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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Inder
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Inder » Di 26. Feb 2013, 14:10

Wir können das doch ganz einfach machen: erlaubt sind künftig nur noch Caches, die mir persönlich gefallen. Alles andere ist vom Owner umgehend zu archivieren und zurückzubauen. Dann gibt es künftig kein Gezanke mehr. Da kann doch jetzt keiner was dagegen haben? Endlich klare Regeln (ich bestimme) und gut ist.
Also wählt mich gefälligst sofort zum alleinherrschenden Geodiktator!
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GEOrge LuCACHE
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von GEOrge LuCACHE » Di 26. Feb 2013, 14:19

maierkurt hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Wessen Freiheiten wurden noch mal durch diesen temporären PT beschnitten?
Du willst es nicht verstehen, oder? Durch diesen PT wurden im Moment wohl noch keine Freiheiten beschnitten. So war es im Süden bei den Ehrentafeln genau so. Bis dann der Hammer "von oben" kam. Muss es denn immer erst so weit kommen?
Dein Avatarbild hast du dir wirklich passend ausgesucht.
Man könnte natürlich auch im besten, vorauseilenden Gehorsam alle Caches ohne explizite Genehmigungen irgendwelcher Büttel oder Grundbesitzer schon mal archivieren. Allerdings werden dann nur noch ein paar Dutzend übrig bleiben :)
Nachtcache-bei-Tag-Macher

Check this ---> http://jaegerblog.wordpress.com/ out!

maierkurt
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von maierkurt » Di 26. Feb 2013, 14:42

Ich geb's auf.
Läuft!

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HansHafen
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von HansHafen » Di 26. Feb 2013, 14:47

GEOrge LuCACHE hat geschrieben:
maierkurt hat geschrieben:
GEOrge LuCACHE hat geschrieben:Wessen Freiheiten wurden noch mal durch diesen temporären PT beschnitten?
Du willst es nicht verstehen, oder? Durch diesen PT wurden im Moment wohl noch keine Freiheiten beschnitten. So war es im Süden bei den Ehrentafeln genau so. Bis dann der Hammer "von oben" kam. Muss es denn immer erst so weit kommen?
Dein Avatarbild hast du dir wirklich passend ausgesucht.
Man könnte natürlich auch im besten, vorauseilenden Gehorsam alle Caches ohne explizite Genehmigungen irgendwelcher Büttel oder Grundbesitzer schon mal archivieren. Allerdings werden dann nur noch ein paar Dutzend übrig bleiben :)
Wenn es nur um das Gefühl des Rechthabens geht - bitte schön. Geschenkt.

Ich gehe mal davon aus, du möchtest dich nicht mal einen Augenblick zurücklehnen und versuchen zu verstehen worum es geht? Und sehen, dass besagter und andere PTs sehr wohl die Freiheit anderer einschränken. Nämlich die Folgen die daraus entstehen. Seien es Verbote, generell ablehnende Haltung gegenüber Geocaching oder auch nur der Fakt, dass (dank der "tollen" Vorlagen) etliche Leute inzwischen TATSÄCHLICH glauben, das wäre Geocaching, sich alle paar Meter bücken, wie ein Roboter durch die Gegend rennen und mechanisch Logaufträge abzuarbeiten. Und uns dann selbst wieder mit ähnlichen Caches "beglücken". Allein das ist traurig genug.

Aber du bist ja nicht doof. Du weißt das alles! Daher macht es ja auch nicht so viel Sinn das mit dir zu diskutieren. Denn dass du eine andere Meinung hast als andere oder ich, ist doch supi - das ist doch ok. Nicht ok ist jedoch, dass nach die scheinbar kein anderer eine Meinung haben darf die von deiner wesentlich abweicht. Denn wenn das so ist - du demonstrierst es hier ja regelmäßig so schön - dann werden diese Leute diskreditiert, lächerlich gemacht und mit Wörtern aus deiner überschaubaren Rhetorik-Kiste bedacht, welche du für den Zweck als genügend beleidigend erachtest. Oder eben als geeignet, um die Emotionen am kochen zu halten. So zumindest mein Eindruck (ich mag ja falsch liegen).

Diskussion geht anders. Aber wie ich schon sagte - ich vermute da ja andere Beweggründe...

Daher kann ich Reaktionen wie:
maierkurt hat geschrieben:Ich geb's auf.
gut verstehen!


BG
HansHafen
Ich und die Schwerkraft, was für eine nervenaufreibende Kombination...

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D-Thorolf
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von D-Thorolf » Di 26. Feb 2013, 17:56

In diesem Thread wird mal wieder hervorragend bewiesen, wie diejenigen, die von "Community" reden, egozentrisch handeln. Nichts ist stupide genug um umsich zu hauen, dass das so wie in diesem Fall ja nicht geht. Gleichzeitig wird die Moralkeule geschwungen und versucht die vermeindlichen Feinde abzubügeln.

Wo kommen wir bloß hin, wenn aufeinmal diejenigen die Mittel des Spielsystems bei einem Anbieter nutzen, sogar darüber hinaus gehen, und sagen: "So geht das nicht. Das ist kein Geocaching." ?
Ich weiß es nicht - aber der Weg der "selbsternannten Freiheitsverteidiger des Geocachings" ist für mich noch weniger in Ordnung als völlig legitime NAs und das weniger legitime verpetzen an den Zweckverband (oder Reviewer oder oder oder...).

In irgendeinem Blog wird von "Geocaching hat seine Unschuld verloren" gesprochen.
Die Unschuld hat Geocaching(.com) verloren als die ersten Caches vor vielen Jahren archiviert wurden weil sie einer Guideline nicht entsprachen und Einzelne es einen Schei... interessierte und fröhlich weiter machten und anfingen rumzutricksen. Dummerweise sind die Einzelnen nun Tausende - und spielen irgendwas. Nur kein Geocaching. Das GC so lange wie möglich rumeiert ist völlig normal. Auch ein Wirtschaftsunternehmen wie Vattenfall macht lustig Werbung für Ökostrom und sind gleichzeitig KKW-Betreiber.

Effektiv liegts an denen, die wirklich Geochaching spielenm wie es weiter geht.

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KreuterFee
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von KreuterFee » Di 26. Feb 2013, 19:42

Schade Hans Hafen, falls du dann wieder zur inhaltlichen Ebene zurückkehren möchtest, kannst du es mir ja mitteilen ;).

Zappo hat geschrieben:
Und überzeugen? Von was? Was braucht man noch?
Locationlose, nur auf Punkte und Rekorde abzielende Powertrails sind kein Geocaching. Das steht anders in den Regeln - da wird sogar darum gebeten, genau das NICHT zu machen. Warum kann man das nicht berücksichtigen? Und wenn man unbedingt sowas machen will - warum dann unter dem Namen Geocaching? Weil die Cacher zu zerstritten und/oder zu blöd sind, sich zu wehren?
....
Daß das zwischen den einzelnen "Fraktionen" nicht ewig gutgeht, war ja zu merken - dazu sind die Unterschiede einfach zu groß. Der Graben existiert - ob man den zugeschüttet bekommt - ich weiß es nicht. Der Grund ist m. E. die Nichtvorgaben oder die (für deutsche Haarspalter-Cacher) zu wenig definierten Regeln von GC.
.....
Gruß Zappo
Mich brauchst du nicht davon überzeugen, Cacheserien, Powertrails und dazu gehört auch die T5 Serien, sind in meinen Augen überflüssig wie noch was, wenns nach mir geht, dann gehören Sie alle sofort archiviert, es geht mir auch nicht konkret um den Powertrail.

Es geht mir um die Art, in der hier mit einem Owner umgegangen wird, ich bin der Meinung, das es wichtiger ist, Probleme anzusprechen und auch vernüftig zu diskutieren und zwar nicht hier, sondern da wo Sie entstehen, von den Leute die von evtl. Repressionen betroffen sind und ich kann mir nicht vorstellen, das die Argumente, die gegen einen Powertrail sprechen, in den Wind geschossen werden.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das es etwas länger dauert und auch ein bischen aufwendiger ist, aber wenn mich was stört, dann schreibe ich den Owner an und frage ganz einfach nach.

Vielleicht ist morgen ja ein Hans Hafen der Meinung, das meine T5er (hab ja kaum noch welche ;)) gefährlich und störend sind, nachdem ich dann den NA-Log lächelnd gelöscht habe, könnte er ja auf die Idee kommen, einfach mit FakeFotos oder mit einer falschen E-Mailadresse oder dem netten Freund im NABU meine Dosen doch noch ins Archiv zudrücken.

Zur Not könnte man ja irgendwie noch einen kleinen Shitstorm entfachen, sowas hilft ja immer, schliesslich ist dann sogar die "Öffentlichkeit" gegen mich.

DAS ist mein Problem, nicht der Schwachsinn "Powertrail" an sich, das ist von gc.com so gewollt.


Ps.: Wer ist den jetzt eigentlich die Öffentlichkeit?
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
XD

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HansHafen
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von HansHafen » Di 26. Feb 2013, 20:15

KreuterFee hat geschrieben:Schade Hans Hafen, falls du dann wieder zur inhaltlichen Ebene zurückkehren möchtest, kannst du es mir ja mitteilen ;).
So wie du, meine kleine Fee, gell? :^^:
KreuterFee hat geschrieben:Vielleicht ist morgen ja ein Hans Hafen der Meinung, das meine T5er (hab ja kaum noch welche ;)) gefährlich und störend sind, nachdem ich dann den NA-Log lächelnd gelöscht habe, könnte er ja auf die Idee kommen, einfach mit FakeFotos oder mit einer falschen E-Mailadresse oder dem netten Freund im NABU meine Dosen doch noch ins Archiv zudrücken.

Zur Not könnte man ja irgendwie noch einen kleinen Shitstorm entfachen, sowas hilft ja immer, schliesslich ist dann sogar die "Öffentlichkeit" gegen mich.
Möchte mal wissen was du nimmst, oder ob du dir das einfach so nüchtern aus den Fingern saugst?

Mag ja sein, dass wir nicht einer Meinung sind - aber was die Fakten betrifft, da darfst du gerne noch mal nachschauen, wer da NA geloggt hat usw. - nicht dass ich das bei der Aktion verurteilen würde. Nur mal so der Richtigkeit halber. Und der Rest den du anführst - sind ziemlich dreiste Unterstellungen. Bevor man den Mund aufmacht bzw. in die Tasten haut sollte man vielleicht auch den Kopp anmachen?! Ansonsten kommt halt sowas raus.

Aber interessant deine "Andeutungen". Sagen aber eher eine Menge über dich aus, meine kleine Fee ;)

BG
HansHafen

PS: Habe tatsächlich schon ein paar mal NA geloggt, habe gerade geschaut: 1x weil Vögel auf dem Cache brüteten und der Owner nicht reagierte (trotzdem zu spät, wie sich herausstellte, Vögel dann alle tot), 7x weil der Cache weg war und der Owner monatelang nicht reagierte und 1x tatsächlich, weil Schrauben in einen Baum getrieben waren und der Owner weder auf die freundliche Mail reagiert, noch auf eine Note, noch auf ein NM-Log. Hui, was bin ich ein böser Mensch :^^:

PPS: Mal inhaltlich - bis auf einige wenige Ausnahmen habe ich bei Beanstandungen immer direkt mit dem Owner gesprochen und habe da bis jetzt immer netten Kontakt gehabt und die Probleme so immer schnell klären können, ohne dass da jemand auf den anderen böse sein musste.
Soweit zu deinem Abschnitt "Umgang mit dem Owner". Habe aus Spaß den PT-Owner mal angeschrieben - leider hat er nicht reagiert. Hatte ein paar Fragen...
Ich und die Schwerkraft, was für eine nervenaufreibende Kombination...

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von radioscout » Di 26. Feb 2013, 20:25

Was ist das hier für ein Kindergarten?

Wenn ein Cache gegen die Guidelines verstößt und ins Archiv kommt, ist das Gejammer groß, wenn es eine "besondere" Dose ist wie man aktuell im Ruhrpott-Board lesen kann. Da wird dann der Reviewer beschimpft und gefordert, daß er nicht wegen jedes Guidelineverstoßes archivieren soll sondern erst den Owner zu fragen hat und am besten gleich zurücktritt.

Und jetzt wird nach dem selben Reviewer gerufen, damit er Caches so schnell wie möglich ins Archiv schickt.

Wer andere Caches mag als man selber wird als P..nocacher, Flachcacher, Roboter usw. bezeichnet und die eigene Vorstellung vom Cachen als die einzig wahre dargestellt.

Alles, was man nicht mag, wird als schädlich dargestellt.

Mal etwas aus der Praxis: hier gibt es einige große Serien. Ich habe bei keiner von Problemen gehört, abgesehen von einer Dose, die zu nah an einem Haus lag und verlegt wurde. Aber eine T=5-Dose hat es hier in alle Zeitungen, vom kostenlosen Werbeblatt bis zu allen Regionalausgaben beider Tageszeitungen geschafft. Mehrere Abandoned-Place-Caches wurden von Behörden bzw. Eigentümern geschlossen. Und die Caches, die von der Naturschutzorganisationen bemängelt wurden, waren einzelne Dosen oder aufwendige Multis. Auch darüber wurde in den Zeitungen berichtet.
Und auch die überregional unangenehm aufgefallenen Dosen waren keine Bestandteile von Serien: Riesenortschild Kassel, Schleuse, Brücke in Berlin, diverse Bahnhofsdosen usw. Von den Serien sind mir nur zwei bekannt, die überregional unangenehm aufgefallen sind. Zwei von sehr vielen Serien, die sehr vielen Cachern sehr viel Spaß bereitet haben.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Zappo » Di 26. Feb 2013, 20:30

KreuterFee hat geschrieben:Schade Hans Hafen, falls du dann wieder zur inhaltlichen Ebene zurückkehren möchtest, kannst du es mir ja mitteilen ;).

Mich brauchst du nicht davon überzeugen, Cacheserien, Powertrails und dazu gehört auch die T5 Serien, sind in meinen Augen überflüssig wie noch was, wenns nach mir geht, dann gehören Sie alle sofort archiviert, es geht mir auch nicht konkret um den Powertrail.

Es geht mir um die Art, in der hier mit einem Owner umgegangen wird, ich bin der Meinung, das es wichtiger ist, Probleme anzusprechen und auch vernüftig zu diskutieren und zwar nicht hier, sondern da wo Sie entstehen, von den Leute die von evtl. Repressionen betroffen sind und ich kann mir nicht vorstellen, das die Argumente, die gegen einen Powertrail sprechen, in den Wind geschossen werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es etwas länger dauert und auch ein bischen aufwendiger ist, aber wenn mich was stört, dann schreibe ich den Owner an und frage ganz einfach nach.

Vielleicht ist morgen ja ein Hans Hafen der Meinung, das meine T5er (hab ja kaum noch welche ;)) gefährlich und störend sind, nachdem ich dann den NA-Log lächelnd gelöscht habe, könnte er ja auf die Idee kommen, einfach mit FakeFotos oder mit einer falschen E-Mailadresse oder dem netten Freund im NABU meine Dosen doch noch ins Archiv zudrücken.

Zur Not könnte man ja irgendwie noch einen kleinen Shitstorm entfachen, sowas hilft ja immer, schliesslich ist dann sogar die "Öffentlichkeit" gegen mich.

DAS ist mein Problem, nicht der Schwachsinn "Powertrail" an sich, das ist von gc.com so gewollt.
Na gut - diese "Archivierungstradition", die da lautet, ich zieh mir kurz den Uhu/Waldkauz/Feldhamster-freund-hut auf oder den Lodenmantel an und schreibe mal ne Protestnote und der Cache ist weg, ist ja auch von GC gewollt. Und die Verlogenheit, das Geschäftsmodell einerseits auf Masse aufzubauen, die nur existiert, weil niemand Genehmigungen einholt, andererseits aber dann bei Gegenwind Überraschung zu heucheln und aus allen Wolken zu fallen, weil da jemand heimtückischerweise den Haken falsch gesetzt hat, schreit ja wohl auch zum Himmel. Mal ganz zu schweigen darüber, daß Reviewer überhaupt auf "Anregungen" unbekannter Leute bzw. abseits von Listing reagieren. Da fängts doch schon an.

Ich bin da jetzt ein wenig pragmatisch - ob das jetzt astrein gelaufen ist oder nicht - was hätte man denn machen sollen? Diskutieren, ob - wie Du sagts -PTs am besten garnicht stattfinden? Wo? Im Forum? Die Kuh wirst Du damit nicht vom Eis kriegen - nicht ohne "von oben" oder innerhalb eines Meinungsbildungsprozesses der gesamten Meute - was sicher zu der einen oder anderen Verwerfung und zu Reibungsverlusten führen wird.

Vielleicht ist DAS ja der Anfang einer weitergehenden Debatte oder besser klarstellenden Entwicklung - überfällig wäre das schon längst. Zu lange haben sich die einen aufs "raushauen" und auf Wachstum am Rande der Sinnhaftigkeit und die anderen aufs Jammern beschränkt.
Wenn man nicht definiert, wo die Reise hingehen soll, braucht man sich nicht wundern, daß es an allen Ecken und Enden knirscht - und das tuts.

Gruß Zappo
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Börkumer » Di 26. Feb 2013, 20:31

radioscout hat geschrieben: Und jetzt wird nach dem selben Reviewer gerufen, damit er Caches so schnell wie möglich ins Archiv schickt.
die sinnbildliche Metapher des Threastarter mit EG als schnelle Archivierungslösung ist maximal reißerisch und trägt zur aktuellen Seitenzahl bei, fordern tut das ansonsten niemand. Der richtigere Diskussionsthread wäre im übrigen hier zu finden: http://forum.geoclub.de/viewtopic.php?f=27&t=68558
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