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Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhindert?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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BlueGerbil
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von BlueGerbil » Mi 9. Feb 2011, 06:49

izaseba hat geschrieben:Das soll uns doch der gesunde Menschenverstand schon sagen,
Der macht leider bei immer mehr Cachern Urlaub. Langfristig.
Texte nicht lesen/verstehen, trotzdem abnicken (ob die gleichen Menschen wohl einen Kaufvertrag für ein neues Auto in isländisch unterschreiben würden?), sich einen Teufel um "language of location" scheren (Was´n das? Brauche mer net, ich will jetzt ´n Cache verstecken!), sich einen Teufel um Unauffälligkeit scheren oder Langlebigkeit ihrer Caches scheren (vorgestern ein neues Highlight: Plastiktüte an einem Stromverteilerkasten, darin ´ne Filmdose und Kuli, die Cache-Beschreibung unter aller Sau - GC2MQFP), es wird doch immer übler, seit das Hobby zum "Breitensport" verkommt.

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Cloggy72
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von Cloggy72 » Mi 9. Feb 2011, 10:40

Vielleicht ist die Erklärung viel banaler....
- Owner ist ein Kind oder Jugendlicher aus der Gegend und weiss nicht was er da fabriziert,
- Owner ist ein Erwachsener mit Mentalität eines Teenagers oder Sandkastenrockers,
- Owner will Anwohnern einen Streich spielen und legt die Dose deswegen an so einen Ort,
- Owner hat sich nicht wirklich kundig gemacht und macht halt nach was er vorher schon gefunden hat,
- Owner ist sich bewusst über das Problem, aber ignoriert es weil da unbedingt ne Dose hin muss.

Aus Sicht der Sucher dann.....
- Sucher muss unbedingt die Dose mitnehmen (Statistik, FTF, etc.) und ignoriert bewusst das Problem,
- Sucher ist selbst Jugendlicher aus der Gegend,
- Sucher ist Erwachsener mit Mentalität eines Sandkastenrockers,
- Sucher hat sich nicht ausreichend kundig gemacht um solche Dosen liegen zu lassen.

Das Beispiel mit dem Kuli und der Filmdose in der Plastetüte zeigt doch eher, das da vielleicht noch ein Kind dran war und/oder das der Owner gar keine Ahnung hatte. Von Lust mal ganz zu schweigen....
Wieviele Leute lesen den schon aufmerksam die Regeln und Vorschläge zum Basteln für Caches? Wer weiss schon, das ein Kuli unter Umständen bei Nässe schneller den Dienst versagt und bei Wärme/Sonnenbestrahlung schnell austrocknet, also völlig ungeeignet ist?
Da hat ein Mädchen/Junge einfach das genommen was gerade greifbar war und sich keine Gedanken gemacht.

[Beispiel]
Hier in der Gegend gibts mindestens zwei jugendliche Cacher, die so nen Mist gemacht haben, da wurde jede zweite Straßenlaterne bedost und der Owner kümmerte sich um nichts dannach. Irgendwann war einer dann wohl auch in Urlaub/Klassenfahrt und hat in der Nähe seiner Herberge in Schweden oder Norwegen ne Tradi-Dose gelegt, die bald ne Wartung benötigte. So blöd kann man doch eigentlich nicht sein, oder man ist in der Tat noch nicht im Klaren, das man nicht mal schnell für ne Wartung 1000 Kilometer fahren kann.
[/Beispiel]

Also mal Gedanken machen ob man den Owner nicht mal vorher anschreibt, das es so nicht geht. OK hab ich auch kaum Erfolg mit , aber Versuchen kann mans mal. Als nächstes die Sache vielleicht auf Stammtischen behandeln und natürlich in Foren und Blogs.

MfG
Der oben stehende Text ist eine Meinungsäußerung, die meine Ansicht zu diesen Themen wiedergibt.

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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von moenk » Mi 9. Feb 2011, 10:46

Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

kukus
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von kukus » Mi 9. Feb 2011, 11:04

Vermutlich würden deutlich weniger problematische Caches gelegt, wenn es für den Owner verpflichtend wäre, seine kompletten Kontaktdaten (Name, Anschrift, etc.) anzugeben statt sich hinter seinem Pseudonym zu verstecken.
Gruß
kukus

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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von Cloggy72 » Mi 9. Feb 2011, 11:30

kukus hat geschrieben:Vermutlich würden deutlich weniger problematische Caches gelegt, wenn es für den Owner verpflichtend wäre, seine kompletten Kontaktdaten (Name, Anschrift, etc.) anzugeben statt sich hinter seinem Pseudonym zu verstecken.
Mit dem ePerso ist man vielleicht nen Schritt weiter sich dafür zu verifizieren. Wird wohl in einiger Zeit darauf hinaus laufen, das man sich für alles irgendwie verifizieren muss, damit man keinen Unfug mehr treibt, bzw. das Verfolgen illegaler Taten vereinfacht wird. "Big Brother is watching you."

Eine freiwillige Selbstkontrolle funktioniert leider nur am besten, wenn man nicht selbst betroffen ist und davon profitiert :roll:

Einen 13-Jährigen Cacher kann man zwar wegen Hausfriedensbruch anzeigen, aber er ist nicht strafmündig. Seine Eltern werden aus allen Wolken fallen, das GC doch nicht so ein einfaches Spiel ist.

MfG
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Weddlia
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von Weddlia » Mi 9. Feb 2011, 12:25

Text gelöscht, da von Radioscout wieder einmal zitiert und dabei aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Dieses ständige teilweise und damit aus dem Zusammenhang reisende Zitieren mancher User grenzt schon an Verleumdung. Es entsteht der Eindruck das der zitierte User eine Äußerung getätigt hat die er aber gar nicht getätigt hat. Es wäre schön wenn die Moderatoren dagegen vorgehen würden.


Gruß

Andreas
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von AndreaJ » Mi 9. Feb 2011, 20:55

Ich bin noch ganz neu beim Geocachen aber ich würde z.B. nicht in Wohngebieten cachen wollen.Habe auch gerade erst mal 9 Caches gemacht und alleine sogar erst 5. Bis auf einen Cache war ich bisher immer im Wald unterwegs während ich mit meinem Hund spazieren war. Käme nie auf die Idee jetzt schon einen Cache selbst legen zu wollen dafür fehlt mir einfach die Erfahrung.

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BlueGerbil
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von BlueGerbil » Mi 9. Feb 2011, 21:12

AndreaJ hat geschrieben:Ich bin noch ganz neu beim Geocachen aber ich würde z.B. nicht in Wohngebieten cachen wollen.Habe auch gerade erst mal 9 Caches gemacht und alleine sogar erst 5. Bis auf einen Cache war ich bisher immer im Wald unterwegs während ich mit meinem Hund spazieren war. Käme nie auf die Idee jetzt schon einen Cache selbst legen zu wollen dafür fehlt mir einfach die Erfahrung.
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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von AndreaJ » Mi 9. Feb 2011, 21:16

BlueGerbil hat geschrieben:
AndreaJ hat geschrieben:Ich bin noch ganz neu beim Geocachen aber ich würde z.B. nicht in Wohngebieten cachen wollen.Habe auch gerade erst mal 9 Caches gemacht und alleine sogar erst 5. Bis auf einen Cache war ich bisher immer im Wald unterwegs während ich mit meinem Hund spazieren war. Käme nie auf die Idee jetzt schon einen Cache selbst legen zu wollen dafür fehlt mir einfach die Erfahrung.
Respekt! :2thumbs:
Oh danke :ops: .

Ich bin was die Örtlichkeit des Cachens angeht halt in erster Linie Hundehalter und auch mein Hund soll was von meiner Cacherei haben ;) und bisher war er auch immer dabei und das wird auch so bleiben.

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Re: Muggel-Stadtcache: Handgreiflichkeiten nur knapp verhind

Beitrag von radioscout » Mi 9. Feb 2011, 21:27

Weddlia hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben:Ich weiß nicht, worüber sich hier aufgeregt wird.

Muß man jeden Cache machen? Wenn es mir irgendwo zu muggelig ist, kann ich immer abbrechen. Es liegt doch an jedem selber...
Nein muss man nicht.
Caches werden versteckt damit sie gefunden werden können. Ich nehme an, daß jeder den Text "... für findbare Caches..." kennt, den Reviewer posten, wenn sie auf erforderliche Wartung hinweisen.

Jeder kann Caches ignorieren, wenn sie ihm nicht gefallen. Aber Caches sollen findbar sein und die Guidelines sagen auch etwas zu solchen Locations.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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