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Loggen im Ausland

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

HH58
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von HH58 » Fr 18. Sep 2015, 19:27

eifriger Leser hat geschrieben:Anstatt von einem Problem, würde ich bei der Thematik eher von einem Phänomen reden.
Naja, ich würde als Cacheowner schon gerne verstehen, ob den Findern der Cache gefallen hat, ob es irgendwelche Schwierigkeiten gab o.ä. - aber sicher, allzu groß ist das "Problem" nicht.
Chuck Norris loggt alle seine DNFs. Auch bei Earthcaches und Virtuals.

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blackbeard69
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von blackbeard69 » So 20. Sep 2015, 17:18

Da stimme ich Ihnen zu. Aber, wenn Sie nicht ausreichend die Sprache zu verstehen, ich bevorzuge, um die Grundbedürfnisse auf Englisch zu schreiben, die die Dienste des Übersetzungs translate.google.com. Logs sollten nicht wirklich Entschlüsselungs Mysteries ...

Das war jetzt deutsch -> niederländisch -> italienisch -> deutsch bei translate.google.com. Ach ja, der ursprüngliche Text ist noch gut zu erahnen:

Da bin ich mit Dir einer Meinung. Aber wenn ich die Landessprache gar nicht oder nur unzureichend verstehe, schreibe ich lieber das allernötigste auf Englisch, als Übersetzungsdienste wie translate.google.com zu verwenden. Logs sollten eigentlich keine Entschlüsselungs-Mysteries werden...

Viele Grüße
blackbeard69
Der Weg ist das Ziel; die Dose der Anlass, ihn zu gehen.

IndianaundJones
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von IndianaundJones » Mo 21. Sep 2015, 18:05

Wenn sie denn wenigstens überhaupt in einer Sprache loggen... eine signifikante Anzahl an Jüngern loggt gerne auch mal wahlweise mit einem Zeit-/Datumstempel, mit TFTC , mit einem Smily, mit rein garnix, oder gar einem m.E. wenig themenverwandten "gotcha!".
hab ihn!

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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Kocherreiter » Di 22. Sep 2015, 10:38

wow - ein 2 Jahre alter Beitrag wird ins Leben erweckt und "das Problem" ist noch immer das selbe...

Ich finde es toll, wenn ein ausländischer Geocacher einen meiner Caches findet. Bevor ein Kurzlog "TFTC" verfasst wird oder eine wirre Google Translate Übersetzung herauskommt, finde ich es super wenn in der Muttersprache geloggt wird. Klar muss ich dann einen Online-Übersetzer bemühen und der Sinn ist genauso verschroben. Da ich jedoch "das Original" vorliegen habe, kann ich etwas mit dem Übersetzer spielen um den Log verstehen zu können. Klar bedeutet es für mich 5 min. Mehraufwand; dafür schreibe ich dann halt hier 2 Beiträge weniger und schon habe ich keine Lebenszeit verloren :))

Im Ausland würde ich es ebenfalls so machen. Wer sagt denn, dass der Owner der englischen Sprache mächtig ist? Dann übersetzt er/sie mein verstaubtes Schul-Denglisch in seine Muttersprache; was für ein Mist dann heraus kommt ist wohl klar. Also logge ich auf Deutsch und es bleibt dem Owner überlassen ob er/sie 5min. der Lebenszeit für die Online-Übersetzung aufbringt.

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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Kalyptus » Fr 25. Sep 2015, 22:23

So ein Schwachsinn wenn man die Landessprache nicht kennt soll man englisch loggen. Das ist aber auch nicht die Landessprache und in manchen Ländern ist das eher unerwünscht.
Hätte Jesus ne Knarre gehabt, würde er heut noch Leben.

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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Sillytoppi » Sa 26. Sep 2015, 08:04

Die Englisch-Loggerei treibt manchmal seltsame Blüten: Eine offensichtliche US Amerikanerin beklagte sich in einem Log eines spanischen Caches, dass das Listing nicht in "Geocachers native language" verfasst wäre... :irre:

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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Mtn » Di 29. Sep 2015, 16:30

Kalyptus hat geschrieben:So ein Schwachsinn wenn man die Landessprache nicht kennt soll man englisch loggen.
Sehe und handhabe ich auch so. Nach unserem Mallorca-Ausflug in diesem Jahr habe ich durchgängig auf Englisch geloggt - wahrscheinlich zum Missfallen der ganzen deutschen Owner. Alles andere wäre mir aber unverschämt vorgekommen.
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Zappo » Di 29. Sep 2015, 16:43

Soll das nicht jeder halten, wie er will? Schließlich gibts da einiges, was dafür und was dagegen spricht.

Und irgendwie ist das jetzt auch nicht gerade die cachertypische Offenheit und Toleranz, wenn es nicht egal ist, ob ich auf Deutsch, Englisch oder Suaheli logge. Das ist schlicht ein wenig ungeschmeidig. Und die vermutete Gleichsetzung eines Logs in meiner Muttersprache mit der Haltung "Mir gehört die ganze Welt" ist auch ein wenig overdosed.

Für mich hat ne Anrede und ein paar Brocken in Landessprache etwas mit Höflichkeit und Anstand zu tun. Das solls dann aber auch gewesen sein - ein "ausländisches Log" erfreut normalerweise den Owner. Oder er hat sich das falsche Hobby ausgesucht.

Cachen ist nämlich das mit international und Vielfalt und Toleranz und an Exotik freuen. Unter anderem. Und nicht das mit Aufregen, weil andere was anderes anders machen. Im Idealfall.

Gruß Zappo
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von HH58 » Di 29. Sep 2015, 16:44

Mtn hat geschrieben:
Kalyptus hat geschrieben:Nach unserem Mallorca-Ausflug in diesem Jahr habe ich durchgängig auf Englisch geloggt - wahrscheinlich zum Missfallen der ganzen deutschen Owner. Alles andere wäre mir aber unverschämt vorgekommen.
In welcher Sprache waren denn die Cachelistings verfasst ?
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Re: Loggen im Ausland

Beitrag von Mtn » Do 1. Okt 2015, 09:20

HH58 hat geschrieben:
Mtn hat geschrieben:
Kalyptus hat geschrieben:Nach unserem Mallorca-Ausflug in diesem Jahr habe ich durchgängig auf Englisch geloggt - wahrscheinlich zum Missfallen der ganzen deutschen Owner. Alles andere wäre mir aber unverschämt vorgekommen.
In welcher Sprache waren denn die Cachelistings verfasst ?
Teilweise ausschließlich auf Deutsch (was ich auch nicht richtig finde im Ausland).
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