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Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Mark
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von Mark » Mo 14. Feb 2011, 14:58

Geo Aussi hat geschrieben:Wenn du keine Lust hast einen D5/T5 zu kontrollieren, dann verstecke einfach keinen.
Darum gings ja nicht. Mir wäre es zu blöd, Online- und Offlinelogs abzugleichen. Bei D5/T5 würde ichs aber wohl machen, nur bei irgendwelchen Tradis sicher nicht. Wer sich selber bescheissen will, soll das tun.

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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von adorfer » Mo 14. Feb 2011, 15:23

Fazit: Der besagte Schummler (oder meinetwegen auch "Betrüger") macht sich viel zu viel Arbeit.
Schliesslich kann man jeden normalen Cache als Couchpotatoe loggen ohne an der Dose gewesen zu sein.
Nicht nur, weil eh kein Owner kontrolliert, sondern weil ein ggf. kontrollierender Owner sich sowieso nur selbst lächerlich machen würde mit so einer Kontrollmentalität.
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von HowC » Mo 14. Feb 2011, 15:26

vielleicht müßte man bei dem "Ehrgeiz" die meisten Punkt in der Statistik zu haben einfach die buchstaben GIZ entfernen, dann würds solche Threads gar ned geben ;-)

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radioscout
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von radioscout » Mo 14. Feb 2011, 19:01

Auch wenn der Owner nicht kontrolliert, können Fakelogs auffallen.

In einem Log zu einem Cache wurde ein interessantes Log von einem Muggle erwähnt.
Als ich den Cache gefunden habe, habe ich das Logbuch durchgeblättert weil ich das Log sehen wollte.
Dabei viel mir zufällig auf, daß im Logbuch der Name eines bestimmten Users fehlte, der mir nur deshalb aufgefallen ist, weil er diesen Cache mit einem sehr negativen Log als gefunden geloggt hat.

Ich kann mir vorstellen, daß es bei dem Neid, der bei immer mehr "Geocachern" bemerkbar ist auch vorkommt, daß Logbücher von anderen Findern genau geprüft werden und "Fakelogger" dem Owner gemeldet werden.


Beweist ein Logbuch überhaupt noch etwas? Wenn jemand nur online loggt und vom Owner erwischt wird, kann er behaupten, daß die Seite rausgerissen wurde. Wenn es ein Logstreifen ist oder das Logbuch numerierte Seiten hat, von denen keine fehlt bzw. erkennbar ist, daß nichts rausgerissen wurde (Spuren, Anzahl der Seiten), kann er behaupten, daß sein Log ausradiert wurde.

Für beweissichere Logs müsste Groundspeak Logbücher mit nummerierten Seiten und Stifte mit permanenter Tinte vorschreiben.
Evtl. kommt das ja, wenn es mal eigene Guidelines für .de gibt.
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von BriToGi » Mo 14. Feb 2011, 19:11

Logbedingungen

-Schreiben Sie leserlich mit Kugelschreiber (nicht mit Bleistift).
-Verwenden Sie grammatikalisch vollständige Sätze und logisch gegliederte Absätze.
-Trennen und markieren Sie ggf. die Teil-Logs (a), (b), (c) usw.
-Beginnen Sie jedes Log auf einer neuen Seite und legen Sie die Seiten geordnet in die Dose.
-Schreiben Sie auf Englisch oder Deutsch. Sollten Sie in einer Sprache schreiben müssen, die nicht Ihre Muttersprache ist, werden bei der Benotung kleine sprachbezogene Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Stil) ignoriert.

Bitte verwenden Sie nur Schreibpapier im Format DIN A4 zum Ausformulieren Ihrer Klausurlösungen. (Insbesondere bitte kein DIN A5 Papier, aber auch keine Computerbögen!) Verwenden Sie weiters bitte einen blauen oder schwarzen Kugelschreiber zum Schreiben; jedenfalls keinen Bleistift und möglichst auch keine Tinte, falls sie leicht wasserlöslich (und daher auch zu leicht verwischbar) ist.

Bitte beachten Sie, daß ich nur beurteilen werde, was ich auch einwandfrei lesen oder (etwa bei Skizzen) anderweitig erkennen kann. Alles, was ich nicht einwandfrei lesen/sehen/erkennen/... kann, wird von mir nicht als korrekt beurteilt. Achten Sie daher bitte insbesondere darauf, daß Ihre Schrift klar und leicht lesbar ist, und daß Sie in einer brauchbaren Schriftgröße schreiben. Achten Sie bitte weiters darauf, daß Sie alles, was von mir nicht beurteilt werden soll, auch klar und zweifelsfrei durchstreichen. Insbesondere weigere ich mich, mir aus mehreren Resultaten selbst das richtige Resultat zu suchen! Umgekehrt bedeutet dies auch, daß ich nichts in die Beurteilung einbeziehe (auch wenn es korrekt ist), falls es durchgestrichen ist.

:D :D :D

Mark
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von Mark » Mo 14. Feb 2011, 19:17

BriToGi hat geschrieben:Schreiben Sie leserlich
ICH kann meine Logs lesen, zählt das? :D

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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von Geo Aussi » Mo 14. Feb 2011, 19:21

Mark hat geschrieben:
BriToGi hat geschrieben:Schreiben Sie leserlich
ICH kann meine Logs lesen, zählt das? :D
Wenn du der Owner bist "Ja".
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von radioscout » Mo 14. Feb 2011, 19:24

BriToGi hat geschrieben: -Schreiben Sie leserlich [...]
Gerne. Aber nur in Logbüchern mit einem festen Einband oder zumindest einer festen Papprückseite.
Auf Schmierzetteln, Streifen, Rollen usw. kann man leider kaum sauber schreiben.
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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von HowC » Mo 14. Feb 2011, 19:28

radioscout hat geschrieben:Auch wenn der Owner nicht kontrolliert, können Fakelogs auffallen.

In einem Log zu einem Cache wurde ein interessantes Log von einem Muggle erwähnt.
Als ich den Cache gefunden habe, habe ich das Logbuch durchgeblättert weil ich das Log sehen wollte.
Dabei viel mir zufällig auf, daß im Logbuch der Name eines bestimmten Users fehlte, der mir nur deshalb aufgefallen ist, weil er diesen Cache mit einem sehr negativen Log als gefunden geloggt hat.

Ich kann mir vorstellen, daß es bei dem Neid, der bei immer mehr "Geocachern" bemerkbar ist auch vorkommt, daß Logbücher von anderen Findern genau geprüft werden und "Fakelogger" dem Owner gemeldet werden.


Beweist ein Logbuch überhaupt noch etwas? Wenn jemand nur online loggt und vom Owner erwischt wird, kann er behaupten, daß die Seite rausgerissen wurde. Wenn es ein Logstreifen ist oder das Logbuch numerierte Seiten hat, von denen keine fehlt bzw. erkennbar ist, daß nichts rausgerissen wurde (Spuren, Anzahl der Seiten), kann er behaupten, daß sein Log ausradiert wurde.

Für beweissichere Logs müsste Groundspeak Logbücher mit nummerierten Seiten und Stifte mit permanenter Tinte vorschreiben.
Evtl. kommt das ja, wenn es mal eigene Guidelines für .de gibt.
ich glaub sowieso nur notariell beglaubigte Logs, und nur dann, wenn die Mutter des Notars dabei war, um auf ihn aufzupassen ;-)

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Re: Statistik-Fälscher nennen sich "Cache Trader"

Beitrag von The_Nightcrawler » Mo 14. Feb 2011, 19:30

radioscout hat geschrieben:
BriToGi hat geschrieben: -Schreiben Sie leserlich [...]
Das ist bei mir a.) temperaturabhängig, b.) abhängig von der Frequenz wie oft ich während dem Schreiben an manchen Orten den Kopf drehen muss um rechtzeitig Muggels ausmachen zu können, was zu c.) führte, dass ich mir einen kleinen Stempel gekauft habe und nur noch das Datum händisch eintrage. Ausführlich geloggt wird eh zu Hause am PC, mit wasserfester Schrift in leserlichem Arial :roll:
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