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Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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t31
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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von t31 » Di 31. Mai 2011, 13:43

Nun, jetzt ist doch etwas mehr Leben im Listing, der Hint ist OK ...äh... Ook.
Cachen mit Handy und PDA - das benutze ich:
TrekBuddy, GoogleAK, GCMicroTool, CacheWolf, Jeo (Cachen mit Headset), TB Cutter, PNGGauntlet, gcexceltool

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MadCatERZ
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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von MadCatERZ » Di 31. Mai 2011, 16:56

Wie gut, dass zufällig ein Funkturm in der Nähe ist...

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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von Inder » Sa 4. Jun 2011, 11:00

In München liegt schon seit Jahren ein Myst, der auf dem selben Prinzip beruht. Wurde auch schon sehr oft gefunden.
Logbuch erstellt mit Geolog.
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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von MadCatERZ » Sa 4. Jun 2011, 13:10

Dass ich das Rad nicht neu erfunden habe, war mir schon klar. Ich finde, das Teil ist gut besucht.

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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von blechkiste » So 12. Jun 2011, 12:59

Also ich spiele da gerne ein bisschen mit HTML. Kommentare findet nicht jeder gleich...
Viele Grüße

blechkiste

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jennergruhle
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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von jennergruhle » Mo 13. Jun 2011, 21:17

alena79 hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben: Oder sollte ich daraus noch einen Leitplankenmulti machen?
Also mich hast du auf deiner Seite. :D
Ich löse lieber jede Art von Mystery (Ja, auch solche, die mir zeigen sollen wie superschlau der owner ist), als dass ich mir den Weg von Gas-Schild über Bushaltestelle zu Parkhaus diktieren lasse um dort die Zahlen A-M abzulesen: Laaaaaangweilig.
Volle Zustimmung. So ist es auch besser Feierabend-kompatibel (immer mal zwischendurch Recherche, dann zum Cache losziehen) als "Och nööööö, nicht noch ne Station mit Zahlen-Ablesen in 1,5km Entfernung!1!!11!)
Ausnahmen sind hier Multis, die wirklich etwas Interessantes zeigen (z.B. zur Geschichte, zu schönen Punkten in der Landschaft) oder interessante Installationen beinhalten (z.B gut gemachte Nachtcaches).
Feierabend- und Urlaubscacher und bekennender DNF-Logger

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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von HH58 » Di 14. Jun 2011, 20:15

MadCatERZ hat geschrieben:Oder sollte ich daraus noch einen Leitplankenmulti machen?
Gestern habe ich einen Nano unter einem Hundekottütenspender neben einer gewöhnlichen Umgehungsstraße gefunden. Da weiß man Leitplankenmikros glatt wieder zu schätzen (bei einer Filmdose ist zumindest die Fummelei nicht so groß) :eek: . Aber wenigstens war es nicht gleichzeitig ein Sammelbehälter für die gefüllten Tüten ...

Aber zurück zum Thema:

Ich habe mal GC1RC31 gemacht. Der beruht auf einem ähnlichen Prinzip - immerhin ist aber im Cachenamen bereits ein kleiner Hinweis enthalten. Mir hat dieser Cache Spaß gemacht, gerade WEIL ich dieses Thema bisher noch nicht kannte und etwas Neues dazulernen konnte. Auch das ist ein positiver Aspekt unseres Hobbys. Gut, man kann sich auch auf den Standpunkt stellen, dass Geocaching in Reinkultur eben das Suchen von Dosen ist, aber dann müsste man gleich alle Mysteries abschaffen.

Von mir aus darf der Final auch gerne einfach und unspektakulär sein. Im Idealfall sollte die Location natürlich zum Rätsel passen - das fällt aber eher in die Kategorie "nice to have". Vor allem aber sollte die Suche vor Ort nicht so schwierig sein. Einen Cache nicht zu finden gehört dazu, aber sich durch ein schwieriges Rätsel zu kämpfen und dann vor Ort zu scheitern ist besonders frustrierend.
Chuck Norris loggt alle seine DNFs. Auch bei Earthcaches und Virtuals.

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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von HH58 » Di 14. Jun 2011, 20:28

P.S.: Wenn ich zu einem Mystery erst mal keine Idee habe, dann ignoriere ich ihn einfach mal eine Zeit lang. Dazu brauche ich noch nicht einmal eine Ignoreliste. Gelegentlich schaue ich mal wieder kurz drauf. Es ist schon vorgekommen, dass ich plötzlich eine Idee hatte (manchmal sogar die richtige). Wenn nicht, dann wird eben wieder eine Zeit lang ignoriert. Wer sich von ungefundenen Caches in seiner Homezone verrückt machen lässt, der ist selber schuld ...

P.P.S.: Ein weiterer Grund, die Finals schwieriger Mysterys an relativ unspektakulären Stellen zu legen, ist es, dass die wirklich sehenswerten Locations dann auch denen "zugänglich" bleiben, die diese Rätsel nicht lösen können. Wobei man dieses Argument natürlich auch auf Nachtmultis oder T5-Caches anwenden könnte ...
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Re: Wie speziell darf ein Mystery-Rätsel sein?

Beitrag von MadCatERZ » Di 14. Jun 2011, 21:45

HH58 hat geschrieben: Ich habe mal GC1RC31 gemacht. Der beruht auf einem ähnlichen Prinzip - immerhin ist aber im Cachenamen bereits ein kleiner Hinweis enthalten.
Dieser Code ist sogar richtig optimiert worden, meinen habe ich mit einem selbsgestrickten Skript erstellt. Nach wie vor fällt mir aber die D-Wertung schwer, weil es so unterschiedlich schnelle Cacher gibt.
Das Versteck selbst ist in der Tat recht einfach gehalten, die einzig wirklich hervorstechende Location in der Nähe ist (natürlich) schon bedost, die andere ist umzäunt, wobei meine Motivation eher war, diese echt schöne, kürzlich erst von einem Powertrail bereinigte Straße nicht brachliegen zu lassen.

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