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Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Mandragu
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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von Mandragu » So 24. Mär 2013, 00:11

@ Eifelyeti:

Dose wurde offensichtlich schon 2011 begonnen, von irgendwelchem Kleingetier durchgenagt zu werden. Anfang Oktober 2012 erste klare Bezeichnungen eines gut durchnässten Logbuchs und Doseninhalts, samt einem einzigen NM. Hat den Owner offensichtlich nicht interessiert, da ansonsten niemand echte Probleme damit hatte (Found, Found, Found, Found ...). Aber das ist eben ein ganz typisches Beispiel. Die Fundlogs verhindern (bei Ownern, die sich von sich aus nicht um die Dosen kümmern), Wartung / Disablen / Archiv, obwohl eigentlich eins von den dreien stattfinden sollte.

@ Zweiauge:

Das kann ich mir auch gut vorstellen, dass ich vielleicht bei mehr als 10 Funden pro Tag und ähnlichen Mikrodosen zu Hause nicht mehr genau sagen könnte, wo genau was genau nicht mehr in Ordnung war. Ist mir jetzt nicht so in den Sinn gekommen, weil ich bisher solche Cachetouren noch nicht gemacht habe.

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Windtalker71
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Re: AW: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweise

Beitrag von Windtalker71 » So 24. Mär 2013, 00:27

So, neuer Versuch, nachdem Tapatalk vorhin doppelt gepostet hat, na ja, egal...

Ich habe grundsätzlich immer Ersatzdose und Ersatzlogs dabei, man kann ja mal a bisserl mehr um die Ohren haben und dabei seinen Cache vergessen, nicht weiter tragisch!

Aber die Vögel, die die Caches ohne Sinn und Verstand irgendwohin packen, sich um die Wartung und Erhaltung ihres Müllcaches einen Dreck scheren, die haben einfach nix mit Geocaching zu tun sondern eher mit Geotrashing!

Ich würde den ihre Teile am liebsten höchstpersönlich archivieren, denn anschreiben bringt ja sowieso nix! Ich bin ja erst kurz dabei, mußte aber auch schon bei mehreren Ownern eine beschissene Gleichgültigkeit feststellen!

Da kommt ja noch nicht einmal ein kleines Dankeschön für eine Cachenotversorgung! Alles selbstverständlich heutzutage!

Gruß Olaf

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MadCatERZ
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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von MadCatERZ » So 24. Mär 2013, 01:01

radioscout hat geschrieben: Hat es überhaupt noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen oder loggt man besser einfach seinen Fund, solange man noch etwas findet und ignoriert Probleme? Es scheint sich ja keiner mehr dafür zu interessieren, wenn Dosen naß und defekt oder Logbücher voll sind.
Das kann man nicht pauschal sagen. Wenn ein Owner Zeit und Mühe in seinen Cache investiert hat, ist die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion wesentlich höher als bei einer Filmdose, die man im Affekt gelegt hat.
Bei der ersten Gruppe kommen auch sehr selten Logs wegen voller Logbücher oder abgesoffener Dosen, eben weil die auch mal ohne Not eine Wartungsrunde einlegen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Zwischen diesen beiden Extremen gibt es natürlich auch noch viele Abstufungen, wobei die Tendenz zum "Laufenlassen" doch teilweise durchschimmert, volle Logbücher und/oder Siff jucken in der Tat viele Owner gar nicht, auch Serien-DNFs sind kein Grund, irgendwie aktiv zu werden, bestes Beispiel sind die allseits beliebten Powertrails.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen habe ich aber noch nie negative Reaktionen erhalten, meistens passiert gar nichts, manchmal gibt es eine Rückmeldung.

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von MadCatERZ » So 24. Mär 2013, 01:13

Team Eifelyeti hat geschrieben: ich gehe noch einen Schritt weiter - sagen "Cacher" überhaupt noch Bescheid, wenn irgendetwas mit der Dose nicht in Ordnung ist?
Cacher tun so etwas, "Cacher" nicht. Auch wenn ich meine eigenen Dosen durchaus auch mal "ohne Not" aufsuche, finde ich es als Owner durchaus hilfreich, über Probleme, die ja auch plötzlich auftreten können, informiert zu werden.
Zweiauge hat geschrieben: Wenn man viele Dosen an einem Tag macht, kann man sich oft nur dunkel erinnern, wie der Zustand der Dose denn konkret war. ich logge immer erst Abends zuhause, und ja, ich weiß noch, ob ich die Dose gefunden hab und wo sie versteckt war, wie groß sie war etc..
Geht mir genauso, weniger ist oft mehr, lieber eine handvoll mit Bedacht gewählter Caches aufsuchen als Planquadrate oder Straßenzüge leerzucachen.

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von Team Eifelyeti » So 24. Mär 2013, 07:29

Mandragu hat geschrieben:@ Eifelyeti:

Dose wurde offensichtlich schon 2011 begonnen, von irgendwelchem Kleingetier durchgenagt zu werden. Anfang Oktober 2012 erste klare Bezeichnungen eines gut durchnässten Logbuchs und Doseninhalts, samt einem einzigen NM. Hat den Owner offensichtlich nicht interessiert, da ansonsten niemand echte Probleme damit hatte (Found, Found, Found, Found ...). Aber das ist eben ein ganz typisches Beispiel. Die Fundlogs verhindern (bei Ownern, die sich von sich aus nicht um die Dosen kümmern), Wartung / Disablen / Archiv, obwohl eigentlich eins von den dreien stattfinden sollte.
Genau dies meinte ich, hatte einfach nur verkürzt dargestellt.

Um auch noch den roten Faden zur Ausgangsfrage deutlich zu machen - kann es sein, das selbst Cacher (ohne "" ;) ) nicht mehr auf Probleme eines Caches hinweisen (sei es per NM oder PN), weil sie keinen Bock auf die evtl. Flamemails von beratungsresistenten Ownern haben?

Vor einiger Zeit hatte ich mal den Owner eines Minimultis auf potentielle Probleme hingewiesen (per NM Log). Schon der Kommentar des Owners im Listing war dann mehr als bissig, aber die Mail, die ich noch erhielt, war Beschimpfung vom Feinsten :irre:

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von Svalin » So 24. Mär 2013, 08:21

Als Ownerin von 3 Caches, bin ich sehr dankbar über jede Info, die meine Dose betrifft. Ich bin zwar öfters dort in der Nähe, schaue aber nicht immer nach dem Rechten. Und ich habe lieber nur drei, und kann mich aber auch entsprechend darum kümmern.

Furchtbar finde ich auch Caches, die seit Monaten ein NM nach dem anderen bekommen (von den zig DNF ganz zu schweigen) und der Owner reagiert gar nicht mehr darauf, der Reviewer allerdings auch nicht. Schade sowas.
Ich jedenfalls melde es, wenn etwas nicht stimmt. Frei nach Olaf Schubert: Was der Owner dann macht ist seine Sache, ich kann mich nicht um alles kümmern.

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von Börkumer » So 24. Mär 2013, 08:24

Svalin hat geschrieben: Furchtbar finde ich auch Caches, die seit Monaten ein NM nach dem anderen bekommen (von den zig DNF ganz zu schweigen) und der Owner reagiert gar nicht mehr darauf, der Reviewer allerdings auch nicht. Schade sowas.
Reviewer treten erst nach erfolgtem NA-Log auf den Plan. Vorher wäre ja widersinnig.
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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von Svalin » So 24. Mär 2013, 10:03

Ich weiß, das der schon angeschrieben wurde. Na, vielleicht ist das ja auch untergegangen. Sollte man vielleicht nochmal wiederholen.

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von azimut400gon » So 24. Mär 2013, 11:06

Ich freue mich immer, bitte höre ja nicht auf damit, Owner auf so etwas hinzuweisen.

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Re: Hat es noch Sinn, Owner auf Cacheprobleme hinzuweisen?

Beitrag von badnerland » So 24. Mär 2013, 12:42

Natürlich gibt es desinteressierte Owner, aber der Anteil an Leuten, die auf NM zeitnah reagieren, ist definitiv hoch genug, um sich dieses bißchen Mühe zu machen. Viel zu viele sind bezüglich klarem Ansprechen von Mängeln in den Logs mit einer NachmirdieSintflut-Einstellung unterwegs. Das finde ich einfach den Kollegen gegenüber unfair. Von Gammeldosen hat ja keiner was, außer der Option auf fragwürdige Gummipunkte.

Bei offensichtlich verwaisten Dosen (Mängelberichte über Monate und Owner schon länger nicht mehr eingeloggt) setzt es auch schon mal direkt ein NA. Manche dieser Owner kann man damit tatsächlich aufwecken, warum auch immer. In den anderen Fällen archiviert dann normalerweise der Reviewer ein paar Wochen später, auch gut.

Wenn das Problem nur ein volles Logbuch ist, wie häufig bei vielbesuchten Stadtmikros, spendiere ich ein Notlogbuch (ein paar der kleinen von Rotolog sind immer dabei). Kaputte Dosen werden gelegentlich provisorisch mit Klebeband geflickt.

Ersatzdosen gehen mir aber zu weit, da sehe ich doch den Owner als zuständig an. Auch ein bißchen aus Protest gegen das recht beliebte Spiel, einen Nichtfund mit einer neu plazierten Dose zu kaschieren.

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