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Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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BriToGi
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von BriToGi » Mo 21. Mär 2011, 13:35

OK, wer bringt es den GSAK-Entwicklern bei :D ?

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ElliPirelli
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von ElliPirelli » Mo 21. Mär 2011, 14:26

BriToGi hat geschrieben:OK, wer bringt es den GSAK-Entwicklern bei :D ?
Hä? Gibt's doch schon längst.
Nennt sich Caching Karma.
Oder Owned Caches Statistics

Meins liegt übrigens bei
Caching Karma: 1,94 (4156/2141)


:D


Zur Frage, ob jemand ohne ausgelegte Caches als unfair angesehen wird:
In meinen Augen nein. Wer keine Ideen hat, oder keine Zeit für die Pflege, der läßt es halt. Es gibt zumindest in unserer Gegend genug Caches zum Suchen.
Nur sollte sich sojemand dann bitte auch zurück halten, wenn es ans Kritisieren geht. Denn auf andere schimpfen, es selber aber nicht besser machen, fänd ich dann sehr unangebracht.
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BriToGi
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von BriToGi » Mo 21. Mär 2011, 15:36

ElliPirelli hat geschrieben: Hä? Gibt's doch schon längst.
Nennt sich Caching Karma.
Oder Owned Caches Statistics
Sorry, bin als hauptsächlich Mac-User nicht-GSAK-Anwender, wie rechnet GSAK das aus, steht in einer normalen GPX-Datei die Gesamtanzahl der Funde eines Caches? Dann müsste man neben der "MyFinds" ja nur noch eine "MyOwnCaches"-PQ erstellen und alle vorhandenen Daten wären da...

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ElliPirelli
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von ElliPirelli » Mo 21. Mär 2011, 16:04

BriToGi hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben: Hä? Gibt's doch schon längst.
Nennt sich Caching Karma.
Oder Owned Caches Statistics
Sorry, bin als hauptsächlich Mac-User nicht-GSAK-Anwender, wie rechnet GSAK das aus, steht in einer normalen GPX-Datei die Gesamtanzahl der Funde eines Caches? Dann müsste man neben der "MyFinds" ja nur noch eine "MyOwnCaches"-PQ erstellen und alle vorhandenen Daten wären da...
Man läd eine MyFinds Query in eine Datenbank, läd seine eigenen Caches per gpx Download mit dazu, läßt ein Makro namens AddLog drüberlaufen und hat dann die gesammelten Funde vom eigenen Cache.
Mit Auflistung welcher Cacher wieviele Caches von Dir gefunden hat, welches Dein meistgefundener Cache ist, und so...
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Zappo
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von Zappo » Mo 21. Mär 2011, 16:18

cahhi hat geschrieben:.....So, jetzt zur eigentlichen Frage: Würdet Ihr so jemanden irgendwann als unfair ansehen, der nur die Arbeit der anderen nutzt anstatt sich selbst welche zu machen? ....
Hab ich schon zig-male geschrieben - finde es aber nicht mehr :D *

Caches soll der legen, der es kann - der ne spannende Idee, eine schöne Location entdeckt oder eine tolle Geschichte zu erzählen hat. Der Rest soll es lassen. Irgendjemand schrieb hier mal bei einer ähnlichen Diskussion: "Warum ich nicht am offenen Herzen operiere? Weil ich es nicht kann." Und so ists auch beim Cachen.
Trotzdem ist niemand mehr wert oder besser als der andere. Es gibt keine Pflicht zum Cachelegen, Mangel herrscht auch nicht gerade, und ein "da passt-noch-einer-hin-Tradi" macht die Erzählungen am Abenteuerstammtisch auch nicht gerade reicher.

Zum Thema Fairness - beziehungsweise zum "was-zurückgeben-wollen" (DAS Gefühl kenne ich auch):

Fairness zeigt man vor allen Dingen im respektvollen Umgang mit Caches und Cachern. Da würde ich mal sehen:

Unauffälliges Suchen
Pflegliches Behandeln der Konstruktionen (und Locations)
Ab und an mal mit einer Dose oder einem Hilfslogbuch aushelfen - falls gewünscht
Fair tauschen
Aussagekräftige und ehrliche Logs schreiben
In der "Homezone" seine Meinung sagen
usw usw ...

kurz: vernünftig cachen gehen. Dann bist Du fairer als manch anderer, selbst wenn der 100 Caches rausgehauen hat.

Zappo
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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von lordmacabre » Mo 21. Mär 2011, 16:33

cahhi hat geschrieben:[...]
So, jetzt zur eigentlichen Frage: Würdet Ihr so jemanden irgendwann als unfair ansehen, der nur die Arbeit der anderen nutzt anstatt sich selbst welche zu machen? Sollte ich hier und da dann doch mal einen Tradi legen oder warten, bis irgendwann - nächste Woche oder womöglich auch erst nachstes Jahr- eine neue gute Idee um die Ecke kommt?
Die Frage ist seltsam. Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand hier im Forum da mit "Du bist unfair, leg gefälligst ein paar Dosen." antworten wird. Wenn dir jemand unterstellt unfair zu spielen, dann ignorier den einfach. :^^:

Aber das Gerechtigkeit oft missverstanden wird, dass sieht man ja an den gelegentlich geäußerten: "Wenn du bei mir NA loggst, dann tu ich das bei dir natürlich auch." Frei nach dem Motto "Wie du mir, so ich dir."
Das sieht besser aus, auch von der Optik.

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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von HowC » Mo 21. Mär 2011, 19:42

Es gibt schon situationen wo es mir persönlich lieber gewesen wäre, ein Owner hätt einfach nix gelegt, da spielt natürlich viel eigene Meinung mit.

jedenfalls find ichs viel besser jemand legt aus freien Stücken keinen cache, als wenn er durch irgend eine Spore/Zelle oder Androhung von irgendwas dazu "genötigt" wird jetzt unbedingt auf Teufel komm raus einen cache zu legen.

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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von MadCatERZ » Mo 21. Mär 2011, 23:16

cahhi hat geschrieben:Moin
Moin
cahhi hat geschrieben: So, jetzt zur eigentlichen Frage: Würdet Ihr so jemanden irgendwann als unfair ansehen, der nur die Arbeit der anderen nutzt anstatt sich selbst welche zu machen?
Nö. Ich besitze zwei Caches, die ich selbst als durchschnittlich bezeichnen würde, die habe ich gelegt, weil ich 'auch mal wollte'. Wobei der zweite schon ein bißchen besser beim Publikum anzukommen und auch ein anderes Publikum anzuziehen scheint.

Ich habe zwar ein paar Ideen für Rätsel und Basteleien, aber das ist viel zu unausgegoren, auch findet sich eine richtig gute GZ auch nicht mal im Vorbeifahren.
Kurz gesagt: Das Legen liegt mir (noch) nicht so, dann soll lieber jemand mit mehr Ahnung was schönes auslegen, dann hat er seinen Spass und wir haben unseren Spass.
Wie einer meiner Vorposter schon schrieb:
Lieber Klasse statt Masse.

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Re: Verhältnis eigene Funde / Funde bei eigenen Caches

Beitrag von ReMaRo » Di 22. Mär 2011, 10:18

Ich bin auch der Meinung, das es inzwischen so viele Caches gibt, das man nicht auf Teufel komm raus Filmdosen werfen muß.

Meine Statistik sieht so aus: 293 Funde zu 6 Logs an meiner Dose.
Diese Dose habe ich erst dann gelegt, als die Idee soweit ausgegoren und ordentlich ausgearbeitet war.
Mit dem gleichen Aufwand hätte ich auch einige Filmdosen verteilen können, aber wenn ich mir die Favoritenpunkte bei meinem Cache ansehe - kommt er wohl besser an als Statistikdosen.

Ich habe mir einfach zum Ziel gesetzt solche Caches zu legen, die ich selber gerne finden würde.
Bild....Bild
Bin ich komisch, nur weil ich meinen GPS-Geräten Namen gebe?

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