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Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Zappo
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von Zappo » Fr 25. Mär 2011, 21:07

....ich kann nur sagen, daß, wenn keine Dose und kein Logbuch da ist, es keinen Found geben kann - und daß in unserem schönen Nachbarland Frankreich schonmal eine heftige "Grenzlanddiskussion" gab, weil irgend jemand -aus D- ohne Absprache mit dem Owner einfach eine Microdose hingeworfen hat mit einem Zettel als Log - derweil die wirkliche Dose ordnungsgemäß wegen Reparaturarbeiten disabled in der Werkstatt war.
Der Log "auf großer Runde" und die nachfolgende Diskussion ließ dann auch in der Tat aus der Ahnung Gewissheit werden : Die Absicht war wohl, möglichst alle Caches in der Region DNF-frei zu erledigen. Und wenn da eben eine fehlt, wirft man einen Mickro und hat den Smilie auf der Karte.
Ärmer gehts wohl wirklich nicht.

Zappo
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cahhi
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von cahhi » Fr 25. Mär 2011, 21:27

Zappo hat geschrieben: Ärmer gehts wohl wirklich nicht.
Doch. Sich nach der Loglöschung bei Groundspeak beschweren, man hätte ja gewartet...
Dosiert cachen

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Guido-30
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von Guido-30 » Fr 25. Mär 2011, 21:31

Ich würde mich an den Cacher wenden und (noch einmal?) um das Spoilerfoto bitten. Und zwar aus dem Grund, dass Du seine Dose entfernen kannst, bevor sie zufällig falsch geloggt wird. Gleichzeitig würde ich den Log erneut löschen und ihm noch einmal schreiben, dass Du seinen Log nicht anerkennst, einfach weil das Versteck falsch ist.

Sollte dann noch einmal ein Found-Log kommen, würde ich mich erneut an die Dame von GS wenden und mich über den anderen Cacher beschweren. Ist zwar eigentlich keine feine Art, aber manche Leute hören halt nur auf den "Schiedsrichter".

Klar sollte sich jeder Owner freuen, wenn die Wartung abgenommen wird. Aber Fremdwartung sollte man nur machen, wenn das Versteck wirklich offensichtlich ist. Selbst wenn das gewähltes Versteck besser ist als das Originale.

Aber irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Das gehört doch nun mal dazu, dass man - aus welchen Gründen auch immer - nicht alle Caches findet. Was ist denn so schwer daran, den Cache bei Gelegenheit noch einmal aufzusuchen und dann sowohl im Logbuch als auch online richtig zu loggen?

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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von Dingo01 » Sa 26. Mär 2011, 01:00

Guido-30 hat geschrieben:....Aber irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Das gehört doch nun mal dazu, dass man - aus welchen Gründen auch immer - nicht alle Caches findet. Was ist denn so schwer daran, den Cache bei Gelegenheit noch einmal aufzusuchen und dann sowohl im Logbuch als auch online richtig zu loggen?
Du scheinst kein Statistik-Cacher zu sein - denen fiele Deine Frage gar nicht ein. Das macht Dich sympathisch :)
Ich bin nicht massenkompatibel!.....

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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von baer2006 » Sa 26. Mär 2011, 01:39

Dingo01 hat geschrieben:Du scheinst kein Statistik-Cacher zu sein - denen fiele Deine Frage gar nicht ein.
Quark, "Statistikcachen" und DNF schließt sich ja wohl nicht aus.

Ich selber bin auch "Statistikcacher" in dem Sinn, dass ich auf meine Statistik achte, mir meine Fundzahl nicht egal ist, und ich diverse "Statistikspiele" (81er-Matrix vollmachen o.ä.) gerne mitmache :) . Trotzdem akzeptiere ich DNFs, und logge diese auch alle online - im Gegensatz zu vielen anderen Cachern, von denen sich einige definitiv nicht als "Statistikcacher" bezeichnen ließen.

Und um auf das ursprüngliche Threadthema zu kommen: Bei einem Nichtfund einfach ohne Rücksprache mit dem Owner eine eigene Dose legen und "Fund" loggen, ist meiner Meinung nach höherer Schwachsinn :irre: !

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radioscout
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von radioscout » Sa 26. Mär 2011, 01:50

baer2006 hat geschrieben: Und um auf das ursprüngliche Threadthema zu kommen: Bei einem Nichtfund einfach ohne Rücksprache mit dem Owner eine eigene Dose legen und "Fund" loggen, ist meiner Meinung nach höherer Schwachsinn :irre: !
Oder einfach nur der Wunsch zu helfen aber der Owner wollte es so nicht haben.
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von Dingo01 » Sa 26. Mär 2011, 01:58

baer2006 hat geschrieben:
Dingo01 hat geschrieben:Du scheinst kein Statistik-Cacher zu sein - denen fiele Deine Frage gar nicht ein.
Quark, "Statistikcachen" und DNF schließt sich ja wohl nicht aus.....
Stimmt: Quark!
Kleiner Tip: Mal richtig lesen statt ein Eigentor zu schießen :D das habe ich nämlich nirgendwo behauptet.
Aber: macht nix. In einem stimme ich Dir trotzdem teilweise zu:
Bei einem Nichtfund einfach ohne Rücksprache mit dem Owner eine eigene Dose legen und "Fund" loggen, ist meiner Meinung nach höherer Schwachsinn
... teilweise deshalb, weil das nicht einmal höherer, sondern völliger Schwachsinn ist.
Anders sähe ich das allerdings, wenn das "reine Hilfsbereitschaft" wäre.... aber dann würde ja auch nicht um den kostbaren Statistikpunkt gekämpft :lachtot:
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von radioscout » Sa 26. Mär 2011, 02:06

Wenn man es richtig macht, könnte es eine Win-Win-Win-Situation sein: der Owner erspart sich eine Fahrt zum Cache, der suchende Cacher eine weitere Fahrt zum Cache und der Umwelt bleibt viel CO2 erspart.

Das würde aber erfordern, daß sichergestellt ist, daß der Cache weg ist, der neue Cache nach den Wünschen des Owners versteckt wird (genauer Hint bzw. Spoilerbild hilft) und der Owner einverstanden ist.
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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von hustelinchen » Sa 26. Mär 2011, 03:02

baer2006 hat geschrieben:Und um auf das ursprüngliche Threadthema zu kommen: Bei einem Nichtfund einfach ohne Rücksprache mit dem Owner eine eigene Dose legen und "Fund" loggen, ist meiner Meinung nach höherer Schwachsinn :irre: !
Das sehe ich anders. Wir haben hier einen Cache von 2002 wo der Owner nicht mehr aktiv ist, da wird von anderen Cachern immer mal wieder mit einer neuen Dose ausgeholfen. Und zB bei Enigma 1 haben wir damals gleich drei Dosen mit zig Logbüchern gefunden. Also ich finde das gut, wenn sich Cacher mit kümmern. Man muss ja nicht immer die böse Punktesammelei unterstellen.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Geocaching... den Sinn nicht verstanden?

Beitrag von Guido-30 » Sa 26. Mär 2011, 08:06

Dingo01 hat geschrieben:Du scheinst kein Statistik-Cacher zu sein - denen fiele Deine Frage gar nicht ein. Das macht Dich sympathisch :)
Nö, als Statistikcacher sehe ich mich nicht oder zumindest nicht mehr. Eher als Powercacher. Deswegen habe ich alleine in dieser Woche schon mehrere neue Statistikrunden auf die Ignoreliste gepackt. Es gibt auch so noch genug Caches.

Aber zurück zum Thema: Wenn ich überall, wo ich nichts finden konnte, eine Dose gelegt und als Found geloggt hätte, dann hätte ich wohl schon mehrere Hundert Zähler mehr auf dem Konto, allerdings wohl auch ebenso viele "Feinde". An eine Dose kann ich mich erinnern, die der Cacher, mit dem ich an dem Tag unterwegs war, erneuert hat. Das war auf einem Berg, wo es eigentlich nur eine (zugegeben schlechte) Versteckmöglichkeit gab. Den haben wir auch als Found geloggt. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, wenn der Owner den Log gelöscht hätte, erneut einen Found zu loggen. Das wäre ein DNF geworden und fertig.

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