Begegnungen der tierischen Art

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

TKKR
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Beitrag von TKKR » Mi 20. Sep 2006, 21:29

Stellt Euch mal vor:
Eine hohe Buche, in ein paar Metern Höhe ein ausladender Ast, daran hängend ein Cache in einer Jutetasche. Vom wackligen Punkt aus ein beherzter Griff hinein und schon starten die Siebenschläfer ihren Angriff

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ASDBigmac
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Beitrag von ASDBigmac » Mi 20. Sep 2006, 21:35

Mein Güte .. war wohl nen ziemlicher Schreck

wobei wenn man mal so überlegt in wie viele Löcher man als Geocacher reinlangt, die man sonst nicht mal im Traum berühren wollte...
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dr_megavolt
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Beitrag von dr_megavolt » Mi 20. Sep 2006, 22:05

:lol:
Hätte ich gerne gesehen, schade, daß es keine Fotos gibt...

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Border
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Beitrag von Border » Mi 20. Sep 2006, 22:26

Denkt von Euch mal jemand an die armen Viecher. Da greift so ein dunkler Geist (ich kenn den :roll: ) in deren Wohnung. Das muss furchtbar für die Tiere sein. Die werden nie mehr in eine Jutetasche einziehen!
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Wenn Du schon kein gutes Beispiel sein kannst,
dann sei wenigstens eine grausame Warnung!

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Windi
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Beitrag von Windi » Mi 20. Sep 2006, 22:50

Border hat geschrieben:Die werden nie mehr in eine Jutetasche einziehen!
Immer diese Ökos. :wink:
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Rokop
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Beitrag von Rokop » Do 21. Sep 2006, 05:59

Ich wollte mal auf der Suche nach einem Cache in das vermeintliche Versteck (Baumloch) greifen. Eine innere Stimme überzeugte mich davon es diesmal nicht zu tun, sondern erst die Taschenlampe zu benutzen. Ich fürchte, dass ohne vorheriges ableuchten meine rechte Hand heute anders aussehen würde.... ;)

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Sir Hugo
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Beitrag von Sir Hugo » Do 21. Sep 2006, 08:13

Wir hatten letzten Freitag bei einem Nachtcache irgendwie das Gefühl, beobachtet zu werden. Als wir mit der Taschenlampe die Baumwipfel ableuchteten, saß dort eine recht missmutig dreinschauende Schleiereule...
Unsere geocaching Eckpunkte:
Norden: Reykjavik, Island N 64°07.832 W 021°55.117
Süden: Kapstadt, Südafrika S 33°53.998 E 018°25.510
(Nord-)Osten: St. Petersburg, Russland N 59°55.209 E 030°22.958
Westen: Key West, Florida N 24°33.664 W 081°48.104

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Beitrag von Die Pfannis » Do 21. Sep 2006, 11:44

Wir hatten schon einmal das zweifelhafte Vergnügen mit einem Männlichen Schwan zusammen zu treffen. Der Herr war nicht gerade davon angetan und spielte "Rambo" um seine Holde zu beschützen. Dabei sind wir nur vorbeigegangen und wollten sie beim schmusen auf dem See nicht stören. Ach ja, Eier oder Kücken waren auch nicht zu entdecken. Ich denk mal die Männlichen Beschützerhormone sind einfach nur mit ihm durchgegangen. :D

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Beitrag von pom » Do 21. Sep 2006, 13:18

Border hat geschrieben:Denkt von Euch mal jemand an die armen Viecher. Da greift so ein dunkler Geist (ich kenn den :roll: ) in deren Wohnung. Das muss furchtbar für die Tiere sein. Die werden nie mehr in eine Jutetasche einziehen!

Oder der arme Riesenbärenklau, diese wunderschöne Pflanze, die sich mordsmäßig erschreckt, wenn sie Kontakt zu menschlicher Haut hat. :lol:
Geht Ihr ruhig weiter Schnitzel jagen oder Schätze suchen!
Ich gehe derweil cachen.

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safri
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Beitrag von safri » Do 21. Sep 2006, 15:46

Letztes Jahr Mitte Mai im Grunewald lief ich fast mitten in ein Rudel Wildsäue mit Frischlingen.

http://www.geocaching.com/seek/log.aspx ... ID=8018317

Etwas erschreckt, hatte ich mich schnell in mein Auto zurückgezogen, als auch ein Jogger und eine Dame mit Hund fluchtartig den Wald verließen.

Generell stören mich aber mehr die kleineren Plagegeister des Waldes wie vor allem die Hirschlausfliege,
die auch dieses Jahr wieder überall anzutreffen ist. Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen die 18° übersteigen, sind diese Viecher ab September aktiv.
Sie sind mir dieses Jahr an der Maginotlinie (vor allem Zwerge 2), am Saarbrücker Halberg und vor allem natürlich im Taunus begegnet. Seitdem trage ich immer eine Pinzette mit mir spazieren, da die Hirschlausfliegen sehr talentiert sind im Entwischen zwischen den Fingerspitzen.
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