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Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Mama Muh
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mama Muh » Mi 16. Feb 2011, 21:27

Ja, Rumpelsocke, das ist eine schöne Seite (da ist auch schon einer meiner Caches eingestellt). Mal sehn was sich da machen läßt. Ich befürchte ja, daß das Auffindproblem irgendwie bleibt, aber wenn man es schafft, an verschiedenen Stellen auf die besonderen Probleme für Kindergruppencachen hinzuweisen, finden es ja vielleicht doch mal ein paar Leute.

Ansonsten dürfen hier gern noch Anregungen dazukommen. Vielleicht für die Altersgruppe "schon-gut-lesen-können und noch-nicht-bundeswehrreif".
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rumpelsocke
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von rumpelsocke » Mi 16. Feb 2011, 22:29

Also ich habe ja mal mit dem Cachen angefangen, um meine Kinder (7, 10 und 13) von der Glotze wegzuholen.
Bei den beiden Keinen hats auch geklappt.
Anfangs stand das Tauschen noch in Vordergrund. Mittelrweile geht es auch mehr ums Suchen (und Finden) von Stationen und ums Aufgaben lösen, also Multis.

Falls du vor hast etwas für Kinder zu machen, plane ruhig etwas stabiler. Wir haben einige Caches schon mehrfach gemacht (weil die Kinder es wollten). Ich plane auch gerade etwas kinderfreundliches, wobei es auch die Möglichkeit geben soll, über verschiedene Strecken zum Ziel zu kommen.

Probleme vermutete ich anfangs bei längeren Strecken, aber selbst 6-7 km Touren zu Fuß sind kein Problem, wenn die Kinder mit in die Planung einbezogen werden (also Cache aussuchen, Beschreibung drcuken, Hints entschlüsseln ) und entsprechend motiviert sind.
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Mille1404
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mille1404 » Do 17. Feb 2011, 08:37

Um mal wieder zum Anliegen zurück zu kommen:

Ich denke das wird nicht wirklich funktionieren.
Der Newbie, der wirklich ohne Erfahrung mit Kindergruppen losziehen will, macht sich auch i.d.R. nicht die Mühe sich zunächst selbst zu informieren.
Solche Sachen wie Suchfunktion und google &co sind dann nebensächlich.
Die werden meist nicht benutzt.

Immerwieder liest man solche Beiträge, in denen dann eindringlich drauf hingewiesen wurde, dass es ja diesmal was ganz besonderes ist, oder sich anderweitig von anderen Beiträgen abhebt.
Von daher denkt sich wohl jeder, dass das was er jetzt vorhat was anderes und besseres ist.
So wird auch jedesmal aufs neue ein neuer Thread eröffnet.

Grundsätzlich kann man jedem doch wirklich nur raten, er soll sich mit Spielen wie Schnitzeljagt oder ähnlichem auseinander setzten und selber Kreativ werden.
Soll es unbedingt mit Technischer unterstützung sein, dann soll er sich selber erstmal mit einem Gerät vertraut machen und das "Geocätsching" für sich ausprobieren.

Leider machen sich die meisten Gruppenleiter keine Arbeit mehr mit solchen Dingen und wollen alles vor die Nase gelegt bekommen.
Aus diesem Grund sehe ich keine wirkliche Chance eine feste Seite oder änliches zu entwickeln, die dann besser gefunden wird als das Forum.
Einzigst eine Unterkategorie im Forum, direkt auf der Startseite, mit einem Titel wie "Geocaching für Kinder" oder "Geocaching für Jugend- und Kindergruppen" könnte ich mir vorstellen, in denen engagierte Ehrenamtler ihre Vorschläge für Spiele sammeln können, die auch ohne GPS machbar sind, und vielleicht Anregungen für Stationen geben können.
So können sich interessierte dort Infos einholen.

Ich hoffe das trägt nun zum eigentlichen Thema bei.

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Mama Muh
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mama Muh » Do 17. Feb 2011, 18:05

erstmal zum Familiencachen:
@rumpelsocke: Wir haben mit dem Cachen angefangen, als wir schon seit einiger Zeit unseren Fernseher abgeschafft hatten. Insofern brauchte ich niemanden mehr von der Glotze fern halten. Es ist einfach schön, wenn man draußen ein Ziel hat. ( TV abschaffen ist übrigens eine hervorragende Maßnahme um Zeit für Gespräche, Abendbrot und Gesellschaftspiele herauszuschinden... .)
Meine Kinder sind jetzt 7,9 ,11 Jahre alt und ich stelle auch fest, daß sie sehr ausdauernd sein können. Trotzdem ist Geocaching ja kein Kinderhobby, denn die meisten Dosen sind eben doch von Erwachsenen für Erwachsene gelegt. Die Vorbereitung am PC, die Bedienung der Technik und so manche Rätsel können sie auch nicht so gut. Gemeinsam werden wir aber zu einem unschlagbaren Team. Ich denke nur an die kleinen Löcher aus denen die kleinen Hände Dinge hervorzaubern können, an die ich mit meinen Wurstfingern nie herankäme, ihre niedrigere Perspektive oder das einmalige Pal-Feld, daß sie immer wieder produzieren... .

nun zum Kindergruppencachen:
Ich werde mal sehen, daß ich in den nächsten Tagen einen Text produziere, wie ich mir das vorstelle. Die Argumente sind ja immer wieder hier aufgetaucht und ich werde mal versuchen sie alle wiederzufinden. Der Text kann dann ja gern noch ergänzt werden. Dann könnte er vielleicht auf cachewiki, die rehwald-homepage und sonst noch wohin.
@mille1404: Wer führt denn Unterkategorien ein? Würde man den Text dann dort angepinnt unterbringen, oder wie? Und aktuell könnten dann immer wieder Threads mit Anregungen dazukommen. Oder verstehe ich das jetzt falsch?

Gruß Mama Muh
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mille1404 » Do 17. Feb 2011, 18:29

Ja, genau so dachte ich es.

Aber wer genau das macht weiss ich nicht, aber das wird irgendein Moderator hier sein.

Ich denke da müsste man einen Moderator anschreiben, der dann eine eigene "Katerogie" oder ein eigenes Forum eröffnet.
Wenn dann eine "Guideline" am anfang festgepinnt ist, dann kann man auf dieser Grundlage in diesem Unterforum diskutieren und evtl. Ratschläge etc. geben!

Gruß
Marcel

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Mama Muh
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mama Muh » Fr 18. Feb 2011, 17:52

So, nun habe ich einen Entwurf zum Thema "Geocaching mit Kindern bzw. Kindergruppen" fertiggestellt. Leider habe ich keinen Ort zum Ablegen des Dokuments um es zur Diskussion zu stellen, möchte aber trotzdem wissen:
Was fehlt? Was ist ungeschickt ausgedrückt? Was sollte raus?


Wer Lust hat sich damit zu beschäftigen schreibe mir bitte eine PN und ich sende den Text dann gern zu! Änderung: Ich dachte erst, daß der Text zu lang wäre um ihn hier in einem Beitrag zu bringen. Geht aber doch, wie man weiter unten sieht!


Zielgruppe des Textes sind die Neulinge, die von Geocaching keine Ahnung haben, es aber mit ihrer Kindergruppe machen wollen. Wo könnte man diese grundsätzlichen Überlegungen unterbringen? Irgendwo, wo sie auch von der Zielgruppe gefunden werden können?

Ein Vorschlag war Cachewiki, ein anderer rehwald.eu und ein weiterer: eine auf der Startseite vom geoclub findbare Kategorie. Hier könnten dann Fragen dazu diskutiert werden und konstruktive Vorschläge für Kinderaktivitäten auflaufen.

Ich bin gespannt auf Eure Reaktionen! Mama Muh
Zuletzt geändert von Mama Muh am Fr 18. Feb 2011, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
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hustelinchen
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von hustelinchen » Fr 18. Feb 2011, 18:22

Kopiere deinen Text doch einfach in das Antwortenfeld.
Herzliche Grüße
Michaela

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Mama Muh
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mama Muh » Fr 18. Feb 2011, 18:25

Entwurf „Geocaching und Kinder bzw. Kindergruppen“

Geocaching und Kinder

Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd mit technischer Unterstützung. Die meisten Schätze wurden von Erwachsenen für Erwachsene versteckt. Voraussetzung für das Spiel ist ein Computer mit Internetzugang und ein GPS-Gerät. Bei vielen Caches müssen Rätsel gelöst werden, die teilweise besonderes Fachwissen oder einfach nur den Bildungsstand oder die Körpergröße eines Erwachsenen erfordern oder es wird zusätzliche Ausrüstung benötigt wie z.B. eine Kletterausrüstung.

Der besondere Reiz des Spieles besteht unter anderem darin auch vor den Augen Unwissender (Muggel) versteckte Schätze zu suchen, finden und wieder zu verstecken ohne das sie es überhaupt merken. Manche Dosen wurden so gut getarnt, dass sie eigentlich gar nicht versteckt sind. Damit Nichtmitspieler die Dosen nicht wegnehmen, muß man sich also entsprechend unauffällig verhalten können.

Manche Gefahren können von Erwachsenen besser eingeschätzt werden, wenn z.B. eine spannungslose Steckdose aufgeschraubt werden muß. In der Folge könnten Kinder glauben, dass sich in allen Steckdosen Schätze befinden.
Auch wenn viele Verstecke auf öffentlichem Grund liegen und in den anderen Fällen Verstecker vorher die Eigentümer gefragt haben, so ist das doch nicht immer so. Als Suchender kann man schnell in die Situation geraten sich gegenüber einem Eigentümer oder der Polizei erklären zu müssen. Darüber hinaus gibt es Verstecke, die Kinder am besten überhaupt nicht aufsuchen sollten, so genannte Lost Places. Das sind verlassene Gebäude, bei denen die Eigentümerfrage ungeklärt ist und die Verletzungsgefahr möglicherweise hoch.
Geocaching gehört keiner Firma, hat keine Vereinsstruktur und somit gibt es keine Versicherung oder rechtliche Unterstützung. Jeder ist ganz normal für sich selbst und seine Kinder verantwortlich.
Leider werden immer wieder Dosen mutwillig zerstört und manchmal muß man annehmen, dass Kinder oder Jugendliche, denen man dieses Spiel gezeigt hat anschließend aus Spaß, Rache oder Prahlerei losgezogen sind und die Schäden an den teilweise sehr aufwändigen und teuren Geocaches verursacht haben.
Sowohl mit dem Eigentum anderer als auch mit der Natur muß verantwortungsvoll umgegangen werden und Müll hinterlassen verbietet sich von selbst.
Immer wieder weisen Jäger darauf hin, wie wichtig es ist zu bestimmten Jahreszeiten das Wild im Dickicht in Ruhe zu lassen oder Naturschutzorganisationen erinnern an den nicht zu störenden Winterschlaf von Fledermäusen in Nischen und Baumhöhlen.
Teilweise werden von Suchenden Baumrinden großflächig abgeschält oder die Wege in Naturschutzgebieten weit verlassen. Gefährdet sind auch denkmalgeschützte Bauwerke, wie Felssteinmauern aus denen sämtliche lockeren Steine bei der Schatzsuche herausgefummelt werden.
Im Spieleifer legen leider auch Erwachsene die hier geschilderten Fehlverhalten an den Tag, trotzdem sollten Erwachsene Kinder darauf aufmerksam machen, sich nicht so zu verhalten.



Können Kinder Geocaching machen?

Jein. Es handelt sich nicht um ein Kinderhobby, das sich für Kinder allein eignet, aber es gibt z.B. viele Familien, die Geocachingausflüge machen und ihre Kinder mitnehmen. Es gibt auch zunehmend mehr Caches, die extra für Kinder gelegt wurden (Karte auf: rehwald.eu). Es ist sinnvoll immer eine erwachsene Begleitung dabei zu haben und die Gruppe klein zu halten.



Kindergeburtstag, Ferienlager, Neigungskurs, Ganztagsschulangebot, Gruppenerlebnis: Geocaching mit Kindergruppen

Immer auf der Suche nach neuen spannenden Angeboten stößt man auf diese reizvolle Verbindung von Kindern, Bewegung, Natur und Technik: Geocaching. Wem als Organisator von einer Kinderaktivität Geocaching noch nicht bekannt ist, sei empfohlen sich vorher gut im Internet zu informieren und erst einmal selbst eine Dose zu suchen. Hierzu kann er z.B. auf einem Treffen von Geocachern in seiner Nähe (Event) oder über ein Forum mit einem Geocacher Kontakt aufnehmen, der vielleicht bereit ist ihn mal mitzunehmen. Denn nach einem persönlichen Eindruck ist es leichter abzuschätzen, welche Art von Aktivität für die eigene Gruppe passend wäre. Informative Seiten: cachewiki.de , geocaching.de , geocaching.com , opencaching.de …

Die bereits ausliegenden Dosen sind von den Versteckern in der Regel nicht für Gruppen gemacht worden und bevor man eine Tour startet sollte man unbedingt Kontakt mit den Dosenbesitzern aufnehmen und nachfragen. Besser wäre es selbst Caches zu verstecken, die den Fähigkeiten dieser Gruppe dann auch entsprechen. Nichts ist frustrierender, als nach einer langen Wanderung wegen einem Rätselfehler oder der falschen Bedienung des GPS-Gerätes den Schatz nicht finden zu können!
Das GPS-Gerät gibt die Richtung vor und daher hat derjenige, der ein Gerät in der Hand hat die größten Chancen den Schatz als erster zu finden. Alle anderen können ihm nur hinterherlaufen! Aus diesem Grund ist es wichtig möglichst kleine Teams (max. 3 Kinder) zu bilden und entsprechend viele GPS-Geräte zur Verfügung zu haben. Leider sind die Geräte nicht billig, teilweise empfindlich oder nicht leicht zu bedienen. Man kann versuchen Geräte bei einem Geocachingshop zu mieten. Manche Tourismuszentralen verleihen auch welche für ihre Stadtrundgänge. Oder man bemüht sich um den Kauf von gebrauchten Geräten. Auf jeden Fall eine kostenintensive Voraussetzung für Geocaching mit Kindergruppen.
Um die Kosten und die Probleme bei der Bedienung mit dieser Technik zu umgehen, ist es sinnvoll sich über Alternativen Gedanken zu machen. Eine Schatzsuche als Stadtralley oder Geländespiel im Wald mit altersgemäßen Aufgaben oder Fragen unter Einsatz von z.B. Kartenmaterial, Sonnenuhr, Kompaß oder Funkgeräten muß sich nicht wesentlich von Geocaching unterscheiden.

Natürlich ist es auch verlockend die Kinder selbst etwas verstecken zu lassen. Denkt man hierbei daran einen üblichen Geocache zu verstecken und ein Listing im Internet zu erstellen, muß man sich bewusst sein, dass bestimmte Regeln einzuhalten sind und die Dose regelmäßig gewartet werden sollte. Wenn die Gruppe dies über Monate (oder sogar Jahre) hinweg nicht leisten kann, sollte man es lieber lassen. Dann eignet sich ein Teilen der Gruppe und gegenseitiges Verstecken von Schätzen besser.
Kommen wir zum eigentlichen Schatz: mit Glück enthalten normale Geocaches einige hübsche Tauschgegenstände, aber oft genug sind die schönen Sachen bereits herausgetauscht oder die Dosen zu klein um überhaupt etwas enthalten zu können. Für ein rundes Erlebnis ist es aber wesentlich prickelnder, wenn eine Kindergruppe am Ende auch für jeden ein etwa gleichwertiges kleines Geschenk finden kann. Bei allgemein zugänglichen Geocaches ist dies nicht zu erwarten. Darüber hinaus enthalten Geocaches manchmal „Reisende“, kleine Gegenstände mit einer Nummer, die von Cache zu Cache reisen. Sie werden leicht mit Tauschgegenständen verwechselt oder aufgrund ihrer besonderen Schönheit einfach behalten. Hierauf muß besonders geachtet werden, denn sie gehören immer noch ihren Besitzern, die ihre Reise aufmerksam verfolgen.
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von Mama Muh » Fr 18. Feb 2011, 18:33

@hustelinchen: Ich dachte das wär zu lang. Geht doch.
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Re: Großgruppenkindercachen ohne Geocätching

Beitrag von hustelinchen » Fr 18. Feb 2011, 19:21

Zum Thema Kindergruppencachen kommt bei mir das Fazit rüber: dafür sind "normale" Caches nicht geeignet. Das sehe ich auch so.

Von daher wäre es evtl. wirklich eine gute Idee ein Unterforum zu nutzen, neu zu erstellen und dort alternative Möglichkeiten für Gruppenerlebnisse in Feld und Flur (oder wo auch immer) zu sammeln.
Herzliche Grüße
Michaela

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