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Geocachen ohne Karten

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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raziel28
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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von raziel28 » So 11. Nov 2012, 13:53

MadCatERZ hat geschrieben:Denken ist nach wie vor angesagt.
zusammen mit der Human-App Open-Eyes™ unschlagbar :group3g:
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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von RoyalBS » So 11. Nov 2012, 14:33

Gerade in den Bergen ist eine Karte von Vorteil, da man da schnell mal einige Höhenmeter falsch laufen kann und man mit Karte schön sehen kann, dass hundert Meter weiter ein Weg läuft und man so nicht durch die Pampas muss.
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MadCatERZ
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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von MadCatERZ » So 11. Nov 2012, 20:12

Auch im Flachland ist es sinnvoll zu wissen, dass der direkte Weg an einem breiteren Bach endet.

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von Zappo » So 11. Nov 2012, 20:57

MadCatERZ hat geschrieben:Auch im Flachland ist es sinnvoll zu wissen, dass der direkte Weg an einem breiteren Bach endet.
...mal ganz abgesehen davon, daß Ungenauigkeiten beim Einmessen einem auch gerne auf die falsche Seite des Gewässers führen. Aber ganz ehrlich - ein Umweg mehr als 2 km zur nächsten Brücke ist in unseren Breiten denn eher untypisch. Und ein Blick auf die GC-Karte genügt eigentlich der Orientierung.
z.
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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von TKKR » So 11. Nov 2012, 21:07

Mein GPS hat zwar eine Karte, ich bin aber trotzdem immer mit der Kompassanzeige unterwegs. So war es am Anfang und ich habe keine Lust das zu ändern. Das kostet zwar ab und zu ein paar Höhenmeter, dafür habe ich schon sehr geniale Stellen gefunden zu denen ich sonst wohl nicht gekommen wäre.

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von mxw68 » So 11. Nov 2012, 21:45

Hab nur einen Etrex 10 und bisher alles gefunden. Klar gabs auch schon mal kleinere Bachdurchquerungen (Schuhe aus, Hosen hochgekrempelt und durch) so machts gleich mehr Laune (auch wenn das Wasser sooooooo kalt war Männer wissen was ich meine *g*)
Ich bereite mich eigentlich auf jede Cachetour ausgibig vor sprich zuhause studier ich die Karte lege eine Route fest (Hin und wieder mach ich mir eine kleine Zeichnung bei einer größerer Tour mit einigen Abzweigungen) und dann gehts los.
Für Notfälle falls ich mich mal verlaufen sollte hab ich immer noch die Locusapp am Handy.
(bisher trat der aber noch nie ein).
Aber jeder wie er will ich finde es halt spannender so.
Das einzige warum ich trotzdem mit den etrex 30 spekuliere ist der eingebaute Kompass und deswegen werde ich auch bald wechseln aber Karte brauch ich dort dann auch net.
Gruß aus Wien
Michael
Ich benutze ein militärisches Milliarden-Dollar-System um Tupperware in den Wäldern zu finden ... und was machst du ?

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von MadCatERZ » So 11. Nov 2012, 22:21

Zappo hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben:Auch im Flachland ist es sinnvoll zu wissen, dass der direkte Weg an einem breiteren Bach endet.
...mal ganz abgesehen davon, daß Ungenauigkeiten beim Einmessen einem auch gerne auf die falsche Seite des Gewässers führen. Aber ganz ehrlich - ein Umweg mehr als 2 km zur nächsten Brücke ist in unseren Breiten denn eher untypisch. Und ein Blick auf die GC-Karte genügt eigentlich der Orientierung.
z.
Zwei Kilometer können ganz schön lang sein, wenn man die eigene Kondition und/oder das Wetter falsch eingeschätzt hat. Aber egal, das läuft unter Privatsache. Richtig ist, dass ein vorheriger Blick auf die Karte hilfreich ist.
Die Probe aufs Exempel wäre ein Powertrail, der quer über einen größeren Fluss führt - entlang einer nicht mehr existenten Brücke, bei der die Zufahrtswege noch befahrbar sind.

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von Beleman » Mo 12. Nov 2012, 09:23

MadCatERZ hat geschrieben:Die Probe aufs Exempel wäre ein Powertrail, der quer über einen größeren Fluss führt - entlang einer nicht mehr existenten Brücke, bei der die Zufahrtswege noch befahrbar sind.
Eine geradezu diabolische Idee ...

Wir waren damals die ersten vier Wochen ohne Karte unterwegs, was schonmal das eine oder andere Problem mit sich brachte – mit mehr Sucherfahrung hätte sich das aber wohl eingependelt.
Heute möchte ich die Karten nicht missen, die richtigen Waldwege nehmen wir meist aber auch ohne den Blick darauf (resultierend aus dem Stichwort Sucherfahrung und dass wir uns schon vorher unsere Caches aussuchen und nicht einfach eine aufgeblähte PQ auf's Gerät schieben und losziehen).

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von UF aus LD » Mo 12. Nov 2012, 10:17

Zappo hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben:Auch im Flachland ist es sinnvoll zu wissen, dass der direkte Weg an einem breiteren Bach endet.
...mal ganz abgesehen davon, daß Ungenauigkeiten beim Einmessen einem auch gerne auf die falsche Seite des Gewässers führen. Aber ganz ehrlich - ein Umweg mehr als 2 km zur nächsten Brücke ist in unseren Breiten denn eher untypisch. Und ein Blick auf die GC-Karte genügt eigentlich der Orientierung.
z.
Also in Holland siehst du das anders ... In Friesland gibt es sehr viele Kanäle und ich habe dort schon erhebliche Umweg-Kilometer machen dürfen ......
Also hier im Heimatrevier habe ich auf dem Garmin mindestens 2 Karten (OSM & Topo von 2006), aber auf längeren Runden immer Kompass und die "richtige" Karte im Rucksack.
Gruß aus der Pfalz
Uwe

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Re: Geocachen ohne Karten

Beitrag von Zappo » Mo 12. Nov 2012, 15:09

UF aus LD hat geschrieben:Also in Holland siehst du das anders ... In Friesland gibt es sehr viele Kanäle........
Ich dachte, da gehört der Pultstock zur Cachergrundausstattung?

http://de.wikipedia.org/wiki/Pultstockspringen

Gruß nach drüben.

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