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Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

ssschmittt
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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von ssschmittt » Di 23. Okt 2012, 13:27

baby hübner hat geschrieben:Ich nicht. Negative Punkte werden sich 100pro nicht durchsetzen lassen. Ich erinnere nur mal an die ermüdenden Diskussionen zu GCVote (s. Forensuche).

Auch eine Mindestanzahl beliebiger Caches finde ich aus den jetzt schon wiederholt vorgetragenen Gründen sinnlos. Wenn es aber eine deutschlandweite Auswahl an Caches gäbe, von denen eine bestimmte Anzahl gefunden werden muss (sagen wir mal zehn), könnte das die richtigen Akzente setzen. Es würde sagen: "Schau mal hier: so muss ein Cache aussehen".
Mit anderen Worten. Eine Bewertung lehnst Du ab (ob die Punkte jetzt negativ oder positiv sind, ist nämlich schnuppe*), aber man soll eine gewisse Menge guter Caches gemacht haben. Wie definiert man eigentlich gute Caches, wenn man schlecht nicht definieren kann? Ja, ich weiß über FP :p Hätte man ein "vernünftiges"** Bewertungssystem, könnte man recht einfach die Spreu vom Weizen trennen.

* GCVote = 1,0-2,0 von 5 oder gar keine Favoritenpunkte sind de facto negative Bewertungen.
** Anspruch an ein Bewertungssystem wäre: Schlechte Caches müssen auch so bewertbar sein. Bewertungen müssen für jeden Cache erfolgen können (Manche gute Caches haben von mir keinen FP bekommen, schlicht und einfach weil ich keine mehr zu vergeben hatte). Deshalb nutze ich auch GC-Vote. Sowohl zum Bewerten als auch zum Suchen nach guten Caches.

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ssschmittt
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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von ssschmittt » Di 23. Okt 2012, 13:32

argus1972 hat geschrieben:Auffälligerweise gibt es da aber gerne beim obligatorischen Bonus (früher hieß sowas mal "Final", als es noch Multis gab :p ) einen Fav "stellvertretend für die Runde".
Wie ist das zu erklären?
Wie ist das bewertungstechnisch zu sehen?
Ist das logisch?

19x Schrott bedeutet also nicht SCHROTT, sondern gut?
Wurde da etwas nicht verstanden?
Neben dem "Danke, für die vielen Statistikpunkte" könnte es auch "der Weg war schön" sein.
Das erste ist Banane. Das zweite OK.

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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von hustelinchen » Di 23. Okt 2012, 15:17

Griffin hat geschrieben: Auf der anderen Seite können Cacher mit 10 Funden, bei denen es sich um richtig gute Dosen handelt, wesentlich mehr Erfahrung haben und auch länger im Geschäft sein.

Von wem würdet ihr lieber Dosen finden?

Weils gerade so schön passt (seit 5 Tagen angemeldet): http://www.geocaching.com/profile/?guid ... 43d75&ds=2

Naja, mal die ersten Logs abwarten.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von MadCatERZ » Di 23. Okt 2012, 15:46

Immerhin weiss er, wie man Cashe richtig schreibt

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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von Zappo » Di 23. Okt 2012, 16:02

...ich würde mir wünschen, daß beim Reviewprozeß auch beim Wort "Hochsitz" die Alarmglocken läuteten - gegenüber diesem Konfliktpotential sind wohl ein paar Blätter über der Kiste eher vernachlässigbar.

Aber das zeigt doch, WO das Problem ist - man kann noch so viele detaillierte Verhaltensregeln und Bestimmungen einführen - wenn der Stürmer nicht instinktiv kapiert, daß es ums Toreschießen geht, ist das alles zum Scheitern verurteilt.

Gruß Z.
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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von MadCatERZ » Di 23. Okt 2012, 16:24

...und da sind wir wieder in Deutschland. "In der Nähe eines Hochsitzes" ist nicht auf den Zentimeter genau definiert, also "kann" man die Dose auch direkt neben der Leiter ablegen. Der Reviewer könnte natürlich mal genauer drüberschauen, aber wenn er sich jedes Machwerk jeden neuen tollen Cache genau angucken würde, käme binnen weniger Tage Geschrei auf, dass die ganzen tollen neuen Caches von den Reviewern nicht schnell genug durchgewunken werden.

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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von argus1972 » Di 23. Okt 2012, 17:12

hustelinchen hat geschrieben:Weils gerade so schön passt (seit 5 Tagen angemeldet): http://www.geocaching.com/profile/?guid ... 43d75&ds=2

Naja, mal die ersten Logs abwarten.
Zitat: "Die Reihe besteht aus 9 Tradi´s, einem Final und einem Bonus."
Warum hat er dann keinen Multi gelegt, wenn er die Einzeldosen schon so nennt? :kopfwand:
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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von rolf39 » Di 23. Okt 2012, 17:14

Weil er nur Tradis kennt?
Bild
GPSmap 62 - Nüvi 1390T

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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von argus1972 » Di 23. Okt 2012, 17:56

rolf39 hat geschrieben:Weil er nur Tradis kennt?
Du meinst die 6 gefundenen Micros? :/

Dazu muss man sagen, dass sich in der Gegend das Grünzeug auf Rundkurs massiv häuft, i.d.R. nicht unbedingt von Neucachern gelegt wird, Regulars absolute Mangelware sind und die Region ansonsten durch unlösbare Ratehaken, T5-Akrobatik und mehr oder weniger verbastelte Nachcaches glänzt, die aber dank Gegenreaktionen der Waldbesitzer oft nicht alt werden.
Was soll er denn als Anfänger dann suchen? Bleibt doch nur der machbare Microtradi umme Ecke.

Damit sind wir nämlich genau beim Kernproblem:
Das Beispiel, das die Community durch ihre vorhandenen Dosen gibt, ist genau das, was Anfänger dann auch legen, wenn auch vielleicht noch etwas missglückter. (Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich beziehe das jetzt nicht auf besagten Neuowner, dessen Caches ich nicht kenne!)
Aber missglückt bleibt missglückt, egal ob Neuling oder nicht.
Ich bin jedenfalls der felsenfesten Überzeugung, dass es prägend ist, was der Neuling in der Umgebung an Dosen findet.
Ist die Auswahl in Bezug auf Vielfalt begrenzt und lässt die generelle Qualität reichlich Luft nach oben, kann er es nicht besser wissen.
Und wenn er 1000 Caches gefunden haben müsste, bevor er eigene legen darf, würde erst recht das Flachste vom Flachen gesucht, wovon es ja auch nebenbei ganze Berge gibt.

Überhaupt denke ich, dass zu viel des Qualitätsverfalls gedanklich an Neucachern festgemacht wird, was für meine Begriffe schlichtweg nicht stimmt.
Was ist denn eigentlich besser an einer hirnverbrannten Dose eines Altcachers an ganz besonders extravagantem Ort, als an dem Machwerk eines Neulings?
Nach meiner Kenntnis sind es auch praktisch ausschließlich Überdosen von Altgedienten, die gerne mal skandalträchtig die Presse um die eine oder andere Schlagzeile bereichern oder Gegenreaktionen der grünen Zunft auslösen.
Die Tabakdose mit Wassereinbruch im eigenen Vorgarten von Udo-Neucacher schafft das normalerweise nicht!

Und es kommt dazu, dass gerade jetzt bereits die Treppchenherden mit der Taschenlatüchte im Gepäck mit heißem Reifen und glühenden Sohlen den ambitionierten Powertrail des neuen Kolleegen stürmen und sollten die Dosen irgendwie aufzufinden und ohne allzugroße Unfälle machbar sein, garantiere ich dafür, dass es keinerlei, aber auch keinerlei Kritik geben wird, selbst wenn diese tatsächlich angebracht sein sollte und sei es nur, weil die Caches sinnbefreit sind, vom Punktezähler abgesehen.
Punkt ist Punkt, die Caches werden massiv gesucht und gefunden und dann ratet mal, was der erfolgsverwöhnte und erfreute Hobbyneuling beim nächsten Versuch legen wird ...

WIR und nur wir haben es in der Hand, was wir aus dem Hobby und auch aus seinen Protagonisten, den Hobbyanfängern und auch aus deren Fehlern bei den Frühdosen machen!
Wir machen aber im Normalfall nichts außer "tftc" zu loggen, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber Ausnahmen sind selten.
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Re: Minimum Fundzahl für´s Verstecken

Beitrag von raziel28 » Di 23. Okt 2012, 18:17

hustelinchen hat geschrieben: Weils gerade so schön passt (seit 5 Tagen angemeldet): http://www.geocaching.com/profile/?guid ... 43d75&ds=2
Versteh'sch ned, was ist denn ein Final einer Tradiserie?
(Frage ist ernst gemeint)
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