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Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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frankm
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von frankm » Di 5. Mär 2013, 17:45

na, das wird wohl eine Anspielung auf die Sockenpuppe namens "Schaalsee" sein ... das ist meines Erachtens "Amtsanmaßung" ...

ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass man dort über ne Runde mit 300 Dosen erbost ist aber ne 60er Runde duldet ...

man wird nur leider nicht herausfinden, wer das war - schade
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MadCatERZ
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von MadCatERZ » Di 5. Mär 2013, 19:41

Und seit wann ist der Einsatz von Sockenpuppen illegal?
Ich glaube übrigens nicht, dass "schaalsee" eine Sockenpuppe ist.
Und für die "Akzeptanz" der 60er Runde kann es eine einfache Erklärung geben: Sie wissen es einfach nicht, weil derjenige, der die KV informiert hat (was ich mehr oder weniger unter aller Sau finde), es nach den Reaktionen aus der Community dieses mal unterlassen hat,
die Androhung körperlicher Gewalt gehört ja bei manchen zum guten Ton.

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radioscout
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Re: AW: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von radioscout » Di 5. Mär 2013, 19:57

Zappo hat geschrieben: Tja, hier mischen sich eben -mindestens- zwei Themen:
Die Diskussion läuft schon recht lange, entwickelt sich und beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Themas.
Zappo hat geschrieben: zweitens die Frage, ob sich das Phänomen Power-Powertrails überhaupt noch mit Geocaching in Einklang bringen läßt
Unsere Meinungen weichen hier stark voneinander ab. Für mich ist das Geocaching in seiner schönsten und reinsten Form.
Zappo hat geschrieben: und -damit zusammenhängend- inwieweit sich die Geocacher in Deutschland an die Vorgaben von GC halten wollen.
Nur wenn es ihnen gefällt. Regeln wie z.B. "Vergraben" und "Sachbeschädigung" werden von vielen abgelehnt und ignoriert. Und wer sich daran stört, ist böse.
Zappo hat geschrieben: Die "Themen" Bessercacher, Punkteneid, angebliche Bevormundung bezeichne ich mal als "Thema verfehlt" und das überlasse ich gerne der Vielzahl der Poster hier, denen es nur um Krawall und Feindschaft geht.
Worum geht denn vielen (den meisten?)? Warum ist dieser ganze Ranglistenkram so beliebt?
Zappo hat geschrieben: Dazu gehört aber auch die Bereitschaft, intern Sachen klären zu WOLLEN. Ich fürchte aber- NIE wird sich der Sauhaufen Geocacher auf irgendwas einigen können.
Und wenn das nicht funktioniert, gibt es auch intern höhere Instanzen, die eingreifen können, wenn eine Regelung unter Usern nicht funktioniert.
Das ist besser, als Behörden auf etwas hinzuweisen, was noch nicht mal zu Problemen geführt hat.
Zappo hat geschrieben: Bei allen Sachen gibt es eine Erklärung und eine Verteidigung. Verteidigen will ich -sollte es denn so gewesen sein - dieses Instrumentalisieren von Muggelverbänden nicht. ERKLÄREN könnte ich mir das schon - Das ist "Notwehr" - weil was anderes (insbesondere Einsicht und Überzeugung) nicht zu erreichen ist.
Siehe oben. Ein Reviewer hätte eingreifen können, wenn Probleme aufgetreten wären. Irgendwo stand, daß die Serie bewusst Naturverträglich angelegt wurde. Evtl. hätte es keine Probleme und nur glückliche Cacher gegeben. Die zeitliche Befristung war aber IMHO ganz klar ein Fehler.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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JackSkysegel
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Di 5. Mär 2013, 20:07

radioscout hat geschrieben: Und wenn das nicht funktioniert, gibt es auch intern höhere Instanzen, die eingreifen können, wenn eine Regelung unter Usern nicht funktioniert.
Das funktioniert in aller Regel aber nur dann wenn es einen Denunzianten gibt der darauf aufmerksam macht. Das ist im Übrigen das was du gerade angeprangert hast. Dabei gibt es sehr viele die behaupten, dass gerade du dich sehr gut damit auskennst. Also schreib hier nicht so einen scheinheiligen Scheiss und steh einmal zu dir selber.

Beschwert sich über Leute die andere anschwärzen! :irre: Und sowas von dir! :hilfe:
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von radioscout » Di 5. Mär 2013, 20:22

Es war wohl ein Fehler, sich nicht sofort davon zu distanzieren. Aber weil in der Liste mindestens ein Cache stand, den ich nicht gefunden habe, habe ich das zunächst nicht ernst genommen. Aber das ist ein anderes Thema, welches nicht in diesen Fred gehört.
Wenigstens weiß jetzt jeder, was passiert, wenn man auch nur in den Verdacht gerät, Caches "anzuschwärzen". Außer wenn es eine große Serie ist, dann wird man als Held gefeiert.

Aber ein Hinweis an einen Reviewer ist immer besser, als an eine Behörde. Vor allem, wenn noch niemand weiß, ob diese Caches überhaupt zu Problemen führen.
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Di 5. Mär 2013, 20:32

Ja das denke ich auch! Deswgwn hab ich ja auch nur NA geloggt. Dafür wurde ich aber nicht als Held gefeiert!? Warum eigentlich nicht?
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von roterzille » Di 5. Mär 2013, 23:15

Was man von PT`s hält hat jeder selbst zu entscheiden.......

Nur bei dem zur Zeit aktuellen "Cacheschließungsthreads" die es gibt wegen T5 und Naturschutz und eventuell fehlender Genehmigungen etc sollte man eines nicht vergessen:
Von der Horde, Hundertschaft, etc die auf dem PT dort ihre Punkte einsammeln wird nichts an Natur kaputt gemacht(Cacherstrasse) und halten sich alle an die Regeln (Müll, Naturschutz) und nicht zu vergessen natürlich wurden auch alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt(Nabu, Landschaftsverband, Straßenmeisterei, Stadt, Kreis oder Land)?

Mir persönlich geht es auf den Keks, das es hier anscheinend von den Reviewern her regionale Unterschiede gemacht werden. Dort werden PT`s und andere Caches genehmigt die hier in NRW nicht genehmigt werden....

Wer PT`s machen will soll es tun....nur es sollen einheitliche Regeln her

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von JackSkysegel » Di 5. Mär 2013, 23:28

Das sehe ich ähnlich nur ohne Powertrails. Die braucht keiner.
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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von D-Thorolf » Mi 6. Mär 2013, 06:41

Bursche hat geschrieben:Nicht gut, finde ich dagegen die Wahl der Mittel. Zudem halte ich die vorgebrachten Argumente, für wenig überzeugend, denn jedes Argument trifft auch auf andere "Cachearten" zu. Da sich hier viele Bemühen, dass die Argumente gegen die PTs nur in Verbindung mit PTs gelten sollen, keinesfalls jedoch gegen andere Cachearten (NCs, LPs, Caches im Untergrund...) angeführt werden sollten, zweifle ich entweder an den Argumenten selbst oder zumindest an den Motiven derjenigen, die hier gerade versuchen einen "Kreuzzug zur Rettung des Dosensuchens" zu starten.
Kreuzzug...na, lassen wir mal die brennende Kirche im Dorf ;)

Die Wahl der Mittel wird von den sich gegenüberstehenden Parteien gewählt. Wenn das Niveau von PTs auf unterster Ebene angekommen ist muß man sich über Reaktionen auf gleichem oder nur minimal höherem Niveau nicht wundern.
Das ist definitiv nicht meine Vorgehensweise. Allerdings wundert es mich nicht, das soetwas vorkommt. Hingegen ist ein NA vom Spieleraccount doch genau das, was nicht gerade wenige gerne hätten: Eine offene und ehrliche Meinung. Auch wenn sie einem persönlich erstmal nicht gefällt.

Zu den Argumenten oder der Ambivalenz zu den Motiven...da haben Zappo und Jacky schon prima was zu geschrieben....ich auch mal vor etlichen Seiten.

Vielleicht würde ich es noch ergänzen durch so Sachen wie:
- Selbst wenn es nur von einer gottverdammte US-Internetfirma kommt, kann man trotzdem die Basics beachten...
- Nur weil etwas geht muß man es nicht machen...
- Wir wissen nicht was die Mehrheit will...
- Schon gar nicht ob das Geocaching ist...
Aber mach ich jetzt nicht.

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Re: Wo ist Eigengott, wenn man ihn braucht?

Beitrag von Inder » Do 7. Mär 2013, 21:58

Hier wird ziemlich oft auf der "unique location" herumgeritten.

Nachdem die Dosen im bebauten Gebiet sicher keine "u.l." darstellen, Dosen am Straßenrand pfui sind, Lost Places nicht mehr erlaubt werden, Naturschutzgebiete/Gewässer tabu und Micros/Nanos sowieso das letzte sind, bleibt doch eigentlich nur noch die Munitionskiste im Wald als kritiklos zugelassene Variante.

Kann mir jemand von den ständig unzufriedenen Geocachingprofis erklären, wie das dabei mit der "unique location" umzusetzen ist? Ist die "u.l." die einzigartige Fichte oder die besondere Eiche, unter der die Dose liegt?
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