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Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Der Rad fährt
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Der Rad fährt » Di 24. Dez 2013, 01:16

Ich bezahl auch nur 30$. Ob du jetzt zu wenig Leistung darin siehst ist deine Sache.
Man besorgt sich ja auch keine PC-Software schwarz, weil man sich sagt, dass es für das Geld zu wenig Leistung ist.
30$ sind knapp 22€ macht knapp 1,8€ bzw bei 30€ 2,5€ pro Monat. Das ist in Ordnung.
Zu der Frage ob Euro oder Dollar.
Findest du es unfair dass das Iphone in Amerika 649$(16gb ca.475€), 749$(32gb ca.547€) bzw 849$(64gb ca.620€) kostet und in Deutschland 699€(16gb), 799€(32gb) bzw 899€(64gb) kostet (Originalpreise von Apple).
Das ist wesentlich mehr.

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FledermausSheriff
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von FledermausSheriff » Di 24. Dez 2013, 11:01

Der Rad fährt hat geschrieben: Und Fledermausscheriff du bist doch gegen kommerz beim Geocaching. Bei Extremcaching gibts aber auch eine Premiummitgliedschaft gegen Geld. Doch die falsche Plattform für dich. :???:
"Premium Member" wirst Du sobald Du einen Cache auf Extremcaching versteckt hast, wer das nicht möchte aber trotzdem Premium werden möchte kann einen PM-Gutschein durch einen anderen Spieler erhalten der welche angesammelt hat, im Zweifelsfall kannst Du auch eine PM "erwerben", diese "Spende" wird dann zum Erhalt der Plattform verwendet.
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MadCatERZ
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von MadCatERZ » Di 24. Dez 2013, 12:04

Ich habe kein Problem damit, 30€ an Groundspeak zu bezahlen und dafür einen echten Mehrwert zu bekommen, auch bei TBs habe ich kein Problem mit der Lizenzgebühr, nur kommt irgendwann die Grenze zur Beutelschneiderei.
Wenn ein Shop alles aus einer Hand für leicht erhöhte Preise anbietet - ok, das ist dann der Aufpreis für die Faulheit des Kunden, aber spätestens wenn irgendein an sich wertloser Krams für teures Geld an den Mann gebracht werden soll, hört der Spass auf, egal ob das nun Abzweigdosen oder unglaublich seltene Coins sind

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von FledermausSheriff » Di 24. Dez 2013, 12:10

MadCatERZ hat geschrieben: spätestens wenn irgendein an sich wertloser Krams für teures Geld an den Mann gebracht werden soll, hört der Spass auf, egal ob das nun Abzweigdosen oder unglaublich seltene Coins sind
Der Markt ist da für diesen Schrott, würde diesen Kram keiner kaufen würde er auch ganz schnell wieder verschwinden.
Ich konnte das noch nie verstehen was man an diesen "Coins" finden kann, hier in der Region gibt es auch ein Päärchen die mit 2 ALUKOFFERN mit Coins auf Events gehen und Listen mit weiß Gott wie vielen hundert Nummern verteilen, da habe ich schon immer den Kopf geschüttelt wie man dafür das Geld zum Fenster rauswerfen kann, davon abgesehen ist mir beim betrachten eines Blechschilds auch noch keiner abgegangen ;)
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von FledermausSheriff » Di 24. Dez 2013, 12:23

Unter anderem haben die Dinger ja nicht mal Löcher das man sie an seinen Spazierstock nageln kann :lachtot:
Da sind die Newbies ganz hin und weg von Geocaching, da werden Coins, TB´s, Event-Shirts etc. für teuer Geld gekauft, wenn der Hype dann rum ist vergammeln die Dinger in der Schublade und man ärgert sich das jemals gekauft zu haben...
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Der Rad fährt
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Der Rad fährt » Di 24. Dez 2013, 12:54

Verhält es sich mit dem Sammeln von Coins nicht genauso wie bei Briefmarken, Münzen, Spielkarten, Nippes, Ü-Ei Figuren etc? Ich kann beispielsweise mit Briefmarken sammeln auch nichts anfangen, andere geben aber mehrere Tausend Euro für ein einziges Stück Papier 2,5 mal 2,5 cm groß aus.
Da sag ich jedem das seine.

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Der Rad fährt
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Der Rad fährt » Di 24. Dez 2013, 13:49

Mir war in dem Zusammenhang mit Konzentrationslagern nur der Satz "Arbeit macht Frei" bekannt. Das der Satz "jedem das seine" genauso belastet ist war mir nicht bekannt.
Hiermit entschuldige ich mich.

Soch und jetzt zurück zum Thema: Mega in Frankfurt :2thumbs:

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Di 24. Dez 2013, 13:50

MadCatERZ hat geschrieben: aber spätestens wenn irgendein an sich wertloser Krams für teures Geld an den Mann gebracht werden soll, hört der Spass auf, egal ob das nun Abzweigdosen oder unglaublich seltene Coins sind
Das muß keiner Kaufen. Das Spiel funktioniert auch ohne "Merchandising-Artikel".

Und was die 30 Euro statt 30 $ angeht: beschwert ihr euch auch noch, daß ihr 30 Euro zahlen müßt, wenn 30 Euro nur noch 10 $ wert sind?
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von argus1972 » Di 24. Dez 2013, 13:52

radioscout hat geschrieben:...
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von a flock of dodos » Di 24. Dez 2013, 13:54

Ich schließe mich der Meinung des Vorredners an. (Das ist einfach lieblings Spruch)

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