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Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Brauchen wir einen "Geocaching-Verband"?

Umfrage endete am Sa 14. Jan 2012, 16:43

Ja
27
19%
Nein
115
81%
 
Abstimmungen insgesamt: 142

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nicht_du
Geocacher
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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von nicht_du » Fr 16. Dez 2011, 14:50

DWJ_Bund hat geschrieben:Wir werden sehen, ob Groundspeak als Marktführer seine (gesellschaftliche) Verantwortung wahrnimmt oder nicht. Ein Anfang ist aber gemacht, siehe Besuch von GS auf der Messe Jagd & Hund. Wenn es nicht nur eine PR-Beruhigungspille ist, was ich nicht glaube, dann geht das schon in die richtige Richtung.
Meiner Meinung nach sind das alles sehr einseitige Sachen. Es ist kein Aufeinanderzugehen, da eine Seite stehen bleibt... Da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht, die anfangs sehr vielversprechend und am Ende ernüchternd waren. Ausnahmen mag es geben...

Ich finde, dass es kein durchdachteres Regelwerk braucht. Denn Regeln gibt es doch. Örtliche Verordnungen, Gesetze und eben auch die Guidelines bei GS. Warum sollten wir bspw. noch mal in speziellen Geocaching-Regeln ein Wegegebot für LSG formulieren, wenn es in lokalen "Regelwerken" ohnehin schon steht? Warum sollte man gleiches bspw. für den Wald allgemein machen, wenn alle anderen Waldnutzer weiterhin die Wege verlassen und teilweise auch verlassen müssen (bspw. Pilzsammler?)?
Alles was es zu beachten gilt wurde schon formuliert... Für den Rest gibt es den gesunden Menschenverstand. Der wird allerdings auch fehlen, wenn wir etwas neues haben...

Ein selbstbewussteres Auftreten der Cacher wäre auch sinnvoll. Man ist nicht der rechtlose und unverschämte Eindringling in fremdes Territorium. Man ist verhältnismäßig neu, aber das war es auch...

Beide Seiten müssen aufeinander zugehen. Im Moment sehe ich das nicht. Gerade in Verbindung mit Jägern empfinde ich es eher so, dass Geocacher nur zurückstecken und die Jäger dies abnicken. Das ganze unter dem Namen "Dialog".

So lange es keinen Dialog auf Augenhöhe gibt, sollte es auch keine Ergebnisse geben dürfen.
Marschkompasszahl hat geschrieben:Und ich sehe auch durchaus Chancen, dass sich die GEOCACHER (ob kommerziell oder privat) auf eine gemeinsame Charta einigen können. Auch wenn ich es hier ein wenig überspitzt und negativ formuliert habe.
Alle Geocacher? Es würden sich wohl eher ein paar wenige einigen und das dann allen anderen aufdiktieren.
Marschkompasszahl hat geschrieben:Wenn Du inhaltlich (zum eigentlichen Thema) nichts beisteuern kannst - warum hältst Du dann nicht einfach die Finger still?
Auch das gebe ich gern zurück. Die Aussage auf die ich mich bezogen hatte ging am Thema vorbei...
Oder anders: Warum hältst du in diesem Moment nicht die Finger still und sparst dir diesen Unsinn, wenn du nicht möchtest, dass darauf eingegangen wird? :)
nicht_du schon wieder...

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JoergKS(eh.DWJ_Bund)
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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) » Fr 16. Dez 2011, 15:31

nicht_du hat geschrieben:
DWJ_Bund hat geschrieben:Wir werden sehen, ob Groundspeak als Marktführer seine (gesellschaftliche) Verantwortung wahrnimmt oder nicht. Ein Anfang ist aber gemacht, siehe Besuch von GS auf der Messe Jagd & Hund. Wenn es nicht nur eine PR-Beruhigungspille ist, was ich nicht glaube, dann geht das schon in die richtige Richtung.
Meiner Meinung nach sind das alles sehr einseitige Sachen. Es ist kein Aufeinanderzugehen, da eine Seite stehen bleibt... Da habe ich auch meine Erfahrungen gemacht, die anfangs sehr vielversprechend und am Ende ernüchternd waren. Ausnahmen mag es geben...

Ich finde, dass es kein durchdachteres Regelwerk braucht. Denn Regeln gibt es doch. Örtliche Verordnungen, Gesetze und eben auch die Guidelines bei GS. Warum sollten wir bspw. noch mal in speziellen Geocaching-Regeln ein Wegegebot für LSG formulieren, wenn es in lokalen "Regelwerken" ohnehin schon steht? Warum sollte man gleiches bspw. für den Wald allgemein machen, wenn alle anderen Waldnutzer weiterhin die Wege verlassen und teilweise auch verlassen müssen (bspw. Pilzsammler?)?
Alles was es zu beachten gilt wurde schon formuliert... Für den Rest gibt es den gesunden Menschenverstand. Der wird allerdings auch fehlen, wenn wir etwas neues haben...

Ein selbstbewussteres Auftreten der Cacher wäre auch sinnvoll. Man ist nicht der rechtlose und unverschämte Eindringling in fremdes Territorium. Man ist verhältnismäßig neu, aber das war es auch...

Beide Seiten müssen aufeinander zugehen. Im Moment sehe ich das nicht. Gerade in Verbindung mit Jägern empfinde ich es eher so, dass Geocacher nur zurückstecken und die Jäger dies abnicken. Das ganze unter dem Namen "Dialog".

So lange es keinen Dialog auf Augenhöhe gibt, sollte es auch keine Ergebnisse geben dürfen.
Marschkompasszahl hat geschrieben:Und ich sehe auch durchaus Chancen, dass sich die GEOCACHER (ob kommerziell oder privat) auf eine gemeinsame Charta einigen können. Auch wenn ich es hier ein wenig überspitzt und negativ formuliert habe.
Alle Geocacher? Es würden sich wohl eher ein paar wenige einigen und das dann allen anderen aufdiktieren.
Marschkompasszahl hat geschrieben:Wenn Du inhaltlich (zum eigentlichen Thema) nichts beisteuern kannst - warum hältst Du dann nicht einfach die Finger still?
Auch das gebe ich gern zurück. Die Aussage auf die ich mich bezogen hatte ging am Thema vorbei...
Oder anders: Warum hältst du in diesem Moment nicht die Finger still und sparst dir diesen Unsinn, wenn du nicht möchtest, dass darauf eingegangen wird? :)

Welche Seite bleibt denn stehen? Die Jäger in NRW z.B. haben nen Symposium organisiert, die Hess. Waldbesitzer haben das Thema relativ offen behandelt, weitere Beispiele findest Du auch hier im Forum.

Durchdachtere Regeln bzw. spezielle Geocaching-Regeln: Die Regeln sind ja da. Aber sind sie alle praktikabel in der Praxis anwendbar? Wenn ich einige Personen richtig verstanden habe, dann sind ihnen die Geocaching-Regeln seitens Groundspeak nicht präzise bzw. verständlich genug. Hab ich das falsch verstanden?

Und wenn die Geocaching-Regeln "lediglich" auf nationale Gesetzgebungen abheben und verweisen, dann würde ich mir als Benutzer wünschen, da z.B. eine Hilfestellung (Handreichung mit Beispielen etc., muss man erarbeiten) zu haben. Denn niemand kennt alle Wald/Naturschutz/XYZ-Gesetze dazu genau. Bei den Modellfliegern z.B. erarbeitet der Dachverband verständliche Texte für den Otto-Normalflieger.

Und Du hast Recht: Viele Regeln betreffen Pilzesucher, MTBler & Co. gleichermaßen. Vielleicht haben die schon was zum "abkupfern"?

Woran (Kriterien) genau machst Du den Dialog an Augenhöhe fest? Ich finde, dafür, dass es eben keinen Dachverband & Co. gibt, stehen die Geocacher gar nicht so schlecht dar. Es gibt regionale Gespräche, es gibt Foren mit Verbänden, der Bayr. Jadgverband möchte einen "ungezwungenen Gedankenaustausch", man fragt sogar nach Ansprechpartnern (hier der RP Gießen, der gern Geocaching-Stammtische besuchen möchte). Noch mehr "Silbertablett" geht wohl nicht.
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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von robbi_kl » Fr 16. Dez 2011, 15:37

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Zuletzt geändert von robbi_kl am Fr 16. Dez 2011, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von Marschkompasszahl » Fr 16. Dez 2011, 15:44

nicht_du hat geschrieben:Warum sollten wir bspw. noch mal in speziellen Geocaching-Regeln ein Wegegebot für LSG formulieren, wenn es in lokalen "Regelwerken" ohnehin schon steht?
Nein, ich meinte nicht die vorhandenen Bundes- und Landesgesetze, kommunale Verordnungen und Regelungen (allein diese Vielfalt könnte sich gar nicht umfassend in EINEM GC-Regelwerk abbilden lassen, vgl. a. Jagdgesetze).
Nein, mir geht es um die Spielreglen von GC selbst. D- und T-Wertung, Dosengrößen und Bezeichnungen, Abstandsregeln/ Cachedichte, usw. Da ist vieles unpräzise und führt zu vielen unnötigen Diskussionen.
nicht_du hat geschrieben:Ein selbstbewussteres Auftreten der Cacher wäre auch sinnvoll. Man ist nicht der rechtlose und unverschämte Eindringling in fremdes Territorium. Man ist verhältnismäßig neu, aber das war es auch...
Beide Seiten müssen aufeinander zugehen. Im Moment sehe ich das nicht. Gerade in Verbindung mit Jägern empfinde ich es eher so, dass Geocacher nur zurückstecken und die Jäger dies abnicken.
Da stimme ich Dir absolut zu. Ich habe auch den Eindruck, dass sich Geocaching vielfach der Jagd unterordnen muss und keineswegs "gleichberechtigt" ist. Jäger sind nur selten "Hausherr", sondern haben nur ein Nutzungsrecht am Wald.

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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) » Fr 16. Dez 2011, 16:04

unwichtiges wg. Lesefreundlichkeit gelöscht
Zuletzt geändert von JoergKS(eh.DWJ_Bund) am Fr 16. Dez 2011, 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.

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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von robbi_kl » Fr 16. Dez 2011, 16:06

DWJ_Bund hat geschrieben:Dein bildschirmseitenfüllender Quote, um mir das als Hinweis an mich unter die Nase zu reiben, ist aber noch weniger sinnhaft, menst Du nicht auch?
Offensichtlich nicht, wenn er dazu beigetragen hast, dass du es bemerkst. Der Übersichtlichkeit halber lösche ich das aber gleich.

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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von Marschkompasszahl » Fr 16. Dez 2011, 16:08

DWJ_Bund hat geschrieben:Und wenn die Geocaching-Regeln "lediglich" auf nationale Gesetzgebungen abheben und verweisen, dann würde ich mir als Benutzer wünschen, da z.B. eine Hilfestellung (Handreichung mit Beispielen etc., muss man erarbeiten) zu haben. Denn niemand kennt alle Wald/Naturschutz/XYZ-Gesetze dazu genau. Bei den Modellfliegern z.B. erarbeitet der Dachverband verständliche Texte für den Otto-Normalflieger.
Solche "offiziellen" Interpretationshilfen wären wirklich hilfreich. Und nicht die Sichtweise von "Fredl´s GC-Blog" oder "Geocaching-Kleinkleckersdorf.com".

DWJ_Bund hat geschrieben:Und Du hast Recht: Viele Regeln betreffen Pilzesucher, MTBler & Co. gleichermaßen. Vielleicht haben die schon was zum "abkupfern"?
Ich glaube, das Problem ist hierbei nicht, dass der ADFC für die Biker spricht und ein PR-Tool zur Hand gibt - eine World Champion ..äh. Champignon Association gibt es ja auch gar nicht - sondern dass man Cacher zählen, messen, erfassen kann und eben auch namentlich benennen. Im Gegensatz zu Wanderern, Walker, Bikern, Reitern, usw.
Wenn Familie Müller pilzesuchend eine Schneise der Verwüstung im Wald hinterlässt wie eine Rotte Wildschweine, dann wird man ihnen (außer auf frischer Tat ertappt) nicht auf die Schliche kommen können. Liegt in dieser Schneise aber die Dose "Wildwutz-Cache 3" von 'FamMü99', dann lässt sich der Täterkreis leichter eingrenzen.

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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) » Fr 16. Dez 2011, 16:35

robbi_kl hat geschrieben:
DWJ_Bund hat geschrieben:Dein bildschirmseitenfüllender Quote, um mir das als Hinweis an mich unter die Nase zu reiben, ist aber noch weniger sinnhaft, menst Du nicht auch?
Offensichtlich nicht, wenn er dazu beigetragen hast, dass du es bemerkst. Der Übersichtlichkeit halber lösche ich das aber gleich.
Wäre es dann nicht einfacher und viel netter, kurz zu PNen, statt zu posten? Nur mal so angemerkt. Dann hätte ich es einfach editiert und alle wären glücklich.
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JoergKS(eh.DWJ_Bund)
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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) » Fr 16. Dez 2011, 16:42

Marschkompasszahl hat geschrieben:...
DWJ_Bund hat geschrieben:Und Du hast Recht: Viele Regeln betreffen Pilzesucher, MTBler & Co. gleichermaßen. Vielleicht haben die schon was zum "abkupfern"?
Ich glaube, das Problem ist hierbei nicht, dass der ADFC für die Biker spricht und ein PR-Tool zur Hand gibt - eine World Champion ..äh. Champignon Association gibt es ja auch gar nicht - sondern dass man Cacher zählen, messen, erfassen kann und eben auch namentlich benennen. Im Gegensatz zu Wanderern, Walker, Bikern, Reitern, usw.
Wenn Familie Müller pilzesuchend eine Schneise der Verwüstung im Wald hinterlässt wie eine Rotte Wildschweine, dann wird man ihnen (außer auf frischer Tat ertappt) nicht auf die Schliche kommen können. Liegt in dieser Schneise aber die Dose "Wildwutz-Cache 3" von 'FamMü99', dann lässt sich der Täterkreis leichter eingrenzen.
Es ist ja nicht so, als wüsste man nicht (ungefähr), wieviel MTBler, Pilzesammler, Wanderer, Walker, Reiter etc. man in der Region hat. Sicherlich sind diverse Zahlenwerke oder touristische Erhebungen nicht grad vollständig, aber einen ungefähren Anhalt bieten sie sicher.

Tja, so argumentiert wird man wohl eine verlässliche (ungefärbte) Studie brauchen...

Ich würde mir da aber nicht so leicht die Argumente aus der Hand nehmen lassen. Vermutlich gibt es wesentlich mehr Pilzesucher im Unterholz als Geocacher. Wer Zahlenmaterial findet, am Besten hier mal in einem "Statistikthread" zusammentragen im Geoclub.
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.

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adorfer
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Re: Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?

Beitrag von adorfer » Fr 16. Dez 2011, 17:01

Marschkompasszahl hat geschrieben:Wenn Du inhaltlich (zum eigentlichen Thema) nichts beisteuern kannst - warum hältst Du dann nicht einfach die Finger still?
Wenn Du soziale Probleme innerhalb Deines Teams (oder beim Rudelcaching) hast, dann wäre doch ein Verein der ideale Ort, soetwas zu thematisieren.
(Natürlich nur unter Mitgliedern)

Aber im Ernst: Wenn so ein Verband helfen soll, bestimmte Caches "wegzubekommen" oder auch nur Owner und/oder Sucher zur Ordnung zu rufen: Mit welchen Mitteln soll er das tun?
Das muggeln von Dosen androhen?
Oder Schläge auf dem nächsten Event bei Nichtarchivierung eines Caches dessen Abbau man den Jägern zugesagt hat?

Das von Dir vorgeschlagene "Wenn Du nicht bei uns Mitglied bist, dann spielst Du auch nicht mehr mit" hört sich als mildere Stufe der Verwarnung doch praktikabel an.
DWJ_Bund hat geschrieben: Tja, so argumentiert wird man wohl eine verlässliche (ungefärbte) Studie brauchen...
Du hast doch bestimmt schon geschaut, ob Du nicht einen Geldgeber/Fördermittel für die Durchführung einer solchen Studie findest, oder? Kann man sicher auch ein paar Diplomanden mit beschäftigen.
Adorfer
--
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