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"Gefunden, Log folgt" Nervt!

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Mark
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Re: "Gefunden, Log folgt" Nervt!

Beitrag von Mark » Di 18. Sep 2012, 08:40

Liene hat geschrieben:und die entsprechende Funktion der sehr gut dokumentierten App (gnarf) gefunden habe... bin ich durchaus bereit, auch ne Field Note zu loggen...
:applaus:

Du wirst sehen, das ist weit relaxter. Ich spreche aus Erfahrung. Ich hab zwar nie über die App geloggt, aber mußte mir immer Notizen machen. Fällt dank Field Notes weg.

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ColleIsarco
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Re:

Beitrag von ColleIsarco » Di 18. Sep 2012, 08:41

Moin moin,
Liene hat geschrieben: Was ist so schlimm daran später noch mehr zu schreiben?
Wenn ich später mehr schreiben möchte, warum logge ich dann ich einfach etwas später? Es passiert rein gar nichts, wenn ein oder zwei Tage später loggt. Es soll sogar Leute geben, die sich aus Prinzip etwas Zeit damit lassen...

Gruß
ColleIsarco
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KunstDieb
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Re: "Gefunden, Log folgt" Nervt!

Beitrag von KunstDieb » Di 18. Sep 2012, 08:51

HansHafen hat geschrieben:Moin,

jetzt bekomme ich aber Mitleid mit den gestressten Smartphonebesitzern :/

Die haben so viel Stress mit Family & Arbeit und und und und....?!
Und DARUM kann nicht vernünftig geloggt werden?
Och, naaaa dann! :???:

Nee, mal im Ernst - jetzt wird auf die Schiene gekommen und natürlich sind die Owner die Bösen, die eine gewisse Qualität beim Loggen fordern? Pfui, böse Owner, ihr Scheisskerle! :irre:

Hä? Hallo? Die Owner sind EUER Hobby, die legen für EUCH die Caches. Die bereiten euch die Freizeitbespaßung. Klar, man kann das auch für einen Nachmittag von der Eventagentur organisieren lassen - kommt nur etwas teurer.

Ja, klar schreibe ich hier etwas überdeutlich. Aber vielleicht rastet der Groschen bei manchen dann mal ein: Ein Log ist auch so etwas wie ein Dankeschön an den Owner. Habe ich Spaß bei einem Cache, merke ich, dass der Owner sich Mühe gegeben hat - dann gebe ich mir auch Mühe beim Loggen. Fällt letztlich unter das, was uns bei der Erziehung hätte mitgegeben werden müssen: Ein gewisses Maß an Umgangsformen und Anstand.

Klar, eine hinter den Busch geworfene Filmdose erhält dann meist ein entsprechendes Log wie "TFTC, schnell gefunden". Da kann der Owner auch kaum meckern - wer sich keine Mühe beim Cache gibt, kann kaum viel erwarten. Aber wenn da viel Zeit und Mühe und andere Ressourcen drinstecken, dann bricht man sich als Cacher der in den Genuss dieser Leistungen kommt doch keinen Zacken aus der Krone sich anständig zu verhalten...?!

Und wenn ich dann höre "kein Zeit, keinen Bock, wichtigeres zu tun..." - dann frage ich Euch: Habt ihr das richtige Hobby? Dann geht doch noch etwas konsumieren - da ist Geld die Währung und ein Danke oder so nicht zwangsläufig Pflicht. Wenngleich es nichts schadet...

Aber so sind viele heutzutage: Alles was da ist, ist selbstverständlich. Da muss man nicht dankbar sein. Nein, und wenn nicht alles so ist, wie es der werte Herr wünscht, dann ist aber was los. Ob das nun hier beim Cachen ist oder in irgendwelchen Foren in denen man Hilfe bekommt (kostenlos selbstverständlich, und dann bitte etwas zackig).

Blödes Gelaber? Bitte, kann jeder sehen wie er will. Aber meine Meinung dazu ist nun mal so - undankbares Volk eben, wer sich so verhält. Ob nun aus Unreflektiertheit oder Absicht. Und wie schon gesagt, das gilt für alle Lebensbereiche...

BG
HansHafen
Sag mal, liest du eigentlich einen anderen Fred??? Oder gar zwischen den Zeilen???
Was bitte hat mein nachträgliches editieren eines Logs in dem ich schreibe, genau das eben später zu tun, mit Respektlosigkeit oder keiner Anerkennung für die erbrachte Leistung des Owners zu tun? :irre:
Hier deswegen zynisch oder abwertend über andere zu urteilen ist echt Panne.

Ich habe, wie ich bereits schrieb, auch ein Smartphone was ich ab und an zum Cachen nutze. Deswegen alle Smartphonebesitzer über einen Kamm zu scheren, logtechnische Neandertaler oder Cachezerstörer zu sein, ist sehr primitiv. Wenn ich Caches suche und der Meinung bin (aus was für einen Grund auch immer) einen Vorab-Log zu schreiben, den ich wenn ich Zeit habe überarbeite, dann ist das mein Ding und daran gibt es nichts zu verurteilen. Wann ich mir die Zeit dafür nehme, ist ebenfalls mein Ding. Du kannst von mir aus deinen ganzen Tag in "Geocaching" leben, kannst morgens aus deiner Geocachingbettwäsche krabbeln, vom Geocachingtellerchen dein Früstück essen, deinen Geocachingrucksack packen und die restlichen Stunden die du bis zum ausführlichen Log schreiben am Abend in freier Natur beim Geocaching verbringen. Ist eben DEIN Ding und ICH würde mir niemals anmaßen das zu verteufeln.
Aber auch das ist es "heutzutage", nur ICH mache alles richtig!

Und das Ganze hat rein gar nichts mit geringer Wertschätzung zu tun.

In dem Sinne
ArtThief
Auf jede kluge Frage gibt es auch eine blöde Antwort :D

macfuddl
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Re: Re:

Beitrag von macfuddl » Di 18. Sep 2012, 08:53

friederix hat geschrieben:
Liene hat geschrieben:Ich bin genauso aso wie Kunstdieb... Schlimmer noch, ich poste auch noch vom Smartphone. Jehova!! Ich hab in der Regel die App eh auf... Ausdrucken ist für Verlierer ;-) und wenn, dann möchte ich die Schmierzettel nach gelöstem Cache auch gleich wegschmeißen.
Jetzt wundert mich gar nix mehr.
Und wenn Du ein Schloß nicht aufbekommst, nimmst Du den Hammer.
Und wenn der Cache am Ende in Schutt und Asche liegt, ist Dir das völlig egal.

Mein Gott, was ist nur aus diesem Hobby geworden?
Reines Konsumieren, Hauptsache man wird bespaßt.
Und wenn es noch so toll war, es ist nicht mal ein "Danke" wert.

Ich glaube, ich werde zu alt für die Ego-Spaßgesellschaft .

Gute Nacht!

Ich frage mich, was das eine mit dem anderen zu tun hat...
De gustibus non est disputandum - Jeder Cache kann für irgendjemanden schön sein.


Wenn ist das Nunstück git und Slotermeyer? Ja!
Beyerhundt das Oder die Flipperwaldt gersput.

GeoSilverio
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Re: "Gefunden, Log folgt" Nervt!

Beitrag von GeoSilverio » Di 18. Sep 2012, 10:00

Ich verstehe die Auswüchse des Threads auch nicht recht.

Ausgangspunkt war die Aussage, dass den Threadersteller diese "Vorablogs" nerven, da er danach keine weitere Mail von Groundspeak bekommt, die ihm den eventuell geänderten Logtext präsentiert.
Verbunden war die Frage, warum einige Cacher auf diese Art und Weise loggen.

Technisch gesehen wird EINE Begründung sein, dass dies eben mit Smartphones so möglich ist, evtl. sogar voreingestellt in manchen Cacheprogrammen. Organisatorisch kann ein Grund sein, dass Cacher ihr Gerät, die Datenbank, die Statistik, was auch immer, immer aktuell halten wollen, also wird eben auch gleich vor Ort als gefunden markiert, was eben mit dem technischen Punkt zusammen evtl. zu einem sofortigen Log-Upload führt...
Des weiteren kommt dazu, dass manche Cacher wohl gar nicht wissen, dass der Owner nach einem Log eine Log-Mail bekommt, und/oder nicht wissen, dass einem Owner diese Mail wichtig sein könnte. Schließlich wird in den meisten Fällen dieser "Vorablogs" dann später ein vernünftiger Logtext verfasst, die der Owner aber nur mitbekommt, wenn er sich die "Mühe" macht, seinen Cache mal auf der Webseite oder per PQ anzuschauen.

Mit Kurzlogs im Sinne von "+1" oder "Gefunden, TFTC", hat das nichts oder eben nur unmittelbar zu tun.

Meine Meinung:
Ist nichts schlimmes, wenngleich ich selbst das so nicht mache, meine Logs aus dem Smartphone gehen immer den Weg über die Fieldnotes.

Mögliche Lösungen:
- Groundspeak dahin bringen, bei JEDER Logänderung eine erneute Benachrichtigungsmail zu schicken. Schließlich kann auch ein ausführlichst verfasster Logtext mit 3000 Zeichen anschließend geändert werden. Im schlimmsten Fall hat der Finder nämlich vergessen zu erwähnen, dass Station x einige Meter von der erwarteten Position liegt oder das Logbuch voll und durchweicht ist oder, oder, oder...
- Groundspeak dahin bringen, den Sofortlog über seine GC-Live-API zu unterbinden und alles über Fieldnotes abzuwickeln.
- Groundspeak dahin bringen, Logs nur mit einer gewissen Mindestzeichenzahl zu akzeptieren.
- Der Community die Problematik näher bringen, evtl. überlegt es sich der Eine oder Andere dann nochmal mit den "Vorablogs".
- Selbst immer wieder mal auf die Webseite seiner Caches gehen und über die Logs nochmal drüberschauen, oder sie sich regelmäßig über die API oder als PQ laden und in einem Programm der Wahl anschauen.

Meine Meinung zur Nebendiskussion (aber eigentlich ging es in der Nebendiskussion schon eher wieder um Kurzlogs, die hiermit nichts zu tun haben), dass sowas "unerwünscht" ist, ob es sich "gehört" oder eben ungebührlich ist:
Natürlich freue ich mich über aussagekräftige Logs der Finder meines Caches. Andererseits umfasst die Community der Cacher inzwischen fast das gesamte Spektrum an Menschen(typen). Jeder ist anders. Jeder Cache-Ausleger und eben auch jeder Finder/Logger. Ich mache mir das gar nicht so viele Gedanken drum. Solange es immer wieder mal ein paar Logs gibt, die ausführlicher geschrieben sind, ist es auch OK.
Zudem ist mir mein Nervenkostüm zu Schade, mich wegen einiger Typen, die das anders sehen, aufzuregen.

Merkur
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Re: Re:

Beitrag von Merkur » Mi 19. Sep 2012, 08:14

ColleIsarco hat geschrieben:Moin moin,
Liene hat geschrieben: Was ist so schlimm daran später noch mehr zu schreiben?
Wenn ich später mehr schreiben möchte, warum logge ich dann ich einfach etwas später? Es passiert rein gar nichts, wenn ein oder zwei Tage später loggt. Es soll sogar Leute geben, die sich aus Prinzip etwas Zeit damit lassen...

Gruß
ColleIsarco
Klar kann man...darfst du auch gerne so machen. Und wenn es einer irgendwie nicht so machen will, dann wird er es wohl anders machen. Ich denke mit silchen Dingen kann jeder klar kommen.

Merkur
Geomaster
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Re: "Gefunden, Log folgt" Nervt!

Beitrag von Merkur » Mi 19. Sep 2012, 08:16

@Geosilverio
Absolut meine Meinung.

Floez13
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Re: "Gefunden, Log folgt" Nervt!

Beitrag von Floez13 » Mi 19. Sep 2012, 09:44

radioscout hat geschrieben:
Floez13 hat geschrieben: war es zerstört ...
Und das bedeutet?
Für diejenigen, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind: zerstört = unreparabel beschädigt.

Jemand, der zwischen ZERO74 und jumuyou an der Station war, hat das Schloss mit massiver Gewalt aufgehebelt und dabei den Bügel derart verbogen, dass das Schloss nicht mehr verwendbar ist.

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