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Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von radioscout » Fr 25. Mär 2011, 01:12

hustelinchen hat geschrieben: Zig Zeilen und man verzählt sich bei sowas ja auch gerne mal.
Am besten ist es, wenn der Owner sich verzählt.
Das gab es hier mal an einer Stelle, an der ich ohnehin fast jeden Tag vorbei komme.
Ich habe das Schild fotografiert, das Bild gedruckt und dann festgestellt, daß es so nicht stimmen konnte. :D
Bild
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hustelinchen
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von hustelinchen » Fr 25. Mär 2011, 01:23

radioscout hat geschrieben:Ich habe das Schild fotografiert, das Bild gedruckt und dann festgestellt, daß es so nicht stimmen konnte. :D
hehehe :D das hat mich damals auch ein ganz klein wenig getröstet, dass der Owner auch wenigstens einmal zählen musste. Ich meine zählen ist ja ok, eine Zeile, oder zB das 5. Wort und das dann mal 200 nehmen. Ist mir völlig unverständlich was so ein Gehampel soll.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Dingo01 » Fr 25. Mär 2011, 09:06

@ Hustelinchen:
Die von Dir geschilderten Fälle würden mich auch nerven, zumal ich - genau wie Du - fast immer alleine unterwegs bin.
Die von mir dargestellte Schüttelstage war jedoch nett: drei Döschenpaaare mit je recht eindeutigen Geräuschen. Kurz geschüttelt und fertig gruppiert waren sie.
Der Pfiff hier lag für mich darin, daß ich die für Nachtcaches typische Ausrüstung dabei hatte. Eigentlich wollte ich sie im Auto lassen, aber hier brauchte ich sie tatsächlich, obwohl strahlender Sonnenschein herrschte :D Nach etlichen Kilometern zurück zum Fahrzeug wäre nicht so lustig gewesen :ops:
Hintergrund: der Cache war ein Nachtcache - und da ich ziemlich nachtblind bin, mache ich die Dinger fast ausnahmslos am Tage, was den D-Wert stets erheblich anhebt :D

Gruß,
Chris
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von hustelinchen » Fr 25. Mär 2011, 13:05

Dingo01 hat geschrieben:Die von mir dargestellte Schüttelstage war jedoch nett: drei Döschenpaaare mit je recht eindeutigen Geräuschen. Kurz geschüttelt und fertig gruppiert waren sie.
Ah ok, ich glaube wir haben aneinander vorbei gedacht. :ops: Solche Stationen finde ich auch nett, ich meinte mit nerviger Schüttelstation diese großen Behälter mit engem Hals, wo innen ganz zB ganz viele Micros sind und die nur in einer bestimmten Stellung durch den Hals des Außenbehälters passen. Da stehst du dann im Wald und schüttelst dir einen zurecht, gerne über Kopf, damit man überhaupt was sieht, um erst mal 20 Micros mit Sand oä. rauszufriemeln und irgendwann den Micro mit der Aufgabe.
Herzliche Grüße
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Zappo » Fr 25. Mär 2011, 13:37

hustelinchen hat geschrieben:.....ich meinte mit nerviger Schüttelstation diese großen Behälter mit engem Hals, wo innen ganz zB ganz viele Micros sind und die nur in einer bestimmten Stellung durch den Hals des Außenbehälters passen. Da stehst du dann im Wald und schüttelst dir einen zurecht, gerne über Kopf, damit man überhaupt was sieht, um erst mal 20 Micros mit Sand oä. rauszufriemeln und irgendwann den Micro mit der Aufgabe.
Wer macht denn sowas? So was ist genau 2 Sekunden lustig - und dann auch nur in der Phantasie des Cachelegers.

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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Dingo01 » Fr 25. Mär 2011, 13:51

Habe ich auch schon erlebt, aber da war es ein Tradi "mit "Ansage" - ich wusste annähernd, daß da irgendwas in der Art auf mich zu kommen könnte...
Als Stage eines größeren Multi jedoch halte ich das für unzumutbar. In dem Fall wäre das für mich evtl. ein Grund, einfach abzubrechen und mir einen netteren Cache zu suchen....
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von radioscout » Fr 25. Mär 2011, 17:56

Schüttelstages haben einen großen Nachteil: sie machen oft viel Lärm.
Ich habe kürzlich einen Cache gefunden, bei dem war die Dose mit dem Logbuch in einer Kiste mit einem kleinen Loch. Dank der passenden Ausrüstung ging das ohne Schütteln und leise (ohne zerlegen).
Aber jemand nach mir hat wohl intensiv geschüttelt, so daß es Muggles auf dem in der Nähe befindlichen Weg gehört haben denn kurz danach war der Cache weg.
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Dingo01 » Fr 25. Mär 2011, 21:17

radioscout hat geschrieben:Schüttelstages haben einen großen Nachteil: sie machen oft viel Lärm....
Das kommt erschwerend hinzu.
Das von mir zitierte und ähnlich wohl von Hustelinchen bei einem Multi erlittene "Schütteldings" (nicht "meine" nette Nachtcache-Stage) erzeugte einen höllischen Krach - das war aber hier kein Problem, da der Owner das Ding wirklich außerordentlich weit abseits jeglicher Zivilisation mitten in dem hauptsächlich aus Brombeerranken bestehenden Mato Grosso versteckt hatte.
Er war sich wohl der Problematik bewusst....
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Re: Eigener Cache

Beitrag von DerFichtelzwerg » So 27. Mär 2011, 15:48

steingesicht hat geschrieben:
AndreaJ hat geschrieben: Perfekt, mehr musst Du gar nicht wissen: lege solche Caches, die Du gerne selber finden willst.
Also net labern - machen (und schon gar nicht _hier_ fragen ;) )
Das beste Argument! Es gibt nichts geistreicheres als von einen Cacher zu hören "Oh, ich dachte schon was bei einem Multi der von einen 20-Cache-Finder gelegt wurde, großartiges herauskommt?" Zum Glück hab ich ihn - bis auf ein paar wenige Anfängerfehler - eines besseres belehrt. Bestimmt denken viele, Caches sollte man erst ab ca. 100 Multis und 200 gefundenen Tradis legen sollen. Über lohnenswert oder nicht kann man natürlich immer streiten. Hauptargument ist ja immer noch: ein Platz den jeder mal gesehn haben sollte oder ein Ort, an dem man sich wohlfühlt vielen anderen Personen zu zeigen. Da macht Cachen doch erst Spass. Pflicht ist das nicht (leider). :ops:

Wenn jemand die Regeln fürs Suchen und Finden kapiert hat :irre: , eine gute Geschichte für seinen Cache ausgedacht, einen oder mehrere nette Ort kennt (falls die Cacheorte nicht so prickelnd sind baut einen die Story dafür auf), eine haltbare "Dose(n)" und passende Koordinaten kann man loslegen.

Dennoch: je mehr Zahlen man auf dem Statistikkonto hat umso bessere Caches legt man.
Die Frage wäre aber dann: Wann ist man soweit seinen ersten Favoriten-Cache zu legen?

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Re: Eigener Cache

Beitrag von Zappo » So 27. Mär 2011, 17:20

DerFichtelzwerg hat geschrieben:Wenn jemand die Regeln fürs Suchen und Finden kapiert hat :irre: , eine gute Geschichte für seinen Cache ausgedacht, einen oder mehrere nette Ort kennt (falls die Cacheorte nicht so prickelnd sind baut einen die Story dafür auf), eine haltbare "Dose(n)" und passende Koordinaten kann man loslegen.
Genau. Caches legen soll der, ders kann. Andere Regeln gibts nicht und sind auch m.E. nicht zielführend.

GELEGT hatte ich meinen ersten Cache beim Stand von NULL Founds bei GC, 4 Founds bei LB. Lag erst als reine Letterbox, dann habe ich den beim ungefähren Stand von 20 GC-Founds auch in GC gelistet. Trotz der geringen Erfahrung beim Legen war mir -auch aufgrund von früheren Geländespielen mit der Freizeitgruppe - von vorneherein klar, daß das Cachelegen Aufwand und Arbeit bedeutete - auch daß man da zigmal hinfährt, bis man die Gegend und die Beschreibung SO im Griff hat, daß man die Kollegen auch an die besten Stellen führen kann.
DerFichtelzwerg hat geschrieben:Die Frage wäre aber dann: Wann ist man soweit seinen ersten Favoriten-Cache zu legen?
hmm - was ist denn ein Favoriten-Cache? Wenn er Favoritenpunkte kriegt? Mein erster Cache liegt so um 25 Prozent. Hat aber auch mit der Location zu tun.

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