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Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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MadCatERZ
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von MadCatERZ » Di 16. Apr 2013, 11:24

JR849 hat geschrieben:Ich seh schon, meine Tweets werden auch von den Schreibern in der grünen Hölle gelesen. :D
Nicht nur das, sie werden auch retweeted und replied ;)

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Marschkompasszahl
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von Marschkompasszahl » Di 16. Apr 2013, 11:25

JR849 hat geschrieben:Letztendlich ist das Verhalten aber ein weiterer Grund, warum man derartige Caches nicht mehr auf gc.com vom Mob mit den Füßen treten lassen sollte... Es halten sich ja nicht einmal die Cacher daran, die es besser wissen müssten. #facepalm
Ich finde es auch äußerst traurig, dass man die besseren Caches gleich mit einem D5er-Rätsel absichern muss und vielleicht noch hintenrum am Reviewer den Kalender vorgibt, an den sich alle halten müssen, weil es sonst die Startkoordinaten nicht gibt oder dergleichen.

Ob ein Ausweichen auf andere Plattformen die dauerhafte Lösung ist, wage ich zu bezweifeln.
Selbst und spätestens dann, wenn GC.com seinen deutschen Standort schließen würde, hätte man die gleichen Deppen eben auch bei den anderen Anbietern.
Was aber derzeit dafür spricht, ist der geringere Traffic. Wodurch eben nicht ganze Busladungen von Cachern einfallen, sondern nur alle paar Wochen ein paar vereinzelte Sucher vorbei schauen. In der Zwischenzeit erholen sich sogar die umgetretenen Grashalme.

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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von FledermausSheriff » Di 16. Apr 2013, 11:30

Marschkompasszahl hat geschrieben:wenn GC.com seinen deutschen Standort schließen würde
Das wäre furchtbar, man sollte die nur in eine Ecke drängen wo sie nicht mehr stören und eine Honey-Pot Funktion übernehmen die Fliegen anlockt und das breite Bild in der Öffentlichkeit darstellen lassen, coole Caches existieren dann weiterhin im Untergrund fernab der GS Mainstream-Caches ;)
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von MadCatERZ » Di 16. Apr 2013, 11:30

Die Geocräsher hat geschrieben:Das Ende des Caches war abzusehen, da die Gemeinde das Grundstück mit dem Gebäude schon letztes Jahr gekauft hat. Im Volksfreund waren mehrere Artikel zum Thema Nutzungskonzept etc.
(...)

Die Cacher, die den Cache aber während der Zeit gesucht haben war mitnichten ein Grund für die Archivierung.
Eine bevorstehende Schließung ist bei solchen Caches offenbar ein Ansporn, diese "Trophäe" auf Deubel komm raus zu erlangen, da wird so ein Disable schon mal "übersehen" - und wenn die Dose weg ist, wird halt großzügig ein Ersatzpetling spendiert.
Die Geocräsher hat geschrieben: Daher ist der Titel des Threads falsch und die Aussage des Erstellers geht nicht mit der des Owners konform.
Falsch wäre richtig, wenn ich die Intention gehabt hätte, die Aussage des Owners einfach weiterzuleiten, dazu hätte ich aber nur den Link zum Log posten brauchen ;)

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Horrorheinz
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von Horrorheinz » Di 16. Apr 2013, 12:24

MadCatERZ spekuliert hier ein bißchen. Einige Teams hatten den Owner vorab kontaktiert und von diesem trotz Disable das OK erhalten suchen zu dürfen.
Die Probleme gabs doch auch schon vorm Disable: Teams, die sich nicht anmelden, Teams, die sich aufführen wie ein Betriebsausflug, Teams, die in Fußballmannschaftstärke aufschlagen etc.
Und diese Probleme gibts doch überall. Es gab doch die super Photos von 7grad, wo große Teams mit GC-Fahne durch den Ort gelaufen sind. Oder das Team bei Ölav, die mit 4 Kleinkindern den LP gemacht haben. Oder die Besuffskis, die in Leipzig auf dem Dach rumgeturnt sind und wegen denen alle TrauDich-LP archiviert wurden. Oder die Helden, die bei der letzten Schicht unter dem großen L den grünen Freunden natürlich unbedingt was vom Cache erzählen mussten. Und bei irgendeinem LP (leider vergessen welcher) wurde doch von Cachern gegrillt.

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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von FledermausSheriff » Di 16. Apr 2013, 13:31

Horrorheinz hat geschrieben:Und bei irgendeinem LP (leider vergessen welcher) wurde doch von Cachern gegrillt.
Is doch cool, machen wir auch immer, wo ist der Unterschied ob da irgendwelche Leute grillen die dort sonst auch rumlungern oder es Cacher sind? Das äussere Bild ändert sich dadurch jedoch nicht und für ~8€ kriege ich ordentlich Grillfleisch und nicht ein paar schlappe Burger beim Mägges, eine gesunde, stärkende Mahlzeit :ops:
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von Horrorheinz » Di 16. Apr 2013, 14:05

http://jr849.de/lost-places/verhalten-i ... st-places/
http://gcffo.wordpress.com/2010/10/18/g ... dos-donts/

Bei einem LP geh ich idealerweise ungesehen rein und raus und hinterlasse keine Spuren. Ich verhalte mich leise und vorsichtig. Krach mach ich keinen und grillen tu ich schon dreimal nicht.

Bei so einem Verhalten wundert mich nix mehr.

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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von FledermausSheriff » Di 16. Apr 2013, 14:09

Oh Mann, da haben wieder Superwichtigcacher ein Toutorial in´s Netz gestellt wie man sich auf einem LP verhalten soll... auf den LP´s auf denen ich bisher war habe ich Skater, Sprayer, Alki´s und Jugendliche aller Coleur gesehen... hätte ich mich jetzt super unauffällig verhalten wäre ich wohl am meisten aufgefallen :irre:
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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von Mark » Di 16. Apr 2013, 14:18

Horrorheinz hat geschrieben:Bei einem LP geh ich idealerweise ungesehen rein und raus und hinterlasse keine Spuren. Ich verhalte mich leise und vorsichtig. Krach mach ich keinen und grillen tu ich schon dreimal nicht.
Richtig. Der Witz an der Sache: Es sind meistens nur die Cacher, die sich daran halten.

Beim NVA-Hotel haben wir brav an den angegebenen Parkkoordinaten geparkt, sind vorsichtig und unauffällig zum Gebäude. Im Gegensatz zu den Touris, die sich "das mal eben anschauen wollten". Vom Metalldieb, der direkt im Hof geparkt hat und sich weder um Lautstärke noch um Unauffälligkeit bemüht hat, wollen wir mal nicht anfangen.

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Re: Wie man gute Caches gut kaputtmacht - eine Chronologie

Beitrag von FledermausSheriff » Di 16. Apr 2013, 14:22

Mark hat geschrieben:
Horrorheinz hat geschrieben:Bei einem LP geh ich idealerweise ungesehen rein und raus und hinterlasse keine Spuren. Ich verhalte mich leise und vorsichtig. Krach mach ich keinen und grillen tu ich schon dreimal nicht.
Richtig. Der Witz an der Sache: Es sind meistens nur die Cacher, die sich daran halten.

Beim NVA-Hotel haben wir brav an den angegebenen Parkkoordinaten geparkt, sind vorsichtig und unauffällig zum Gebäude. Im Gegensatz zu den Touris, die sich "das mal eben anschauen wollten". Vom Metalldieb, der direkt im Hof geparkt hat und sich weder um Lautstärke noch um Unauffälligkeit bemüht hat, wollen wir mal nicht anfangen.
Tja eben, und da mach ich mich dann zum Flüsterkasper der auf leisen Sohlen durch das Gebäude schleicht, wasn Quatsch... ich klaue nix und zestöre nix also so what..?
Wenn die Bullen kommen und fragen... wir fanden das Gebäude interessant und wollten mal guggen, dann gibt´s wenn überhaupt nen Platzverweis und mit einem "Schönen Tag noch" is der Käse dann auch in 99% der Fälle gegessen ;)
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