Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Geocaching als Einstiegs"droge"

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Benutzeravatar
radioscout
Geoking
Beiträge: 22957
Registriert: Mo 1. Mär 2004, 00:05
Wohnort: Aachen

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von radioscout » Di 10. Mai 2011, 21:03

Durch die Nutzung von PMR beim Geocaching kam das Interesse am Funk zurück. Ich habe daraufhin das CB-Funkgerät nochmal angeschlossen, aufgrund der Zustände dort aber gleich wieder abgebaut. Selbst mit der kleinen Antenne ist auf allen Kanälen nur Chaos zu hören.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Werbung:
Benutzeravatar
cache-vulture
Geocacher
Beiträge: 40
Registriert: Do 14. Jan 2010, 21:56

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von cache-vulture » Di 10. Mai 2011, 21:48

Hmmm. Seit ich geocache, habe ich mit dem Laufen aufgehört (vorher 30 km / Woche). Dafür kann ich als neue Hobbys Zecken sammeln angeben :eek: . :trage:
Bild Bild

Hochzieher

Benutzeravatar
steingesicht
Geoguru
Beiträge: 4588
Registriert: Mo 30. Nov 2009, 21:02
Wohnort: über'm Neckar

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von steingesicht » Di 10. Mai 2011, 21:55

HowC hat geschrieben:stört das nicht wenn man alle 300 Meter vom Rad runtersteigen muss?
Muss man das?
Man suche sich einen oder wenige aber weiter entfernte Dosen, radelt XYkm hin, loggen und radelt XYkm zurück.
Bild Bild Bild
T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

DL1YOV
Geocacher
Beiträge: 14
Registriert: So 28. Dez 2008, 22:14

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von DL1YOV » Mi 11. Mai 2011, 18:44

cache-vulture hat geschrieben:Hmmm. Seit ich geocache, habe ich mit dem Laufen aufgehört (vorher 30 km / Woche). Dafür kann ich als neue Hobbys Zecken sammeln angeben :eek: . :trage:

Ruhrcacher
Geowizard
Beiträge: 1226
Registriert: So 22. Apr 2007, 21:22
Kontaktdaten:

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von Ruhrcacher » Mi 11. Mai 2011, 19:11

radioscout hat geschrieben:Durch die Nutzung von PMR beim Geocaching kam das Interesse am Funk zurück. Ich habe daraufhin das CB-Funkgerät nochmal angeschlossen, aufgrund der Zustände dort aber gleich wieder abgebaut. Selbst mit der kleinen Antenne ist auf allen Kanälen nur Chaos zu hören.
Ich wiederrum habe mich durch das Handtieren mit den PMR-Funken, endlich dazu durchgerungen die Amateurfunklizenz zu erwerben.
Es ist übrigens erstaunlich, wie groß die gemeinsame Schnittmenge(nicht nur personell) bei diesen beiden technischen Hobby ist.
Die Ruhrcacher-Homepage mit Blog & Shop

The world's problem is stupidity. Why don't we just take the safety labels off of everything and let the problem solve itself?

Rupa
Geowizard
Beiträge: 1121
Registriert: Do 10. Jun 2010, 00:32
Wohnort: 45133 Essen
Kontaktdaten:

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von Rupa » Mi 11. Mai 2011, 20:21

HowC hat geschrieben:stört das nicht wenn man alle 300 Meter vom Rad runtersteigen muss?
Wieso sollte man das müssen? Ich bin z.B. am Sonntag gerade 20km hin und 20km zurück geradelt, um einen angefangenen Bonuscache zu Ende zu bringen. Ohne Geocaching wäre ich wohl zu Hause geblieben und hätte mir den Tatort angesehen.
Bild

Benutzeravatar
MadCatERZ
Geoguru
Beiträge: 8598
Registriert: Fr 11. Feb 2011, 19:14
Ingress: Enlightened
Wohnort: Nordelbien
Kontaktdaten:

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von MadCatERZ » Mi 11. Mai 2011, 21:21

hcy hat geschrieben:Hallo,

ich beobachte bei mir in letzter Zeit, dass ich durch Geocaching Zugang zu vielen neuen Aktivitäten gefunden habe. Da das Cachen ja recht vielseitig ist lernt man doch 'ne Menge Sachen kennen mit denen man sich früher nie so beschäftigt hat. Durch Paddel-Caches hab ich Interesse am Paddeln gefunden, durch die ganzen Elektronik-Basteleien hab ich angefangen mich mit Mikrocontrollern zu beschäftigen (und baue jetzt zwar keine Reaktivlichter aber Roboter) und durch das Navigieren im Gelände wollte ich mir mal Orientierungslauf anschauen usw. Auch die ganze Kletterei ist ja eine Welt für sich.
Geocaching ist quasi ein Einstieg in viele andere Hobbies und ich stelle bei mir fest, dass die Suche nach der Dose immer mehr in den Hintergrund tritt.

Geht's Euch auch so?
Eher nicht, ich bin schon vorher gerne in der Landschaft rumgelaufen und habe fotografiert, durchs Cachen kriege ich gewissermaßen Ausflugstipps und einen extra Anreiz - und durch die Kamera habe ich sogar eine Tarnung :)
Zumal ich erst vor zwei Jahren hergezogen bin und mich sowas von in der Gegend hier nicht auskannte...

Benutzeravatar
Starglider
Geoguru
Beiträge: 4653
Registriert: Do 23. Sep 2004, 15:00

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von Starglider » Do 12. Mai 2011, 09:53

Neue Hobbies habe ich durchs Geocaching nicht entdeckt aber ein paar alte wurden sozusagen reaktiviert. Dremel und Lötkolben sind hier z.B. gerade wieder viel in Betrieb und es müffelt nach frisch gestrichen.
-+o Signaturen sind doof! o+-

Benutzeravatar
argus1972
Geowizard
Beiträge: 2639
Registriert: Di 31. Mär 2009, 06:59
Wohnort: Niederkassel-Mondorf
Kontaktdaten:

Re: Geocaching als Einstiegs"droge"

Beitrag von argus1972 » Do 12. Mai 2011, 12:55

Neue Hobbies habe ich insofern entdeckt, als dass ich nach einer gewissen Zeit als Cacher bemerkte, dass mir weite Hikes in schöner Umgebung sehr liegen.
Inzwischen gut ausgerüstet, mache ich auch vor der eigenen Haustür meine Trekkingtouren, wann immer meine Zeit es zulässt und sehe die Dosen dabei eher als Wegweiser, sofern ich sie suche.
Im Zuge dieser Hikes sind für mich die Caches inzwischen wirklich zur Nebensache geworden.
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

Bekennender Genusscacher, DNF-, NM- und SBA-Logger
Outdoorspäße

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder