Darf es Geld kosten einen Cache zu finden ?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Lotte Samsa
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Beitrag von Lotte Samsa » Mo 7. Mär 2005, 16:28

Vso civilizacijo je luna navdihovala pesnike in zaljubljence. Pesniki so opevali bledo luno, govorili, da luna lije bledi svit na zemljo ali da luna pase čredo to srebrno, zaljubljenci pa so za svoje izvoljenke klatili luno z neba.

Telo in njegovi organi so se začeli greti, energija, ki je prihajala od znotraj se je izenačila z zunanjimi silami, stikalo se je vklopilo in parni stroj je začel proizvajati toploto
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De Dithmarscher
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Beitrag von De Dithmarscher » Mo 7. Mär 2005, 17:42

は家族や芸術写真の修正だけの用途ではなく、技術的な用途でも有効です。 技術文献の出版社は詳細に設備イラストを見せるためにKauderwelschを適用することができます。例えば、医師は、レントゲン写真などに関する詳細のレベルDeutschを増加させるのに ?

Bis denne,
Dieter
Keiner tut gern tun was er tun darf, was verboten ist macht uns gerade scharf.

Mikros sind trotzdem böse!

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grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mo 7. Mär 2005, 17:47

Zuviel Eierlikör am Nachmittag kann die kleinen grauen Zellen schnell durcheinanderbringen, gell Lotte :lol: :lol: oder was wolltest Du uns mitteilen, kann ja nicht wichtig gewesen sein 8)

grisu1702

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mo 7. Mär 2005, 18:02

Die Einführung der Regel, daß der Zugang zu einem Cache nichts kosten darf, war eine der weisesten Entscheidungen, die Groundspeak jemals getroffen hat. Leider wird sie nicht hinreichend beachtet.

Wo sollen die Grenzen gezogen werden? 2 € für ein kleines Museum oder einen Mini-Tierpark sind ok, 30 € für ein großes Museum nicht? Sind 5 € noch zulässig? Wer kann wo die Grenze ziehen?

Welchen Sinn hat es, Geld für den Eintritt in ein Museum, Zoo usw. zu zahlen, wenn man nur ein paar Zahlen sucht und sich für den Rest der Austellung nicht interessiert?

Was wird noch kommen? Muß man demnächst ein Theaterstück anschauen und Fragen beantworten, die man nur beantworten kann, wenn man das Stück in genau dem Theater gesehen hat?

Wer kann verhindern, daß geocaching.com als Werbeplattform mißbraucht wird? Hat bald jedes Museum einen Cache, damit mehr Besucher kommen?

Ein Cache ausserhalb der Einrichtung, der ohne reinzugehen gefunden werden kann, ist sicher ok. Dann spricht sicher auch nichts dagegen, in die Beschreibung auch eine Museumsführung aufzunehmen, die von Interessierten optional genutzt werden kann.

Und wenn jemand auf die Idee kommt, einen gebührenpflichtigen Cache durchzumogeln (man merkt erst vor Ort, daß es jetzt was kostet, am "besten" kurz vor dem Ziel oder Beschreibung nach der Freigabe ändern), wird es sicher eine "Archivierungswelle" geben, bei der Bezahlcaches rausfliegen.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von radioscout » Mo 7. Mär 2005, 18:04

HHL hat geschrieben:wenn man, um caches zu finden, hektoliterweise sprit vergurkt, sollte ein geringer obulus einer ausgesuchten location nicht schmerzen. 8)
happy hunting.

Das Argument ist ungefähr so gut wie: Die Lebenshaltungskosten sind so hoch, da fällt eine kleine Steuererhöhung kaum auf.

Gerade weil Cachen sehr teuer ist sollten keine zusätzlichen (und absolut unnötigen) Kosten verursacht werden.
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Lotte Samsa
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Beitrag von Lotte Samsa » Mo 7. Mär 2005, 18:11

radioscout hat geschrieben:
Wer kann wo die Grenze ziehen?

Welchen Sinn hat es, Geld für den Eintritt in ein Museum, Zoo usw. zu zahlen, wenn man nur ein paar Zahlen sucht und sich für den Rest der Austellung nicht interessiert?

Was wird noch kommen? Muß man demnächst ein Theaterstück anschauen und Fragen beantworten, die man nur beantworten kann, wenn man das Stück in genau dem Theater gesehen hat?



Lieber Herr Radioführer,

ich biete mich hiermit offiziel am, die Grenzen hierfür festzulegen:

2. Klasse Sachen-Verstecke: bis 5 Euro fuffzig
1. Klasse Sachen- Verstecke: über 5 Euro fuffzig

Der Sinn, ein Verstecke in ein Museum/Zoo etc. zu legen liegt gerade in der Absicht des Verstecklers, den geneigten Sucher dazu zu animieren, etwas für seine Bildung zu tun. Ich halte dies für einen sinnvollen Beitrag zur allg. Niveauregulierung.

Theater Besuche sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Aber dennoch eine hübsche Idee für die " 1. Klasse Verstecke" !
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Beitrag von Lotte Samsa » Mo 7. Mär 2005, 18:23

radioscout hat geschrieben:
Gerade weil Cachen sehr teuer ist sollten keine zusätzlichen (und absolut unnötigen) Kosten verursacht werden.


Lieber Herr Radioführer,

Sie sollten weniger Geld in unnötige Technik/Ausrüstung investieren und mehr Geld für die Sache ANSICH bereithalten.

Anders gefragt:
Machen Sie Sachen-Suchen damit Sie Ihre Technik einsetzen können ?
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tobbes
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Lotte führt Klassen ein

Beitrag von tobbes » Mo 7. Mär 2005, 18:36

Hallo,
da hat die werte Frau Samsa wohl den Punkt getroffen.
Jeder wird wohl seine Grenze ziehen und die Geocacher Gemeinde wird irgendwie ungewollt in zwei Klassen geteilt.
Die, die Lust haben für einen Cache Geld auszugeben und die, die froh sind einen GPSr zu besitzen.

Gruß Tobbes

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mo 7. Mär 2005, 18:51

Bis jetzt drei Seiten geschrieben:

Kann man doch mal zusammenfassen:
a.) Cache kostet Eintritt, steht in der Beschreibung mit Eintrittspreis.
jeder kann für sich entscheiden, mache ich oder nicht, wäre es ein für mich interessantes Objekt hätte ich kein Problem, kann doch so zwei Sachen verbinden.

b.) das Objekt, in dem der Cache liegt interessiert mich nicht die Bohne, also gehe ich den Cache nicht an.

Wichtig ist doch nur vorher zu wissen, wievieel man bezahlen muss, es kann jeder für sich selber entscheiden, das einzige Problem für den Owner wird halt der recht geringe Besuch und Log seinen Caches sein.

Aus die Maus.

Gruß
Andreas

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Beitrag von Lotte Samsa » Mo 7. Mär 2005, 19:03

Netter Herr Grisu,

ich danke Ihnen für die klärenden Worte.
Sie haben halt die Gabe, selbst komplizierteste Dinge einfach und verständlich auszudrücken.

Wir hätten vermutlich nochmal 8 Seiten gebraucht.
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