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Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Re: AW: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von radioscout » Di 28. Mai 2013, 19:41

UF aus LD hat geschrieben: Der Fehler des einen (37 Meter im Off) rechtfertig sicher nicht eventuelle Fehler der anderen ("Flurschaden") - und umgekehrt.
Absolut richtig. Dazu kommt, daß man nur selten vor Ort erkennen kann, daß die Koordinate falsch ist.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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eifriger Leser
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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von eifriger Leser » Di 28. Mai 2013, 19:47

Was für schlimme Sachen sind denn jetzt in dem Fall, ähm Wald konkret passiert. Ein Stück zerbröseltes Todholz bzw. ein abgeknickter Zweig kann´s doch nicht gewesen sein, oder etwa doch? Ich vermute das biologische Gleichgewicht ist in dem Waldstück für Jahrzente gestört. :irre:
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hustelinchen
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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von hustelinchen » Di 28. Mai 2013, 20:19

eifriger Leser hat geschrieben:Ein Stück zerbröseltes Todholz bzw. ein abgeknickter Zweig kann´s doch nicht gewesen sein, oder etwa doch? Ich vermute das biologische Gleichgewicht ist in dem Waldstück für Jahrzente gestört. :irre:
Nanana, sollte ich da Ironie rauslesen? :shocked: Mir hat jemand erzählt, dass dort sogar ein Stück Borke abgerissen wurde. Also ehrlich, ich sehs schon kommen, im Endeffekt wird deswegen wieder auf uns allen rumgehackt, schließlich ist der wirtschaftliche Schaden an der beschädigten Fichte ja nun nicht gerade gering.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von Trracer » Di 28. Mai 2013, 20:29

Aus den Notes:

Zur Diskussion über den Zustand Waldes der Teils der 1. Koordinaten möchten wir nur beitragen, es ist nicht so schlimm, wie es hier dargestellt wurde. Unser täglicher Weg mit unserem Cacherhund Balu führt hier vorbei. Es sah vorher nicht besser aus, denn hier spielen immer wieder Kinder. Das finden wir auch gut so!!!!!

Mal davon abgesehen, das der inflationäre Gebrauch von Satzzeichen immer mehr um sich greift, der Owner einen Fehler gemacht hat und die Reaktion des Nichtfinders leicht übertrieben ist, zeigt die Sache doch nur wie aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, nur um das Forum zu befeuern.

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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von MadCatERZ » Di 28. Mai 2013, 20:55

radioscout hat geschrieben: Hier haben zumindest alle Owner eine Mitschuld, die ihre Dosen an den genannten Stellen verstecken und damit dazu beitragen, daß Cacher Dosen an diesen Stellen erwarten und dann dort suchen, weil da ja oft Dosen versteckt sind.

Gleiches gilt auch für ungeeignete Verstecke im Wald.
Moment: Als Owner kann man nun wirklich nicht jeden noch so bizarren Gedankengang der Sucher vorhersehen, zum Beispiel, dass jemand in dem 30 Meter entfernten Nistkasten inspiziert oder den Hinweis "LASST DEN STROMKASTEN IN RUHE!!!!" dahingehend interpretiert, dass der Cache sich in selbigem befindet.

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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von radioscout » Di 28. Mai 2013, 21:05

Nistkästen sind (leider) mittlerweile ein sehr häufiges Dosenversteck. Deshalb wird da auch reingeschaut.

Ich habe mal zwei Geocacher gesehen, die gerade nicht "im Dienst" waren und auf Verdacht in einen Nistkasten geschaut haben, der als Dosenversteck in Frage kam. Es war aber keine Dose drin.
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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von eifriger Leser » Di 28. Mai 2013, 21:11

Also ich fasse mal zusammen: In besagtem Wald befindet sich offenbar eine Trockensteinmauer die komplett zerlegt wurde, ein brütender Vogel wurde in seinem Nistkasten durchgeschüttelt, ein Stromkasten wurde kurzgeschlossen, mindestens ein Baum entrindet ... und vermutlich wurde mindestens noch ein Käfer zertreten, ein Muggel verschreckt und ein Bonbonpapier zurückgelassen. In diesem Wald passieren ganz schön schlimme Dinge. :D
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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von eifriger Leser » Di 28. Mai 2013, 21:16

Ich würde mal behaupten, dass bei allen! Vogelhäuschencaches die ich bis jetzt gesehen habe (waren schon ein paar) das Einflugloch verbarrikadiert war und (oft) auch noch zusätzlich ein Geocachingsymbol angebracht war.
Kunststoffkappen von (unschuldigen) Zäunen und Schildern sind da deutlich gefährdeter. ;)
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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von hoshie79 » Mi 29. Mai 2013, 08:36

Gestern konnte ich beim Blick aus dem Bürofenster einen Harvester beobachten, der vom Tieflader abgeladen wurde und dann in den Wald gerumpelt ist (tatsächlich, mein Büro liegt am Waldesrand :D ).

Bereits beim Abladen wurden diverse Äste abgebrochen, und die Reifen bohrten sich tief in den feuchten Boden. Aber: Keinen hats gestört.

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Re: Von bösen Ownern und armen Wildschweinen

Beitrag von MadCatERZ » Mi 29. Mai 2013, 08:50

hoshie79 hat geschrieben:Gestern konnte ich beim Blick aus dem Bürofenster einen Harvester beobachten, (...)
Und ich habe gestern ein blau-silbernes Auto gesehen, das eine blaue Discoleuchte auf dem Dach hatte und mit deutlich über 50 km/h durch die Stadt gefahren ist - und jetzt?
radioscout hat geschrieben:Nistkästen sind (leider) mittlerweile ein sehr häufiges Dosenversteck. Deshalb wird da auch reingeschaut.
Richtig. Wenn man aber deutlich außer Sichtweite von allem, was von irgendeinem Sucher irrtümlich untersucht werden könnte, einen Cache auslegen wollte, bleiben eigentlich nur noch Salzseen und Wüsten als Locations übrig...

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