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Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Börkumer
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Börkumer » Mo 30. Jul 2012, 13:47

Taximuckel hat geschrieben:PS: Mist. Ich habe noch nicht mal 400 found... Darf ist hier überhaupt mitreden? :/
Dann schau mal auf meine 90, und ich bin nicht erst seit 2 Monaten dabei :D
Die Foundzahl sagt bei mir maximal was über den nicht unbedingt alltäglichen Wohnort aus.
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 13:56

Börkumer hat geschrieben:
Taximuckel hat geschrieben:PS: Mist. Ich habe noch nicht mal 400 found... Darf ist hier überhaupt mitreden? :/
Dann schau mal auf meine 90, und ich bin nicht erst seit 2 Monaten dabei :D
Die Foundzahl sagt bei mir maximal was über den nicht unbedingt alltäglichen Wohnort aus.
Das ist ein immer wieder in allen Zusammenhängen zu beobachtendes Phänomen: Natürlich bedeutet eine hohe Zahl nichts, wenn man selbst eine niedrige hat. Das ist dann nur "so eine Zahl, ohne Bedeutung" ;)
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Börkumer » Mo 30. Jul 2012, 14:24

So würde ich das nicht sehen, ich würde schon gerne ein paar mehr Punkte auf der Liste haben, was aber aufgrund der eingeschränkten Homezone etwas komplizierter ist, als bei anderen, die notfalls einfach den nächsten Bus steigen und ein paar Dosen suchen. Wenn es mir allerdings rein um Punkte gehen würde, könnte ich auch beim nächsten Festlandbesuch einen langweiligen Powertrail absolvieren, aber dafür ist mir dann meine Zeit zu schade.

Dank Urlaubsinsel kommen wir Massen an Cachern vorbei, mit denen man dann Fachsimpeln darf. Da drunter fand ich erst ein Negativbeispiel von Wildsau, der hier auch archivierte Dosen geloggt hat. Die Punkteanzahl ist ein schöner Hinweis, sagt aber trotzdem nichts über die Güteklasse eines Cachers aus. Und wie schon gesagt, wer sich selbst bescheißen will, soll das gerne tun, solange er im Logbuch steht.
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 15:51

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Witzig ist, dass du die Fundzahl einerseits als unwichtig anführst, aber gleichzeitig neue Qualitätskriterien einführst.
Nö, tu ich nicht.
Was ist es dann, wenn man 1000 T1 gegen 300 T5 abwiegt?
Ein Ding der Unmöglichkeit ist das, würde ich sagen. Keiner kann sagen was besser ist. Darum hab ich ja das Beispiel gebracht.

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 16:03

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:
Börkumer hat geschrieben:
Taximuckel hat geschrieben:PS: Mist. Ich habe noch nicht mal 400 found... Darf ist hier überhaupt mitreden? :/
Dann schau mal auf meine 90, und ich bin nicht erst seit 2 Monaten dabei :D
Die Foundzahl sagt bei mir maximal was über den nicht unbedingt alltäglichen Wohnort aus.
Das ist ein immer wieder in allen Zusammenhängen zu beobachtendes Phänomen: Natürlich bedeutet eine hohe Zahl nichts, wenn man selbst eine niedrige hat. Das ist dann nur "so eine Zahl, ohne Bedeutung" ;)
Eine hohe Zahl bedeutet, dass einer viele Caches als Fund geloggt hat. Das kann sein weil er schon 10 Jahre dabei ist, weil er nichts zu tun hat, weil er gerne Powertrails macht, weil er gerne online vom Sofa loggt, weil er in einem Team ist, weil er jeden Cache online loggt, den er offline gefunden hat..…tut mir Leid Lucache, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst – eine niedrige Fundzahl oder eine hohe Fundzahl bedeutet tatsächlich nichts, egal ob man selbst nun eine hohe oder eine niedrige Zahl hat.
Fundlogzahlen eigenen sich genauso wenig zum Vergleich wie die Anzahl der Kilobytes, die das Profil hat.

Ich hoffe, du verkraftest das ;-)

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Mo 30. Jul 2012, 16:09

So lange du verkraftest, dass es im Normalfall bedeutet, dass jemand tatsächlich so viele Caches gefunden als auch online (und offline) geloggt hat ;)
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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 16:38

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:So lange du verkraftest, dass es im Normalfall bedeutet, dass jemand tatsächlich so viele Caches gefunden als auch online (und offline) geloggt hat ;)
Hö? Was soll bedeuteten, dass jemand tatsächlich so viele Caches gefunden als auch online (und offline) geloggt hat. Ich glaub, den Zusammenhang sehe ich nicht, tut mir Leid. Bitte nochmal für alte Herren.

Oder wolltest du mich fragen, ob ich es verkrafte, dass jemand tatsächlich so viele Caches gefunden als auch online (und offline) geloggt hat? In diesem Fall ist meine Antwort „ja“.
Ich logge im Normalfall ja selbst nur die Caches, in die ich mich auch selbst ins Logbuch eingetragen habe. Wieso sollte ich das also nicht verkraften? :???:

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von stefan_da » Mo 30. Jul 2012, 16:44

Merkur hat geschrieben:
stefan_da hat geschrieben:Besonders wichtig werden die Regeln, wenn Bestenlisten geführt werden. Nicht anderes ist die Statistik.
Darf ich dich Fragen, wer denn dann der Beste ist? Der mit möglichst vielen Funden? Der mit möglichst wenig Funden? Der mit der höchsten T-Wertung? Der Workaholic, der in 5min Freizeit täglich 20 Dosen loggt oder der reichbeerbte Arbeitslose, der in 365 Tagen Freizeit 20 Dosen loggt. Sind 300 Funde besser als 200? Oder sind 200 Funde besser als 300?

Nur interessehalber – wenn die Statistik eine Bestenliste darstellen soll, wie wird man denn dann der Beste und wer ist zur Zeit der Beste? ;-)
Oder ist die Statistik vielleicht doch keine Bestenliste?
Wer der beste ist, kann jeder individuell festlegen. Der eine schaut nach der reinen Punktzahl, der nächste danach ob die Matrix komplett ist, der dritte nach den Multi/Tradi Verhältnis.

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von Merkur » Mo 30. Jul 2012, 17:51

@Stefan
Du sagst also dass Regeln dann besonders wichtig sind, wenn Bestenlisten geführt werden. Und du sagst auch, dass auf dieser Bestenliste jeder selbst bestimmt, wer der Beste ist. Hmmm...das beißt sich schlimmer als ein Hund mit Killerflöhen.. :-D

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Re: Jetzige Generation Geocacher langsam verweichlicht?

Beitrag von stefan_da » Mo 30. Jul 2012, 23:20

Merkur hat geschrieben:@Stefan
Du sagst also dass Regeln dann besonders wichtig sind, wenn Bestenlisten geführt werden. Und du sagst auch, dass auf dieser Bestenliste jeder selbst bestimmt, wer der Beste ist. Hmmm...das beißt sich schlimmer als ein Hund mit Killerflöhen.. :-D
Nö, das beisst sich absolut nicht!
Jeder Cacher kann sich nach seinen gusto eine Bestenliste generieren. Bzw. einfach nur andere Cacher anschauen. Nur dafür ist man angewiesen, dass der Datenbestand möglichst akkurat ist. Das funktioniert nur, wenn man sich an die Regeln hält.

Und eh jemand einen falschen Verdacht bekommt. Nein ich mache keine statistische Auswertung über Cacher. Aber wenn meine ´Caches besucht werden, insbesondere bei DNFs oder NMs, schaue ich mir das Profil an, um einen Eindruck zu bekommen, wer es schreibt.

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