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Cachesuche im Ausland

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

superingo78
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Cachesuche im Ausland

Beitrag von superingo78 » Di 29. Mär 2011, 22:14

Hallo liebe Mitcacher!

Ich habe folgende Frage: Wie weit ist eure Cachsuche schon fortgeschritten? Habt ihr schon zum Beispiel in den USA oder in Australien einen Cache gesucht und gefunden? Welche Unterschiede gibt es denn? Ist in den Cachedosen etwas anderes drinn? Also Landestypiches? Gibt es beim Verstecken wegen der Natur unterschiede? Sehen die Cachedosen anders aus? Fragen über Fragen. Ich bin neugierig was ihr dazu schreibt. Auch komische Caches interesieren mich sehr.

LG superingo78
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HowC
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von HowC » Di 29. Mär 2011, 22:32

Ob der Thread in Aachen gut aufgehoben ist?
Gut, für MICH ist das Ausland ;-)

USA.... viiiiele Tradis... viiiiiele Drive Ins... ungefähr so wie in den meisten Städten ;-)
Listings sind übrigens ziemlich oft auf englisch (scherzchen)
Viele Munitionskisten... aber eine kleine Anekdote: Caches in New York haben als Hint gerne mal die Adresse... leichter zu finden als Koordinaten zwischen den Hochhäusern.

Aber mehr mag ich nicht spoilern ;-)

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bene66
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von bene66 » Di 29. Mär 2011, 22:52

In Mallorca werden die meisten Caches von Deutschen gelegt und die Listings sind neben Deutsch oft nur in Englisch gehalten. Dafür gibt es dort einige Caches die Landschaftlich genial sind.

In Paris hab ich bislang nur einige Stadttradis gemacht - die waren nichts besonderes. Aber man lernt eine Stadt durch Geocachen ganz anders kennen. Das gilt aber auch in Deutschland.

bene66
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Ich führe Statistiken um schöne Cache-Erlebnisse zu haben, aber ich cache nicht um eine schöne Statistik zu haben

DerTonLebt
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von DerTonLebt » Mi 30. Mär 2011, 08:51

Niederlande:
- gefühlsmäßig mehr Mikro-Dosen auch an grünen Flecken
- große Dosen sind häufiger in den Boden eingelassen
- Multis ab 10-12 km sind fast automatisch T4
- Multis unter 10 km mit mehr als einem Hügel sind automatisch T4

Belgien:
- so wie hier (nur entspannter)

Österreich:
- im urbanene Bereich so wie hier

USA:
- häufiger Virtuals (mit weniger Owner-Rückmeldung per mail. Also Antwort abschicken und loggen ist die Devise)
- Für urbane Mikros werden gerne sog. "Keyholder" als Behältnis verwendet. Flache schwarze Kästchen, mit Schiebedeckel.
- Tradis, die (außer per pedes) mit dem Geländewagen (und ich meine GELÄNDEwagen) zu erreichen sind, sind T5

Edit:
Keyholder sind so etwas hier:
http://www.drlock.com.au/store/key-box- ... t-magnetic
Abseilen und aufseilen ist nicht klettern!

cahhi
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von cahhi » Mi 30. Mär 2011, 09:26

Irland:

Die Dosen sind besser gefplegt. Kein Ü-Ei-Schrott sondern brauchbare Tauschgegenstände drin, keine vollen Logs und schon gar keine abgesoffenen Dosen.
Dosiert cachen

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von The Eyes » Mi 30. Mär 2011, 10:20

Das mit dem Kennenlernen Fremder Länder und Städte stimmt, auch wir haben so Ecken gefunden, wo wir sonst nicht hingekommen wären in Spanien.

Nun werden wir im Mai auch welche in Disneyland und hoffentlich auch in Paris machen
(wenn uns die Kinder lassen :roll: ). Wir kennen Paris, aber hoffen dadurch noch anderes zu sehen!

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von MrsBean » Mi 30. Mär 2011, 11:36

Kann nur meine Erfahrungen von der Zweitheimat Südtirol beisteuern... Über 3/4 der Caches sind Tradis, aber oft gute Tradis in reizvoller Umgebung. Hier sind tatsächlich noch viele Caches mit schöne oder interessante Locations verknüpft. Die P**eckenleitplankenmiroplage ist hier noch nicht angekommen - (gefühlte) weniger als ein viertel aller Caches sind Mikros, aber auch bei denen habe ich einige schön getarnte gefunden. Multis sind wesentlich seltener und Mysterys erst recht. Find ich ganz gut so.

Auch scheint die T-Wertung etwas anders zu sein als Deutschland... hier in Südtirol, so hab ich das Gefühl, gerne mal eine Stufe niedriger angegeben... Und wenn irgendwo T5 steht, dann weiß man schon, dass es mit bissl Baumkletterei nicht getan ist :D (Bin zwar eh nicht der T5-fan, aber hier muss ich eben ab T3 schon etwas genauer ins Listing schauen ;))

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von MacBeth » Mi 30. Mär 2011, 14:21

Frankreich: die D-und T-Wertung waren immer eher höher angesetzt als hierzulande. Weniger Micros (eigentlich keiner, wenn ich's recht bedenke). Nur einer von allen, die ich gemacht habe, war wirklich nicht der Mühe wert, weil laaanger Anmarsch entlang einer Straße, um dann eine schlecht versteckte fiese Dose in einer Hecke zu finden (Multi). Der war aber von britischen Urlaubern gelegt, die sich danach nicht mehr drum gekümmert haben.

In Italien halte ich bei einem Cache auf einem Berg in der südlichen Toscana seit Herbst 2009 den STF. (Gut, das ist eine touristisch eher wenig gefragte Region.)
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von klippdachs » Mi 30. Mär 2011, 14:43

Israel: hat sehr schöne Dosen an reizvollen Orten. Obwohl ich das Land sehr gut kenne, habe ich über's Cachen noch ganz neue Stellen kennengelernt. Anders ist sicher, dass aufgrund der stets akuten Terrorgefahr insbesondere in Städten jeder sehr genau beobachtet wird. Der Schwierigkeitsgrad ist daher bei urbanen Caches eher höher als hier (auch wenn die Einheimischen das in ihrer Wertung nicht so sehen). Und beim Suchen muss man ohnehin mehr achtgeben, denn aus dem ein oder anderen Loch schaut auch mal eine Schlange, also lieber erstmal mit dem Stöckchen stochern... :stock2:
Ansonsten habe ich das Cachen dort als sehr entspannt erlebt. V.a. scheint es dort überhaupt keinen FTF-Hype zu geben. Ich habe eher zufällig einen FTF bei einem Cache gelandet, der schon anderhalb Jahre gepublished war. Mit Earthcaches haben es die Israelis überhaupt nicht. Ich hab dort welche veröffentlicht, die bisher fast ausschließlich von Touris besucht wurden. Dabei wäre das Land eigentlich ein Paradies für ECs.

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von Geo Aussi » Mi 30. Mär 2011, 14:59

Ist Ü-Ei Kram eigentlich Typisch Deutsch?

Luxemburg:
-Keine schönen Ecken (Pinkelecken / mitten in der Innenstadt)
-Listings meist auf Deutsch (aber auch Französisch / Niedeländisch / Luxemburgisch)
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