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Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Starglider
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von Starglider » Mo 2. Aug 2010, 12:32

Warum das Hobby gleich aufgeben? Warte doch einfach bis du wieder richtig Lust hast cachen zu gehen

Wenn ich keine Lust habe zu cachen dann gehe ich einfach nicht. Solche Phasen können bei mir schon mal ein paar Monate dauern.
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argus1972
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von argus1972 » Mo 2. Aug 2010, 13:22

Erst mal danke für die vielen Antworten! :gott:

Ich habe mal einiges durchdacht und bin in mich gegangen, wobei ich Eure Ideen habe einfließen lassen.
Ich denke, ich werde die Cachsucherei einfach massiv zurückfahren und nur noch absolute Sahneteile, die mich wirklich interessieren, organisiert angehen, wenn ich mal Zeit dafür finde.
Die Vorschläge alternativer Plattformen und Waldspielereien habe ich auch schon vor längerer Zeit geprüft und mit Bedauern festgestellt, dass mein Tagespendlerbereich, bzw. eigentlich ganz NRW, in Sachen Letterboxing und Terracaches Entwicklungsland ist. (Wie sehr sind die Cacher in BW und RP zu beneiden, von den Wandercaches jetzt mal ganz abgesehen...)

Jedenfalls werde ich mir mein WE-Outdoorprogramm zukünftig nicht mehr nach erreichbaren Caches zusammenstellen, sondern mein Augenmerk auf meine Trekkingtouren legen. Wenn dann schöne Dosen in der Gegend sind, ist das ok, wenn nicht - so what?

Sollte ich nach drei Jahren endlich mal wieder in den Genuss einer ganzen Woche Urlaub am Stück kommen, habe ich ja genügend Baustellen, die man gezielt und für mehrere Tage angehen könnte :D . (Ich könnte auch eiskalt meinen ganzen Resturlaub am Stück nehmen, aber dann bin ich mehr als ein Vierteljahr weg und will danach wahrscheinlich nie wieder eine Dose sehen :D )

Inzwischen vermute ich, dass mir einfach die Möglichkeiten der ersten beiden Cachejahre, mal eben nach der Arbeit noch einen schönen Multi zu machen, fehlt und für Frust sorgt. Wie schon jemand beschrieb, ist die Homezone ziemlich leer gecacht. Diese nette Feierabendentspannung werde ich wohl irgendwie anders bewerkstelligen müssen, wobei mir inzwischen aber auch die örtlichen Wanderwege um den Wohnort ausgehen :ops: .
An vielen Tradis, für die man nur aus dem Wagen fallen muss, fahre ich schon seit Ewigkeiten schmerzfrei vorbei und werde das wohl auch weiterhin so halten.
Mal sehen, vielleicht lege ich ja auch noch was.

Jedenfalls bin ich beruhigt, dass offenbar auch andere Cacher diese Lustlosigkeit schon erlebt haben. Ich dachte schon, ich wäre ein seltsamer Einzelfall.
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von Zappo » Mo 2. Aug 2010, 14:18

argus1972 hat geschrieben:.....Wie sehr sind die Cacher in BW und RP zu beneiden, von den Wandercaches jetzt mal ganz abgesehen...
:D
argus1972 hat geschrieben:Jedenfalls werde ich mir mein WE-Outdoorprogramm zukünftig nicht mehr nach erreichbaren Caches zusammenstellen, sondern mein Augenmerk auf meine Trekkingtouren legen........
So mach ichs auch - ich überlege mir, wo ich hinfahren will (oder wo ich geschäftlich sein muß) und schaue dann, welche schönen Caches es da gibt. Sogesehen ist mir Cachen (und das Listinglesen) sowas wie ein Reiseführerersatz - mit der Chance, noch wirkliche Geheimtips und nicht überlaufene Stellen zu finden.

Z.
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von coronar » Mo 2. Aug 2010, 15:32

Aber wie kommt man nun an die schönen Caches?
Jemand Tipps?
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von argus1972 » Mo 2. Aug 2010, 15:46

Aber wie kommt man nun an die schönen Caches?
Jemand Tipps?
Bookmarklisten bei Caches, die einem gut gefallen, weisen oft zu ähnlichen Dosen, das ist eine Möglichkeit.
Sonst PQ konkret nach eigenem Beuteschema, oder einfach exzessives Lesen vieler Cachelistings an Tagen, wo man sonst nichts vor hat. :???:
Zumindest mache ich das so.
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von HowC » Mo 2. Aug 2010, 15:48

und vielleicht probiert mans mal und sieht sich an was GC-Vote so anbietet.....

Wenn man alle caches mit weniger als 3.0 bewertung rausfiltert, bleibt einem schon viel erspart.

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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von HiPfo » Mo 2. Aug 2010, 20:54

howc hat geschrieben:Wenn man alle caches mit weniger als 3.0 bewertung rausfiltert, bleibt einem schon viel erspart.
Meiner Erfahrung nach sollte man dabei aber auch drauf achten, wie oft der Cache schon bewertet wurde. Unter zehn Bewertungen ist der Durchschnitt selten repräsentativ. Die ersten Voter sind erfahrungsgemäß die Cacher-Kollegen / Freunde des Owners. Und bei deren Votes gibt es meistens noch einen "Kumpel-Bonus" oben drauf. ;)
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von blackbeard69 » Mo 2. Aug 2010, 21:37

argus1972 hat geschrieben:dass mein Tagespendlerbereich, bzw. eigentlich ganz NRW, in Sachen Letterboxing und Terracaches Entwicklungsland ist. (Wie sehr sind die Cacher in BW und RP zu beneiden, von den Wandercaches jetzt mal ganz abgesehen...)
Wenn Du gerne wandern gehst, guck Dir mal die NPE-Serie von epaphras an (stellvertretend: NPE_Hochebene, Wald und Wasser).

Thomas
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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von Trracer » Mo 2. Aug 2010, 21:46

coronar hat geschrieben:Aber wie kommt man nun an die schönen Caches?
Jemand Tipps?
Bookmarklisten
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Auslandscaches

Ich mache dies übrigens genauso, mit einer ähnlichen Foundzahl ich fahr nur noch cachen wenn ich Bock habe und lasse auch mal Caches links liegen. Ich denke dies ist auch völlig normal, wenn du jedes Woche 100 Caches machst (ja ich kenne solche Leute) dann würde ich mir eher Gedanken machen.

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Re: Wann ist es Zeit für die Hobbyaufgabe?

Beitrag von eigengott » Mo 2. Aug 2010, 22:28

coronar hat geschrieben:Aber wie kommt man nun an die schönen Caches?
Stark gefilterte PQs: http://www.geocaching.com/pocket/gcquer ... 14317c7a95

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