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Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Henningway
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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von Henningway » Mi 15. Sep 2010, 08:49

Henningway hat geschrieben:(mag kleinkariert sein, aber ich darf dsas, bin Lehrer :p ;))
Uh - das grösste Fettnäpfchen in diesem Jahr ;) :lachtot:

Ich habe natürlich einige Threads durchgekämmt, aber womöglich bin ich immer in den falschen gelandet und hatte daher den Eindruck, eine solche Diskussion sei noch nicht oder vor längerer Zeit geführt worden. Mea culpa.

Wahrscheinlich habt Ihr auch recht damit, dass diese Diskussion zu nichts führt, was einem Ergebnis gleich kommt. Mich persönlich hat auch nur interessiert, wie die Meinungen der Cachinggemeinde dazu sind. Wir hatten uns neulich mal mit den Firlefanzis unterhalten, die das ähnlich sehen wie wir. Uns persönlich geht es vor allem darum, dass eventuell tolle Runden und Verstecke mit dämlichen und lieblosen Caches bedost werden und dann für wirklich gute Ideen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Der einzig wahre Cacher-Song:
"... and I still haven't found what I'm looking for..." (U2)

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cterres
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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von cterres » Mi 15. Sep 2010, 08:59

Ich finde es sogar gut, das nicht immer nur gesucht, sondern auch gelegt wird.
Das Hobby kann doch sonst gar keinen Bestand haben, wenn dauernd nur von Suchen die Rede ist?

Also ist ein solches Verhalten sogar vorbildlich und aus Fehlern lernt man.
Nicht wahr, Herr Lehrer?
Akzeptierst Du ein Referat auch nur von Schülern, die vorher mindestens mehrere Bestnoten erzielt haben?

Umgekehrt fände ich hingegen Cacher die viele hundert oder gar mehr als tausend Funde vorweisen können und noch immer keinen eigenen Beitrag dazu geleistet haben, viel eher bedenklich.
Was wäre da die Ausrede? Man sei so gut, das man mit seinen tollen Ideen die Anderen nur neidisch machen würde?
Viele Grüße
Christoph

Dank GPS weisst Du immer genau wo Du bist ... und wo Du eigentlich hin wolltest.

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von bibliothekar » Mi 15. Sep 2010, 09:07

Ich finde auch es gehört beides dazu, Hide & Seek. Aber aus eigener Erfahrung sag ich zum verstecken gehört mehr als zum suchen. Da man durchs finden seine eigenen Ansprüche ja auch höher stellt an seine eigenen Caches. Klar kann man nicht immer alles verwirklichen, man muss die Guidelines beachten, Abstandsregel, Richtlinien vor Ort, Muggelaufkommen, etc. Aber man sollte schon mal welche verstecken. Und das kommt jetzt bei mir als nächstes.

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von rs-sepl » Mi 15. Sep 2010, 09:11

Wie soll "man" denn kontrollieren, wie viele reale Caches der Newbie schon gefunden hat. 50 fakelogs sind schnell geschrieben.

Die Erfahrung bei uns hat gezeigt, dass besonders miese Caches, egal von wem, schnell wieder verschwinden. Sei es, weil der owner ein Einsehen hat, er genervt von den negativen Logs ist, oder die Dose gemuggelt wird.

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von Fagris » Mi 15. Sep 2010, 09:16

Hmm

Ich hätte mal den Vorschlag das die Leute die sich über sowas aufregen die betreffende Person anschreiben. Dann kann man ein Trffen vereinbaren und dem Owner der Dose mal Zeigen was schön ist und was nicht. Nur Meckern bringt wohl nichts.

Wenn die Person beratungsresistent sein sollte, Cache ignorieren und fertsch..

Liebe Grüße
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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von Starglider » Mi 15. Sep 2010, 09:18

Ich bin froh über jeden der Caches nicht nur aus dem einen Grund legt weil er sich dazu verpflichtet fühlt.
-+o Signaturen sind doof! o+-

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von Henningway » Mi 15. Sep 2010, 09:33

cterres hat geschrieben:Ich finde es sogar gut, das nicht immer nur gesucht, sondern auch gelegt wird.
Das Hobby kann doch sonst gar keinen Bestand haben, wenn dauernd nur von Suchen die Rede ist?

Also ist ein solches Verhalten sogar vorbildlich und aus Fehlern lernt man.
Nicht wahr, Herr Lehrer?
Akzeptierst Du ein Referat auch nur von Schülern, die vorher mindestens mehrere Bestnoten erzielt haben?

Umgekehrt fände ich hingegen Cacher die viele hundert oder gar mehr als tausend Funde vorweisen können und noch immer keinen eigenen Beitrag dazu geleistet haben, viel eher bedenklich.
Was wäre da die Ausrede? Man sei so gut, das man mit seinen tollen Ideen die Anderen nur neidisch machen würde?
Ich glaube, Du hast meinen Gedanken nicht verstanden.

Es geht nicht darum, dass versteckt wird. Es geht darum, dass versteckt wird, ohne ausreichend Erfahrung zu haben, wie das mit dem Verstecken wirklich funktioniert - quasi der Geist des Geocaching. Denn Du wirst mir wohl zustimmen, dass Leitplankencaches und solche in Wohngebieten hinter Mülleimern - und um solche handelt es sich meistens - nicht eben erstrebenswert sind.

Um bei Deinem Bild zu bleiben: ich würde ein Referat nicht in der ersten Klasse erstellen lassen ;)
Der einzig wahre Cacher-Song:
"... and I still haven't found what I'm looking for..." (U2)

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von steingesicht » Mi 15. Sep 2010, 09:41

Henningway hat geschrieben: Es geht nicht darum, dass versteckt wird. Es geht darum, dass versteckt wird, ohne ausreichend Erfahrung zu haben, wie das mit dem Verstecken wirklich funktioniert
Wie soll man denn die Erfahrung machen, wenn es nicht tut? Du kannst Dir hunderte Dächer anschauen oder Bücher über Holzbau lesen, wenn Du keinen Nagel und Hammer in die Hand nimmst, wirst Du nie ein Zimmerer.
Wenn Dir ein Verstecker ohne Erfahrung in Deiner Gegend auffält, kannst Du ihn gerne an die Hand nehmen und vielleicht das eine oder andere von Deiner Erfahrung weitergeben - Du bist ja in der Hinsicht sogar Profi ;) . Vielleicht dent Ihr - die erfahren Cacher in Eurer Gegend - ja mal über ein Newbie-Event nach, wenn das Problem (wirklich) so gross ist :roll:
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T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von TiiMoe » Mi 15. Sep 2010, 09:49

Ich selber bin seit einem guten Monat dabei. In der Zeit habe ich ~50 Funde und 2 Eigene in meiner Statistik. Es ist nicht so, daß meine Caches nicht gut überlegt sind. Es sind Stellen, wo ich der Meinung war, dort müsste etwas zu finden sein, dem aber so nicht war.
Weil ich selbst gerne Multis mache und am Ende gerne eine "richtige" Dose in der Hand halte, sind es auch keine Tradi-Mikros.
Sicherlich gibt es auch Newbies, die nur Mikros kennen und demtsprechend in jedem Astloch ein supergeiles Versteck für eine Filmdose sehen...
Aber ich habe selbst von "erfahrenen" Versteckern solche Ranz-Plunder-Dosen in der Hand gehabt, wo ich mich dann über den Weg geärgert habe. Und das im Log nicht zu ersehen ist, in welchem Zustand sich Dose und Logbuch befinden sondern lediglich ein "TFTC!" oder "Danke fürs Herführen."
Zur Erfahrung: ich bin auch mit alten Hasen in Kontakt (Stammtisch, NC´s), aber Cachen gehe ich zu 98% alleine. Ich mache meine Erfahrungen selbst und logge auch mal einen DNF. Sicherlich wäre es schön gewesen, wenn sich einer erbarmt hätte und klein TiiMoe an die Hand genommen hätte. Dem war aber nicht so..
DNF..es gibt eben auch Leute, die gut suchen und schlecht finden können..

bsterix
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Re: Cache-Schwemme von neuen Usern - Diskussion

Beitrag von bsterix » Mi 15. Sep 2010, 09:53

Lieber ein Cache (zur not sogar einen schlechten!) von einem neucacher, als von diesem
http://www.geocaching.com/profile/?guid ... 825b7&ds=2

schon den zweiten "nicht-cache" :lachtot: :lachtot: :kopfwand: :kopfwand: :hilfe: :hilfe:
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