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Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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adorfer
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von adorfer » Fr 7. Sep 2012, 12:11

Für mich ist ein Wildtier eines welches nicht als Haustier (und sei es vom Landwirt zur ökonomischen Nutzung9 gehalten wird.
Und das erstreckt sich zumindest für mich nicht nur auf Säuger und Vögel, sondern auch auf Reptilien (Salamander...), jegliche Wirbeltiere (Kröten...) aber auch Weichtiere (Schnecken) und Insekten (rote Waldameisen..)
Von daher: Wenn ich über eine Wiese laufe, dann töte ich mit Sicherheit in wenigen Minuten Dutzende von Wildtieren: Ich zerstöre Spinnen ihre Netze samt Vorräten, streife Schaumzikaden ihre Gelege ab, zertrample Ameisen und mit Sicherheit auch Asseln und ein paar gerade schlüpfende Engerlinge&andere Gewürm.
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Re: AW: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geoc

Beitrag von radioscout » Fr 7. Sep 2012, 12:13

Vergiss nicht die Bodenbrueter.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Hofermama
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von Hofermama » Fr 7. Sep 2012, 12:50

-jha- hat geschrieben:[..]Von daher: Wenn ich über eine Wiese laufe, dann töte ich mit Sicherheit in wenigen Minuten Dutzende von Wildtieren: Ich zerstöre Spinnen ihre Netze samt Vorräten, streife Schaumzikaden ihre Gelege ab, zertrample Ameisen und mit Sicherheit auch Asseln und ein paar gerade schlüpfende Engerlinge&andere Gewürm.
... uns selbst, wenn Du auf dem Weg bleibst ( wie es sich gehört ;)), zertrittst Du bestimmt ein paar Krabbler :/
Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er hört.
Noch klüger ist, wer erkennt, welche Hälfte die richtige ist.

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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von Zappo » Fr 7. Sep 2012, 13:20

stafen hat geschrieben:Wenn man Menschen zu Wildtieren befragt, werden 95% dieser Menschen deutlich weniger als 1% der bei uns heimischen Tierarten in ihrer Überlegung berücksichtigen......Besser?
Viel besser. ich hatts wirklich nicht kapiert.

Gruß Zappo
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von Zappo » Fr 7. Sep 2012, 13:29

-jha- hat geschrieben:.....Ich zerstöre Spinnen ihre Netze samt Vorräten, streife Schaumzikaden ihre Gelege ab, zertrample Ameisen und mit Sicherheit auch Asseln und ein paar gerade schlüpfende Engerlinge&andere Gewürm.
Wird oft verwechselt: Tierschutz ist nicht Schutz der kleinen drolligen Pelztieren mit den großen Augen. Artenvielfalt schließt auch die Zecke mit ein. Und ob das Leben eines Engerlings jetzt weniger wert ist als das eine Rehes, mag ich bezweifeln.

Und ja, jeder macht jeden Tag zig Lebewesen kaputt - mit allen seinen Tätigkeiten. Vielleicht sogar der, der seinen Gartenweg und den Hof säubert mehr als der Cacher, der über die Wiese läuft.

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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von vanillekipferl » Fr 7. Sep 2012, 14:23

Was einen österreichischen cacher gleich ein bissl irritiert, ist die tatsache, dass es der erstellter der studie nicht geschafft hat zur cacherszene im eigenen land kontakt aufzunehmen?!

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SuediHSV
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von SuediHSV » Fr 7. Sep 2012, 14:34

Zappo hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:Und ja, jeder macht jeden Tag zig Lebewesen kaputt - mit allen seinen Tätigkeiten. Vielleicht sogar der, der seinen Gartenweg und den Hof säubert mehr als der Cacher, der über die Wiese läuft.
Was lernen wir darauf? Caches gehören an Leitplanken und unter Mülleimer! Dort zerstören sie die wenigsten Leben :p

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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von Zappo » Fr 7. Sep 2012, 14:47

SuediHSV hat geschrieben:Was lernen wir darauf?....
Also ich lern daraus, daß ich lieber Cachen gehe als den Garten fege.

Z.
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von adorfer » Fr 7. Sep 2012, 14:47

Zappo hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:.....Ich zerstöre Spinnen ihre Netze samt Vorräten, streife Schaumzikaden ihre Gelege ab, zertrample Ameisen und mit Sicherheit auch Asseln und ein paar gerade schlüpfende Engerlinge&andere Gewürm.
Wird oft verwechselt: Tierschutz ist nicht Schutz der kleinen drolligen Pelztieren mit den großen Augen. Artenvielfalt schließt auch die Zecke mit ein. Und ob das Leben eines Engerlings jetzt weniger wert ist als das eine Rehes, mag ich bezweifeln.
Und ja, jeder macht jeden Tag zig Lebewesen kaputt - mit allen seinen Tätigkeiten. Vielleicht sogar der, der seinen Gartenweg und den Hof säubert mehr als der Cacher, der über die Wiese läuft.
Spannend ist für mich die Frage: Welche Art kommt mit dem Eingriff des Menschen klar (und kann es im Rahmen der eigenen Populationsdynamik ausreichend kompensieren).

Das Reh und die Wildsau haben damit kein Problem, Eichhörnchen und Fuchs auch nicht.
Auch die meisten bei uns heimischen Vögel sterben nicht davon, dass sie ein paar mal im Monat von einem Cacher abseits der Wege laufenden Cacher aufgescheucht werden.

Oder anders gesagt: von den meisten dieser "Wildtiere mit Kulleraugen" sind sowieso viel zu viele da, weil der Jägersmann es entweder nicht schafft, den Bestand klein zu halten oder es auch gar nicht will, weil er sonst nicht so viel Strecke machen kann im Folgejahr.
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Re: Studie Universität für Bodenkultur Wien Umfrage Geocachi

Beitrag von mickey2010 » Fr 7. Sep 2012, 22:13

Interessant fand ich die Frage, welche Regeln es beim Geocaching gibt und ob man sie kennt. Ich hatte da meine Schwierigkeiten.

Oder wieviel Caches man in welcher Jahreszeit findet, da es einen Unterschied zwischen der kalendarischen, metorlogischen und tatsäschlichen Jahreszeit gibt, habe ich meinen möglcihen Jahresdurchschnitt pauschal durch 4 geteilt.

Wenn man meien Antwroten ansieht und diese mit den gefundenen Caches vergleicht, gibt es warscheinlich wenig Übereinstimmung.

Was versteht Ihr unter offenens Gelände, für mich es ist eher eine Wüste, allenfalls Felder und Äcker, die aber eine eigene Rubrik sind?

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