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Rätsel rund um einen Kinofilm

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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inaktiv
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von inaktiv » Di 17. Jul 2012, 23:11

Ich meine auch, dass es ruhig Caches für Filmfreunde und Leseratten geben darf, auch wenn da umfangreiches Wissen erforderlich ist. Und wenn sie nicht per google lösbar sind ? Umso besser ;-) Wo ist das Problem? Da braucht sich auch niemand aufregen. Ich rege mich auch nicht über die schon angesprochenen T5-Klettercaches auf. Wenn ich auf diese verzichten muss, da soll auch jemand anders auf ein Filmquiz-Mystery verzichten können. Übrigens... gerade bastle ich an einem Mystery, um den zu lösen benötigt man erstmal detallierte Kenntnisse über eine 5000-Seiten starke Buchreihe, sowie die Umsetzung als Graphic Novel. Ergoogeln der Ergebnisse nur bedingt möglich, wenn man weiss wo man ansetzen muss - nachdem man einige Wiki-Seiten durchgelesen hat.. Es soll ein Cache sein, der von einem Fan des Schriftstellers für die (ggf. rar gesäten) anderen Fans gamacht wird. Da kommen halt keine hundert Besucher im jahr, dafür vielleicht nur zwanzig. Ich gehe stark davon aus, dass wenn der erste in der HZ die Lösung hat, dass die Koords irgendwann rumgereicht werden.

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MadCatERZ
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von MadCatERZ » Di 17. Jul 2012, 23:45

Tja, und mein HP-Lovecraft-Cache kommt genau wie mein DSA-Cache nicht über das Stadium des Wunschen heraus.

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friederix
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von friederix » Di 17. Jul 2012, 23:56

Komischerweise ist der erste Gedanke eines Neucaches beim Verstecken immer: "Wie kann ich mein ursprüngliches Hobby mit dem gerade neu entdeckten Hobby (Geocachen) kombinieren?"

Das ist der Grund, warum meine PQs keine Mysteries mehr enthalten.
Ich möchte mich nicht mit Hobbies fremder Leute beschäftigen.
Ich habe eigene, die ich mich aber hüte, andern Leuten aufzuzwingen.

Und da beschweren sich hier Leute, dass manche nur noch Tradies machen ...

Gruß friederix

... und dabei mag ich Margaret Rutherford sehr, aber nicht so sehr, dass ich mir deswegen angestrengt einen 90-Minuten-Streifen ansehe
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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inaktiv
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von inaktiv » Mi 18. Jul 2012, 00:15

Komischerweise ist der erste Gedanke eines Neucaches beim Verstecken immer: "Wie kann ich mein ursprüngliches Hobby mit dem gerade neu entdeckten Hobby (Geocachen) kombinieren?"
Falsch. Gerade Neulinge fangen erst mal mit einen meist belanglosen Tradi an.
Ich möchte mich nicht mit Hobbies fremder Leute beschäftigen.
Ich habe eigene, die ich mich aber hüte, andern Leuten aufzuzwingen.
Da wären wir schon wieder bei den Klettercaches. Mir werden dauernd T5-Baumcaches aufgezwungen. Da haben welche das Klettern als Hobby und versuchen mir (dick, Rücken) ihr Hobby aufzwingen... Ich kann und will nicht klettern, aber das kapiert keiner ;-)

Verstehst Du es ? Das ist eben diese Vielfalt, die Geocaching interessant macht.
Der eine klettert, der eine wandert, der eine macht nur doofe Drive-In-Dosen, der eine Rätselt.
Man kann doch nicht jeden Mystery mit irgendeiner immer wiederkehrender Verschlüsselung machen. Alle Codiermöglichkeiten die in my geo tools sind, machen beim fünften oder zehnten mal keinen Spass mehr. Oder willst Du lieber zwanzig Fragen zur Geschichte der örtlichen Turnvereins beantworten ;-)

Wenn ich einen Mystery oder Klettercache oder doofen Tradi nicht mag, dann ab auf die Ignoreliste. Ich muss den aber nicht schlecht reden. Er wird schon irgendjemand gefallen. Auch wenn ich die Gründe nicht verstehe.
Ich habe mal einen beim Cachen getroffen, der gerne rätselt. Er hat zu Hause einen dicken Ordner mit einer dreistelligen Zahl an gelösten Mysterys und keine Zeit sie zu holen.

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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von baer » Mi 18. Jul 2012, 09:28

Als ich das Ausgangs-Posting las, war auch meine erste Idee "den Cache werden wohl nicht viele Leute machen". Auch wenn der Film relativ einfach verfügbar ist, es kostet Zeit, ihn zu besorgen und die verbringe ich offen gestanden lieber in der Natur...

In meiner Homezone würde der wohl sehr schnell auf die Ignore-Liste wandern.

Wie schon einige sagten: Man muss nicht jeden Cache machen.

Man muss aber auch nicht jeden Cache legen. Irgendwann ist eine Schwelle überschritten, wo es einfach nur noch nervt, dass alle paar Tage ein quasi-unlösbarer Mystery rauskommt. Trotz Ignore-Liste.

"Damals", also als wir mit dem Cachen angefangen haben, hat man Caches gelegt, die gefunden werden sollten...

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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von MoMaHo » Mi 18. Jul 2012, 09:32

Verstehst Du es ? Das ist eben diese Vielfalt, die Geocaching interessant macht.
Der eine klettert, der eine wandert, der eine macht nur doofe Drive-In-Dosen, der eine Rätselt.
Man kann doch nicht jeden Mystery mit irgendeiner immer wiederkehrender Verschlüsselung machen. Alle Codiermöglichkeiten die in my geo tools sind, machen beim fünften oder zehnten mal keinen Spass mehr. Oder willst Du lieber zwanzig Fragen zur Geschichte der örtlichen Turnvereins beantworten ;-)
Dem kann ich nur zustimmen.
Eigentlich reicht und motiviert mich beim Cachen das Draußen sein und das kennenlernen (teils vergessener) Natur.
Aber wenn jemand ein Rätsel stellt - mit welchem Thema auch immer - finde ich das okay. Ich bekenne mich schuldig auch mindestens 2 Mysterys gelegt zu haben, die sich mit unseren Hobbies auseinandersetzen. Aber dass ich das damit jemandem "aufzwinge" sehe ich nicht so. Wen das nicht interessiert, solls sein lassen oder sich meinetwegen die Koordinaten von nem Kumpel besorgen.

Irgendwer hatte hier doch so ne schöne Signatur: "Cachen ist, was du draus machst"...
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von DasCacherGirl2 » Mi 18. Jul 2012, 09:45

Wow, was ein Thread - habe mir gerade noch einen Kräutertee geholt.

Vielen Dank an alle, die hilfreiche und nachdenkenswerte Beiträge geliefert haben; wir werden auch die englische Originalversion einbeziehen und natürlich liegt der physische Cache an einer zeigenswerten Lokation in der Natur, die sogar noch mit dem Film zu tun hat.
Für mich persönlich ist das Schöne an Rätselcaches die Kombination aus einem spannenden Rätsel zuhause und einem sehenswerten Outdoor-Teil. Da freue ich mich dann auch doppelt, weil ich mir sowohl die D- als auch die T-Wertung erarbeitet habe.

Cheers, Britta

P.S.:
Für die Einzelfälle, die nicht-hilfreiche Beiträge geliefert haben, hier noch ein weiteres cooles Statement zum Sammeln: schließt bitte nicht von euch auf andere ;-)))
Es gibt Cacher, die bereits vor der letzten Rechtschreibrefom erwachsen waren und sich in Postings nicht gerne umstellen. Und nur weil sich manche Teams entscheiden, sehr viele Caches nicht zu machen (dank der überwiegend gut gepflegten Listings), sind sie noch lange keine Anfänger.

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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von Börkumer » Mi 18. Jul 2012, 09:51

DasCacherGirl2 hat geschrieben: P.S.:
Für die Einzelfälle, die nicht-hilfreiche Beiträge geliefert haben, hier noch ein weiteres cooles Statement zum Sammeln: schließt bitte nicht von euch auf andere ;-)))
Es gibt Cacher, die bereits vor der letzten Rechtschreibrefom erwachsen waren und sich in Postings nicht gerne umstellen.
den Schuh zieh ich dir aus, denn MISS ist ein englischer Begriff und wurde schon vor jedweder deutschen Rechtschreibreform mit Doppel-s geschrieben. :D Aber allgemein einen Beitrag nur einzustellen um auch etwaige Rechtsschreibfehler hinzuweisen ist ... naja lassen wir das.

Ich mag gute Mysteries, ob ich dafür nun auf einer Wiese sitze und mich umschaue, oder Abends vorm PC sitze und während die Kids schlafen ein wenig Herum suche, ist mir dabei egal, nur gut gemacht sollte er sein. Was hier ja offensichtlich zunächst einmal gegeben sein sollte.
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von DasCacherGirl2 » Mi 18. Jul 2012, 09:59

Börkumer, Du hast ja so recht, aber der Fehdehandschuh warf sich so schön :-)

Atti
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Re: Rätsel rund um einen Kinofilm

Beitrag von Atti » Mi 18. Jul 2012, 10:32

ichwilldasda hat geschrieben:Ich habe mal einen beim Cachen getroffen, der gerne rätselt. Er hat zu Hause einen dicken Ordner mit einer dreistelligen Zahl an gelösten Mysterys und keine Zeit sie zu holen.
Geht mir auch so. Ich rätsel unheimlich gern und vor jedem Urlaub mache ich dann nochmal extra "Kampfrätseln" und dann hat man am Urlaubsort Rätsel gelöst, die dann den Final an einer Ecke haben, wo man gerade nicht hin will oder nicht hinkommt oder es war doch zuviel T oder die Location war eklig und dann bleiben eben immer ein paar übrig und da wir selten zweimal irgendwohin fahren, summiert sich das.
Außerdem habe ich festgestellt, daß ich schneller rätseln kann als heben. Rätseln mache ich auch gerne mal abends alleine - cachen eher nicht. Dann bin ich bekennender Schönwettercacher - was das für den Rätselberg bei diesem "supertollen" Wetter bedeutet, brauche ich ja wohl nicht zu sagen.
Erwähnte ich schon die Schrott-Locations, wo einem die Lust auf's Suchen vergeht, weil die Kreativität des Owners nur für das Rätsel gereicht hat oder weil der Owner meinte, schönes Rätsel reicht doch.
Außerdem mache ich auch gerne mal einen tollen Multi - Zeit, die nicht zum Rätsel einsammeln zur Verfügung steht.
Naja, die Datenbank ist geduldig und Rätsel sind meist deutlich langlebiger als Tradis, so daß einem gar nicht so viele weg archiviert werden, wie man vielleicht auf den ersten Blick glauben mag.
LG
Atti

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