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GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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steingesicht
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von steingesicht » Fr 27. Apr 2012, 20:05

Das wäre doch mal was Neues für die Verfechter der "Nobody talks about geocaching"-Praxis:
"Was machen Sie denn da, sind Sie Geokäscher?"
"Nein, nein .... ich kartiere hier nur ein paar Jagdkanzeln..."
Bild Bild Bild
T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

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Albkatzen
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GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von Albkatzen » Fr 27. Apr 2012, 23:14

Meine Güte,

Da bin ich ja mal gespannt wann uns der erste Wald- oder Wildmensch über den Weg läuft.
Zumindest nach diesen "Horrorgeschichten" hier :-)

Vielleicht Frau und 2 Kinder erstmal vorschieben ? ;-)

Heute unseren 4. Cache gehoben, das Tümpel-Ding GC2YVT9 und das ganz ohne "Fremdkontakt".


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moenk
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von moenk » Sa 28. Apr 2012, 14:36

JR849 hat geschrieben:Warum so umständlich? Bitte die Cacher doch einfach direkt darum, die gefundenen Hochsitze umzusägen... :irre:
Cacher sägen nicht an Hochsitzen, im Wald können sie auf einer Karte der Orientierung dienen.
Hochsitze sind nun mal da. Wenn die da sind, kann man die auch kartieren.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von Team Free Bird » Sa 28. Apr 2012, 15:14

Ich finde die Kartierung klasse, dann kann man z.b. den Weg eines Multis schonmal grob per Karte planen und weit um die Hochsitze rumführen.
Bild Bild

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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von GEOrge LuCACHE » So 29. Apr 2012, 13:50

JR849 hat geschrieben:Jäger und Geocacher sind sich nicht immer ganz grün, das ist kein Geheimnis.
Neuerdings könnte man aber Dank dieser Seite http://hochsitzindex.net/ mit sichtbarem GPS-Gerät auch noch in die Sparte "Militanter Jagdgegner" eingeordnet werden...
Über Hinweise und Dosen an oder in der Nähe von Hochsitzen möchte ich erst gar nicht nachdenken. Wenn die Seite erst unter den Jägern bekannt ist, dürfte manch ein Erstkontakt im Wald weniger in die Kategorie "Freundlich" fallen. :/
Egal
Danke für den Link :^^: Habe gestern gleich mal auf unbekanntem Terrain drei Hochsitze markiert und hingeschickt.
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Bluesane
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von Bluesane » Di 1. Mai 2012, 12:23

Ich sag nur: Tarnung. Wie ich es seinerzeit bei der Bundeswehr gelernt habe. Habe immer verschiedene Tarnanzüge dabei einschliesslich frisches Gras, Tannenbäumchen, Sprühsahne ( im Winter im Schnee), schwarzes Gewand mit Holzkohle fürs Gesicht und schwarzer Sonnenbrille für Nachtcaches. Und Licht am GPS geht nachts auch nicht, also noch Nachtsichtgerät. Und sobald ich Geräusche höre hüpfe ich ins nächste Gebüsch, lege mich flach hin und warte ab. So mach ich das.
Und wurde noch nie entdeckt. Allerdings habe ich auch noch nie einen Jäger im Wald getroffen obwohl ich mittlerweile fast täglich draussen bin. Schönen 1. Mai noch

LG
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Di 1. Mai 2012, 13:53

Bluesane hat geschrieben:Ich sag nur: Tarnung. Wie ich es seinerzeit bei der Bundeswehr gelernt habe. Habe immer verschiedene Tarnanzüge dabei einschliesslich frisches Gras, Tannenbäumchen, Sprühsahne ( im Winter im Schnee), schwarzes Gewand mit Holzkohle fürs Gesicht und schwarzer Sonnenbrille für Nachtcaches. Und Licht am GPS geht nachts auch nicht, also noch Nachtsichtgerät. Und sobald ich Geräusche höre hüpfe ich ins nächste Gebüsch, lege mich flach hin und warte ab. So mach ich das.
Gute Taktik :gott:
Und wurde noch nie entdeckt. Allerdings habe ich auch noch nie einen Jäger im Wald getroffen obwohl ich mittlerweile fast täglich draussen bin. Schönen 1. Mai noch
Jäger sind zu 99% Samstags unterwegs, meistens bis Mittag. Vielleicht schläfst du da noch.

Im Wald sehe ich aber auch nie welche. Vielleicht machen die das wie du :D Allerdings würde mein Hund sie bemerken, wenn ich's nicht tue.
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von katzdackel » Sa 5. Mai 2012, 10:33

Ich wurde letztes Jahr auch schon einmal von einem Jagdpächter des Waldes verwiesen, als ich zu Fuß am Abend auf dem Weg zu einem Tradi mit schöner Aussicht war. Das GPS Gerät hatte ich in der Hand, man muss ja wissen wo man hin soll. Aber keine Taschenlampe. Der Typ parkte mit seinem Geländewagen unweit des Caches am Waldrand und kam sofort rausgesprungen, als er mich wahrnam. Er behauptete dann, das sei Privatland, das Betreten ist verboten und ich solle verschwinden. Und das an einem deutlich erkennbaren Weg mit Bänken. Auf meine Gegenfrage, warum er dann mit dem Auto trotz eindeutigem Sperrschild am Beginn des Waldweges bis dorthin gefahren sei, sagte dieser, er sei der Jagdpächter und dürfe das. Dann drohte er auch noch mit der Polizei und beschimpfte mich aufs übelste. Bin dann erst mal zurück zum Auto und weggefahren, dann von einem nahegelegen Gasthaus und etwas Warten erneut zum Cache geschlichen. Zum Glück war der Typ verschwunden. So werden sicher nicht alle Jagdpächter sein, aber so einem möchte ich nicht noch einmal über den Weg laufen.

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rolf39
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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von rolf39 » Sa 5. Mai 2012, 10:37

War wohl die klügste Haltung von dir.
Andererseits hättest du zwar das Eintreffen der Polizei, falls er sie wirklich gerufen hätte, abwarten können, damit wäre aber wohl der Cache verbrannt.
Wenn der Weg allgemein, ohne Zusatzschild, gesperrt war, hätte er sich wohl ein Knöllchen eingefangen.
Bild
GPSmap 62 - Nüvi 1390T

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Re: GPS-Gerät im Wald besser in der Tasche lassen

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Sa 5. Mai 2012, 11:22

katzdackel hat geschrieben:So werden sicher nicht alle Jagdpächter sein, aber so einem möchte ich nicht noch einmal über den Weg laufen.
Die meisten sind so. Die allermeisten. Solange du "ihrem" Wald fernbleibst und sie nicht bei irgendwelchen halbkrimininellen Geschäften störst, sind sie wahrscheinlich die liebsten Menschen. Die wissen, dass sie außerhalb "ihrer" Wälder nicht zu unangenehm auffallen dürfen.
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