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Wieviele Cacher verträgt das Land.

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Kalleson
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Kalleson » Mi 12. Okt 2011, 13:11

Ionspy hat geschrieben:In Deutschland sage auch ich: Wir brauche Qualität statt Menge, aber eine Strassenabstandsregel wird da wenig helfen.
Genau!

Eine auch weiterhin ansteigende Anzahl neuer Cacher lässt sich wohl kaum verhindern. Vor allem seit Einführung der entsprechenden Apps werden es zunehmend mehr Leute...

Wir (im nördlichen Emsland) haben daher bereits im Sommer ein "Willkommen im Club"-Event organisiert.

Hierzu haben wir alle Newbies aus der Region direkt per PN (über GC.com) eingeladen.
Gekommen sind ca. 50%, denen wir etwas über "gute" und "schlechte" Verstecke erzählen konnten... außerdem konnte man Ihnen erklären, wie "das mit den TBs und Coins" funktioniert, und, und , und.

Unterm Strich war's ein voller Erfolg und daher steht am 22. Oktober bereits das Event "Willkommen im Club -Reloaded" an.

Zum Nachmachen dringenst empfohlen!

Grüße
Kalleson
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KoenigDickBauch
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von KoenigDickBauch » Mi 12. Okt 2011, 14:04

Eigentlich sehr viele.

Aber einer reicht aus um den Uhu zu stören, die geschützte Blume zu knicken, einen Straßendeckel zu öffnen oder Hausfriedensbruch zu begehen.

Mein Gefühl ist nur, das dieser Einer sich schon seit länger Zeit vermehrt. Sei es aus Unwissenheit oder Ignoranz. Die Ersten wird man durch Events, Vorleben und Hinweise vielleicht erreichen. Bei den Zweiten kann man nur hoffen, das sie frühzeitig erwischt werden und das ihnen die 22 Tagessätze so richtig weh tun.

Das die Betreiber der Plattformen aktive werden wollen, um sich in ein gutes Licht zu rücken, ist verständlich. Aber weitere Regeln? Damit trifft man nur diejenigen, die die Regeln einhalten und nicht die, die sie nicht einhalten.

Dem Geocaching wünsche ich weniger Deppen und weniger Trittbrettfahrer, die sich an Geocaching ran hängen, um Gewinne welcher Art auch immer zu machen.
.
"Di fernunft siget!" (J.J.Hemmer 1790 Mannheim)
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Asiyah
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Asiyah » Mi 12. Okt 2011, 21:33

Wir (im nördlichen Emsland) haben daher bereits im Sommer ein "Willkommen im Club"-Event organisiert.
Hierzu haben wir alle Newbies aus der Region direkt per PN (über GC.com) eingeladen.
Gekommen sind ca. 50%, denen wir etwas über "gute" und "schlechte" Verstecke erzählen konnten... außerdem konnte man Ihnen erklären, wie "das mit den TBs und Coins" funktioniert, und, und , und......
Zum Nachmachen dringenst empfohlen!
Grüße
Kalleson

DAS wär's!
Ich bin nämlich genau so eine, die gerne suchen möchte, aber nun, seit sie Infos sammelt, Forenberichte liest, Kartenstudien betreibt und sich noch Sorgen um die richtige Wahl des GPS Gerätes macht, quasi von Minute zu Minute verunsicherter wird (zumal die Anzahl der auftauchenden Fragen eher steigt, je mehr man mitliest!)
Gibt es Planungen für derartige Events auch woanders?
Muss ja nicht in VHS Kurs ausarten, aber bringen würde es sicher was, und kostenlos brauch es auch nicht sein!
Raum 47*** ?

Gruß
Asiyah

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Bisamratten
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Bisamratten » Mi 12. Okt 2011, 23:09

Bisamratten hat geschrieben:
Für was brauchen wir eigentlich noch Reviewer und gc.com? :???:
Ein post im Forum und los gehts...
Rat mal, wie das beim ersten Geocache von Dave Ulmer gelaufen ist :roll: .
Zitate aus dem BMK-Threat. Die Dosen werden ja auch ohne/vor publish gesucht und gefunden... also wen interessiert´s, wenn GC sie wegen irgendwelcher zukünftiger Behördenvorgaben nicht mehr veröffentlicht?

Außer denen, die dann nicht mehr suchen, weil´s keine Punkte dafür gibt ;)
Ein Aldi-Parkplatz wird durch eine Filmdose nicht interessanter!!

Merkur
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Merkur » Do 13. Okt 2011, 23:12

Generell kann mir GS nicht vorschreiben wo ich meine Dosen hinlege. GS kann nur entscheiden was sie veröffentlichen. Ist GS zu restriktiv schrumpft die Datenbankgröße und macht alternative und weniger restriktive Anbieter attraktiver - theoretisch muss so ein Anbieter auch nicht in Deutschland sitzen so dass gesetzliche Regelungen nicht wirken.
Von dem her kann man sowas vielleicht im Straßenarmen Kanada machen. In D ist das eher ein gewagtes Unterfangen.

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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von TGderErste » Fr 14. Okt 2011, 00:24

Warum eigentlich drüber diskutieren... einfach auf anderen Plattformen die Koordinaten in Umlauf bringen.

Regeln gibt es genug, die kann ich in meiner Freizeit nicht gebrauchen :D
Und Anträge ausfüllen, um ein Hobby auszuüben... :lachtot:
Und wer ernsthaft darüber nachdenkt... was ist nur aus geocaching geworden???
Interpunktionsfehler sowie Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen dem Zweck, die kognitive Flexibilität des Lesers zu schulen :D

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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von steingesicht » Fr 14. Okt 2011, 07:15

Bisamratten hat geschrieben:Außer denen, die dann nicht mehr suchen, weil´s keine Punkte dafür gibt ;)
Das würde die Situation an einigen Verstecken sicher entspannen, was durchaus eher zu einer Duldung von Dosen solchen Orten beiträgt :^^:
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Zappo » Fr 14. Okt 2011, 09:27

TGderErste hat geschrieben:... was ist nur aus geocaching geworden???
GEWORDEN ist da das falsche Wort - eher, "was haben wir aus Geocaching GEMACHT" ?
Die faszinierende Möglichkeit, anderen Leuten durch tolle Geschichten und zeigenswerte Locations viele erstaunliche und schöne Erlebnisse zu bereiten, haben wir pervertiert, um uns auf flachster Ebene möglichst schnell und möglichst anstrengungslos Mikropunkte zuzuscheffeln.

Doch schon Goethe sagte: "Getretener Quark wird breit, nicht stark".

20000 Caches im Land, und Cacher, die am Wochenende 5 Caches suchen und im Jahr Einen sorgfältig ausgearbeiteten legen und ansonsten unauffällig ihrem Treiben nachgehen* - und NIEMAND hätte sich beklagt, da wären selbst Grauzonen wie LPs, Ausrutscher wie Bahngelände und andere untollen Sachen kein Problem.

Nein, das Hobby ist durch Überaktivität an die Wand gefahren WORDEN.

Zappo
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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von rs-sepl » Fr 14. Okt 2011, 09:59

Zappo hat geschrieben:Nein, das Hobby ist durch Überaktivität an die Wand gefahren WORDEN.
So kann man das sehen, quasi eine Geisel des Erfolges.

Und nun: Machst Du den ersten Schritt und archivierst Deine Caches (wie ist eigentlich Dein gc-nick?), damit wir wieder auf die 20k Caches kommen? ;)

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Re: Wieviele Cacher verträgt das Land.

Beitrag von Zappo » Fr 14. Okt 2011, 10:17

rs-sepl hat geschrieben:
Zappo hat geschrieben:Nein, das Hobby ist durch Überaktivität an die Wand gefahren WORDEN.
So kann man das sehen, quasi eine Geisel des Erfolges.
Na, auch ERFOLG ist in diesem Zusammenhang das falche Wort.

Nöh, ich archiviere keinen - ich hab ja auch nur 5 oder 6. Ich werde aber -wenn überhaupt- nicht mehr viele legen. Urbane Caches leg ich nicht, und eine Landschaft ist genügend bedost, wenn alle 2 km eine liegt.

Eine Entwicklung darüberhinaus sehe ich eher als Rückschritt denn als ERFOLG.

Gruß Zappo*

* guggst Du - wenn das Dein Verlangen ist (merkwürdig :???: ) - bei "DER ZAPPO" - Zappo war bei GC nicht mehr frei.
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