Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Benutzeravatar
baer2006
Geowizard
Beiträge: 2944
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 08:51

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von baer2006 » Di 22. Feb 2011, 21:03

mcgrun hat geschrieben:Hat denn niemand die Eier, einen Cache nicht zu loggen und eine Note zu schreiben, was ihm nicht passt. Dann kann man wenigstens mit dem Owner in einen Dialog treten.
Ein (berechtigtes) Fundlog kann der Owner nicht einfach löschen, eine Note (oder einen DNF) schon. Deswegen trage ich mich auch bei Sch***-Caches zuerst ins Logbuch ein, und äußere dann im Online-Log meine Kritik.

Werbung:
Dingo01
Geowizard
Beiträge: 1070
Registriert: Di 29. Aug 2006, 21:05

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von Dingo01 » Di 22. Feb 2011, 21:28

baer2006 hat geschrieben:
mcgrun hat geschrieben:Hat denn niemand die Eier, einen Cache nicht zu loggen und eine Note zu schreiben, was ihm nicht passt. Dann kann man wenigstens mit dem Owner in einen Dialog treten.
Ein (berechtigtes) Fundlog kann der Owner nicht einfach löschen, eine Note (oder einen DNF) schon. Deswegen trage ich mich auch bei Sch***-Caches zuerst ins Logbuch ein, und äußere dann im Online-Log meine Kritik.
Der kann jedes Log löschen, wenn es ihm nicht in seinen Kram passt - so geschehen hier in der Nähe bei einem "berühmten" N8-Cache an einem "Lost Place" (Quellennachweis gerne bei Nachfrage, ich bin kein Baron von und zu).
Oder Ihr fangt mit dem Owner einen Log-Lösch-Log-Lösch-Krieg an?
Hat ein ziemlich rechthaberischer Cacher aus Neu-Ki bei einer recht beknackten Dose in Moers gemacht... nach und nach (nach jeder Löschung) hat er sein ursprüngliches - und wirklich berechtigt kritisches - Log abgemildert, bis es nicht mehr gelöscht wurde und er seinen "Punkt" endlich in seine Statistik einreihen durfte :lachtot: .

Bei mir läuft das einfacher:
Ab auf die Ignore-Liste und fertig. Ich brauche nicht jeden "Punkt".
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

Benutzeravatar
baer2006
Geowizard
Beiträge: 2944
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 08:51

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von baer2006 » Di 22. Feb 2011, 21:49

Dingo01 hat geschrieben:Oder Ihr fangt mit dem Owner einen Log-Lösch-Log-Lösch-Krieg an?
Nach dem 2. Löschen gibts ne Mail an den Reviewer. Es sind nachweislich schon Owner gesperrt worden, weil sie berechtigte Fund-Logs (also von Cachern, die im Logbuch stehen) wiederholt gelöscht haben. Solange keine persönlichen Beleidigungen oder andere Unflätigkeiten im Log stehen, muss der Owner mit den Logs leben.

Dingo01
Geowizard
Beiträge: 1070
Registriert: Di 29. Aug 2006, 21:05

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von Dingo01 » Di 22. Feb 2011, 22:53

baer2006 hat geschrieben:...Nach dem 2. Löschen gibts ne Mail an den Reviewer. Es sind nachweislich schon Owner gesperrt worden, weil sie berechtigte Fund-Logs (also von Cachern, die im Logbuch stehen) wiederholt gelöscht haben...
Magst Du so sehen. Ist dann auch o.k.
Ich beschwere mich nicht mal bei "Selbstmord-Kandidaten-Caches" (wie ich sie nenne) bei irgendeinem Reviewer.
Ich mache sie nicht, setzte sie auf die Ignore-Liste und fertig.
Es gibt genügend Hobby-"Freunde", denen ihr Büro-Job zu langweilig ist und die den Adrenalin-Kick brauchen... und mich für ´ne Beschwerde steinigen würden.

BTW: ein einziges Mal habe ich mich (sogar direkt in Seattle) beschwert - da ging es allerdings um einen Owner, der sich nach einem belgischen Kinderschänder und Mörder benannt hatte....die Antwort war "Verständnis, aber bedauerndes Schulterzucken"....
Also: wat soll et?
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

Benutzeravatar
baer2006
Geowizard
Beiträge: 2944
Registriert: Mi 4. Jun 2008, 08:51

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von baer2006 » Di 22. Feb 2011, 23:14

Dingo01 hat geschrieben:Ich beschwere mich nicht mal bei "Selbstmord-Kandidaten-Caches" (wie ich sie nenne) bei irgendeinem Reviewer.
Das ist was anderes. Ich meinte ja nicht, dass ich mich über den Cache beim Reviewer beschwere (oder gar die Archivierung verlange), sondern über den Owner, der kritische Logs löscht.
"Selbstmord-Caches" :roll: gabs hier für die T5er-Fraktion auch schon. Aber solche Caches interessieren mich eh nicht.

Dingo01
Geowizard
Beiträge: 1070
Registriert: Di 29. Aug 2006, 21:05

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von Dingo01 » Di 22. Feb 2011, 23:39

baer2006 hat geschrieben:... Ich meinte ja nicht, dass ich mich über den Cache beim Reviewer beschwere (oder gar die Archivierung verlange), sondern über den Owner, der kritische Logs löscht.
"Selbstmord-Caches" :roll: gabs hier für die T5er-Fraktion auch schon. Aber solche Caches interessieren mich eh nicht.
Nimm´s mir bitte nicht krumm... aber in diesem Thread geht es IMHO nicht um irgendwelche Owner, die mit Kritik nicht umgehen können, sondern um die Frage, wie viele Gedanken sich Owner oder Cacher machen sollten... also um konkrete Caches und darum, was man sich und/oder anderen gegenüber verantworten kann.

Dein Problem, wie man mit beratungs- oder kritikresistenten Ownern umgehen kann (falls das überhaupt möglich sein sollte) finde ich höchst interessant, aber das könnte einen eigenen Thread ergeben. Meinst Du nicht auch?
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

Paus-online
Geocacher
Beiträge: 195
Registriert: Do 16. Jul 2009, 23:57
Wohnort: Bad Sobernheim

Re: Wie viele Gedanken sollte man sich machen?

Beitrag von Paus-online » Fr 25. Feb 2011, 19:53

Hier noch kurz das, was ich tatsächlich unternommen habe:

1. Der Strommast: Fund geloggt, aber ein paar kritische Bemerkungen hinterlassen, was aber meine Nachfolger nicht daran gehindert hat, dort auch zu suchen.

2. Die Kletterei im Naturschutzgebiet: DNF geloggt, mich kritisch über die Platzierung geäußert und reingeschrieben, daß ich das Ding auf die Ignorier-Liste schiebe.

3. Die Starkstrom-Steckdose: Den Owner angeschrieben und meine Bedenken geäußert. Er hat dann das kid-friendly-Attribut anders rum gesetzt.

Danke für Eure Meinungen.

Viele Grüße,
Markus

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder