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Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

huckeputz
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von huckeputz » Mo 1. Aug 2011, 19:33

Dem Argument von Wutzebaer kann ich mich nur anschließen. Wir standen ebenfalls von nem Fluss. An deiner Stelle würde ich zunächst das Iphone probieren. Mit maximal 8 Euronen bist du dabei. Upgraden kann man dann immer noch. Ggf. reicht dann auch ein günstigeres GPS, zumal du ja mittels Iphone Karten zur Verfügung hättest.

Wie auch immer: Viel Spaß!

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Panscher
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von Panscher » Mo 1. Aug 2011, 20:16

Danke auch für deine einschätzung!

Meinte natürlich grad auch den Wutzebaer, hatte mich irgendwie in der Reihe verguckt und den Forenrang als Namen gedeutet.

Da ich mich kenne habe ich mich nun für den Vorschlag von Wutzebaer entschieden. Ich würde mich grün, blau und schwarz ärgern wenn mir mein Handy beim stolpern oder suchen in den Dreck fällt oder gar das Glas zerspringt.

Hab mir auch schon ein paar einfache Caches hier in der gegend rausgesucht und werde euch mal wissen lassen wie es so war die ersten "schätze" zu suchen. Freu mich jedenfalls schon tierisch darauf!

Gruß
Panscher

edwinafindnix
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von edwinafindnix » Di 2. Aug 2011, 14:06

Genau, ausprobieren kann man gut mit dem Iphone. Wir sind dann aber recht schnell umgestiegen und finden es komfortabler mit dem GPS Empfänger

Panscher
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von Panscher » Di 2. Aug 2011, 20:16

Soo,

waren dann heute noch unterwegs obwohl das bestellte GPS noch nicht da war... haben dann kurzerhand das iPhone genommen und sind los. Der erste Versuch das mit der Karten App zu machen hat irgendwie nicht hingehauen, das Handy wollte uns ganz woanders hinschicken.
Mit der geocaching Intro App hats dann aber doch noch ganz gut geklappt.

Es macht wahnsinnig spass und die freude wenn man ein Cache findet ist riesig!

Allerdings hab ich auch gleich mal ne weitere frage:
In zwei von drei Caches lag ein Travelbug. Ich las davon das an Travelbugs normal Hinweise dran sind wohin die Reise gehen soll. Wie ist das wenn an den Travelbugs nur ein Gegenstand dran ist ohne einen Hinweis wohin er soll? Kann er dann einfach mitgenommen und in einem anderen Cache plaziert werden?
Haben uns diesmal aufgrund mangelnden Wissens dazu entschieden die Travelbugs einfach in ihrem Versteck zu lassen.

Gruss

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MadCatERZ
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von MadCatERZ » Di 2. Aug 2011, 20:54

wutzebear hat geschrieben: sobald Du bei einem Multi 250m vor der nächsten Stage plötzlich vor einem breiten Fluss oder einer Autobahn stehst und weit und breit keine Brücke zu sehen ist, könntest Du es glatt in die Pampa feuern. Bei mir waren es damals 150m, aber davon gut 100m Fluss.
Tja, und mich wollte mein Vista HCx auf eine Autobahn lotsen, die noch gar nicht da ist, soll noch einer sagen, OSM sei nicht aktuell :roll:

Ich würde aber für den Anfang wirklich erst mal Zappos Vorschlag unterstützen, dann kann man in der nächsten Stufe ein Smartphone nutzen(sofern vorhanden).
Ich habe weniger als ein Dutzend Caches mit dem Smartphone gemacht, bevor ich mich dazu entschied, dass dies ein Hobby von mir wird.

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Zappo
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von Zappo » Di 2. Aug 2011, 21:14

Panscher hat geschrieben:.....In zwei von drei Caches lag ein Travelbug. Ich las davon das an Travelbugs normal Hinweise dran sind wohin die Reise gehen soll. Wie ist das wenn an den Travelbugs nur ein Gegenstand dran ist ohne einen Hinweis wohin er soll? Kann er dann einfach mitgenommen und in einem anderen Cache plaziert werden?....
Die Wahrscheinlichkeit ist eher groß, daß der Travelbug ein allgemein gefaßtes Ziel wie "Schnell reisen, weit reisen, um die welt reisen, interessante Orte besuchen" o.ä. hat. Und wer seinem Bug eine genaue Aufgabe stellt, OHNE einen entsprechenden Zettel dranzuhängen, ist m. E. selbst schuld.
Im schlimmsten Fall geht die Reise eben mal 50 km in die falsche Richtung - das ist zu verschmerzen.

Nur mal so am Rande: man kann natürlich die TBs auch wieder in Caches legen, die man schon gefunden hat. Ich hab hier in der Nachbarschaft so eine Dose - groß, nahe der Straße, oft besucht. Die füttere ich immer. Das ist der ideale Platz, um Reisende wieder in Verkehr zu bringen, wenn man z.B. weiß, daß man die nächsten 3 Wochen nicht zum Cachen kommt oder die nächsten Ausflüge in die "falsche Richtung" gehen.

Gruß Zappo
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rumkugale
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Re: Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von rumkugale » Di 2. Aug 2011, 23:34

Hab selber mit dem Handy angefangen zu cachen, jetzt über 1 Jahr und Handy lebt noch. Kenn auch viele die mit Iphone cachen, sehr rubust eine Bekannte hat ihres bei einer Cachtour ein paar Meter den Hügel runtergeworfen.
Der Vorteil an Android Handys man kann mal mit einem gratis App testen ob es einem Spaß macht ohne Kosten zu haben. Aber man wird sowieso schnell süchtig und dann will man mehr :)

Hatte auch schon paar TBs da war zb nur eine Figur dran und kein Hinweis wohin es gehen soll. Da sieht man dann erst wenn man den Trackcode eingegeben hat.

viel spaß noch mit dem neuen hobby
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Fabian_h
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Neueinsteiger, wie wir die Sache am besten angehen?

Beitrag von Fabian_h » Mi 3. Aug 2011, 04:00

Moin,

Auch ich hab mit dem iphone angefangen und mir dann nach ca. 50 funden ein 2 wochen altes etrex vista hcx gekauft (95€ aus einem forum, war ein echter hammerpreis!)
Seitdem gehe ich eigentlich immer mit dem garmin cachen, außer ich bin mal kurzfristig unterwegs oder habe irgendwo zeit zu überbrücken. Das iphone ist trotzdem immer dabei, um karten oder hints usw. Anzuschauen. Karten habe ich zwar auch auf dem gps aber stelietenbilder z.b. Die mir oft zur orientierung geholfen haben sind wirklich hilfreich. Weil ich sozusagen oft "parallel" cahe habe ich einen guten vergleich und kann sagen, dass das iphone dem garmin in freiem gelände um nichts nachsteht und durch bedienng und grafik sogar im vorteil ist. Da limitiert nur der akku das vergnügen. Bei bäumen oder schluchten... Ist der garmin natürlich um einiges genauer.

Was ich mir angewöhnt habe ist, immer eine grundausstattung mitzunehmen wenn ich cachen gehe, soll heißen ein ersatzlogbuch, einen anspitzer und bleistifte von einem schwedischen möbelhaus, sowie ne taschenlampe und ersatzbatterien/akkus. Das ganze reicht eigentlich für alles aus.
Immer öfter ist auch meine outdoor-kamera dabei, um eine ausrede zu haben wenn man lange an einer stelle rumsteht (ich warte auf den richtigen lichteinfall, das gegenlicht bla bla bla).

Zur iphone in den dreck schmeißen problematik kann ich nur sagen, dass ein Bumper schon da sein sollte, damit man das handy mal auf einen sten legen kann, ohne dass die rückseite verkratz. Ansonsten in die zielzone gehen und ab. In die hosentasche. Ab 3m kann man sich eh nichtmehr drauf verlassen, aber das ist auch beim gramin so.

Lg fabian

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