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Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von radioscout » Di 22. Mär 2011, 23:21

AndreaJ hat geschrieben: An der letzten Station vorm Final steht zufällig auch ne Bank, fände ich als Cacher gut, dann kann man sich bei passendem Wetter setzen und rechnen ;) .
Hoffentlich ist die Stage weit genug entfernt. Es gibt kaum etwas lästigeres als Caches und Stages an Bänken. Die sind nämlich leider nicht für Cacher reserviert und werden oft von lästigen Muggels ausdauernd benutzt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von radioscout » Di 22. Mär 2011, 23:31

AndreaJ hat geschrieben: Hmmm langweilig soll mein Cache natürlich nicht sein durchs Ablesen...... Was gibts denn sonst noch für Möglichkeiten außer Filmdosen zu verstecken :???: .
Ich sehe das auch so wie coronar und imprinzip.

Und wahrscheinlich werden Dich die typischen Ablesemultis von der Sorte "Dose am Parkplatz und Weg künstlich verlängert" auch irgendwann langweilen.

Durch andere Koordinatenformate- und Darstellungen wird das auch nicht besser.

Sei kreativ und bastel etwas. Setze Dir als Ziel, daß sich jeder über jede Stage freut und hofft, daß noch viele kommen anstatt zu hoffen, daß die nächste die letzte ist.
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imprinzip
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von imprinzip » Di 22. Mär 2011, 23:40

Ich habe mich bei meinen zwei Multis an der klassischen Schnitzeljagd orientiert: Eine Station weist den Weg zur nächsten.
Dafür musste ich natürlich Dosen oder Schilder verstecken/ installieren.
Dabei habe ich ein paar Spielereien "eingebaut":

- Puzzle
- Domino
- Koordinaten in einem Rohr in Spiegelschrift

Das ist abwechslungsreich und alles andere als langweilig.
Aber wenn eine Station nicht funktioniert, dann muss ich reparieren.
Bislang ist das einmal vorgekommen.

Das ist eben Geschmackssache. Ich mag persönlich keine Zaunslatten zählen und diese Zahl dann durch die Anzahl von Wegschildern dividieren oder Ähnliches. Also hab ich logischerweise meine Multis eben nicht nach diesem Prinzip gebaut.
Andere mögen es wiederum anders.

Und das ist auch gut so.

Die besten Ideen bekommt man meiner Meinung nach immer noch, in dem man viele Caches sucht (und diese auch findet).
Sandburgenbauen ist bei weitem nicht der dümmste Weg, sich einen Tag am Meer zu versauen (The Glue)

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coronar
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von coronar » Mi 23. Mär 2011, 08:14

Zum Thema Koordinaten einmessen: Ich hab sehr gute Ergebnisse erzielt mit dem Tool GeoScout für WinMobile. Das hat (so weit ich weiß als einziges) eine Mittelungsfunktion, die Koordinaten sind extrem gut (außer man hat einen Zahlendreher :ops: ).

Einige wirklich gute Ansätze für Stationen sind ja schon preis gegeben worden, hier noch ein paar mehr:
kleine Logicals (bloß kein Sudoku, das ist ausgelutscht!!!)
Ich hab mal kleine beschriftete Plastikschmetterlinge in den Wald gehängt
Spassfragen (z.B. was ist Dir immer voraus, egal wo hin Du gehst?)
Andere Schrift- oder Zahlenformen (z.B. Knotenschrift)
etc.
Erlebnisfördernd ist es auch immer, wenn das Ganze in eine gute Geschichte eingebettet ist.
Andererseits: Wenn die Landschaft stimmt, braucht es das alles nicht, dann reicht eine einfache Koordinatenrunde.
"Mailand oder Madrid - hauptsache Italien" (A. Möller)

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von AndreaJ » Mi 23. Mär 2011, 09:24

coronar hat geschrieben:Zum Thema Koordinaten einmessen: Ich hab sehr gute Ergebnisse erzielt mit dem Tool GeoScout für WinMobile. Das hat (so weit ich weiß als einziges) eine Mittelungsfunktion, die Koordinaten sind extrem gut (außer man hat einen Zahlendreher :ops: ).
Öhmmm ich glaub ich steh grad auf´m Schlauch, für welche GPS-Geräte kann ich dieses Programm (auf dem PC?) nutzen? :hilfe:

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von kron4401 » Mi 23. Mär 2011, 09:48

AndreaJ hat geschrieben:
coronar hat geschrieben:Zum Thema Koordinaten einmessen: Ich hab sehr gute Ergebnisse erzielt mit dem Tool GeoScout für WinMobile. Das hat (so weit ich weiß als einziges) eine Mittelungsfunktion, die Koordinaten sind extrem gut (außer man hat einen Zahlendreher :ops: ).
Öhmmm ich glaub ich steh grad auf´m Schlauch, für welche GPS-Geräte kann ich dieses Programm (auf dem PC?) nutzen? :hilfe:
Er schreibt WinMobile also die Mobile Version von Windows das auf Smartphones genutzt wird.
Unterwegs mit: Oregon 450, eTrex H und meiner Freundin ;)
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von kron4401 » Mi 23. Mär 2011, 09:53

Andrea hattest du nicht ein Dakota??? Wenn ich mich recht erinnere hat das doch eine Mitteln funktion oder?
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von steingesicht » Mi 23. Mär 2011, 09:57

Die Mittelungsfunktion für eingemessene Punkte dürften so ziemlich alle aktuellen GPSr haben.
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T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von AndreaJ » Mi 23. Mär 2011, 10:22

kron4401 hat geschrieben:Andrea hattest du nicht ein Dakota??? Wenn ich mich recht erinnere hat das doch eine Mitteln funktion oder?
Ja sowas hat mein Dakota aber ich habs noch nie verwendet :ops: .

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von hustelinchen » Mi 23. Mär 2011, 21:12

AndreaJ hat geschrieben:Von sechs (vielleicht auch sieben) Stationen werde ich nur zweimal ne Filmdose plazieren. An den anderen Stationen muss von Schildern was abgelesen oder gezählt werden um später die Finankoordinaten zu errechnen. An der letzten Station vorm Final steht zufällig auch ne Bank, fände ich als Cacher gut, dann kann man sich bei passendem Wetter setzen und rechnen ;) .

Also ich bin ja auch immer mit meinen Hunden unterwegs und bevorzuge genau solche Multis. Am besten finde ich inzwischen diejenigen, wo alle Stationen als Wegpunkte bereits bekannt sind und man an jeder Station nur die Variablen suchen, oder errätseln muss. Dann entfällt das nervige neu rechnnen der nächsten Station, sondern man sammelt zB alle 6 Variablen und bekommt damit die letzten 6 Stellen der N und E-Koordinaten.

Und da lese ich lieber was ab, als unnötige Spielereien, wie UTM umrechnen, Buchstaben auf Schildern ablesen und durch 120 teilen, oder diese nervigen Schüttelbehälter, wo man bei Regen mit nörgelndem Hund eine halbe Stunde versucht den richtigen Micro rauszuschütteln. :shocked:
Herzliche Grüße
Michaela

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