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Internet im Wald - das geht mir auf...

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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MadCatERZ
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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von MadCatERZ » Di 22. Nov 2011, 21:47

Wenn das nötige Equipment im Listing erwähnt wird, ist alles gut.
Es kann natürlich sein, dass ein Smartphone heutzutage von vielen einfach als zur CGA zugehörig angesehen wird - wer über einen Artikel der Art ...dazu braucht man nur ein Smartphone mit Geocaching-App zum Cachen kommt, kann leicht diesem Trugschluss aufsitzen - und wenn dann alle lediglich brav ihr '...heute mit XY gefunde' loggen, fällt dem Owner vielleicht gar nicht auf, dass da was nicht stimmt.
Das ist aber nur eine Vermtutung, die nicht auf jeden Fall zutreffen muss.

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friederix
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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von friederix » Di 22. Nov 2011, 22:02

Zappo hat geschrieben:Wie gesagt - bei einem Multi ist erste Voraussetzung: HANDWERKLICH richtig. Das heißt u.a. keine Rechenfehler in Formeln, keine falsch interpretierbaren Beschreibungen und Anweisungen,
Genau das ist das hüpfende Komma.
Wie oft steht man nicht vor Aufgaben, bei denen man sich fragt: "Wie ist das jetzt gemeint?"
Sowas darf nicht passieren.

Die Aufgaben müssen unmissverständlich und das Ergebnis immer eindeutig richtig oder eindeutig falsch sein.

Ich weiß gar nicht, wie oft wir schon im Dschungel mit Koords auf dem Gerät gespielt haben, um eine Plausibilität zu erzielen.
Und das nicht, weil wir einen benötigten Wert nicht hatten, sondern weil uns die Aufgabenstellung unklar war.
zappo hat geschrieben:Ich glaub ja, daß die Outdoor-Mysterie-Schwemme erst noch auf uns zukommt
Ich befürchte, dass ich Dir nicht widersprechen kann ...
Harry Potter &Co haben wir zum xten Mal durch:
Was kommt jetzt?
Der Schuldenstand von Griechenland?

Gruß friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von hustelinchen » Di 22. Nov 2011, 22:20

Zappo hat geschrieben:Ich glaub ja, daß die Outdoor-Mysterie-Schwemme erst noch auf uns zukommt - dem von der OHL eingeführten blöden mißverständlichem "Field-Puzzle" - Icon sei Dank.
Hoffentlich nicht. Was meinst du denn mit missverständlich? Weil das als Ersatz für eine Angabe des benötigten Wissens im Listing als ausreichend angesehen werden könnte?
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von radioscout » Di 22. Nov 2011, 23:15

Spricht eigentlich irgendwas dagegen, die vor Ort über das Internet zu ermittelnden Informationen auch z.B. in einer Dose zu hinterlegen?

Oder den Inhalt eines QR-Codes unter den Code oder auf die Rückseite zu drucken?

Oder geht es den Usern, die so was verstecken, doch nur darum zu zeigen, was sie tolles haben?

Dann wünsche ich denen, daß sie mal kurz vor dem Final mit "Akku leer" oder "kein Netz" (z.B. weil es ausgefallen ist) abbrechen müssen. :D
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von hustelinchen » Di 22. Nov 2011, 23:30

radioscout hat geschrieben:Spricht eigentlich irgendwas dagegen, die vor Ort über das Internet zu ermittelnden Informationen auch z.B. in einer Dose zu hinterlegen?
So ähnlich habe ich das schon mal bei einem Chirp-Cache gelesen, also dass dort auch eine Alternativstation mit Koordinaten zu finden war.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von Freddax » Mi 23. Nov 2011, 11:01

hustelinchen hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Spricht eigentlich irgendwas dagegen, die vor Ort über das Internet zu ermittelnden Informationen auch z.B. in einer Dose zu hinterlegen?
So ähnlich habe ich das schon mal bei einem Chirp-Cache gelesen, also dass dort auch eine Alternativstation mit Koordinaten zu finden war.
Dummerweise macht das den (M.E. eh sinnfreien) Chirp doch komplett überflüssig. Warum verbau ich sowas, wenn es auch ohne geht!? Da steck ich das Geld für so nen Teil doch lieber in die Ausstattung des Caches :p

QR Codes im Wald sind genauso überflüssig. Was soll denn daran ein Rätsel sein? Wer nen Smartphone hat, hat die Dinger ruckzuck ausgelesen, ohne dafür auch nur eine Gehirnzelle zu bewegen. Wer kein Smartphone hat, der steht doof davor und kann den Cache abbrechen, weil der Owner im besten Fall "vergessen" hat, dass nicht alle Cacher so ein Teil haben. Also warum nicht gleich die Koordinaten auf den Zettel drucken und sich den Spaß mit dem QR sparen? Muggels können mit beidem nichts anfangen.
Ich finds ärgerlich, für nen Multi mehr als einen Stift, Zettel und das GPS mitnehmen zu müssen (okay, ne Taschenlampe nachts darf sein :D )

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von imprinzip » Mi 23. Nov 2011, 16:45

...und wenn, dann hat das im Listing zu stehen.
Das ist das Mindeste.

Und wenn GS die Regel einführen würde, dass potentielle Owner erst einmal ein bisschen (viel) Erfahrung sammeln, bevor selbst aktiv werden und Dosen legen, könnte man solche "Ausrutscher" u.U. vermeiden...
Sandburgenbauen ist bei weitem nicht der dümmste Weg, sich einen Tag am Meer zu versauen (The Glue)

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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von Zappo » Mi 23. Nov 2011, 17:22

hustelinchen hat geschrieben:...Hoffentlich nicht. Was meinst du denn mit missverständlich? ....
Anscheinend :D soll das Field-Puzzle-Argument gesetzt werden, wenn bei einem Multi an den Stationen mehr zu tun ist als die neuen Koordinaten abzuschreiben - je nach Interpretation einschließlich Einsetzen in einfache Rechenformeln.
Das wäre z.B bei unterwegs puzzeln, Wasser irgendwo reingießen, Fragen beantworten.

Da aber Field-Puzzle Feldrätsel heißt und ein Rätselcache=Mystery ist, könnte man auf -irrtümlich- auf den Gedanken kommen, das ist ein Mystery, nur daß man die (mysterietypischen)-Fragen eben nicht direkt im Listing stellt, sondern eben an der Station in der Pampa.

Das Field-Puzzle-Icon bedeutet aber NICHT das Verlegen eines Mysteries ins Freie, sondern dient eher der Unterscheidung von schwereren und leichteren Caches. Die grundlegende Anforderung, daß die Caches unterwegs mit der im Listing angegeben Ausstattung und Fähigkeiten bleibt m.E. davon unberührt. Und das beinhaltet eben nicht, daß man automatisch Google mit in den Wald schleppen muß.

Aber den Aufschrei hör ich schon: "Natürlich ist das panne, die Geburtsjahre der Schalke-Mannschaft zusammenzählen zu müssen - aber da hab ich doch extra das Field-Puzzle-Icon gesetzt.

Zappo
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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von jennergruhle » Mi 23. Nov 2011, 19:17

hustelinchen hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Spricht eigentlich irgendwas dagegen, die vor Ort über das Internet zu ermittelnden Informationen auch z.B. in einer Dose zu hinterlegen?
So ähnlich habe ich das schon mal bei einem Chirp-Cache gelesen, also dass dort auch eine Alternativstation mit Koordinaten zu finden war.
Ja, hatte ich auch schon - der Chirp funktionierte dort gerne mal nicht (entgegen der Aussage des Owners). Die Alternative war dann aufwändiger: Peilen, Kiste finden, Morsezeichen lesen. Das war aber auch alles im Listing angegeben - wenn auch etwas verklausuliert. Zum Glück war ich der mit dem Dakota (der den Chirp nicht finden konnte), und während ich damit herumprokelte, durften die Anderen den Alternativweg absolvieren :D
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Re: Internet im Wald - das geht mir auf...

Beitrag von cahhi » Mi 23. Nov 2011, 19:37

friederix hat geschrieben: Die Aufgaben müssen unmissverständlich und das Ergebnis immer eindeutig richtig oder eindeutig falsch sein.
Einfach gesagt, leider kann man teilweise gar nicht so doof denken, wie einige Sucher. Für meinen reinen QTA-Cache mit wirklich sehr eindeutigen Stationen (ja, sagen auch die Logs) habe ich relativ zur Fundzahl deutlich mehr Rückfragen als zu dem, bei dem man vor Ort evtl. ein wenig grübeln muss (Nein, Internet hilft nicht weiter) oder sonst 8 mögliche Finals abklappern darf...
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