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Re: typisch deutsch bookmarklisten

Verfasst: Do 12. Jan 2006, 13:05
von arbalo
eigengott hat geschrieben:
arbalo hat geschrieben:wie gesagt, wir sprechen von einem tradi ( eifel-insel-cache ), wo echte-super-hardcore-cachcer keine beschr. brauchen :roll:


Ein Hinweis, daß man dort ein Bussgeld von den Nationalparkrangern verpasst bekommen kann, wäre allerdings schon fair. Auch in der deutschen Beschreibung.


ist bisher nicht vorgekommen.

:arrow: solange kein schild am landübergang steht bzw. die np-verwaltung das cachen im ges. np verbietet., ist die insel "freizugänglich" :!:

bin auch mal gespannt wie es dort im sommer aussehen wird, der landübergang ist eine der beliebtesten badestellen dort, kommen die ranger + sek und räumen :?: landfriedenbruch :?:

Re: typisch deutsch bookmarklisten

Verfasst: Do 12. Jan 2006, 17:42
von radioscout
arbalo hat geschrieben:3. aber die antwort ist JA :!: wenn nämlich der eindruck besteht, daß der besitz aufgegeben wurde :arrow: lostplaces :idea:

Ich mag sehr gerne Lost-Place-Caches. Aber man sollte sich voher überzeugen, ob der Lost Place wirklich aufgegeben wurde. Der Eindruck reicht leider nicht aus.

Verfasst: Do 12. Jan 2006, 18:37
von Gecko-1 (Geckos)
Also wenn ich das hier so lese finde ich diese Listen auch ne linke Nummer. Wenn man sich an Caches stört, dann schreibt man doch lieber die Owner an und sende einen Verbesserungsvorschlag.

Eigengott scheint ja der absolute Mustercacher zu sein, unfehlbar, einfach nur genial. *kopfschüttel*

Für mich eindeutig der falsche Weg um auf Mißstände aufmerksam zu machen.

Verfasst: So 15. Jan 2006, 14:01
von Mika Mifizu
dl8tom hat geschrieben:Also ist das für mich ganz njormal die Cache Beschreibung auf Englisch zu schreiben. Gut ich habe bis jetzt noch keinen Cache versteckt aber sollte ich das tun werde ich es so machen.

Ich verstehe noch nicht ganz, ob Du die englische Beschreibung als Ergänzung zu einer deutschen erstellst, oder ob es dann NUR eine englische Beschreibung gibt.

Richtig skuril wird es bei Caches mit ausschließlich englischer Beschreibung, in denen KEIN einziges englisches Foundlog existiert. Da frage ich mich schon, was der Aufwand soll?

Und schließlich erwarte ich in Deutschland einfach eine deutschsprachige Beschreibung.

Servus
Mika

Verfasst: So 15. Jan 2006, 17:10
von Saalfelder
Mika Mifizu hat geschrieben:Richtig skuril wird es bei Caches mit ausschließlich englischer Beschreibung, in denen KEIN einziges englisches Foundlog existiert. Da frage ich mich schon, was der Aufwand soll?

Das sind dann Käsches, wo die people auch im real life so richtig oft denglisch speaken, because sie ja einer outdoor activity nachgehen. :idea:
Das hat für mich was von Schlaumeierei.

Mika Mifizu hat geschrieben:Und schließlich erwarte ich in Deutschland einfach eine deutschsprachige Beschreibung.

Ebend. Englisch ist optional und allenfalls eine Geste des Owners.

BTW ist das Anprangern und Denunzieren von irgendwelchen Sachen typisch US-amerikanisch.

Uwe

Verfasst: So 15. Jan 2006, 17:25
von Saalfelder
Gecko-1 hat geschrieben:Eigengott scheint ja der absolute Mustercacher zu sein, unfehlbar, einfach nur genial. *kopfschüttel*

<unterschreib>

Mir ist nur gerade das Popcorn ausgegangen und deshalb gebe ich meine zwei Cent dazu.

Uwe

Verfasst: So 15. Jan 2006, 17:44
von Klarschiff
Saalfelder hat geschrieben:BTW ist das Anprangern und Denunzieren von irgendwelchen Sachen typisch US-amerikanisch.


Es gibt doch auf der ganzen Welt Menschen, die gerne mal den Zeigefinger heben. Und es gibt auch überall Menschen, denen das nicht passt.

"Typisch deutsch" wird eben gerne benutzt um seine eigene Argumentation zu untermauern, obwohl es in den meisten Fällen völliger Blödsinn ist.

Verfasst: So 15. Jan 2006, 18:10
von -tiger-
Saalfelder hat geschrieben:BTW ist das Anprangern und Denunzieren von irgendwelchen Sachen typisch US-amerikanisch.


Püschologisch gesehen ist es eher ein Ausdruck von mangelndem Selbstbewusstsein bzw. von Minderwertigkeitsgefühlen. Durch das Hinweisen auf die Fehler Anderer wird das Empfinden der eigenen Unvollkommenheit bzw. das Fehlern von Erfolgserlebnissen ein Stück weit kompensiert. Solche psychologischen "Ventile" sind vollkommen normal, jeder macht mehr oder weniger oft gebrauch davon, egal ob Deutscher oder Amerikaner oder sonstwas.

Tiger

Verfasst: So 15. Jan 2006, 18:11
von familysearch
Mika Mifizu hat geschrieben:Richtig skuril wird es bei Caches mit ausschließlich englischer Beschreibung, in denen KEIN einziges englisches Foundlog existiert. Da frage ich mich schon, was der Aufwand soll?
Servus
Mika


Du hast einen interessanten Aspekt eingebracht.
Eine englische Beschreibung hat zwei Aspekte.

a) Sie kann einen angehmer Service für nicht deutsch-sprechende cache-Sucher sein.
In Regionen, wo fremdsprachige cacher selten sind, dürfte man sowohl mit, als auch ohne englische Übersetzung gleich selten mit englischen Logs konfrontiert werden. Da englische Logs bei deutschen caches auch trotz englischer Beschreibung eine Rarität sind, hat das Problem der fehlenden Beschreibung vermutlich wenig praktische Relevanz.

b) Zweisprachige Cachebeschreibungen werfen ein angenehm schmeichelndes Licht auch auf den Cacheowner.
Dieser verleiht sich einen internationalen Anstrich, und darf sich als souveräner Weltbürger in der cacher-Welt fühlen.

My two cent
familysearch

Verfasst: So 15. Jan 2006, 18:15
von Saalfelder
Klarschiff hat geschrieben:"Typisch deutsch" wird eben gerne benutzt um seine eigene Argumentation zu untermauern, obwohl es in den meisten Fällen völliger Blödsinn ist.

Schon klar. Nicht nur Blödsinn. Wenn jemand von vornherein mit Typisch-Deutsch-Gesabbel kommt, hat von vornherein verloren.
Siehe auch: Gassners Law -> http://www.bruhaha.de/laws.html#gassner

Uwe