Teures Hobby

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

RSG
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Beitrag von RSG » Mi 31. Aug 2005, 17:04

Grundsätzlich :

Es ist mein Hobby und ich lebe jetzt und heute, solange es meine Finanzen zulassen werde ich dem nachgehen.

Sicherlich ist es in Ballungsgebieten optimaler, hier im Bergischen und im Rheinland kannst Du quasi von Cache zu Cache springen.
Gruß R S G

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Tut-Cache-Amun
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Beitrag von Tut-Cache-Amun » Mi 31. Aug 2005, 18:25

In unserer Gegend gibts auch nicht soooo viele Caches wie in den Ballungszentren wie München oder so .......... aber sagen wirs mal so!

Geocaching ist trotz allem ein relativ günstiges Vergnügen!
Stellt euch mal vor was eine Drachenflugausrüstung, ein Fallschirm (zusätzliche laufende Kosten für die Flüge), Segelflüge -bzw -flugzeug usw. kostet!

Meine Freundin kommt von einem Pferdehof! Was so ein Pferd kostet - 3000 Eur für ein "günstiges" Pferd! Unterstellkosten, Futter, jedes Monat den Hufschmied für die Hufeisen, ein Sattel (einmalig ca. 1000 Euro), Reitklamotten usw usw. !!!

Da kaufe ich mir ja viele GPSrs und lege viele Caches mit Munkisten um das Geld! Und ein PMR ist auch noch drin!

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Taximuckel
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Beitrag von Taximuckel » Mi 31. Aug 2005, 18:40

Moin,

da habe ich es in Cuxhaven auch nicht unbedingt leichter: Im Norden Wasser, im Westen Wasser und die Cachedichte 50km nach Süden und Osten ist auch nicht so prickelnd... Da wird jeder weitere gesuchte Cache zum Kilometerfresser.
Die Kosten habe ich dadurch verringert, weil das GPSr gebraucht von Ibäh kommt statt neu und das Auto seit jahresanfang mit Methangas läuft (Treibstoffkosten z.Zt. ca. 4,50€/100km).
Aber jedes Wochenende sind wir auch nicht mehr unterwegs zum Suchen.

Gruß

Dirk
Intelligenz ist wie ein Floh: Springt von einem zum anderen, aber beißt nicht jeden...

Kalli
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Beitrag von Kalli » Mi 31. Aug 2005, 20:37

Hi,

es kommt auch noch drauf an, was man sonst für Hobbies hat. Ich habe z.B. einen Roadster (Mazda MX-5), mit dem wir früher "einfach so" durch die Gegend gefahren sind. Heute fahren wir halt zu den Caches und haben so zwei Sachen kombiniert, da beim Roadsterfahren der Weg das Ziel ist. Ähnlich dürfte es auch Motorradfahrern gehen, wobei ich nicht mehrere Kilometer mit Motorradklamotten laufen würde. Das mit der "ländlichen Gegend" trifft bei mir halb zu. Ich wohne in der Wetterau, nördlich von Frankfurt, in der näheren Umgebung ist fast alles abgegrast, ein "Fahradcache" wartet noch darauf, gehoben zu werden. Mit ÖPNV kommt man allerdings auch weg, wenn es sein muss. Aufgewachsen bin ich in einer richtig ländlichen Gegend, von daher bin ich es gewohnt, das Auto zu benutzen, wenn ich irgendwo hin will,

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mi 31. Aug 2005, 20:46

Habe mal vorhin in den ARD-Nachrichten von den neuen Preissteigerungen für Benzin gehört (kotz <- sorry den Smiley habe ich nicht).

Meine Frau muss jeden Tag 70 km für die Fahrt zur Arbeit einrechnen, und dieses an 5-6 Tagen die Woche....also min. 1.400 km pro Monat.

Der nächste Wagen fährt mit Gas..das ist klar. Hierbei kann man schon den einen oder anderen Teuro sparen.

Gruß
Andreas

laogai
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Re: Teures Hobby

Beitrag von laogai » Mi 31. Aug 2005, 20:59

Espesse&Zabub hat geschrieben:Ist unser Hobby etwa was für reiche?

Nö, ich bin arm :cry:
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"Die Diskussion hatten wir glaub schon ... und es kam raus, dass am Ende immer ein Mensch sitzt der sich die Sache nochmals ankuckt"

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fischlaufen
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Beitrag von fischlaufen » Mi 31. Aug 2005, 21:03

Bei uns in Vorpommern herrscht ja auch nicht die große Cacheflut, dafür sind die, die es gibt, meist schon in sehr schönen Gegenden. Das traf für die leicht zu erreichenden Großstadtcaches, die ich bisher gefunden habe, nicht immer zu. Somit hat man auch hier seine Vorteile. Und nur um einen Cache zu loggen, fahren wir eher selten los. Meist wollen wir uns in der Natur bewegen und nehmen dann eben den Cache als Ziel.

@die, die ständig über den Benzinpreis jammern:
Habt ihr schon mal ausgerechnet, wieviel der Sprit am Kilometerpreis ausmacht, wenn man alles, wie z.B. Anschaffungs- und Unterhaltskosten (Versicherung, Werkstatt) etc. mit einrechnet? Bei den meisten Autos dürfte das höchstens 1/3 sein, bei bißchen teureren Autos auch deutlich weniger. Da Fallen ein paar mehr Cent pro Liter wenig ins Gewicht. Fazit: Wer ein Auto gekauft hat, hat das meiste Geld schon ausgegeben... Und das jemand über das Geld für eine Klimaanlage oder den Turbodiesel mit 150 KW jammert hört man deutlich seltener. (Und für das Geld, das man da läßt, kann man ganz schön lange Tanken :!: ).

Ich finde viel bedenklicher, was man der Umwelt, in der man seine Caches so gerne versteckt, antut, wenn man mal eben 200 km für einen Cache fährt (was bei uns durchaus manchmal nötig wäre, wenn man nicht darauf warten will, dass ein neuer versteckt wird).

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Beitrag von radioscout » Mi 31. Aug 2005, 21:10

Je nach zuständigem Busunternehmen ist es teilweise extrem schwer, eine Bushaltestelle in der Nähe des Caches zu finden. In ländlichen Gegenden kann der kleinste Fehler bedeuten, daß man lange auf einen Bus in Gegenrichtung warten muß, um evtl. mehr Glück zu haben.

In Anbetracht dieser Schwierigkeiten, der Notwendigkeit des Umweltschutzes, der hohen Benzinpreise und der Unterstützung von Cachern ohne Auto (bzw. (noch) ohne Führerschein sollte eine kleine Hilfe in jeder Beschreibung vorhanden sein: Der Name der nächstgelegenen Haltestelle und ein Link zur Fahrplanauskunft.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von pullermann » Do 1. Sep 2005, 00:49

Hast du einen Firmenwagen, kannst du dich nicht beklagen :D

Ich komme vom Land, aber so richtig!
Ich lege am Tag aus beruflichen Gründen zwischen 400-500 Km mit dem Auto zurück. So komme ich schon mal an dem ein oder anderen Cache vorbei, den ich in einer wohlverdienten Pause angehen kann.

Für das "Familiencachen" am Wochenende muß dann der private Wagen her. Der öffentliche Nahverkehr ist für uns keine Alternative.
Während ich zum Sportplatz mit dem Fahrrad fahren kann, das nächste Fitnesscenter 5km entfernt ist, kommen wir bei unseren Ausflügen schnell mal auf 150km die wir fahren müssen.
Mein Wagen verbraucht nicht unter 11l Super auf 100km. Ich habe heute für 1,36€ pro Liter getankt :evil: Ergo teures Auto und teures Hobby.
Aber ich muß im Gegensatz zum Sportverein oder Fitnesscenter keinen Monatsbeitrag zahlen. Es gleicht sich also irgendwo wieder aus.
Das Autofahren ist ausserdem nicht erst seit gestern teuer. Das ich heute 5€ mehr für ne Tankfüllung bezahle als vor einem halben Jahr ist zwar ärgerlich. Aber die 5€ machen mich nicht ärmer.

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Beitrag von HerrK » Do 1. Sep 2005, 01:46

Habe gehört im Golf von Mexico sind 20 Ölplattformen durch den Hurrican zerstört worden
und da die USA nunmal der größte Erdölabnehmer ist............das wird teuer für uns! :?

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