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Cachesuche im Ausland

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Thore
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von Thore » Do 31. Mär 2011, 21:40

Schade. Bis vor knapp einer Seite hätte ich auch noch was beigesteuert. Aber jetzt...?
Thore
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bene66
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von bene66 » Do 31. Mär 2011, 22:27

Thore hat geschrieben:Schade. Bis vor knapp einer Seite hätte ich auch noch was beigesteuert. Aber jetzt...?
Thore
Keiner hindert Dich daran, zurück zum Thema zu kommen.
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Ich führe Statistiken um schöne Cache-Erlebnisse zu haben, aber ich cache nicht um eine schöne Statistik zu haben

superingo78
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von superingo78 » Fr 1. Apr 2011, 22:25

Ich danke für eure Antworten, mir haben einige Antworten sehr gut gefallen, aber über Pissecken zu reden, wollte ich eigentlich nicht. Denn selbstverständlich ist dies ekelhaft. Ich habe auch hin und wieder sehr nasse und kaputte Caches gefunden. Dies finde ich auch nicht OK. Lieber weniger Caches verstecken und dafür sind sie gut erhalten und gewartet. Nur mal eben Caches verstecken, weil man lustig ist - bringt nichts. Außerdem hasse ich sehr die Micro Caches. Ich finde diese Caches sehr uninteressant und hat keine Phantasie. Auch wenn ich 33 Jahre alt bin, so freue ich mich wie ein Kind um jeden Cache, der vernünftig ist und gut plaziert ist. Außerdem kann man sich in das Gästebuch vernünftig eintragen und mehr dazu schreiben.

Das die Ammis sehr unsportlich sind - hätte ich mir schon gedacht.....

Gibt es irgendwelche geocacher, die in Australien oder Südafrika zum Cachen waren? Darüber könnte man auch was schreiben.

LG superingo78
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Thore
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von Thore » Sa 2. Apr 2011, 09:02

@bene66: Nix, aber ich käme mir wie ein Störenfried vor ;-) Kleiner Scherz.

Superingo78, ich bin nicht 100% sicher ob die hohe Anzahl von 'Cache 'n Dash' oder auch 'Park 'n Grab' caches nur auf die Faulheit der Amis zurückzuführen ist. Sicher zu einem großen Teil.
Allerdings muß man bedenken, daß das Gefahrenpotential abseits der Wege und in sog. 'Parks', die eigentlich eher eine Art kontrollierte Wildnis darstellen, viel höher ist als in Deutschland. Selbst in klimatisch relativ gemäßigten Staaten wie NJ oder NY gibt es eine ganze Reihe von gifitgen oder gefährlichen Tieren und Pflanzen. Je weiter man nach Süden kommt umso gefährlicher wird das Ganze. Das macht man sich asl Tourist aus D-Land nicht immer bewußt.
Einschneidende Erlebnisse sind da: Erstes Bärenwarnschild mit dem Datum von gestern. Erste Sichtung einer Schwarzen Witwe auf dem Baumstamm den Du gerade (ohne Handschuhe) überkletterst, Erste Begegnung mit einer Cottonmouth die sich auf Steinen sonnt, oder schlicht der Alleingang im Hinterland wo Dir plötzlich auffällt, daß Du kein Mobilfunknetz mehr hast.

Klar sind das Extreme, aber die kommen in USA eben viel häufiger vor als in Nord und Mitteleuropa.

Insgesamt sind Caches in USA und auch in anderen Ländern die ich kenne, einfacher oder direkter oder traditioneller. Weniger 'Schnickschnack' würde ich sagen. Wie schon einige hier gesagt haben: Wer Old-School cachen möchte, sollte nach Frankreich kommen. *Daumen hoch*

Thore
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von Zappo » Sa 2. Apr 2011, 09:45

Thore hat geschrieben:.......Wie schon einige hier gesagt haben: Wer Old-School cachen möchte, sollte nach Frankreich kommen......
Auch meine Erfahrung.

Z.
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von bene66 » Sa 2. Apr 2011, 12:51

MrsBean hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben:
MrsBean hat geschrieben:.....
Autobahnraststätten und Parkplätze: Bei einer längeren Autobahnfahrt kann man ganze Pisseckenpowertrails machen :D
Nonsense. Ich bin viel auf Autobahnen unterwegs und bisher lag noch kaum ein Cache so, daß ich mich geekelt hätte, den anzufassen. Die meisten sind eben nicht in Pißecken...
Öhm - woher möchtest du bitte beurteilen können, ob meine persönlichen Erfahrungen "nonsense" sind oder wie meine bisher gefundenen Autobahncaches waren? Warst du die ganze Zeit in meinem Kofferraum versteckt?

Erstens: Es geht nicht nur ums Anfassen, sondern auch wenn der einzige Weg dorthin durch eine (offensichtliche) Freilufttoilette führt. Oder an den üblichen Raststättentischen klebt, die nur wenige Meter vom ersten Klopapiermüll steht.
Zweitens: Wen du andere Erfahrungen hast, hattest du möglicherweise mehr Glück als ich, oder bist auf anderen Strecken unterwegs. Oder hast eine andere Ekelschwelle als ich... Gratuliere!

Viellelicht sollen wir dir eine Pissecken-Bookmarklist erstellen? :lachtot:
Dafür hab ich mal einen neuen Thread eröffnet: AAA: Aussergewöhnliches an Autobahnraststätten
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von radioscout » Sa 2. Apr 2011, 16:00

Thore hat geschrieben: die hohe Anzahl von 'Cache 'n Dash' oder auch 'Park 'n Grab' caches
Das ein Cache nur nach einem langen Marsch erreichbar sein darf (oder es nur dann ein guter Cache ist), ist wohl eine typisch deutsche Interpretation. Warum sollten die Amerikaner das auch so sehen?

Übrigens, Geocaching ist eine amerikanische Erfindung. Es spricht einiges dafür daß, es dort auch (noch weitestgehend) in seiner Originalversion gespielt wird.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von Thore » Sa 2. Apr 2011, 21:36

radioscout hat geschrieben:
Thore hat geschrieben: die hohe Anzahl von 'Cache 'n Dash' oder auch 'Park 'n Grab' caches
Das ein Cache nur nach einem langen Marsch erreichbar sein darf (oder es nur dann ein guter Cache ist), ist wohl eine typisch deutsche Interpretation. Warum sollten die Amerikaner das auch so sehen?

Übrigens, Geocaching ist eine amerikanische Erfindung. Es spricht einiges dafür daß, es dort auch (noch weitestgehend) in seiner Originalversion gespielt wird.
Das ist jetzt ein Stück weit Deine Wertung dessen was ich geschrieben habe. Das es in USA viele die P&G caches gibt ist eine Tatsache, ohne Wertung. Einige dieser Caches sind großartig. Eine ausgehölte Eichel mit einem Nano drin (D:4), eine Kletterwand im Hinterhof eines stillgelegten Kaufhauses, ein gefälschtes Schild an einer Telefonzelle, eine künstliche Heuschrecke an einem Zaun... um nur mal ein paar Highlights zu nennen.
Trotzdem gebe ich ich Dir ein stückweit recht. GC ist anders in USA (und wo ich sonst so gecacht habe) irgendwie 'einfacher'. Da versteckt jemand eine Dose damit andere sie finden. Und nicht weil er/sie es geil findet etwas zu verstecken.

Thore
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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von hustelinchen » So 3. Apr 2011, 02:41

cahhi hat geschrieben:Irland:

Die Dosen sind besser gefplegt. Kein Ü-Ei-Schrott sondern brauchbare Tauschgegenstände drin, keine vollen Logs und schon gar keine abgesoffenen Dosen.
Da habe ich letztes Jahr andere Erfahrungen gemacht. Mehr Tradis, mehr größere Dosen als hier, aber auch schlecht gewartete Dosen, nass, abgesoffen, Nanos mit übervollen Logbüchern. Einige aktive Owner, klar, die waren auf Zack und haben zeitnah gewartet, aber auch wie hier Dosen mit mehreren DNFs in Folge und kein Owner weit und breit in Sicht.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Cachesuche im Ausland

Beitrag von splinterpace » So 3. Apr 2011, 11:59

USA:

Klar gibbet in Manhattan sehr viele Nanos, aber auch sehr interessanten Flecken, so z.B. einige der POPS Caches oder nette Stellen wie GC1Z0MZ 'Faces on the Wall' nahe Grand Central Station.
Central Park und andere Grünflächen haben auch einiges zu bieten, auf Long Island kann man einen ganzen Urlaub mit Cachen verbringen.
Klassisch sind auch sogenannte Lamp-Skirt- oder Lamp-Post-Caches, die gibts an jeder Mall, siehe hier: http://johnnygeo-blog.blogspot.com/2008 ... fe-to.html

Fährt man raus aufs Land werden die Caches meiner Meinung nach oft liebevoller und persönlicher.
Oftmals mit viel Hintergrundgeschichte zu Orten und Motivation.
Besonders sind mir hier Cemetery-Caches aufgefallen :)

Oh, und man bekommt in den USA auch öfters eMails von anderen Cachern mit der Bitte um Hilfe/Hints, oder einfach nur, um Geschichten rund um den Cache/ums Cachen auszutauschen.
cacher ordinaire

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