgehend laufen muss kann ich auch die Zeit hochschrauben um ein "spidern" zu vermeidern, aber auch der gleichmässige Zugriff fällt auf.

Ich dachte an ein variablen Zugriff...mal nach 15 sec., dann 60 sec., 5 sec., 75 sec. Also keinen speziellen Rhythmus...

Ich hoffe ihr versteht mich.....

Gruß
Andreas

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Beitrag von moenk » Mo 29. Aug 2005, 07:14

Gehört zwar nicht so ganz hier her, aber zum spidern sollte man sich vielleicht doch nicht einloggen.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

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alex3000
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Beitrag von alex3000 » Di 30. Aug 2005, 19:55

moenk hat geschrieben:Gehört zwar nicht so ganz hier her, aber zum spidern sollte man sich vielleicht doch nicht einloggen.


Ups, versteh ich jetzt nicht ganz, was Du damit meinst. :?:

Soweit ich weiß, wird ja nur die IP bei gc.com gesperrt.
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1. Fanta 4 - Coburg 2008
2. Metallica - München 1996
3. Genesis - München 2007

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Beitrag von pen² » Di 30. Aug 2005, 20:07

Alex3000 hat geschrieben:
moenk hat geschrieben:Gehört zwar nicht so ganz hier her, aber zum spidern sollte man sich vielleicht doch nicht einloggen.


Ups, versteh ich jetzt nicht ganz, was Du damit meinst. :?:

Soweit ich weiß, wird ja nur die IP bei gc.com gesperrt.


Siehe http://www.geocache-forum.de/viewtopic.php?t=4482
Hier hat sich wohl jemand erst eingeloggt, dann gespidert. Durch den Login konnte die IP einem Login zugeordnet werden, der gesperrt wurde. (Danach aber auch wieder begnadigt)
BildBild

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Beitrag von radioscout » Di 30. Aug 2005, 20:12

Ich habe immer noch nicht wirklich verstanden, wofür man diese großen Mengen von Cachebeschreibungen auf dem eigenen PC benötigt.
Die Listen sind doch schon nach ein paar Tagen veraltet.
Für die Planung einer Cachetour reichen doch ein paar 10 Caches, die man problemlos als .loc-Files runterladen kann (auch als Nicht-PM).

Zur Frage: Nicht spidern. Ich halte es für Unfair gegenüber den Usern, die die Website manuell nutzen und ständig Fehlermeldungen wegen Überlastung bekommen.

P.S. In einer früheren Diskussion zu diesem Thema wurde als Argument für das spidern genannt, daß es reicht, wenn einer die Daten holt und sie allen zur Verfügung stellt. Der Trend geht aber doch eher zum alleine spidern?
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von alex3000 » Di 30. Aug 2005, 20:34

radioscout hat geschrieben:Der Trend geht aber doch eher zum alleine spidern?


In Zeiten von DSL-Flatrates kann man leicht die Spider über Nacht durchlaufen lassen.
Bei ISDN dauern 30 Caches zum Spidern mit YAGCU schon so ca. 15 Minuten. Da ginge es schon schneller, wenn der ganze Kram gepackt auf einmal von zentraler Stelle geladen werden kann.
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account_deleted

Beitrag von account_deleted » Di 30. Aug 2005, 21:06

radioscout hat geschrieben:Für die Planung einer Cachetour reichen doch ein paar 10 Caches


So ähnlich sehe ich das auch. Was macht es für einen Sinn, wenn ich in regelmäßigen kurzen Abständen mehrere Hundert Cache-Beschreibungen aktualisiere, die ich ohnehin in absehbarer Zeit nie machen werde ?
Spidern ist schon ok. Allerdings in genau dem Rahmen wie man auch Cachen geht - also 10-20 Caches innerhalb von vielleicht zwei Wochen (Beispiel !!!).
Die loc-Dateien sind nett, aber nur die halbe Miete. Spidern ist schon schöner.
Für mich ist diese Variante besonders im Urlaub interessant, wo man u.U. nicht genau weiß, wann und wo man cachen geht. Dann ist es schön, alle Beschreibungen parat zu haben, ohne einen Papierstapel rumzuschleppen. Aber wie oft kommt genau das vor ? Vielleicht 1-2 mal pro Jahr, wo man sich jeweils 100 Beschreibungen lädt. Das sollte den gc-traffic nicht sonderlich überfordern.
Permanentes Spidern von zig hundert Caches hat meiner Ansicht nach schon was assoziales an sich und man muß sich nicht wundern, wenn gc.com das versucht zu unterbinden. So schön diese Tools auch sind, man sollte die Kirche im Dorf lassen und dann stört sich auch hoffentlich keiner dran - sprich der GC-Kerker bleibt einem erspart.

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