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Geocaching ist tot

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Cachebär
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Cachebär » Do 25. Apr 2013, 17:51

BlueGerbil hat geschrieben:Mögliche Evolution aus meiner Sicht:
- Virtuals wiederbeleben
- "beweiskräftiges" Loggen per Scan und Übertragung per GSM oder SPOT
- Vergrößern des Abstands zwischen Caches von 1/10 auf 1/5 Meile
1. Absolut meine Meinung.
2. Durchaus sinnvoll, aber wahrscheinlich auf Smartgerätnutzer (vgl. Munzee) beschränkt ? Soll der Scan das Loggen in einem Buch ergänzen oder ersetzen ?
3. Da wäre ich insbesondere für den städtischen Bereich eher für eine HALBIERUNG des Mindestabstandes, insbesondere aufgrund der vielen POIs, die es in Städten nunmal gibt.
LG, Thorsten

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Zweiauge
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Zweiauge » Do 25. Apr 2013, 17:52

ich bin nekrophil, daher ist mir das alles egal.

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Kalleson
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Kalleson » Do 25. Apr 2013, 18:18

Zweiauge hat geschrieben:ich bin nekrophil, daher ist mir das alles egal.
+1 :D
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Kalleson » Do 25. Apr 2013, 18:22

Cachebär hat geschrieben:
BlueGerbil hat geschrieben:.....
- Vergrößern des Abstands zwischen Caches von 1/10 auf 1/5 Meile
.....
3. Da wäre ich insbesondere für den städtischen Bereich eher für eine HALBIERUNG des Mindestabstandes, insbesondere aufgrund der vielen POIs, die es in Städten nunmal gibt.
Da möchte ich mein persönliches "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam." ergänzen:

1. Herabsetzen des Mindestabstandes Station zu Tradi auf einen Abstand der eine Verwechslung ausschließt (Beispiel: UV-Markierung zu Tradidose --> Mindestabstand sinnlos --> sonst ca. 30-50 m)

2. Heraufsetzen des Mindestabstandes für Cacheserien (ab 5 Caches) auf 1 - 2 km.
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Zappo
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Zappo » Do 25. Apr 2013, 18:32

Cachebär hat geschrieben:....Was wäre für Dich eine Evolution ?
Ich brauch keine Evolution. Ich brauch eher ne Reformation.

Ich meine, es gibt ja die Dose und die zugehörige Location, ersatzweise oder zusätzlich :D das Erlebnis. Viel mehr ist das ja nicht. Wenn man nicht berücksichtigt, daß das Ausreizen dieser Eckdaten dem Kreativen viele Möglichkeiten von 0 bis 10 gibt und wir meist bei 2,5 rumdümpeln, wars das.

Das kann man nun durch Einrichten von Virtuals oder durch irgendwelche elektronischen "zeitgemäßen" Logmöglichkeiten usw puschen - aber am Spiel selbst ändert das ja nix. Nur an der Abwicklung.

Was bleibt?

Ortsveränderung:

Wandernde Caches? Gibts bei anderen Plattformen z.B. TC. Solange das nicht durch ne Spielleitung organisiert und per Aufgaben gelöst werden kann, ist das wie ein Trackable, den man loggen kann, wenn man zufällig drüberstolpert.

Zeitliche Komponente:

Ist bei genügend Kreativität schon jetzt möglich - allerdings aufwendig.

Realkomponente:

So wie beim LARP - man trifft jemand, kommuniziert. Ist nicht (all-the-time) leistbar. Wenig Unterschied zum "Kopfkino" einer normalen Geschichte. Ob da jetzt real jemand steht und sagt die Koordinaten :D oder ob ich nen Zettel finde....

Kampf 1:

Sowas wie Runterzieher - Loggen nur, wenn man zur Mannschaft gehört - Cache kommt weg, wenn jemand anders loggt, zuwenig Punkte der einen/whatever.

Ich finde das so ziemlich alles Quatsch - da wird sich nichts verbessern, ohne die Inhalte des Spiels anzugreifen. Das muß Geocaching nicht erleiden - das kann man dann auch anders nennen.

EINE Möglichkeit, Leben in die Bude zu bringen - und mein Lieblingsgedanke:

Ab 1.9. dürfen Dosen, die der Locationanforderung oder Morsix Gesetzen o.ä. nicht genügen, einkassiert werden. Entweder durch physisches Einsammeln oder durch Anschwärzen beim Reviewer wegen "keine Erlaubnis des Grundstücksinhabers". Gewertet wird die Anzahl - bei Reviewerreklamation zählt der Zeitpunkt der Zwangsarchivierung, ansonsten der Zeitpunkt des DNF-Logs nach Entfernung.

Zu Unrecht entfernte Dosen geben Punktabzug (so, wie wenn man beim Ballerspiel aus Versehen den Rotkreuzwagen getroffen hat) und müssen zurückgelegt werden. Mannschafts- und Rudelbildung ist ausdrücklich erlaubt. Monatswettbewerbe usw auch.

Da wär sicher was los - von "tot" könnte man da nicht mehr sprechen. Höchstens im realen Sinne :D

In der Zweiten Stufe könnte man in den freien Räumen wieder Caches verstecken - die dann von anderen abgegriffen werden - Wertung für den Owner die Liegedauer, für den Sucher der FTF.

"Battlecache" eben. Mit neuem Cachesymbol auf der Karte - zum Ausfiltern.

Gruß Zappo
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von radioscout » Do 25. Apr 2013, 18:37

BlueGerbil hat geschrieben: - "beweiskräftiges" Loggen per Scan und Übertragung per GSM oder SPOT
Aber nur mit Geräten, die ausschließlich von Groundspeak für sehr viel Geld verkauft werden.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von radioscout » Do 25. Apr 2013, 18:38

Das schöne am Geocaching ist seine Einfachheit. Alle "Weiterentwicklungen" verkomplizieren es nur unnötig und machen es unattraktiv.
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Mama Muh » Do 25. Apr 2013, 18:38

BlueGerbil hat geschrieben: Vergrößern des Abstands zwischen Caches von 1/10 auf 1/5 Meile
Ich kann nur wieder auf die kreativen Bastelarbeiten verweisen, für die es völlig unerheblich ist, ob 80 m weiter noch eine ist oder nicht. Hier kommt es eben auch auf Location Location Location an, denn viele Tarnideen hängen von den Gegebenheiten vor Ort ab und können nur dort realisiert werden.
Leider bin ich handwerklich nicht so toll, aber trotzdem könnte auch ich noch auf vielfältige witzige Ideen kommen, somit bin ich in den Städten auch eher für eine Halbierung des Abstands.

Jedesmal wieder, wenn moenk schreibt, dass Geocaching tot sei, provoziert es mich und ich frage mich, warum er nicht einfach schreiben kann, dass es f ü r i h n ausgereizt ist. Bestimmte wiederkehrenden Spielmechanismen können irgendwann langweilen, aber die Ausgestaltung läßt noch viel Freiraum und nicht alle haben sich schon überspielt. Sein Beharren auf der pauschalen Aussage wirkt auf mich enttäuscht und bitter.


Oh, inzwischen hat Zappo ja von lustigen Weg-nehm und Hin-leg-Ideen geschrieben. Das muß ich mir erstmal in Ruhe ausmalen, wie ich das finde.
GeMUHtlich cachen

Holger 64
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von Holger 64 » Do 25. Apr 2013, 19:25

moenk hat geschrieben:Geocaching ist tot, da tut sich nix mehr.
:lachtot:
schon wieder oder immer noch? Bei uns hier lebt es. Hier werden jede Woche etliche neue Dosen gelegt und die liegenden meistenteils gewartet. Hier ist noch ganz schön Leben drin.
Und so wie meine Dosen besucht werden, ist ganz schön viel Leben drin. Fast zu viel :D

@Moenk,
hör auf zu jammern, mach was anderes, mach was neues, mach dieses Forum dicht, was immer Du willst - mach es. Wir machen trotzdem weiter und das auch problemlos auf einer anderen Plattform. Foren kommen und gehen, kein Mensch nimmt dabei Schaden.
Dein Forum ist tot - Geocaching lebt. Und DU wirst das nicht ändern.

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MadCatERZ
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Re: Geocaching ist tot

Beitrag von MadCatERZ » Do 25. Apr 2013, 20:57

BlueGerbil hat geschrieben:
- Virtuals wiederbeleben
- "beweiskräftiges" Loggen per Scan und Übertragung per GSM oder SPOT
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3. unterstütze ich.

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