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Falschlogs bei Tradirunden

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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hustelinchen
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von hustelinchen » Di 14. Sep 2010, 23:26

Logerlaubnis vom Owner ist für mich was anderes. Da hat ja vorher eine Kommunikation stattgefunden die man als Außenstehender nur nicht mitbekommt, also zB dass man ein Foto von dem leeren Versteck an den Owner schickt. Und idR erfolgt dann auch ein disabeln des Caches, also wo klar ist, dass der letzte Fund Log vor der Wartung bedeutet, dass Cacher A vor Ort an der richtigen Stelle war und im Moment keiner mehr dort suchen soll.

Aber ich denke ich weiß was du meinst. Habe ich ja auch schon oft gelesen, ..erlaube mir den Cache mit Foto zu loggen, weil die Dose nicht da war oä.

Hier geht es mir eher darum, dass ein Found geloggt wird, obwohl kein Eintrag ins Logbuch erfolgte, weil man so eine lange Runde ja nicht wegen einer blöden Dose noch einmal laufen will, oder was auch immer der Grund ist.
Herzliche Grüße
Michaela

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frenocomio
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von frenocomio » Di 14. Sep 2010, 23:31

steingesicht hat geschrieben:Muss man das?
Sorry - ich ändere das in: Sollte man das... ;)

Ansonsten steht es jedem frei zu loggen wie er will.
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Christian und die Wutze
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von Christian und die Wutze » Di 14. Sep 2010, 23:37

hustelinchen hat geschrieben:Logerlaubnis vom Owner ist für mich was anderes. Da hat ja vorher eine Kommunikation stattgefunden die man als Außenstehender nur nicht mitbekommt, also zB dass man ein Foto von dem leeren Versteck an den Owner schickt.
[...]
Hier geht es mir eher darum, dass ein Found geloggt wird, obwohl kein Eintrag ins Logbuch erfolgte[...]
Warum ist das etwas anderes? In beiden Fällen wurde kein Logbucheintrag vorgenommen, und die Find-Logs somit also unberechtigt.
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von steingesicht » Di 14. Sep 2010, 23:46

frenocomio hat geschrieben:
steingesicht hat geschrieben:Muss man das?
Sorry - ich ändere das in: Sollte man das... ;)
Ansonsten steht es jedem frei zu loggen wie er will.
Damit kann ich leben :D
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von hustelinchen » Di 14. Sep 2010, 23:47

Christian und die Wutze hat geschrieben:
hustelinchen hat geschrieben:Logerlaubnis vom Owner ist für mich was anderes. Da hat ja vorher eine Kommunikation stattgefunden die man als Außenstehender nur nicht mitbekommt, also zB dass man ein Foto von dem leeren Versteck an den Owner schickt.
[...]
Hier geht es mir eher darum, dass ein Found geloggt wird, obwohl kein Eintrag ins Logbuch erfolgte[...]
Warum ist das etwas anderes? In beiden Fällen wurde kein Logbucheintrag vorgenommen, und die Find-Logs somit also unberechtigt.
Hatte ich bereits oben gesagt. Da hat vorher eine Kommunikation stattgefunden. Für mich ist es was anderes wenn ich weiß, dass jemand vor Ort and er richtigen Stelle war und ich bei der Kontrolle feststelle, dass der Cache gemuggelt wurde und ich daraufhin eine Logerlaubnis erteile, oder ob sich jemand selbständig die Logerlaubnis erteilt und evtl. gar nicht an der richtigen Stelle gesucht hat.

Hier in diesem Thread geht es mir aber darum, dass man als Nachfolgecacher durch solche "ichloggealles" Cacher in die Irre geführt wird.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von Christian und die Wutze » Di 14. Sep 2010, 23:49

Auch mit Kommunikation ist kein Logbuch signiert worden. Genau darum geht es aber bei unserem Spiel...
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von argus1972 » Mi 15. Sep 2010, 06:17

Irgendwie habe ich die Vermutung, hier wird an der Fragestellung vorbei debattiert. :???:
Mir drängt sich da die Vorstellung auf, dass es mehr Leute gibt die solche Runden einfach komplett loggen, egal ob eine Dose dabei nicht gefunden wurde. Zitat: "Der Vollständigkeit halber".
Das ist nicht unmöglich und passiert garantiert häufiger.
Allerdings kann das Datum im Onlinelog auch einfach falsch sein, wenn der Cacher Tage später nachgeloggt hat und dabei vergaß, den Tag des tatsächlichen Fundes einzugeben.
Hier in diesem Thread geht es mir aber darum, dass man als Nachfolgecacher durch solche "ichloggealles" Cacher in die Irre geführt wird.
Das ist unbestreitbar der Fall und recht ärgerlich. Vom unberechtigten Log mal abgesehen, stimmt schlichtweg die damit vermittelte Information nicht, denn die Dose muss ja folglich noch zu finden sein.
Was meint denn der entsprechende Kandidat eigentlich dazu?
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von DerSchmale » Mi 15. Sep 2010, 13:01

Frage: Kann man den Logg nicht einfach mit einem Passwort schützen?
Dann kann nur der loggen, der das Passwort im Cache gefunden hat.
Warum benutzt niemand diese Option?

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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von steingesicht » Mi 15. Sep 2010, 13:07

zumindest bei gc-gelisteten Caches habe ich diese Funktion noch nicht gesehen
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Re: Falschlogs bei Tradirunden

Beitrag von OnBike² » Mi 15. Sep 2010, 14:17

Christian und die Wutze hat geschrieben:Auch mit Kommunikation ist kein Logbuch signiert worden. Genau darum geht es aber bei unserem Spiel...
Du bist also der Meinung: kein Logeintrag = kein Log erlaubt?!

Ok kurze Story - wir hatten vor einiger Zeit unseren ersten Mystery gelöst und sind dann abends zu der Stelle hin, am selben Mittag war er noch mit einer ellenlangen Story als found geloggt worden. Abends stellten wir nun fest, das das Gelände inzwischen "dicht" gemacht worden war (Zugangs-Loch im Zaun mit neuem unverrüttelbaren Exemplar geschlossen) und wandten uns per mail an den Owner. Tags darauf kam schon die Antwort: das Gelände sei verkauft worden und er sucht daher erstmal eine Ersatz Location. Wir zogen Tags darauf erneut los, um in unmittelbarer Nähe des Caches andere zu finden. Kurz vor dem Schlafengehen sahen wir, das uns der Owner 20 Minuten nachdem wir aufgebrochen waren angeboten hatte beim bergen seiner Dose dabei zu sein, um vor Ort loggen zu können. Kopf > Tisch usw. Da wir die mail also knapp verpasst hatten, aber dann per mail alle Fragen zum Rätsel richtig beantworten konnten, gab uns der Owner die Logerlaubnis.

Deiner Meinung nach steht uns der Fund nun aber nicht zu! Warum bitte nicht?! Wir haben alles richtig gemacht, und hätten vor Ort an besagtem Abend nur mit Verstoß gegen gewissen Gesetze loggen können! Da wir aber so einen Müll nicht mitmachen kommunizierten wir mit dem Owner, nicht wegen Logerlaubnis, nein zunächst nur um die Zustände vor Ort mitzuteilen. Das Angebot das Nachloggens vor Ort kam vom Owner selbst. Leider hatten wir uns da einfach zeitlich knapp verpasst. Was soll man da also tun? Noch 50 Ersatztermine vereinbaren?! Also fragte er nach des Rätsels Lösungen und gab schliesslich die Erlaubnis zu loggen - um die wir garnicht selbst gebeten hatten - worüber wir aber aufgrund des echt kniffligen Rätsels echt froh waren.

Wir schauen täglich im listing, ob die Dose nun an neuem Ort liegt (denn so steht es im Log - die soll bald wieder liegen) um dann nochmal hinzugehen. Geloggt haben wir zwar schon, aber natürlich würden wir auch gerne unseren "Otto" vor Ort hinterlassen. Wenn es aber nun noch eine Weile dauert, oder eben garnicht klappt, nehmen wir das eben so hin.

Wir wohnen ja Gottseidank direkt in der selben Stadt - was sollen bitte die Leute machen, die hier nur wegen Job oder Urlaub kurze Zeit verbringen? Wenn die nun vor genau so einem Cache stehen oder besser gesagt nicht stehen? Gesetze übertreten, nur damit der Fund bei einigen Leuten als "berechtigt" gilt? Mehrmals hunderte Kilometer durchs Land kurven nur um vor Ort selbst ihren Namen hinzukritzeln?

Es gibt hier in der Nähe noch so einige Caches bei denen solche "Fotobeweise" usw. als Logerlaubnis herhalten müssen, nur weil viele das listing nicht beachten ("Wasserfesten Stift mitbringen" und im Log liest man dann "keinen Wasserfesten Stift dabei gehabt, aber Fotobeweis erbracht") Die dürften alle nicht loggen nach Ansicht einiger hier - wobei in DEM Fall hätte listing lesen ja gereicht, aber das scheint ja auch schon Zeitvergeudung zu sein, auf der Jagd nach der 45sten Dose am selben Tag :zensur:

Was ich nicht gut finde sind wie der TE schon schrieb so Fälle "der Vollständigkeit halber". Grad vor einigen Tagen sind wir eine Serie von 5 Caches angegangen, haben aber nur 3 finden können und die anderen 2 als DNF geloggt - finden wir doof, dass wir die nicht gefunden haben, aber man kann es ja nicht ändern...

Ok, war doch etwas länger als gedacht... aber nun gut...

P.S.: Ich dachte in dem Spiel ginge es darum, Dosen (insbesondere wenn sie einen an einen tollen Ort führen!) zu suchen und zu verstecken. So das es ein Erlebnis für beide Seiten ist. (und damit meine ich keine Leitplanken-Wanzen). Uns reicht manchmal auch schon an einen tollen Ort geführt worden zu sein, auch ohne Fund irgendeiner ominösen Dose!

Offenbar unterliegen wir hier einem Irrtum, es geht wohl darum an per Koordinaten festgelegtem Ort seinen Otto zu hinterlassen und um sonst nichts :???:

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