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"Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehen.

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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JackSkysegel
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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von JackSkysegel » So 27. Apr 2014, 19:32

argus1972 hat geschrieben:
friederix hat geschrieben: Meine Hoffnung:
In 5 Jahren sind wir wieder auf dem Stand von 2008; Tendenz abnehmend.
Laßt die Leute Munzee, Ingress oder sonstwas spielen, dann haben wir unsere Ruhe.

Gruß friederix
Dein Wort in Gottes Ohr.
Der Hoffnung kann ich mich uneingeschränkt anschließen!
Das wäre echt super! Cachen ist eh total langweilig. :roll:
Unechter Cacher (Tm)

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steingesicht
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Re: AW: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen

Beitrag von steingesicht » So 27. Apr 2014, 19:38

Schrottie hat geschrieben:
eifriger Leser hat geschrieben:Wer sucht alle paar Tage 1-2 Dosen mit Hilfe eines Papierausdrucks?
Radioscout. Wenn der Papierausdruck von einem PMOC ist und im Mülleimer lag.
Ich auch, aber ich bringe meine eigenen Ausdrucke mit.
Bild Bild Bild
T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?

Schrottie

Re: AW: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen

Beitrag von Schrottie » So 27. Apr 2014, 20:03

steingesicht hat geschrieben:
Schrottie hat geschrieben:Radioscout. Wenn der Papierausdruck von einem PMOC ist und im Mülleimer lag.
Ich auch, aber ich bringe meine eigenen Ausdrucke mit.
Und nach dem Fund wirfst Du sie dann für Radioscout in den Müll? :D

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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von Zappo » So 27. Apr 2014, 20:06

eifriger Leser hat geschrieben:Wer fängt heute noch mit kartemlosen GPS und Bleistift an? Wer sucht alle paar Tage 1-2 Dosen mit Hilfe eines Papierausdrucks?
...hüstl....

Nöh, ganz im Ernst - ich seh das als Freizeitbeschäftigung - die sich die Zeit ganz geschmeidig teilt mit anderen Dingen, die ich in der Freizeit so erledigen "muß" : Bogenschießen, Motorradfahren, Busrumschrauben, Gartenpflegen und Hoffegen, Lesen und faul auf dem Bett liegen, beim Nachbarn rumquatschen und Fußballspielen. Und Sachen, die eben sein müssen: kranker PartnerKind//hund/Katze, Gartenstühle streichen, Backofenlampe reparieren und Auto durchn TÜV fahren. Solche Sachen.

Das heißt, ich geh höchstens jedes zweite Wochenende los - guck mich in einer Gegend um und komm dann mit 5 Tradis oder 1 Multi und 3 Tradis wieder heim. Das gibt 100 Caches im Jahr bzw. 150 meist schöne und erholsame Cachestunden.

Aber ich bin zugegebenerweise auch nicht strukturiert genug, um das zu optimieren. Strukturierte Leute sind mir eher verdächtig :D :D :D

Gruß Zappo
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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von SharkAttack » So 27. Apr 2014, 20:11

Zappo hat geschrieben:Bogenschießen, Motorradfahren, Busrumschrauben, Gartenpflegen und Hoffegen, Lesen und faul auf dem Bett liegen, beim Nachbarn rumquatschen und Fußballspielen. Und Sachen, die eben sein müssen: kranker PartnerKind//hund/Katze, Gartenstühle streichen, Backofenlampe reparieren und Auto durchn TÜV fahren. Solche Sachen.
In der Liste vermisse ich "in der Hölle lesen und schreiben" ;)
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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von Zappo » So 27. Apr 2014, 21:24

Team Shark Attack hat geschrieben:In der Liste vermisse ich "in der Hölle lesen und schreiben"
Das mach ich normalerweise in der Arbeitszeit - oder wie heute ausnahmsweise sonntags, wenn ich mir fest vorgenommen habe, meine Bude aufzuräumen :D

Z.
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Re: AW: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen

Beitrag von steingesicht » So 27. Apr 2014, 22:54

Schrottie hat geschrieben:
steingesicht hat geschrieben:
Schrottie hat geschrieben:Radioscout. Wenn der Papierausdruck von einem PMOC ist und im Mülleimer lag.
Ich auch, aber ich bringe meine eigenen Ausdrucke mit.
Und nach dem Fund wirfst Du sie dann für Radioscout in den Müll? :D
Astreines Recycling :D
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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von Rhönwanderer » Mi 30. Apr 2014, 18:48

Welche Handlungweisen haben eigentlich die Cacher der ersten Stunde gehen lassen?

- Cacheserien/Powertrails?
- Mangelhafter Log?
- Mikros/Nanos?
- Unsachgemäßer Umgang mit dem Eigentum?
- Downtrading?
- Jäger und Naturschutzbehörden?
- Run auf/Hype um das Hobby?
- Smartphones?
- ...

Bitte ergänzt die Liste und kommentiert sie

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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von eifriger Leser » Mi 30. Apr 2014, 19:33

Rhönwanderer hat geschrieben:Welche Handlungweisen haben eigentlich die Cacher der ersten Stunde gehen lassen?

- Cacheserien/Powertrails?
- Mangelhafter Log?
- Mikros/Nanos?
- Unsachgemäßer Umgang mit dem Eigentum?
- Downtrading?
- Jäger und Naturschutzbehörden?
- Run auf/Hype um das Hobby?
- Smartphones?
- ...

Bitte ergänzt die Liste und kommentiert sie

Ohne Wachs

Rhönwanderer
Sind denn schon alle gegangen?
Ich glaube ein Teil ist abgesprungen:
1. aufgrund negativer Erfahrungen
2. weil sie jetzt andere Hobbies betreiben
3. weniger Zeit haben
4. gestorben sind - klingt makaber ist aber so

Ehrlich gesagt weis ich gar nicht wieviele (in Prozent) überhaupt abgesprungen sind. Ich denke die meisten von ihnen haben sich nicht zu Powercachern entwickelt bzw. sind wieder davon abgekommen, loggen aber auch weiterhin hin und wieder und selektiv Caches.
Aufgrund der vorhandenen Cachedichte hat bei den Alten der Drang nachgelassen weiterhin Dosen zu legen und wenn ein NM bei einem Cache reinflattert wird halt auch mal ein Cache ins Archiv geschickt.
Ich denke die Altcacher sind nicht gegangen sondern verschwinden halt in der Masse der Cacher, insbesondere dann wenn sie umziehen.
Die von dir aufgeführten Punkte halte ich bei genauer Betrachtung für schlußendlich irrelevant bei der Entscheidung mit dem Cachen aufzuhören. Die aufgelisteten Dinge spielen eher eine Rolle warum Cacher aufhören neue Caches zu legen bzw. bestehende Caches zu warten.
Eine Diskussion ist oft genug Brainstorming ohne Brain.
© Erhard Blanck (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

baer
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Re: "Ich sag leise Servus" - Cacher erster Generationen gehe

Beitrag von baer » Mi 30. Apr 2014, 19:34

Mir ist die Tage mal wieder bewusst geworden, wo sich aus meiner Sicht Geocaching (unter anderem) zum Negativen entwickelt hat.

So bis 2005/2006 konnten wir Urlaubsziele nach der Geocaching-Karte auswählen: Wo "viele" Caches lagen (nach damaligen Maßstäben - z.B. Anfang 2005 auf Teneriffa schon 24 Stück), war es immer interessant.

So bis 2008/2009 konnten wir im Urlaub interessante Ausflüge nach Caches auswählen: Wo ein Cache lag, war irgendwie was schönes oder interessantes - oft abseits der touristischen Ecken. Es gab auch damals schon Ausnahmen, die konnte man aber "per Hirn" schon "ausfiltern".

Jetzt haben wir 2014. Wenn wir jetzt in Urlaub fahren, recherchieren wir im Internet, wo was interessantes ist. Per Hirn kann man ausfiltern, wo es touristisch überlaufen sein könnte. Wenn wir uns die Sehenswürdigkeit angeschaut haben, schauen wir, wo es in der Nähe Caches gibt, filtern per Hirn die ganz schrecklichen aus (also die Mehrzahl) und entdecken ab und zu noch mal einen Cache an einer schönen Ecke. Und das hält uns noch bei der Stange.

Irgendwie nach Caches interessante Plätze zu finden, funktioniert überhaupt nicht mehr, weil die Karte vor lauter Müll verstopft ist! Außerdem liegen 90% der Caches an völlig uninteressanten Plätzen, weil man nicht weit laufen muss. Hier ist dem Hobby leider definitiv etwas sehr wertvolles verloren gegangen!

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