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bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Zappo
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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Zappo » Mo 30. Apr 2012, 17:49

Cachebär hat geschrieben:....Ganz abgesehen davon, dass man seine Runden, die ja meist in einiger Entfernung zur Homezone zB im Urlaub oder auf Dienstreisen stattfinden, natürlich nicht immer so planen/timen kann, dass man das Ziel zur vorgegebenen Tageszeit erreicht. ......
...und deshalb ist man dann automatisch sooo wichtig, daß man sich über Bitten oder Vorgaben des Owners hinwegsetzt? Sorry, wenn zu ist, ist zu. Ist bei jedem Laden so.
Cachebär hat geschrieben:.........Wenn der Owner das unbedingt will, muss er IMHO dafür Sorge tragen, dass die Suche eben nur zur vorgesehenen Tageszeit erfolgreich ist (Camo-Reflektoren, zeitabhängige Gadgets / Elektronik, Peilung auf Objekte, die nachts nicht sichtbar sind usw usw usw)......
Es gibt ja auch Absprachen mit Anwohnern, Jägern oder anderen Personen, die die vorgesehene Suchzeit betreffen. Entweder auf Grund der ehrenwerten Ansicht, wenn schon ein Anwohner zustimmt, muß man nicht mehr als nötig stören, nachts wird eben gejagt, rennen die Rehe dann auf die Fahrbahn/whatever. Oder das Terrain ist eben nachts zu heftig, weils da irgendwelche tricky Abgründe und Fehltrittpotential gibt. Oder im umgekehrten Fall kommen tagsüber viele Leute vorbei, nachts aber niemand. Wenn man das alles über Technik absichern müßte, daß der Cache zu anderer Zeit verunmöglicht wird - na Prost.

Das steht dann im Listing. Das Listing ist sowas wie die Spielregel, die der Spielleiter (=Owner) festlegt. Wenn man sich diesen Regeln nicht unterwerfen will/kann, sollte man sich was anderes suchen. Das hat - wie so oft- auch alles ein bisschen mit Respekt zu tun - in dem Fall gegenüber dem Owner.

Gruß Zappo
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HH58
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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von HH58 » Mo 30. Apr 2012, 18:13

Zappo hat geschrieben:Sorry, wenn zu ist, ist zu. Ist bei jedem Laden so.

...

Es gibt ja auch Absprachen mit Anwohnern, Jägern oder anderen Personen, die die vorgesehene Suchzeit betreffen. Entweder auf Grund der ehrenwerten Ansicht, wenn schon ein Anwohner zustimmt, muß man nicht mehr als nötig stören, nachts wird eben gejagt, rennen die Rehe dann auf die Fahrbahn/whatever. Oder das Terrain ist eben nachts zu heftig, weils da irgendwelche tricky Abgründe und Fehltrittpotential gibt. Oder im umgekehrten Fall kommen tagsüber viele Leute vorbei, nachts aber niemand. Wenn man das alles über Technik absichern müßte, daß der Cache zu anderer Zeit verunmöglicht wird - na Prost.

Das steht dann im Listing. Das Listing ist sowas wie die Spielregel, die der Spielleiter (=Owner) festlegt. Wenn man sich diesen Regeln nicht unterwerfen will/kann, sollte man sich was anderes suchen. Das hat - wie so oft- auch alles ein bisschen mit Respekt zu tun - in dem Fall gegenüber dem Owner.
Ich finde, du hast nicht völlig Unrecht - aber letztendlich legt NICHT der Cacheowner die Spielregeln fest. Die Spielregeln stehen in den Richtlinien der jeweiligen Internetplattform, auf der der Cache veröffentlicht ist. Und da lautet die Regel eben: Wer im Logbuch steht, der darf auch online loggen. Und wenn ich z.B. bei einem Multi zufällig über den Final gestolpert bin, ohne die vorherigen Stationen zu finden - auch gut. Auch wenn sich der Owner das eigentlich anders vorgestellt hat und ich mich selbst um eine schöne Wanderung beschissen habe.

Wenn einen bestimmten Cache zu finden nur zu bestimmten Tageszeiten möglich ist - gut. Alles andere sind im Prinzip unzulässige Logbedingungen. Streng laut Spielregeln. Wenn man sich diesen Regeln nicht unterwerfen will/kann, sollte man sich was anderes suchen.

Eine Ausnahme sehe ich nur dort, wo beim nächtlichen oder mittäglichen Loggen irgendein Gesetz übertreten würde, z.B. wenn das Betreten einer bestimmten Location nachts nicht gestattet ist ("übergeordnete Spielregel").

Nun gibt es tatsächlich Fälle, wo das Suchen zu einer bestimmten Tageszeit zwar nicht verboten, aber zumindest nicht ratsam ist. Beispiele hast du selbst genannt. Aber wenn das wirklich so schlimm ist, dann gehört da eben im Zweifelsfall kein Cache hin.
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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Watson » Mo 30. Apr 2012, 20:23

Ich sehe das schon ein bisschen anders. Die Location ist zumindest meiner Meinung nach sehenswert und der Witz der Dose liegt gerade darin wie sie geborgen werden muss. Die Art und Weise lässt sich an keiner anderen Stelle zu umsetzten. Mit der Dose habe ich mir viel Mühe gegeben und sie ist nicht mal eben schnell zu ersetzten Daher die bitte Nachts zu kommen.

Aus meinem Listing geht für jeden klar hervor warum ich um Dunkelheit bitte. Es kann also niemand einen klassischen NC erwarten sprich was das angeht nicht enttäuscht werden.

Wenn das jem. nicht passt kann er ihn doch ganz einfach nicht suchen!?
Ist doch nicht zu viel verlangt m.M nach.

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von HH58 » Mo 30. Apr 2012, 22:20

Na, dann poste doch endlich mal einen Link zum Listing bzw. die GC-Nummer. Dann können wir uns selber ein Bild über die Gestaltung und Formulierung dieses Listings machen. Sonst reden wir ja immer nur wie die Blinden von der Farbe :roll:
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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Danii0206 » Di 1. Mai 2012, 14:51

HH58 hat geschrieben:aber letztendlich legt NICHT der Cacheowner die Spielregeln fest.
Stimmt. Deswegen hat GS das für uns gemacht.

Aus den Guidelines §1.1.5 Satz 3: "In some regions geocaching activity may need to cease for portions of the year due to sensitivity of some species." (In manchen Regionen könnte es auf Grund der Sensibilität mancher Spezies notwendig sein, den Freizeitsport Geocaching für Teile des Jahres zu pausieren.)

"Tagsüber" ist auch Teil des Jahres und Muggel sind auch eine Spezies. Der Owner hat die Pflicht, darauf aufmerskam zu machen, dass tagsüber Muggel gestört werden könnten. Sucher müssen dann Rücksicht auf die Menschen nehmen und dürfen den Cache zu dieser Zeit nicht suchen.

Die Ausrede, dass es "technisch möglich" ist, ihn trotzdem zu finden, schiebt nur die Verantwortung über das eigene Fehlverhalten auf den Owner zurück. Der ist zwar für die Dose verantwortlich, aber nicht für die Suchenden! Oder? :???:

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Cachebär » Di 1. Mai 2012, 15:07

Tja Zappo, hättest Du mich nicht nur ausschnittweise zitiert, wäre vielleicht aufgefallen, dass wir da einer Meinung sind (s.u.) und ich mich auf den von Nightcrawler angeführten Sicherheitsaspekt bezogen habe, um den es eigentlich ging !
Siehe mein Beitrag vom 30.4., 14:56.
Noch dicker konnte ich das Wort "Sicherheit" nicht unterstreichen... :roll:

Ich selber : "Da wäre eine Warnung, dass das Taschenlampen-Licht in jedem Fall von Muggeln gesehen wird und aufschrecken würde, bei MIR bedeutend wirksamer."
LG, Thorsten

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Zappo » Di 1. Mai 2012, 16:12

Cachebär hat geschrieben:Tja Zappo, hättest Du mich nicht nur ausschnittweise zitiert.....
Tja, kapier ich zwar gerade nicht (sind die zitierten Stellen nicht von Dir oder nicht so gemeint?) ....aber ist ja auch nicht so wichtig :D :D :D .

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von Marschkompasszahl » Di 1. Mai 2012, 18:42

HH58 hat geschrieben:
Zappo hat geschrieben:Das Listing ist sowas wie die Spielregel, die der Spielleiter (=Owner) festlegt. Wenn man sich diesen Regeln nicht unterwerfen will/kann, sollte man sich was anderes suchen. Das hat - wie so oft- auch alles ein bisschen mit Respekt zu tun - in dem Fall gegenüber dem Owner.
Ich finde, du hast nicht völlig Unrecht - aber letztendlich legt NICHT der Cacheowner die Spielregeln fest. Die Spielregeln stehen in den Richtlinien der jeweiligen Internetplattform, auf der der Cache veröffentlicht ist.
Nein. Groundspeak (oder wer auch immer) stellt nur eine Plattform zur Verfügung, auf der man seine Dosen anmelden und einstellen kann, sofern sie die Rahmenbedingungen erfüllen.
Die "Spielregeln" des Caches bestimmt der Owner aber selbst. Ob er 5m neben der Hochtalbrücke einen Tradi platziert, ihn mit einer Start-Frage zum Mystery erhebt; drum herum eine Reihe von Stationen wählt, um ihn zum Multi zu machen oder gar das Döslein als T5er an der Brücke befestigt.
Ebenso entscheidet auch der Owner, ob die Dose jederzeit, nur tagsüber oder nur nachts gesucht werden soll - und nicht Groundspeak.

Man könnte sagen:
"Wer den Cache bezahlt, bestimmt auch wie gesucht wird."


Denn die Dosen werden nicht vom Plattformeigner gelegt, sondern von unentgeltlich! von Privatleuten. Ohne deren Engagement brächten auch die tollsten Äpps und Navis nichts, eben weil es nichts zu suchen gäbe. Darum sollte man ein klein wenig Respekt vor jedem Cache haben und dankbar sein (für die eine Dose mehr - für die andere weniger). Ebenso sollte man sich an die Vorgaben des Owners im Listing halten.
Aber die 'Denke' scheint bei einigen Mitspielern vorzuherrschen: "Ich habe 10 EUR für die App gezahlt und/ oder zahle jedes Jahr 30 EUR an GS, also kann und darf ich jeden Cache runterladen und auch suchen. Wenn die Dose 'verbrennt', hat der Owner halt Pech gehabt, soll er eben eine neue legen oder sich was besseres ausdenken."
:motz:

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von friederix » Di 1. Mai 2012, 18:59

Marschkompasszahl hat geschrieben: Aber die 'Denke' scheint bei einigen Mitspielern vorzuherrschen: "Ich habe 10 EUR für die App gezahlt und/ oder zahle jedes Jahr 30 EUR an GS, also kann und darf ich jeden Cache runterladen und auch suchen. Wenn die Dose 'verbrennt', hat der Owner halt Pech gehabt, soll er eben eine neue legen oder sich was besseres ausdenken."
:motz:
Danke für die ausführliche Ausführung.
Genau so sehe ich das auch.

Im Normalfall ist es so, dass nur der Owner die Locaction und deren "Eigenheiten" kennt.
Wenn der sagt, dass die Dose nur bei Nacht oder nur am Tag gesucht werden soll, macht er das nicht, um andere zu ärgen oder am Cachen zu hindern, sondern um Probleme und Ärger zu vermeiden.

Wenn dann auswärtige Cache diese Bitte völlig missachten, ist das einfach nur rücksichtslos.

Das ist in etwa so, wenn ein Gastgeber seine Gäste bittet, nicht im Wohzimmer sondern draußen zu rauchen und sie ihm trotzdem die Bude zuqualmen.

Auf deutsch: Es gibt Dinge, die tut ein anständiger Mensch (Cacher) einfach nicht.
Mann muss da keine Guidelines oder Gesetzesbücher bemühen.

Ich halte das für schlicht selbstverständlich.

Gruß friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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Re: bewusst als NC, bitten des Cacheowners einfach ignoriert

Beitrag von HH58 » Mi 2. Mai 2012, 02:20

Danii0206 hat geschrieben:
HH58 hat geschrieben:aber letztendlich legt NICHT der Cacheowner die Spielregeln fest.
Stimmt. Deswegen hat GS das für uns gemacht.

Aus den Guidelines §1.1.5 Satz 3: "In some regions geocaching activity may need to cease for portions of the year due to sensitivity of some species." (In manchen Regionen könnte es auf Grund der Sensibilität mancher Spezies notwendig sein, den Freizeitsport Geocaching für Teile des Jahres zu pausieren.)

"Tagsüber" ist auch Teil des Jahres und Muggel sind auch eine Spezies.
Na - Muggel als "Spezies" zu klassifizieren und "Tagsüber" als "Teil des Jahres" halte ich doch für sehr gewagt. Das hat Groundspeak mit Sicherheit nicht gemeint. Und außerdem hat der Owner dann in der fraglichen Zeit den Cache mindestens zu disabeln und wenn möglich zu entfernen.

Mal abgesehen davon geht es in dem vorliegenden Fall nicht um den Schutz irgendwelcher Spezies. Da ging es darum, ob die Suchenden von Muggeln überrascht werden könnten. Vielleicht hat ja aber wer hinter der Kurve Schmiere gestanden, solange die eigentliche Bergung stattgefunden hat ?
Danii0206 hat geschrieben:Der Owner hat die Pflicht, darauf aufmerksam zu machen, dass tagsüber Muggel gestört werden könnten. Sucher müssen dann Rücksicht auf die Menschen nehmen und dürfen den Cache zu dieser Zeit nicht suchen.
Dem ersten Satz stimme ich uneingeschränkt zu. Ob der Cache streng formaljuristisch dann nicht gesucht werden DARF oder nur SOLLTE ist eine andere Frage. Ich persönlich würde mich in solchen Fällen an die Wünsche des Owners halten. Nicht nur aus Rücksichtnahme gegenüber dem Owner, sondern alleine schon deshalb, um nicht die Cachercommunity insgesamt in Veruf zu bringen. Aber darum ging es in dem vorliegenden Fall ja gar nicht (siehe oben).
Marschkompasszahl hat geschrieben:Nein. Groundspeak (oder wer auch immer) stellt nur eine Plattform zur Verfügung, auf der man seine Dosen anmelden und einstellen kann, sofern sie die Rahmenbedingungen erfüllen.
Na dann von mir aus eben die Rahmenbedingungen. Das ist das, was ich vorher mit Spielregeln gemeint habe. Und da steht bei Groundspeak ausdrücklich:
Physical caches can be logged online as "Found" once the physical log has been signed ... For physical caches all logging requirements beyond finding the cache and signing the log are considered additional logging requirements (ALRs) and must be optional.
Also: Wenn im Logbuch geloggt wurde, dann darf auch online geloggt werden.

Es gibt auch Owner von TB-Hotels, die ihren Cache mit fremden Trackables auffüllen und dann eine 1:1 Tauschregel aufstellen. Das ist jetzt zwar ein anderes Thema, aber das ist ein Beispiel für "Spielregeln", die ich grundsätzlich ignoriere (was aber wiederum nicht automatisch heißt, dass ich jeden Cache immer komplett von Trackables entblöße).

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe nicht geschrieben, dass ich mich über die Wünsche eines Owners grundsätzlich hinwegsetze. Ich habe auch nicht geschrieben, dass es sehr nett ist, Wünsche des Owners zu ignorieren - die Frage war nur, ob es ZULÄSSIG ist.

Abgesehen davon halte ich Caches an Orten mit einem "Muggelproblem" sowieso für grenzwertig. Der Owner sollte schon einen guten Grund haben, ausgerechnet hier einen Cache zu legen (z.B. indem er uns etwas Bestimmtes zeigen will). Viele Caches werden aber auch einfach ohne Notwendigkeit an muggelige Stellen geknallt. Dieser spezielle Cache scheint jetzt zwar nicht dazuzugehören, aber in diesen Fällen ist der Owner tatsächlich zu einem guten Teil selbst Schuld daran, wenn die Dose weg ist.

Im Übrigen warte ich immer noch auf einem Link zu dem entsprechenden Cache, damit ich mir selbst ein Bild davon machen kann, wie genau und wie deutlich der Owner seinen Wunsch formuliert hat.
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