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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von radioscout » So 3. Mär 2013, 23:44

Team Shark Attack hat geschrieben: Glaube da genau ist der Haken, für dich und viele andere PT Fans wird erst die Serie zu einem Erlebnis, ich fordere das jede Dose sich an die GC Maxime und Präambeln halten sollte. Das mit der Serie hat bei GS zur Erfindung des "Multis" geführt, das Einzelerlebnis ist der Tradi. So verstehe ICH Geocaching!
Dann fordere ich das auch für Multis und Ratehaken. Und wenn nicht jede Stage und der übliche Ort des Rätsellösens die Location, Location, Location-Anforderung erfüllen: ab ins Archiv.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Chris_rocks31
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Chris_rocks31 » So 3. Mär 2013, 23:56

GS funktioniert aber nicht na h weltpolitischen oder demokratischen Prinzipien. GS ist ein Unternehmen. Mit dem Wegfall der PT-Regel wurde den Spielern die Möglichkeit eröffnet und es wurde sofort dankbar angenommen.
Damit hat sowohl im GS-Heimatland wie in Übersee eine Entwicklung begonnen, die sich super mit der Firmenpolitik und den angestrebten Zuwachsraten in Einklang bringen lässt - auch in D. Wie viele Logs erhält denn ein PT? Wieviele E-Mail bekamen die Jungs in Ratzetown wohl?
Die Annahme, die mangelnde Überzeugung einzelner an der Entwicklung kann diese aufhalten, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das Spiel entwickelt sich - aber wem die Entwicklung nicht passt, der wird sie nicht aufhalten. Man darf aber GS nicht mit Geocaching gleichsetzen. Geocaching in seiner traditionellen Form wird es weiterhin geben...auch bei GS, aber vielleicht vermehrt auf anderen Plattformen.
Ringen ist eine der traditionsreichsten Sportarten bei Olympia - aber auch Olympia entwickelt such und Ringen ist bald raus...wenn auch nicht freiwillig. Auch der Fußball entwickelte sich erst...dank der ursprünglichen Abseitsregel spielte man mit bis zu acht Stürmern...und heute gehen die Spiele 0:0 aus.

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Svalin
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Svalin » Mo 4. Mär 2013, 00:22

Muss mir ne neue Tüte Chips holen...besser als TV hier...Moment...


...und es kann weiter gehen. ;)


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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von hustelinchen » Mo 4. Mär 2013, 00:50

JackSkysegel hat geschrieben:Massen von Mikromüll!
Nix da, ist kein Müll, steht doch drauf... :D
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kein Müll
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Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Mo 4. Mär 2013, 06:24

Das ist Etikettenschwindel! :D Auf Lasagne steht ja im Regelfall auch nichts von Pferdefleisch.
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Zappo » Mo 4. Mär 2013, 09:15

radioscout hat geschrieben:......Dann fordere ich das auch für Multis und Ratehaken. Und wenn nicht jede Stage und der übliche Ort des Rätsellösens die Location, Location, Location-Anforderung erfüllen: ab ins Archiv.
Naja, ich verstehe jetzt nicht genau, warum Du jetzt den großen Hammer rausholst - Trotz? In Frage gestellt wird bei DIESER Diskussion ja nur das sich KOMPLETTE Entfernen von ALLEM, was das Cachen ausmacht - sei es nun Location, Dose, Logbuch, Listing, Nachhaltigkeit. Die Vermeidung des GAAAANZ tiefen Untens.

Wenn Du die Messlatte dann wieder im Gegenzug ganz hoch hängen willst - gerne. Hat aber von den hier Diskutierenden niemand gefordert. Ich wäre mit den Morsix-Regeln schon bedient genug - wenn man denn überhaupt Regeln braucht, weil man offensichtlich das Selbstverständnis nicht hat.

Aber bei Deiner Forderung bin ich natürlich gerne dabei - ich hab da wenig Probleme mit. Da muß ich weder meine Caches ändern noch mein Cacheverhalten. Und in der Statistik merk ich da auch nix.

Gruß Zappo
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Gecko-1 (Geckos) » Mo 4. Mär 2013, 10:17

Ich bin bestimmt kein Freund von Powertrails. Die meisten Funde an einem Tag waren um die 30, soviel dazu.

Trotzdem finde ich die Entwicklung hier mehr als bedenklich. Hier spielen sich einige echt als absolute Moralapostel auf, teilweise NA Logs von Leuten die 100te von Kilometern von der Serie entfernt sind.

Dann sollen hier wieder plötzlich die Reviewer um Genehmigungen fragen weil es hier mal gut in den Kram passt, andersrum heulen die gleichen dann wieder herum, wenn bei Caches wegen Problemen nach Genehmigungen gefragt werden muss weil ihnen der Cache gut gefällt.

Diese Doppelmoral ist echt zum kot... .
Solche Aktionen führen leider immer wieder dazu, dass immer mehr nicht geht. Reviewer sollten da wohl auch nicht nach Belieben entscheiden. Wenn Ausnahmen gemacht werden schreit gleich einer "bei dem ging es doch auch, warum bei mir nicht?"
Also können Reviewer nur noch strikt eine Linie verfolgen und dann trifft es auch Caches, die viele hier mögen.

Seht es endlich ein, es gibt nicht DAS Geocaching. Jeder spielt es etwas anders und solange es keinen Schaden anrichtet sollte man dies auch akzeptieren.

Meiner Meinung sind manche Aktionen hier für unser Hobby genauso schädlich wie diese großen PT. Wenn es wirklich Probleme mit Caches oder Powertrails gibt, dann muss gehandelt werden. Wenn aber durch Cacher Behörden erst darauf hingewiesen werden, die Serie könnte Probleme machen obwohl noch keine da waren finde ich dies den absolut falschen Weg.

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Cachebär » Mo 4. Mär 2013, 10:49

+1, Gecko - und damit willkommen auf der Seite derer, die hier gerne mal als geistig minderbemittelt hingestellt werden, weil man nach dem Motto "Leben und leben lassen" vorgeht und nicht nach dem Oberbefehl der "Bessercacher"... :irre:
LG, Thorsten

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von MadCatERZ » Mo 4. Mär 2013, 11:01

Gecko-1 (Geckos) hat geschrieben: Solche Aktionen führen leider immer wieder dazu, dass immer mehr nicht geht. Reviewer sollten da wohl auch nicht nach Belieben entscheiden. Wenn Ausnahmen gemacht werden schreit gleich einer "bei dem ging es doch auch, warum bei mir nicht?"
Also können Reviewer nur noch strikt eine Linie verfolgen und dann trifft es auch Caches, die viele hier mögen.
Erstmal: Nach Genehmigung fragt hier (fast) keiner, denn darum geht es nicht. Ich finde das Anschwärzen von Caches auch unter aller Sau, nur:
Solche Aktionen wie von Ratzetown, der offenbar auch das Kooperationsangebot der Kreisverwaltung ausgeschlagen hat und es einfach nochmal versucht, führen dazu, dass immer mehr nicht geht. Erklär' mal irgendeinem in der Verwaltung dieses Geokäsching anhand eines PTs, da erntest Du wohl kaum Verständnis.
Nicht ohne Grund nehmen medienaffine Cacher
den Lokalreporter nicht mit auf einen PT, sondern besuchen zusammen mit ihm einen Regular, der rein zufällig vorher renoviert wurde.

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Zappo » Mo 4. Mär 2013, 11:11

Gecko-1 (Geckos) hat geschrieben:Ich bin bestimmt kein Freund von Powertrails. Die meisten Funde an einem Tag waren um die 30, soviel dazu. Trotzdem finde ich die Entwicklung hier mehr als bedenklich. Hier spielen sich einige echt als absolute Moralapostel auf, teilweise NA Logs von Leuten die 100te von Kilometern von der Serie entfernt sind.........Wenn aber durch Cacher Behörden erst darauf hingewiesen werden, die Serie könnte Probleme machen obwohl noch keine da waren finde ich dies den absolut falschen Weg.
Man sollte da unterscheiden: Zwischen dem aktuellen Vorkommnis der Archivierung dieses Powertrails - und der m.M. nach legitimen Fragestellung, wo die "Cachereise" hingehen soll.
Zum ersten kann ich nix sagen, da bin ich weder involviert noch habe ich da den Überblick, wie das genau gelaufen ist - manche anscheinend aber schon.
Zum zweiten wollte ich mal anmerken, daß, falls es ein Verbot gibt, gewisse Fragestellungen innerhalb des Hobbys zu diskutieren, das leider bei mir noch nicht angekommen ist. Gerade in der Situation, wo es ein wenig schwammige Regeln gibt, in der Entwicklung in alle Richtung gibt, finde ich Diskussion eher wichtig und richtig.
Und das Bashen von Leuten, die sich Gedanken machen, als "Moralapostel usw" finde ich ziemlich daneben - Argumente wären da besser.

Gruß Zappo
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