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Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Trracer
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Trracer » Fr 30. Sep 2011, 12:52

HansHafen hat geschrieben: .... 98% ...
Schon wieder einer der mit Zahlen um sich wirft - was willst damit sagen? Bisher konnte mir niemand schlüssig erklären wie er auf diese Prozentzahlen kommt. Einfach irgendwelche Zahlen zu posten ohne die empirisch belegen zu können, macht eine Aussage nicht richtiger.

Dieses Nachplappern hier im Forum und das um sich schmeißen mit Zahlen um seiner Aussage mehr Tiefgang zu geben, sollte man sich einfach mal klemmen, ebenso das Auseinanderreißen eines Betrages in dem man Stellen zitiert die denn Kontext nicht erkennen lassen.

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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Inder » Fr 30. Sep 2011, 15:14

Rabiz hat geschrieben:Wo ist das Problem? Nur ein Beispiel: Ein Cache egal welcher Größe, der irgendwo magnetisch dranhängt, verändert (oder zerstört) wohl kein fremdes Eigentum, oder?
Dann kann ich ja bedenkenlos Dein Auto und Dein Garagentor mit meinen Magnetwerbeschildern bekleben - verändert ja nichts an Deinem Eigentum - oder?
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Inder » Fr 30. Sep 2011, 15:17

Trracer hat geschrieben:
HansHafen hat geschrieben: .... 98% ...
Schon wieder einer der mit Zahlen um sich wirft
Auch wenn ich Hans in seiner Argumentation nicht zustimme, machst Du es nicht richtiger, wenn Du Ihn unvollständig zitierst und seine Aussage dadurch verfälschst. Er hat klar geschrieben, dass er vermutet, dass es 98% sind. Und das darf er vermuten. Wie richtig oder falsch er mit seiner Vermutung liegt, steht auf einem anderen Blatt.
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von HansHafen » Fr 30. Sep 2011, 15:20

Trracer hat geschrieben:
HansHafen hat geschrieben: .... 98% ...
Schon wieder einer der mit Zahlen um sich wirft - was willst damit sagen? Bisher konnte mir niemand schlüssig erklären wie er auf diese Prozentzahlen kommt. Einfach irgendwelche Zahlen zu posten ohne die empirisch belegen zu können, macht eine Aussage nicht richtiger.

Dieses Nachplappern hier im Forum und das um sich schmeißen mit Zahlen um seiner Aussage mehr Tiefgang zu geben, sollte man sich einfach mal klemmen, ebenso das Auseinanderreißen eines Betrages in dem man Stellen zitiert die denn Kontext nicht erkennen lassen.
Moin,

ok, das war eine Vermutung von mir, da noch kein einziger toller Hecht, der mit dem Begriff "Gutmensch" um sich wirft diesen erklären konnte. Einmal habe ich einen Link zu Wikipedia bekommen (hätte ich alleine natürlich nicht geschafft) aber kein einziges Mal konnte jemand mir erklären, was er denn nun aussagen will mit dem Begriff "Gutmensch". Und vor allem es auch mal belegen am Text, wer weshalb ein solcher ominöser "Gutmensch" ist.

Daher meine Vermutung, dass dies eben genau dieses Nachplappern ist, was du ansprichst.
Die 98% waren von mir nur mal so in den Raum gestellt - als Vermutung - ein Nachplappern war das nicht, habe ich ganz alleine geschafft.

Aber bin ich genau so schlau wie zuvor und vermute weiterhin, dass nur heiße Luft und sonst nix dahinter steckt. Bescheuert finde ich das so oder so...

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Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von dewib » Fr 30. Sep 2011, 16:30

Geht's hier um Gutmenschen, oder um Caches in Pfosten? ;)

Ein Gutmensch ist in meinen Augen jemand, der sich selbst als besonders regelkonform darstellt, und sich damit als "guten" Menschen gibt, gegenüber jenen die etwas in seinen Augen verwerfliches tun und damit "schlechte" Menschen sind. Der Gutmensch befriedigt damit in erster Linie sein eigenes Ego und beruhigt sein eigenes Gewissen damit. Ihm geht es gar nicht so sehr darum wirklich etwas zu verbessern, sondern viel wichtiger ist es ihm in der Wahrnehmung anderer als "gut" dazustehen, indem er die (vermeintliche?) Schlechtigkeit des anderen mit erhobenem Zeigefinger breit tritt und dabei auch gern mal aus einer Mücke einen Elefanten macht. Je "schlechter" er die (vermeintliche?) Missetat des anderen darstellen kann, desto "guter" ;) steht er da. Meint er. Gutmenschen sind selten echte Wohltäter, und echte Wohltäter präsentieren sich selten als besserwisserische Gutmenschen. Oftmals klafft die Schere zwischen vorgetragener Geisteshaltung und tatsächlich gelebter Einstellung beim Gutmenschen weit auseinander ("Wasser predigen, Wein trinken")!
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von HansHafen » Fr 30. Sep 2011, 20:13

dewib hat geschrieben:Geht's hier um Gutmenschen, oder um Caches in Pfosten? ;)

Ein Gutmensch ist in meinen Augen jemand, der sich selbst als besonders regelkonform darstellt, und sich damit als "guten" Menschen gibt, gegenüber jenen die etwas in seinen Augen verwerfliches tun und damit "schlechte" Menschen sind. Der Gutmensch befriedigt damit in erster Linie sein eigenes Ego und beruhigt sein eigenes Gewissen damit. Ihm geht es gar nicht so sehr darum wirklich etwas zu verbessern, sondern viel wichtiger ist es ihm in der Wahrnehmung anderer als "gut" dazustehen, indem er die (vermeintliche?) Schlechtigkeit des anderen mit erhobenem Zeigefinger breit tritt und dabei auch gern mal aus einer Mücke einen Elefanten macht. Je "schlechter" er die (vermeintliche?) Missetat des anderen darstellen kann, desto "guter" ;) steht er da. Meint er. Gutmenschen sind selten echte Wohltäter, und echte Wohltäter präsentieren sich selten als besserwisserische Gutmenschen. Oftmals klafft die Schere zwischen vorgetragener Geisteshaltung und tatsächlich gelebter Einstellung beim Gutmenschen weit auseinander ("Wasser predigen, Wein trinken")!
Moin,

ja, soweit schon verstanden. Aber ich vermisse noch, inwieweit das mit der Diskussion zu tun hat? Ich für meinen Teil verhalte mich sicher auch nicht immer in allen Belangen perfekt. Dennoch brauche ich es für mein Ego nicht andere deswegen schlecht zu machen?!

Hmm, vielleicht habe ich mich hier auch doof ausgedrückt. Wie anderswo beschrieben ist mein Antrieb eigentlich ein recht egoistischer - ich möchte Geocaching noch möglichst lange betreiben ohne allzusehr von Verboten, verärgerten Behörden oder Privatpersonen eingeengt zu werden.

Wenn wir uns aber verhalten als könnte uns keiner was und als ob wir uns alles erlauben können, dann folgen die Konsequenzen unvermeidlich. Und dazu trägt jeder entweder positiv oder negativ mit seinem Verhalten als Cacher oder auch als Owner bei.

Was das nun mit "Gutmensch" zu tun hat oder nicht - ich finde das Wort blöde und in Cacherkreisen zu inflationär verwendet. Wenn man was zu kritisieren hat, dann kann man das doch lieber direkt ansprechen als sich hinter so einem Wortgebilde zu verstecken?!

Nur meine Meinung...

BG
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Rabiz » Fr 30. Sep 2011, 21:43

Inder hat geschrieben:
Rabiz hat geschrieben:Wo ist das Problem? Nur ein Beispiel: Ein Cache egal welcher Größe, der irgendwo magnetisch dranhängt, verändert (oder zerstört) wohl kein fremdes Eigentum, oder?
Dann kann ich ja bedenkenlos Dein Auto und Dein Garagentor mit meinen Magnetwerbeschildern bekleben - verändert ja nichts an Deinem Eigentum - oder?
Warum tust du eigentlich so, als würdest du nicht verstehen, was ich meine?

Du weißt ganz genau, was mit verändern gemeint war, das war im Zusammenhang mit Zerstören etc als Veränderung fremden Eigentums gemeint. Und insofern verändert ein magnetischer Cache (nein, muss kein Nano sein, habe auch schon einen magnetischen Regular gefunden...) den Gegenstand, an dem er haftet, nicht - man kann ihn wieder abnehmen, und nichts bleibt zurück (im Gegensatz zu Schrauben, Kleber etc...).
Was du hier allerdings ansprichst ist durchaus ein Verändern - nämlich ein ästhetisches Verändern: Mein Garagentor / Auto sieht eben plötzlich anders aus, und ist damit verändert, klar, oder? Bei einem Cache geht es aber - und da sind wir uns wohl einig - darum, daß er nicht auf den ersten Blick sichtbar ist (wenigstens nicht auf den ersten Blick als Cache erkennbar). Und somit dürfte es kein Problem sein, wenn irgendwo ein Cache versteckt ist, der das Versteck weder beschädigt oder zerstört, noch in seinem Aussehen oder seiner Funktion verändert. Erstens dürfte der Besitzer somit gar nichts davon mitbekommen, wenn doch, dürfte es ihn kaum stören, wenn doch dürfte er ihn problemlos entfernen können. Das ist übrigens auch meine Maxime beim Cacheverstecken, die ich jedem empfehlen würde! Um es kurz zu machen, zurück zu meinem Garagentor: Gerne kannst du einen Cache daran verstecken - wenn er gut gemacht ist, würde ich nie etwas davon mitbekommen, wenn doch, würde es mich (auch als Nichtcacher) nicht stören, wenn doch könnte ich ihn problemlos wieder entfernen! Und somit wäre einem Ärger zwischen Eigentümern und Cachern im Vornherein vorgebeugt!

Gruß
Rabiz

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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Inder » Sa 1. Okt 2011, 13:01

Rabiz hat geschrieben:Warum tust du eigentlich so, als würdest du nicht verstehen, was ich meine?
Wer versteht hier was nicht oder tut so?

Lies doch mal mein Posting zum Thema nochmal durch:
Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich klar geschrieben habe, dass jeder Cache eine Veränderung an fremden Eigentum darstellt. Entweder eine winzig kleine (z.B. Ästchen im Wald umsortieren) oder eine große (z.B. Löcher in Mauern bohren) und dass es nicht leicht ist, die Grenze zu finden, was tolerierbar ist und was nicht. Insbesondere, weil eben jeder eine andere Grenze hat. Und die eigene Grenze ist nicht Religion für die anderen. Jedoch die Grenze des Eigentümers ist Gesetz für alle.

Und Du behauptest schlicht und einfach, dass kleine (aus Deiner Perspektive) Veränderungen keine Veränderungen wären. Das ist Quatsch. Nur weil die Veränderung geringer ist, bedeutet nicht, dass es keine Auswirkungen hat. Egal wie unscheinbar diese Veränderung in Deinen Augen ist, sie kann dem Eigentümer zu viel sein. Und der ist im Recht, nicht Du! Der eigene Horizont ist oft viel zu eng, um alle Möglichkeiten der Schädigung zu erfassen.

Wenn ich beispielsweise eine kleine Tochter hätte und diese gelegentlich unbeaufsichtigt im eigenen Garten spielt, dann würde ich es definitiv auch nicht tolerieren, wenn häufig dubiose Gestalten um mein Haus schleichen, weil jemand (in der Meinung, er verändere nichts an meinem Eigentum) einen Magnetnano unter mein Fensterbrett oder an den Zaunpfosten geklemmt hat. Damit schädigt er vielleicht den Pfosten oder das Fensterbrett nicht nachweisbar in seiner Materialstruktur, aber die Unversehrtheit des eigenen Grundstücks doch ganz gewaltig.
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Stramon » Sa 1. Okt 2011, 13:24

Nun beißt euch doch nicht so an "Veränderung" fest!
Eine Diskussion über "Beschädigung" wäre hier wesentlich zielführender.

Gruß Stramon
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Re: Caches unter Schilderschutzkappen etc.

Beitrag von Zappo » Sa 1. Okt 2011, 17:27

dewib hat geschrieben:Geht's hier um Gutmenschen, oder um Caches in Pfosten? ;)

Ein Gutmensch ist in meinen Augen jemand, der sich selbst als besonders regelkonform darstellt, und sich damit als "guten" Menschen gibt, gegenüber jenen die etwas in seinen Augen verwerfliches tun und damit "schlechte" Menschen sind. Der Gutmensch befriedigt damit in erster Linie sein eigenes Ego und beruhigt sein eigenes Gewissen damit. Ihm geht es gar nicht so sehr darum wirklich etwas zu verbessern, sondern viel wichtiger ist es ihm in der Wahrnehmung anderer als "gut" dazustehen, indem er die (vermeintliche?) Schlechtigkeit des anderen mit erhobenem Zeigefinger breit tritt und dabei auch gern mal aus einer Mücke einen Elefanten macht. Je "schlechter" er die (vermeintliche?) Missetat des anderen darstellen kann, desto "guter" ;) steht er da.......................
Ich entnehme der obigen Erläuterung, daß der betreffende Ausdruck dann eher eine Unterstellung und eine Beschimpfung des Adressaten darstellt.
DARAUS wiederum entnehme ich, daß man so einen Ausdruck nicht im Post verwenden sollte - man sagt ja auch nicht XXXXX zum Kollegen, nur weil der eine andere Meinung hat.

Zappo

PS: vielleicht hilfts
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