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Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Merkur
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 12:09

Börkumer hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Der Beste ist einfach der mit der höchsten Zahl.
der Beste, ist der mit dem meistem Spaß an der Sache.
Punktezahlen bedeuten beim Geocachen nichts, im Zweifelsfall lügt die sich ja jeder selbst zusammen. ;)
:gott: :gott: :gott:
Hätts ja nicht mehr für möglich gehalten...danke!

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 12:12

Börkumer hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Der Beste ist einfach der mit der höchsten Zahl.
der Beste, ist der mit dem meistem Spaß an der Sache.
Punktezahlen bedeuten beim Geocachen nichts, im Zweifelsfall lügt die sich ja jeder selbst zusammen. ;)
Es gibt ja auch keine Punkte.
Aber man lügt sich was zusammen, wenn man den Zusammenhang der Found-Zahl mit einer wie immer gearteten Qualität leugnet. Auch wenn sie nur Quantität bedeutet.

Ich glaube niemandem, der sich bei dem Blick auf eine besonders hohe oder niedrige Found-Zahl keine Gedanken diesbezüglich macht.

Mancher hätte das vielleicht gerne so, dass die Zahl nichts bedeutet (besonders Mancher mit niedriger Zahl ;) ), aber die Zahl steht da und sie wird wahrgenommen und interpretiert.
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 12:15

Merkur hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Der Beste ist einfach der mit der höchsten Zahl.
Das heißt, wenn ich einen Powertrail mit 1.000 Dosen absolviert habe, bin ich besser als einer der 300 T5er erklettert und 300 D5 entschlüsselt hat? kewl ;)
Witzig ist, dass du die Fundzahl einerseits als unwichtig anführst, aber gleichzeitig neue Qualitätskriterien einführst.
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von TKKR » Mo 30. Jul 2012, 12:26

Merkur hat geschrieben:Darf ich dich Fragen, wer denn dann der Beste ist?
ICH

... und das schon immer!

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Taximuckel » Mo 30. Jul 2012, 12:28

Moin,

es ist doch ganz einfach: Es gibt keinen Besten!
Weil die Vorraussetzungen für einen Vergleich, aus dem der Beste hervorgehen könnte, einfach viel zu unterschiedlich sind. Die "Statbar" ist einfach nur eine Ansammlung von 2 Zahlen ohne Aussagekraft, weil deren Grundlagen schwammig und manipulierbar sind.
Z.B. die "hidden"-Zahl: Ist derjenige besser, der einen Powertrail aus 160 Filmdosen an jeden 4. Leitpfosten der Straße geschmissen hat und sich dann vielleicht auch nicht mehr drum gekümmert oder derjenige, der nur 2 mega-geile und auch noch technisch aufwendige Multis gelegt hat, und ständig auf der Hut ist, daß alles Tacko ist? Der eine steht mit 160 in der Bar der andere nur mit 2... Das gleiche gilt für die "found"-Seite: Mich beeindruckt der mit 20.000 nicht wirklich mehr als der mit 200 (wenn ich da denn mal hinschaue...)

Gruß, Dirk

PS: Mist. Ich habe noch nicht mal 400 found... Darf ist hier überhaupt mitreden? :/
Intelligenz ist wie ein Floh: Springt von einem zum anderen, aber beißt nicht jeden...

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 12:54

Taximuckel hat geschrieben:Das gleiche gilt für die "found"-Seite: Mich beeindruckt der mit 20.000 nicht wirklich mehr als der mit 200 (wenn ich da denn mal hinschaue...)
Jaja :^^:
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Re: AW: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von radioscout » Mo 30. Jul 2012, 13:16

Geosammler hat geschrieben: Unten am Baum zu stehen, und zu rufen: " Trag mich mit ein!" ist nix auf das man stolz sein kann....
Doch, das ist es denn man hat dem Baum Schäden durch einen weiteren Aufstieg erspart.

Und kann man wirklich Stolz auf ein Log bei einer vertikalen Leitplanke sein? Hier gibt es irgendwo eine T=5-Baumkletter-Serie mit IIRC 50 Mikrodosen, die wohl von einigen an einem Tag komplett abgearbeitet wird.
So eine große Leistung kann es wohl nicht sein.
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 13:21

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Der Beste ist einfach der mit der höchsten Zahl.
Das heißt, wenn ich einen Powertrail mit 1.000 Dosen absolviert habe, bin ich besser als einer der 300 T5er erklettert und 300 D5 entschlüsselt hat? kewl ;)
Witzig ist, dass du die Fundzahl einerseits als unwichtig anführst, aber gleichzeitig neue Qualitätskriterien einführst.
Nö, tu ich nicht.

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 13:31

Merkur hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Witzig ist, dass du die Fundzahl einerseits als unwichtig anführst, aber gleichzeitig neue Qualitätskriterien einführst.
Nö, tu ich nicht.
Was ist es dann, wenn man 1000 T1 gegen 300 T5 abwiegt?
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von radioscout » Mo 30. Jul 2012, 13:36

friederix hat geschrieben: Diese Nicht-Graben-Regel erntet dagegen zu 90% nur Kopfschütteln weil jeder Cacher weiß, dass es kaum Regulars gibt, auf die das nicht zutrifft.
:D Gute Idee: wenn ich einen vergrabenen oder anderweitig guidelinewidrigen "Cache" finde, logge ich alle Caches dieses Owners als gefunden, auch wenn ich sie nicht gefunden habe.
Und wenn er sich darüber beschwert, frage ich ihn, warum er auf der Einhaltung der Regeln besteht, sie aber selber ignoriert. :D
Bild
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