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Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:03
von wutzebear
reginald hat geschrieben:Oder durch Veröffentlichung in den Medien: der Druck der Öffentlichkeit war zu groß (was ich schon eher glaube) und damit konnte nicht mehr anders gehandelt werden.
Davon ging nichts an die Medien. Ein Anruf bzw. Besuch bei der unteren Forstbehörde reichte aus, eine Woche später war der Mann Jagdschein und Waffe los.

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:03
von carhu
Lakritz hat geschrieben:@wutzebear: *sabber*
Uuaa, der wutzebear meint Nachtleuchtendes-Jägerschnitzel, vielleicht sogar mit grünen Tomaten statt Pommes!

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:08
von Lakritz
Man nennt es auch "Dinner of One". :D

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:12
von wutzebear
reginald hat geschrieben:Dann solltest du dich glücklich schätzen, dort zu wohnen.
Baden-Württemberg: 20%
Bayern: 11,3%
Hier gibt's noch mehr Zahlen. Die 5% scheinen mir jedoch recht überholt.

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:14
von wutzebear
carhu hat geschrieben:Uuaa, der wutzebear meint Nachtleuchtendes-Jägerschnitzel, vielleicht sogar mit grünen Tomaten statt Pommes!
Nee danke. Bitte einmal mit Beleuchtung, Pommes und Salat!

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:22
von reginald
wutzebear hat geschrieben:Und nicht zuletzt durch meine berufliche Tätigkeit (Landesbehörde mit Forstabteilung, aber nicht in dieser tätig) kenne ich einige Forstbedienstete und würde den meisten diese Schießwut nicht zutrauen.
Ich habe ja geschrieben:
reginald hat geschrieben:Auch haben die weitaus meisten Berufsjäger und auch wenige Hobbyjäger vernünftige Ansichten und den entsprechenden Respekt vor anderen Lebewesen.
und mit den Berufsjägern (ja, ja, jetzt bitte keine "Worteimmundverdreher") meine ich auch alle anderen, die berufsmäßig ähnliche Interessen haben.
wutzebear hat geschrieben:Davon ging nichts an die Medien. Ein Anruf bzw. Besuch bei der unteren Forstbehörde reichte aus, eine Woche später war der Mann Jagdschein und Waffe los.
Ausnahmen bestätigen die Regel! *g*
wutzebear hat geschrieben:Das heißt, Du gibst selbst zu, dass nur einige schwarze Schafe den Ruf des ganzen Rests versauen. Insofern decken sich unsere Meinungen. Und genau das passt nicht zu den von Dir zitierten Webseiten.
Es passt insofern dazu, dass beide Seiten (Gegner und Grünröcke) zum Teil mit Unwahrheiten arbeiten, - wer mehr und wer weniger, sie dahingestellt.
Aber ich wollte nur mal die doch noch einigermaßen heile Welt mancher Geocacher, was die drei Ws (Wald, Wild, Waidwerk) betrifft, ein wenig ins rechte Licht rücken. Und zum Nachdenken anregen kann man nur mit etwas massiveren Geschützen, und nicht mit: "Pass auf, im Wald da wohnt der böse Wolf, aber das macht nichts: es gibt ja Jäger, die dich vor ihm schützen können, aber nur wenn du ihnen nicht immer vor der Flinte rumläufst".

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:28
von Gagravarr
Im Großen und Ganzen verwalten sich der Jäger aber weitgehend selber, da die Aufsichtsbehören viel zu dünn besetzt sind und daher meist nur reaktiv tätig sind.

@wutzebear: Was mich mal interessieren würde, war der betreffende "Herr" ein Jagdpächter und ein Hobbyjäger mit Erlaubnis desselben?

P.S.:Nachtleuchtende Schnitzel gibt es nur von glücklichen Schweinen aus Biblis :wink:

P.P.S.: Das abgebildete Schnitzel steht am Donnerstag auf meinem Terminplan - der Waldgeist ruft...

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:29
von wutzebear
reginald hat geschrieben:Aber ich wollte nur mal die doch noch einigermaßen heile Welt mancher Geocacher, was die drei Ws (Wald, Wild, Waidwerk) betrifft, ein wenig ins rechte Licht rücken.
LOL, und in einem Jagdforum ist mir der Spruch begegnet, dass wir Geocacher generell contra Jäger eingestellt wären. :lol:
reginald hat geschrieben:Und zum Nachdenken anregen kann man nur mit etwas massiveren Geschützen, und nicht mit: "Pass auf, im Wald da wohnt der böse Wolf, aber das macht nichts: es gibt ja Jäger, die dich vor ihm schützen können, aber nur wenn du ihnen nicht immer vor der Flinte rumläufst".

Mag schon sein, aber Viele (mich eingeschlossen) lassen sich eher von nachprüfbaren und stichhaltigen Argumenten überzeugen. Was nach Propaganda klingt, landet von vornherein im mentalen Papierkorb. Von daher denke ich: war etwas zu dick aufgetragen.

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:32
von wutzebear
Gagravarr hat geschrieben:Im Großen und Ganzen verwalten sich der Jäger aber weitgehend selber, da die Aufsichtsbehören viel zu dünn besetzt sind und daher meist nur reaktiv tätig sind.
Wie der größte Teil unserer Ordnungsverwaltung: nur auf Antrag/Beschwerde/etc. tätig. Aber da das Geld kostet, sehe ich keine große Änderung in Sicht.
Gagravarr hat geschrieben:Was mich mal interessieren würde, war der betreffende "Herr" ein Jagdpächter und ein Hobbyjäger mit Erlaubnis desselben?
Weiß ich nicht, müsste ich selbst erst mal nachfragen.

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 14:42
von ghazkull
reginald hat geschrieben:Und zum Nachdenken anregen kann man nur mit etwas massiveren Geschützen
Zum Nachdenken anregen kann man mit vernünftigen Quellen, nicht mit propagandistischer $%&§$%&. Damit disqualifizierst du dich höchstens von einer sinvollen Diskussion.