wie kann ich so ein teil verstecken,

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

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kraemertom
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wie kann ich so ein teil verstecken,

Beitrag von kraemertom » Di 11. Okt 2005, 22:23

hallo! hab schon zwei 'schätze' gefunden, ich würde aber auch gerne mal so ein teil verstecken! wo kann ich die koordinaten dafür reinschreiben? kan mir da jemand weiterhelfen?

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eliminator0815
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Beitrag von eliminator0815 » Di 11. Okt 2005, 22:37

Hallo zusammen,

das wüßte ich auch gern mal, denn der erste Cache liegt schon zum Verstecken bereit und das Versteck ist auch schon ausgesucht. Da will man ja als Neu-Verstecker keine Fehler machen.

Tschüß Micha
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Leben heißt, unterwegs zu sein. Nicht, möglichst schnell anzukommen.

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Di 11. Okt 2005, 23:16

gc.com -> hide and seek a cache -> fill out the online form to report a new cache (oder sinngemäß)
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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de_Bade
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Re: wie kann ich so ein teil verstecken,

Beitrag von de_Bade » Mi 12. Okt 2005, 00:18

kraemertom hat geschrieben:hallo! hab schon zwei 'schätze' gefunden, ich würde aber auch gerne mal so ein teil verstecken! ...

ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber schau dir doch erst nochmal ein paar mehr caches an und guck wie die anderen das gemacht haben. ich persönlich würde nach 2 gefundenen caches noch keinen eigenen verstecken.
Orthographie und Interpunktion dieses Postings sind willkürlich und frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit geltenden Regeln sind zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.

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DL3BZZ
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Beitrag von DL3BZZ » Mi 12. Okt 2005, 05:28

Das ist ja albern, wenn die einen Cache verstecken wollen, können sie das auch. Es gibt Cachers (erfolgreiche), die haben erst einen Cache versteckt und dann sind sie auf Suche nach Caches gegangen.

Bis denne
Lutz, DL3BZZ
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Der_Isenberger
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Beitrag von Der_Isenberger » Mi 12. Okt 2005, 08:13

Ich stimme Lutz zu. Mit hinreichender Intelligenz und fleißiger Vorinformation mittels verfügbarer Internquellen ist das ja keine Doktorarbeit. Man sollte nun auch nicht mehr aus dem richtigen Verstecken machen, als es ist. Ich finde, dass der Ansatz, erst einmal zu fragen, durchaus der Hoffnung Raum gibt, dass am Ende etwas Vernünftiges dabei herauskommt. Und letztlich hat jeder Cache, der seinem Owner gefällt und seine Intention wiedergibt, seine Berechtigung.

Ich selbst habe meinen ersten Cache am Tag nach meinem ersten Fund gelegt, und wie ich inzwischen weiß, können meine Caches im Konzert der anderen recht gut mithalten. Zwischenzeitlich habe ich auch schon mal etwas von "erfahrenen" Cachern gefunden, was ich selbst sicher nicht so in die Landschaft geworfen hätte.

@kraemertom: Schau Dir am besten mal die Guidelines an. Irgendwer hat sich die Mühe gemacht, sie ins Deutsche zu übersetzen. Bestimmt kann Dir jemand mit dem Link helfen. Und wenn Du dich hinreichend informiert fühlst, dann gibst Du hier die notwendigen Daten ein, und schon: Im Garten steht ein Rettich - fettich :D
Viele Grüße,
Fritz

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redwire64
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Beitrag von redwire64 » Mi 12. Okt 2005, 11:04

Also, ich mache das so:
- erst die Örtlichkeit finden. Die Bedingungen für ein langes Cacheleben sind hier gut beschrieben.

- Jetzt Koordinaten aufnehmen. Am Besten einen großen Punkthaufen. Mehrmals vom Cache in verschiedene Richtungen entfernen und wieder zurück, weitere Punkte aufnehmen. Am heimischen Rechner dann den Mittelpunkt des Punkthaufens nehmen, um eine gewisse Fehlerkorrektur zu bekommen. Das klappt meist ganz gut.

- dann die Büchse fertig machen. Wie groß die maximal sein darf, sieht man ja erst, nachdem man den Ort gefunden hat. Auch die Form ergibt sich so. (Zylindrisch, Ammobox, Tupper flach oder hochkant, Magnetdose, sonstwas...) Mindestinhalt ist Logbuch. Bleistift ist nett, sonst als Hinweis mit aufnehmen. (Ich lege IMMER einen Stift mit rein!)

- jetzt mit der Büchse wieder in den Wald/an den Ort. Schön machen, dabei nochmal die jetzt bestimmte Finalkoordinate testen.
- wieder zu Hause am Rechner die Finalkoordinate in dem schon beschriebenen Onlineformular eintragen. Wir sind E=Osten, nicht vergessen. ;-)

- Cachebeschreibung: Immer ein gutes Thema. Nicht verunsichern lassen. Die meisten von uns sind keine Schriftsteller. Eine kurze Beschreibung, was zu erwarten ist (Wald, Sehenswürdigkeit, LPC (Lostplacecache) etc. ) Hinweise auf benötigtes Gerät nicht vergessen. Oder auf die CGA (Cachergrundausstattung) verweisen. ;-)

- Eine nette Geschichte um den Cache wird immer gerne gesehen, ist aber nicht Bedingung.
Ansonsten einfach: gnadenlos bei anderen abkupfern. Ein paar Caches ansehen, die viel besucht sind. Da mal die Beschreibungen studieren, das hilft.

- Terrain und Difficulty ist immer schwer einzuschätzen. Man selbst kennt ja den Weg, andere erstmal nicht. (Wenn man nicht mit dem Panzer durch den Wald ist und zu starke Spuren hinterlassen hat.)
Das Schema von gc.com zur Ermittlung ist auch nur bedingt brauchbar, also notfalls mit mittlerer Schwierigkeit und Terrain anfangen (meist bei den ersten Caches zwischen 1,0/1,0 bis 2/2), dann notfalls nach den ersten Logs korrigieren.

- Das war es. Warten, bis die Logs kommen. Hier bei uns meist nach etwa 2-3 Stunden ;-))

Für Multis:
Das geht genauso, nur dauert es länger.

- Zuerst den Final legen wie beschrieben.

- Dann von der Finalkoordinate, die ja jetzt feststeht, zur vorletzten Station vorarbeiten. Den Hinweis hier deponieren. Für die Verstecke der Zwischenstationen gelten prinzipiell die gleichen Kriterien für die Koordinatenermittlung wie für den Final. Auch hier Punkthaufen aufnehmen etc.

- Das Versteck der Zwischenstationen kann vielfältiger sein, da ja nicht unbedingt eine Dose versteckt werden muß. Möglichkeiten: Filmdose mit Koordinaten, Eddingmarkierung, nur eine Zahl, z.B. von einem vorhandenen Schild/Denkmal/sonstwas, Aufkleber mit Zahlen, Peilung, Wegpunktprojektionen. Das sind die häufigsten Varianten. Da gibt es aber noch ganz andere... ;-)
Ich bevorzuge ortsfeste Markierungen, die kommen nicht so schnell weg wie Filmdosen. Wenn eine Station fehlt, ist der Multi hin. Und je mehr Stationen er hat, desto größer ist logischerweise die Chance, dass eine Filmdose abhanden kommt.

- Auf diese Weise arbeitet man sich von Zwischenstation zu Zwischenstation bis zum Start vor. Das kann dauern, da man ja immer die Koordinatengenauigkeit kontrollieren muß, bevor man den nächsten Hinweis setzt.
Die Startkoordinate wird dann in der Regel als Cachekoordinate verwendet. Wenn es kein Mystery oder sowas ist, wo man das erst rausbekommen muß.

Fertig ist der Lack.
Happy Hunting
Christian
sorgfältige Planung ist der Schlüssel zu einem sicheren und zügigen Reiseverlauf. <Odysseus>

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alice
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Beitrag von alice » Mi 12. Okt 2005, 12:33

DL3BZZ hat geschrieben:Das ist ja albern, wenn die einen Cache verstecken wollen, können sie das auch.


... sofern sie ihr GPS-Gerät beherrschen und Möglichkeiten und Grenzen einschätzen können.

Ein Ärgernis sind nämlich Caches, wo die Koordinaten beträchtlich off sind.-
Und solche Verstecke, wo der Empfang sehr schlecht ist, wird ein erfahrener Cacher ggfs durch Hinweise
oder das Vorhandensein einer nahegelegenen Stelle mit Peilmöglichkeit zu entschärfen wissen.

Ich habe meinen ersten nach 10 gefundenen versteckt, die Originalschachtel liegt immer noch und wird gerne besucht.

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