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Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik um?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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HansHafen
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Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik um?

Beitrag von HansHafen » So 18. Dez 2011, 22:23

*ich stelle das mal als Extra-Thread ein - nach etwas Überlegen möchte ich das nicht in den Thread packen, indem es um einen speziellen Todesfall geht...

Moin,

wie geht man damit um, wenn von Unfällen beim Geocachen höre? Ich versuche das aus meiner ganz persönlichen Sicht mal ganz einfach auszudrücken. Natürlich sind eure Gedanken zu dem Thema willkommen. Aber bitte freundlich bleiben - es geht um einen Gedankenaustausch - nicht darum wer Recht hat!

Ein Todefall - Tragisch? Ja, sicher - der Tod eines Angehörigen / Freundes ist immer schmerzhaft, egal wie es passiert. Man kann allen Beteiligten nur wünschen, dass sie beim letzten Zusammentreffen im Guten auseinandergegangen sind und somit nicht noch Reue den Schmerz vertieft. Ich kenne das aus eigener Erfahrung leider...

Zusammenhang Geocaching? Finde ich eher nicht so relevant. Täglich schrammen wir im Straßenverkehr und anderswo an Beinaheunfällen knapp vorbei - sich ins Auto zu setzen ist sicher gefährlicher als Geocachen zu gehen. Nur ist das eben Alltag und wird nicht so wahrgenommen.

Muss sich was ändern? Ich finde nicht! Einem Owner ein schlechtes Gewissen zu machen wäre sehr unfair und gemein. Leider tendieren wir auch in Deutschland immer mehr dazu die Schuld bei anderen zu suchen. Packe ich mich bei Schnee auf die Klappe, ist der Schuld der nicht gekehrt und gesalzen hat. Aber bloß nicht ich, weil ich mit falschem Schuhwerk viel zu schnell & unvorsichtig unterwegs war. Zack, schnell verklagen.
Beim Geocachen heißt es dann "Wieso stand dies/das nicht im Listing? Wieso wurde vor x nicht gewarnt" usw. - als ob der Owner alle Eventualitäten einkalkulieren und absichern müsste.

Ich finde man sollte im Leben doch selbst einschätzen können welche Gefahren man eingeht und welche besser nicht. Manche Geocacher lassen sich im Punkte- bzw. FTF-Wahn zu riskanten Situationen hinreissen, ob nun am Cache oder schon auf der rasanten Anfahrt im Straßenverkehr. Das muss nicht sein. Aber sonst: Guckt wo ihr hintretet und agiert nicht in Hast und Eile. Geocachen soll ein Genuss sein, man soll die Landschaft genießen, schöne Orte entdecken bzw. über tolle Basteleien freuen dürfen.

In dem Sinne wäre ich auch nicht traurig drüber, wenn ich bei der Ausübung einer schönen Sache plötzlich abtrete. Finde ich persönlich besser, als vorhersagbar nach langer Krankheit zu sterben. Oder "ohne Risiko" lieber zu Hause mit Chips vor dem TV an Verfettung zu Grunde gehe.

Insofern kann man - wenn etwas passiert - nur sein Beileid ausdrücken und hoffen dass dieser Mensch nicht gelitten hat. Persönlich würde ich als Lehre eines solchen Falles mitnehmen, dass man eben überprüfen soll, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht (jedes Treffen kann das letztes sein, vielleicht wollte man jemandem noch was sagen, sich entschuldigen...) und wie man seine Tage gestaltet (verschiebt man zu viel auf später? Ohne zu wissen ob es dieses Später noch geben wird...?).

BG
HansHafen
Ich und die Schwerkraft, was für eine nervenaufreibende Kombination...

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Marschkompasszahl
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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von Marschkompasszahl » Mo 19. Dez 2011, 02:08

Naja, bis auf die letzten zwei Absätze (die ich in diesem Zusammenhang ein wenig pietätlos fine), stimme ich Dir zu!

Man sollte wissen worauf man sich einlässt und etwaige Gefahren auch nicht unterschätzen. Gewisse Dosen geht man besser nur zu zweit oder mit mehreren an. Der aktuelle Fall zeigt eben auch, dass scheinbar "harmlose" T3,5 ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential beinhalten.
Blöd abgeruscht, das Handy dabei geschrottet und das Bein gebrochen/ eingeklemmt und dem/der Partner(in) zuvor lapidar gesagt "ich geh mal ne Runde cachen". Im Winter können allein die Außentemperaturen bei längerer Verweildauer zum Tode führen. Und ich kenne mittlerweile einige Caches, wo man mich weder hören, noch vermuten würde. Da würde ich unter Umständen kläglich verhungern, wenn mir was passierte.
Für mich zeigt dieser Fall, dass man gar nicht so blöd denken kann, wie es kommen kann und dass man bei anspruchsvolleren Caches mindestens zu zweit loszieht oder aber wenigstens genaue Angaben hinterlässt, wo man eventuell zu finden ist.

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º
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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von º » Mo 19. Dez 2011, 02:39

Philipp's Public Profile hat geschrieben:The great outdoors isn't the place from the TV-commercials with blue skies and fleecy clouds.There are no fresh towels or machines with all-in-one shampoo in the wild. It is as far as possible away from our sterile world with their safety belts, guardrails, seat cushions and "please wash your hands now" signs. This is how it should be and this is why we love it. Geocaching was in the truest sense of the word inspired by the unforeseen and inhospitable. If the enemy is the unknown, a perfect performance is not a luxury but a necessity. With geocaching, mountaineering and other outdoor activities, you have to face real dangers. Just because your equipment can cope with everything, that does not mean you can too. Have great respect for the environment in which you find yourself. Be prepared for everything!
Auch wenn man davon ausgeht dass alle Vorsichtsmassnahmen getroffen wurden und der Unfall dennoch passiert ist, sollte das ausreichend sein um die eigene Vollkaskomentalität zu überdenken:
  • Hab ich ein mobile dabei?
  • Hab ich jemandem Bescheid gegeben und eine Rückkehrzeit vereinbart?
  • Hab ich die richtigen Klamotten auch wenn ich mir den Fuss verknackse?
  • Bin ich bereit umzukehren, um kein unnötiges Risiko einzugehen?
  • Was für Kummer und Leid kann ich durch mein vorzeitiges Ableben verursachen?
Einfach mal vorher drüber nackdenken. "Das wird schon gut gehen", "Das hält schon.", "Da ist noch nie was passiert." oder "Da ist kaum Risiko" sind immer ganz ganz schlaue Ideen.
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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von adorfer » Mo 19. Dez 2011, 06:09

º hat geschrieben: Auch wenn man davon ausgeht dass alle Vorsichtsmassnahmen getroffen wurden und der Unfall dennoch passiert ist, sollte das ausreichend sein um die eigene Vollkaskomentalität zu überdenken:
  • Hab ich ein mobile dabei?
  • Hab ich jemandem Bescheid gegeben und eine Rückkehrzeit vereinbart?
  • Hab ich die richtigen Klamotten auch wenn ich mir den Fuss verknackse?
  • Bin ich bereit umzukehren, um kein unnötiges Risiko einzugehen?
  • Was für Kummer und Leid kann ich durch mein vorzeitiges Ableben verursachen?
Einfach mal vorher drüber nackdenken. "Das wird schon gut gehen", "Das hält schon.", "Da ist noch nie was passiert." oder "Da ist kaum Risiko" sind immer ganz ganz schlaue Ideen.
"Vollkaskomentalität" ist leider auch bei Geocachern eine verbreitete Seuche.
Und nun die üblichen Krokodilstränen bei den Leuten, die merken, dass sie es selbst hätten sein können, die in den Steinen des spärlich bewässerten Flussbettes gelandet wären, so wie sie selbst in der Vergangenheit an solche und ähnliche Caches herangegangen sind.
Wenn ich die Note-Logs an besagtem Cache sehe, dann wird mir übel. Aber im Grunde zeigt sich lediglich, in welcher Richtung das Hobby sich fortwährend entwickelt.
Spaß haben und blos nicht viel nachdenken. Und wenn was passiert, dann ganz schnell betroffen sein, das hilft bestimmt.
Hat so ein wenig was von "GTI Motorsportklub Dingenshausen", wenn dann plötzlich alle eine schwarze Trauerflor-Schleife an der Antenne oder dem Außenspiegel haben.
Adorfer
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"Die Statistikcacher machen das Cachen kaputt, weil die Muggle die Nase voll haben!" (König Dickbauch)

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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von inaktiv » Mo 19. Dez 2011, 07:53

Ich musste damals schmunzeln, als ich las, dass Reinhold Messner sich ein Bein brach, als er versuchte eine niedrige Steinmauer auf seinem Anwesen zu überklettern. Beim Besteigen der vielen Gipfel hätte ich es eher erwartet, aber nicht bei sowas. Das zeigt nur, dass manchmal Unfälle passieren, ohne dass man damit rechnet bzw. trotz aller Vorsichtsmassnahmen. Ebenfalls typisch: der Klassiker aus der Lokalpresse - "auf der Bxx überholte der Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit zwei Autos und krachte dann in den Gegenverkehr". Meistens ist dann nicht der rasende Unfallverusacher tot sondern der vorsichtig Fahrende in dessen Auto er frontal krachte...


Natürlich soll man beim Cachen vorsichtig sein, die eigenen körperlichen Möglichkeiten berücksichtigen, das Wetter und die Tageszeit beachten, Vorsichtsmassnahmen treffen.
Trotzdem kann immer wieder was passieren, ob als Folge der Selbtsüberschätzung, Routinefehler oder einfach Pech wie beim Messner bzw. unvermeidbares Unglück wie beim o.g. umsichtigen Fahrer im Gegenvekehr.

Egal wie es zu diesem Unfall kam, es macht mich betroffen obwohl ich den Menschen nicht gekannt habe. Alleine durch einige Gemeinsamkeiten (Hobby, ebenfalls Familienvater) fühle ich mit und stehe dazu - es sind in meinem Fall keine falschen Krokodilstränen. Sowas berührt mich dann mehr als eine X-beliebige Pressemeldung.

Zu der Checkliste:

1.Hab ich ein mobile dabei?
2.Hab ich jemandem Bescheid gegeben und eine Rückkehrzeit vereinbart?
3.Hab ich die richtigen Klamotten auch wenn ich mir den Fuss verknackse?
4.Bin ich bereit umzukehren, um kein unnötiges Risiko einzugehen?
5.Was für Kummer und Leid kann ich durch mein vorzeitiges Ableben verursachen?
1. zwei Stück
2. ja
3. ja
4. ja, als etwas übergewichtig musste ich schon SEHR oft abbrechen, weil ich den Baum oder den Felsen zu gefährlich fand. Meistens lässt sich sowas im Listing rauslesen, dann fang ich gar nicht an, alles ab T4,5 in der Homezone steht auf I-Liste.
5. Darüber sollte jeder mal nachgedacht haben und als Familienvater auch danach handeln. Was aber nicht bei einer Erkrankung oder Verkehrsunfall weiter hilft.

Nun hab ich alle Punkte richtig beantwortet, es kann trotzdem irgendwann irgendwas passieren, es gab schon Menschen die auf normalen Wegen ausgerutscht sind und unglücklich nuch hinten fielen...

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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von theplank » Mo 19. Dez 2011, 09:03

du möchtest tasächlich wissen, wie ich mit solchen nachrichten umgehe?
ganz einfach:

ich habe erst vor wenigen wochen erfahren, wie meine worte von menschen die
sich in einer emotionalen ausnahmesituation befinden nicht so verstanden werden
(können), wie ich sie aus meiner zutiefst empfundenen überzeugung gemeint habe.
das war nicht deren fehler, sondern es war offensichtlich meiner. genau deswegen
halte ich zukünftig meinen mund dazu und genau das solltest du auch machen,
ganz besonders was deine grauslichen geschmacklosigkeiten, auch für jemanden
der nicht durch das unglück direkt betroffen ist, in den drei letzten absätzen angeht.

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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von Zappo » Mo 19. Dez 2011, 09:49

Die Welt ist voll von Begebenheiten, bei dem Leute verunglücken, die das gleiche machen wie ich. Ob Bunkern, Bauarbeiten, Motorradfahren, Fußballspielen, Bogenschießen, Fensterputzen oder auch nur - leben.

Ich versuche, auf MICH aufzupassen - mehr kann man nicht. Dazu gehört z.B. der Baum, den ich beim Cachen nicht allein (oder garnicht) erklettere genauso wie das bereitliegende Handy, in Fluchtrichtung geparkte Auto und bereitliegende Dreieckstuch beim Holzmachen.

Zappo
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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von argus1972 » Mo 19. Dez 2011, 16:21

Für Unfälle kann das Hobby nichts. Unfälle passieren eben einfach.
Es ist bedauerlich, wenn im Zusammenhang mit Geocaching Unfälle passieren, aber genau wie in jeder anderen Situation des täglichen Lebens bleibt halt ein Restrisiko, das das Leben einfach mitbringt.

Wir Cacher sind größtenteils Erwachsene, die in der Lage sein sollten, Risiken zu erkennen und entsprechend zu handeln, oder es eben zu lassen, wenn die Rahmenumstände als zu gefährlich erkannt werden. Niemand zwingt uns zu den Dosen und wer sich auf eine Gegebenheit einlässt, die potenziell gefährlich ist, muss selbst wissen, was er macht.

Ich persönlich treffe keinerlei besonderen Sicherheitsvorkehrungen zum Cachen, aber ich mache auch kaum jemals mal eine Dose mit hoher T-Wertung wegen "gefährlich" und wenn es für mich zu gefährlich wird, lasse ich es - ganz so wie im "echten" Leben.

1) Nein
2) Nein
3) Ja
4) Ja
5) Offen gesagt komme ich diesbezüglich bei realistischer Betrachtungsweise meiner aktuellen Lebenssituation zu ernüchternden Erkenntnissen und mache mir daher über dieses Thema keinerlei Gedanken. Die Kinder werden auch ohne mich erwachsen, die Freundin wird wieder jemanden finden und Welt wird sich auch ohne mich weiter drehen, so viel steht fest. (Ich habe mir lange abgewöhnt, das Dasein so bierernst nehemen. Im Endeffekt bleibt nämlich nur eine gedankliche Randnotiz im engsten Kreis, die bestenfalls 2 Generationen überdauert, bevor sie dem Vergessen anheimfällt.)
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von MadCatERZ » Mo 19. Dez 2011, 16:47

Ich habe auch andere Hobbies, Kollegen, Nachbarn, die Betroffenheit richtet sich bei mir eher danach, wie sehr ich mit dem Verunglückten vertraut war,
letztenendes sind auch die Fragen nach Vermeidbarkeit, Sinn und Unsinnn dieses und jenen Caches usf. irrelevant,
Entweder traue ich mir den Cache zu und verunglücke trotzdem, eben weil Unfälle nun mal geschehen und Erfahrung und Ausrüstung das Risiko nur minimieren aber eben nicht ausschalten, oder ich lasse es bleiben.
Ich habe auch schon ein paar Aktionen beim Cachen gemacht, die schon im Bereich 'nicht nachgedacht' angesiedelt sind, das wäre dann aber im Falle des Falles einzig und allein mein 'Problem'.

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Re: Unfälle beim Geocachen - wie geht ihr mit der Thematik u

Beitrag von Crazy Cat Guy » Mo 19. Dez 2011, 17:09

Wie schon mehrfach geschrieben, Unfälle passieren. Man kann noch so sehr auf alles achten, ein blöder Zufall und es passiert. Ich denke da an den spanischen Kletterer, der abgestürzt ist und dem sämtliche Sicherungen ausgebrochen sind. Und ich denke, die meisten Unfälle passieren eben nicht im T5-Bereich sondern darunter. Mein einziger Unfall beim Cachen war bisher ein Außenbandriß am Knöchel, vier Wochen Krankschreibung, immer noch regelmäßig Schmerzen. Und das war ein 1,5/1,5! Und dann noch nicht mal gefunden.

Und sonst denke ich mir immer, wenn mein MHD abgelaufen ist, dann ist es eben abgelaufen. Da ich das Datum nicht kenne, versuche ich eben jeden Tag zu Leben.
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