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Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

AndreaJ
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Re: Eigener Cache

Beitrag von AndreaJ » Mo 28. Mär 2011, 21:52

rumpelsocke hat geschrieben:
Zappo hat geschrieben: ...daß das Cachelegen Aufwand und Arbeit bedeutete - auch daß man da zigmal hinfährt, bis man die Gegend und die Beschreibung SO im Griff hat, daß man die Kollegen auch an die besten Stellen führen kann.

...und das ist genau das was viele Anfänger/ Cacher unterschätzen!
Ich habe die Sache mit dem Legen auch ein wenig unterschätzt, aber es macht schon Spaß und der Aufwand soll sich auch lohnen, deshalb lieber was länger dran gearbeitet.

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Dingo01
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Dingo01 » Mo 28. Mär 2011, 22:04

Meine Güte, Leute...
Ihr habt ja (ganz oder teilweise) Recht...
Dennoch:
schreckt sie doch bitte nicht ab - ich habe den Eindruck, daß sie sich VIEL mehr Gedanken über ihren ersten Cache macht als 99.9% der übrigen/üblichen Cache-Leger....
Und: Hand auf´s Herz!
Habt Ihr alles soooo 100% bei Euren ersten Caches (oder deren Nachfolgern) hinbekommen wie Ihr es jetzt hier schildert/verlangt?

Ich jedenfalls nicht.

Nicht vergessen: Es ist ihr erster Cache!. Drücken wir ihr lieber die Daumen.

Gruß,
Chris
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

AndreaJ
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von AndreaJ » Di 29. Mär 2011, 07:22

Dingo01 hat geschrieben:Meine Güte, Leute...
Ihr habt ja (ganz oder teilweise) Recht...
Dennoch:
schreckt sie doch bitte nicht ab - ich habe den Eindruck, daß sie sich VIEL mehr Gedanken über ihren ersten Cache macht als 99.9% der übrigen/üblichen Cache-Leger....
Und: Hand auf´s Herz!
Habt Ihr alles soooo 100% bei Euren ersten Caches (oder deren Nachfolgern) hinbekommen wie Ihr es jetzt hier schildert/verlangt?

Ich jedenfalls nicht.

Nicht vergessen: Es ist ihr erster Cache!. Drücken wir ihr lieber die Daumen.

Gruß,
Chris
Hallo Chris,

ich lasse mich nicht abschrecken keine Angst, bin ja froh über die Hilfe hier...aber Daumen drücken kann natürlich nicht schaden ;) .

Gruß Andrea

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ReMaRo
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von ReMaRo » Di 29. Mär 2011, 12:53

Dingo01 hat geschrieben:
.......

Und: Hand auf´s Herz!
Habt Ihr alles soooo 100% bei Euren ersten Caches (oder deren Nachfolgern) hinbekommen wie Ihr es jetzt hier schildert/verlangt?

........

Ja! :applaus: :applaus: ;)
Bild....Bild
Bin ich komisch, nur weil ich meinen GPS-Geräten Namen gebe?

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Zappo
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Zappo » Di 29. Mär 2011, 13:05

ReMaRo hat geschrieben:
Dingo01 hat geschrieben:...Habt Ihr alles soooo 100% bei Euren ersten Caches (oder deren Nachfolgern) hinbekommen wie Ihr es jetzt hier schildert/verlangt?
Ja! :applaus: :applaus: ;)
Bei DER Vorlage: auch JA *
Ansonsten wird sich Andrea von uns nicht abschrecken lassen - ich finde es auch durchaus gut, daß hier die Überlegungen eines (sorry) Newbies geschildert werden.

Zappo

* außer die extreme Genauigkeit und Sorgfalt beim Koordinateneinmessen - beim Gecko war man froh, wenn man überhaupt einen Fix hatte. Hingegegangen, eingemessen, gespeichert, probegesucht - fertig. Der Rest macht der Hint oder das Spoilerbild.
------------------------------------------
"Wer schneller lebt, ist früher fertig"

Dingo01
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von Dingo01 » Di 29. Mär 2011, 13:07

:D :gott: :gott: :respekt: :D
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

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DerFichtelzwerg
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von DerFichtelzwerg » Mi 30. Mär 2011, 07:29

Das mit den Mehrfachmessungen an verschiedenen Tagen wollt ich nochmal kurz ansprechen: hab etz das gleiche erlebt! Da bemühst du dich eine möglichst gute Koordinate bei einer geringen Abweichung zu finden und vier Wochen später beim Legen stellst du fest, das bei den gleichen Voraussetzungen eine Abweichung von 8m :zensur: :zensur: :kopfwand: :kopfwand: angezeigt wird.

Aber was will man machen? :p

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imprinzip
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von imprinzip » Mi 30. Mär 2011, 07:36

DerFichtelzwerg hat geschrieben: Aber was will man machen? :p
Wenn es in einem Umkreis von ein paar Metern wenig "eindeutige" Versteckmöglichkeiten gibt, ist das kein Beinbruch.
Geocacher sollen ja schließlich auch suchen, nicht?
:D
Wenn du aber bsp-weise deine Dose unter einer Wurzel im Wald versteckst, und es davon Dutzende auf einen Haufen gibt, dann bietet sich immer ein Spoilerbild an.
Oder bei Steinen in einer Mauer...etc.pp
Sandburgenbauen ist bei weitem nicht der dümmste Weg, sich einen Tag am Meer zu versauen (The Glue)

AndreaJ
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von AndreaJ » Mi 30. Mär 2011, 10:17

Ich werde wohl ein paar Spoilerbilder machen müssen, da die Koordinaten grade im Wald teilweise doch nicht so genau sind, es sei denn man sieht eindeutig nur das kann das Versteck oder die nächste Stage sein.

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argus1972
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Re: Soweit seinen ersten eigenen Cache zu legen?

Beitrag von argus1972 » Mi 30. Mär 2011, 14:48

Das mit den Mehrfachmessungen an verschiedenen Tagen wollt ich nochmal kurz ansprechen: hab etz das gleiche erlebt! Da bemühst du dich eine möglichst gute Koordinate bei einer geringen Abweichung zu finden und vier Wochen später beim Legen stellst du fest, das bei den gleichen Voraussetzungen eine Abweichung von 8m :zensur: :zensur: :kopfwand: :kopfwand: angezeigt wird.
Ebenso verhält es sich, wenn man mit einem anderen GPS-Gerät hingeht. Die Unterschiede sind da teilweise schon sehr deutlich!
Welches misst denn jetzt richtig? :/
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

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