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Geocaching = Saisonhobby?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Re: Geocaching = Saisonhobby?

Beitrag von radioscout » Mo 26. Sep 2011, 22:46

Panscher hat geschrieben: eher um die Auffälligkeit mit Lampen in belebteren gebieten. Oberstes gebot ist es ja nicht wirklich aufzufallen...
Das ist eine gute Gelegenheit, sich Gedanken über die Locations der eigenen Dosen zu machen. Wenn man dort auffällt, hat der Cache dort nichts verloren.
Der Winter kann hier helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen: Muggelcaches fallen deutlicher auf und kommen ins Archiv.

Man ließt immer mehr von Usern, die ihre "Tagesmatrix" füllen müssen. Der Druck ist sicherlich sehr hoch, weil man, wenn man an einem Tag keinen Cache findet, wieder ein Jahr warten muß, bis man eine neue Gelegenheit hat. Das wird sicherlich dazu beitragen, daß auch gesucht wird, wenn man die Dose dadurch verrät.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Geocaching = Saisonhobby?

Beitrag von radioscout » Mo 26. Sep 2011, 22:48

hustelinchen hat geschrieben: Im Winter ist wieder mehr Zeit für das Lösen der ganzen Ratehaken.
Diese Idee und auch, Multis (Offset-Caches) bis vor die Dose im Dunkeln abzuarbeiten, hatte ich auch schon. Aber heute werden Caches oft recht schnell archived und wenn man Pech hat, war die ganze Arbeit umsonst weil die Caches noch vor der Schneeschmelze weg sind.
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